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Das Spielmannslied Taschenbuch – 19. Februar 2009

39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 248 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1., Aufl. (19. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837091783
  • ISBN-13: 978-3837091786
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 1,3 x 25,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 958.091 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Susanne Pavlovic ist Jahrgang 1972 und studierte Germanistin. Sie hat als Pferdepflegerin, Deutschlehrerin und Telefonfee gearbeitet, bevor sie den Schritt in die Selbständigkeit als Autorin wagte. Sie liebt Fantasy-Rollenspiele und ist der lebende Beweis dafür, dass chronisches Lampenfieber heilbar ist.
Bisher erschienen:

In Zusammenarbeit mit Wolfram von Kürenberg:
Das Spielmannslied - der erste Abrantes-Roman
Der Sternenritter - der zweite Abrantes-Roman
Eiszeit, Abrantes-Kurzgeschichte

Im Amrûn Verlag:
Feuerjäger - Band 1: Die Rückkehr der Kriegerin
Feuerjäger - Band 2: Herz aus Stein
Der große Fantasy-Zweiteiler

Außerdem:
Summer Girl, Kurzgeschichte
Fliegende Fische, Roman, Himmelstürmer Verlag

Weitere Leseproben gibt es auf meiner Webseite:
www.textehexe-fantasy.com

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Susanne Pavlovic: Susanne Pavlovic ist Jahrgang 1972 und studierte Germanistin. Sie hat als Pferdepflegerin, Deutschlehrerin und Telefonfee gearbeitet, bevor sie den Schritt in die Selbständigkeit als Autorin wagte. Sie liebt Fantasy-Rollenspiele und ist der lebende Beweis dafür, dass chronisches Lampenfieber heilbar ist. --This text refers to the Gebundene Ausgabe edition.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KaRo am 3. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Mich hat dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, schlimmer noch, ich hungere dem Folgeroman entgegen und kreuze Tag für Tag Kalenderblätterchen durch. Susanne Pavlovic schreibt mit einem mitreißenden Humor und einem Wortwitz der mich manchmal sprachlos gemacht hat. "Warum fällt mir sowas nie ein?", habe ich mich an mehr als einer Stelle gefragt. Aber egal, ich verschlinge ja ohnehin lieber die Bücher von Moers, Pratchett u.s.w.

Es ist ein Jugendbuch, etwas für Abenteurer, Weltveränderer, Träumer, Poeten, Zweifelnde und Fragende. Ein Buch für das innere Kind, dass keine Minute zögern würde, dem weißen Kaninchen in seinen verschlungenen Bau zu folgen..
Es gibt keine Antworten und macht mich trotzdem glücklich.
Ein Zauberbuch.

So der geneigte Leser ähnliche Lesegelüste verspürt, so wird er bei diesem Roman bestens unterhalten. Ein paar kleine Stolperfehler verzeihe ich der Autorin da gerne und bin froh,dass sie den mutigen Schritt in die Veröffentlichung alleine gewagt hat, auch auf die Gefahr hin, ohne die Unterstützung eines großen Verlages nicht perfekt zu sein. Einen Wolfgang Hohlbein jedenfalls schreibt sie locker gegen die Wand.

Gerne gelesen. Mehrfach.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quin am 3. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Dies ist meiner allererste Amazon-Rezension überhaupt. Und das obwohl ich seit 1997 bei Amazon Kunde bin :). Aber dieser Roman hat es einfach verdient. Dieser Roman ist mit sicherheit kein Meisterwerk der Literatur - das möchte ich voranstellen (wer dies erwartet sollte ist hier falsch), denn dafür ist der Spielmann viel zu spannend und humorvoll.

Der Mut der Autorin das Buch selbst zu verlegen ist absolut unterstützenswert, denn dieses Buch ist Unterhaltung pur. Der Stil erinnert mich an Terry Pratchett. Die Protagonisten sind allesamt liebenswert und man kann gar nicht mehr aufhören die Geschichte der 3 Helden (4 wenn man das mutige Huhn mitzählt) weiterzulesen (was einem letztlich aber an das Ende der Geschichte führt - und da sind wir schon am größten Negativpunkte angelangt: die Geschichte ist irgendwann zuende *schnief*).

Natürlich hat diese Buch auch seine Mängel. Manchmal übertreibt es die Autorin etwas mit ihren Bezügen auf Herr der Ringe (oder den Hochländer *g*), manchmal gerät die Sprache (gerade von Krona) doch etwas zu unpassend für einen Fantasy Roman mit Rittern, Drachen und Magie.

Doch diese kleinen Dinge verzeihe ich der Autorin gerne, denn sie macht es wieder wett mit einem teilweise wirklich köstlichen Wortwitz. Die Gedanken von Wolfram (gerade, wenn er seine Geschichten im Kopf durchblättert, um zu versuchen die reale Situation zu meistern) sind oftmals einfach nur genial!

Ich persönlich kann nicht verstehen, dass dieses Buch (gerade weil es mich so sehr an Pratchett erinnert) keinen Verleger gefunden hat. Wenn ich es mit aktuellen SF/F Autoren vergleiche (lese z.B.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mefa am 3. Dezember 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich vor geraumer Zeit schon das Spielmannslied gelesen habe, ist nun doch ein Kommentar zu diesem selbst verlegten Roman fällig.

Zunächst einmal hat mich der Spielmann und sein Anhang gut unterhalten, oft zum Lachen gebracht und Lust auf mehr gemacht. Ich muss dazu sagen, dass ich sehr viel lese, insbesondere Fantasy und öfters auch von hochgelobten Romanen enttäuscht wurde ("das Lied der Dunkelheit" z.B fand ich sehr "Mainstream" und wenig innovativ), insbesondere hinsichtlich der Sprache, wenn diese es nicht vermochte, mich in ihren Bann zu ziehen.

In dieser Hinsicht bin ich schon sehr kritisch- es ist mir absolut nicht gleichgültig, ob ein Autor auch der Nebensätze und Konjunktionen mächtig ist oder nur der Hauptsätze Herr zu sein scheint!

Was das Spielmannslied betrifft, so zeichnet sich der Roman v.a. durch seinen Wortwitz in den Dialogen aus und Humor kann man der Autorin wahrlich nicht absprechen. Das Geplänkel der Hauptfiguren hat mich immer sehr amüsiert. Die Figuren sind nachvollziehbar gezeichnet und sympathisch.

Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich aber doch. Für einen Fantasyroman kamen mir die Umgebungsschilderungen zwischen den Dialogen viel zu kurz. Zuweilen liest sich der Roman der vielen Dialoge wegen wie ein Theaterstück, eingeleitet durch zu viele "sagte er" etc. Hier könnte Abwechslung im Satzbau (Alliterationen vermeiden) nicht schaden.

Ein zweiter Punkt ist die unglückliche Vermengung von Fantasyelementen und historischem Setting. Zwar ist das Cover des Buches sehr hübsch, impliziert oder avisiert aber eher einen Roman a la Rebecca Gable.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Desdemona am 23. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Der deutsche (Jugend)Buchmarkt wird jedes Jahr erneut von einer Welle an Fantasy-Romanen überschwemmt und so langsam reicht es, die ersten drei Sätze eines der Werke zu lesen, um das Ende zu kennen - das Schema ist immer gleich.
Eine Gruppe junger Leute, meist von unterschiedlicher Herkunft, die alle erst noch richtig "erwachsen" werden müssen bestehen diverse Abenteuer, eventuell kommt noch eine Prophezeiung und ein Romanze dazu und schwupps - nach einem "spektakulären" Endkampf haben wir es, das Happy End. Und das Wort "Klischee" leuchtet in fetten Neonbuchstaben als Untertitel auf.

Und im "Spielmannslied"? Drei junge Menschen brechen auf um in einer Fantasiewelt Abenteuer zu bestehen. Die Romanze ist drin und sogar die Prophezeiung.
Trotzdem.
Wenn dieser Roman eins nicht mit sich machen lässt, dann: In eine Schublade stecken. Da wäre erstmal der gravierende Unterschied, dass die Hauptcharaktere auch tatsächlich Charakter haben. Krona, Sindri und allen voran Wolfram, sie sind unverwechselbar, haben ausgewogene Schwächen und Stärken, sind liebenswert, schaffen vielleicht nicht immer alles auf Anhieb und so lebendig, dass man manchmal das Gefühl hat, sie hüpfen gleich von der Seite.
Dann, die Welt - die ist nämlich, originell, in sich stimmig, farbenfroh und in ihrer Komplexität doch übersichtlich. Wirklich schade, dass es (hoffentlich noch?) keine Karte von Abrantes gibt!
Aber auch die Geschichte spricht für sich.
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