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Das Spiel ist aus Taschenbuch – 1. Januar 2010

37 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 71. (1. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499100592
  • ISBN-13: 978-3499100598
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 1,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.711 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 21.06.1905, wuchs er nach dem frühen Tod seines Vaters im Jahre 1906 bis zur Wiederheirat seiner Mutter im Jahre 1917 bei seinen Großeltern Schweitzer in Paris auf. 1929, vor seiner Agrégation in Philosophie, lernte er seine Lebensgefährtin Simone de Beauvoir kennen, mit der er eine unkonventionelle Bindung einging, die für viele zu einem emanzipatorischen Vorbild wurde. 1931-1937 war er Gymnasiallehrer in Philosophie in Le Havre und Laon und 1937-1944 in Paris. 1933 Stipendiat des Institut Français in Berlin, wo er sich mit der Philosophie Husserls auseinandersetzte. Am 2.9.1939 wurde er eingezogen und geriet 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft, aus der er 1941 mit gefälschten Entlassungspapieren entkam. Noch 1943 wurde unter deutscher Besatzung sein erstes Theaterstück «Die Fliegen» aufgeführt; im selben Jahr erschien sein philosophisches Hauptwerk «Das Sein und das Nichts». Unmittelbar nach dem Krieg wurde Sartres Philosophie unter dem journalistischen Schlagwort «Existenzialismus»zu einem modischen Bezugspunkt der Revolte gegen bürgerliche Lebensformen. 1964 lehnte er die Annahme des Nobelpreises ab. Zahlreiche Reisen führten ihn in die USA, die UdSSR, nach China, Haiti, Kuba, Brasilien, Nordafrika, Schwarzafrika, Israel, Japan und in fast alle Länder Europas. Er traf sich mit Roosevelt, Chruschtschow, Mao Tse-tung, Castro, Che Guevara, Tito, Kubitschek, Nasser, Eschkol. Sartre starb am 15.4.1980 in Paris. Auszeichnungen: Prix du Roman populiste für «Le mur» (1940); Nobelpreis für Literatur (1964, abgelehnt); Ehrendoktor der Universität Jerusalem (1976).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "alinanita" am 19. August 2003
Format: Taschenbuch
Pierre, Anführer einer revolutionären Gruppe, wird von einem Verräter erschossen. Eve wird von ihrem Ehemann, einem Funktionär der Militärdiktatur, vergiftet. Im Jenseits können sie sich frei an denselbsen Orten bewegen, an denen ihr Leben stattfand, nur werden sie von den Lebenden nicht wahrgenommen.
Die Beiden lernen sich kennen, und es beginnt eine Liebesgeschichte. Es stellt sich heraus, daß Pierre und Eve füreinander bestimmt waren, jedoch im Leben nicht zueinander fanden. Sie bekommen eine zweite Chance und dürfen für 24 Stunden in das Reich der Lebenden zurückkehren. Wenn sie es schaffen, sich innerhalb dieser kurzen Zeit "in vollem Vertrauen und mit aller Kraft" zu lieben, so bekommen sie ihr Leben zurück.
Doch durch ihren Tod haben Pierre und Eve Informationen erlangt: Pierre über den Verrat an seiner revolutionären Gruppe, Eve über die Absichten ihres Mannes, der es als nächstes auf ihre Schwester abgesehen hat. Verständlicherweise möchten sie ihre Freunde bzw. Schwester warnen. Man glaubt ihnen jedoch nicht. Die Stunden verstreichen, und Pierre und Eve benötigen doch die Zeit, um sich lieben zu lernen...
Sie müssen sich entscheiden: für sich selbst und ihre Liebe, oder für die Menschen, für die sie sich verantwortlich fühlen.
Sartre schrieb "Das Spiel ist aus" 1943 als Filmdrehbuch.
Das Buch ist toll geschrieben und sehr kurzweilig, schnell zu lesen. Und die Frage: "Was wäre, wenn ich mein Leben noch einmal anfangen könnte? Würde ich die gleichen Fehler noch einmal machen?" hat sich wohl jeder schon einmal gestellt, oder? ;-)
Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. September 1999
Format: Taschenbuch
"Das Spiel ist aus" von Jean-Paul Sartre ist ein Drehbuch für einen Fernsehfilm; aber es ist nicht bis ins letzte Extrem darauf angelegt als solches gelesen oder benutzt zu werden, es ist also auch als normale Lektüre durchaus mit Vergnügen lesbar. Obwohl ein Drehbuch sich natürlich mitsicht- und hörbaren Vorgängen beschäftigt (und beschäftigen muß), ist "Das Spiel ist aus" ein Text, der zumindest eine ganze Menge philosophischer Hintergründe hat. Das Hauptthema der Geschichte ist die Macht der Liebe und die Möglichkeit von Menschen, Vertrauen zueinander zu haben. Sartre geht es darum, wie solche Begriffe wie Liebe und Vertrauen von den äußeren Umständen abhängig sind; dabei kommt er letzten Endes zu einem eher pessimistischen Urteil. Diese philosophischen Fragen werden aber nicht, wie man das sonst eher gewohnt sein mag, auf trockene und abstrakte Art behandelt, sondern im Rahmen einer interessanten und unterhaltsamen Gechichte quasi im Hintergrund präsentiert; es handelt sich dabei im Prinzip um eine zusätzliche, wenn auch wichtige, Ebene der eigentlichen Handlung. Und wer esbei Begriffen wie "Sartre" oder "Philosophie" mit der Angst zu tun bekommt, er könne das mit Sicherheit nicht verstehen oder zumindest nicht mit Vergnügen lesen, der irrt hier, denn es handelt sich nun mal wirklich um ein Drehbuch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Preusker VINE-PRODUKTTESTER am 17. Dezember 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin begeistert: Sartre, um den ich bislang aus welchen Gründen auch immer einen großen Bogen gemacht habe, erzählt in einer beeindruckend klaren, schlichten und schnörkellosen Sprache eine kleine Geschichte von der großen Unmöglichkeit der Liebe im Leben. Diese nahezu bestürzend zeitlose Geschichte hallt nach, zwingt zum Weiterdenken auch und gerade über eigene Entscheidungen, verpasste Chancen, ungenutzte Möglichkeiten. Das ist es, was wirklich gute Literatur leisten sollte. Nach meinem Dafürhalten liegt die Genialität dieses Drehnbuchs in der Kombination von Anspruch, Vielschichtigkeit und Verzicht auf unnötigen Ballast. Ein wahres Geschenk in einer Zeit der hochgelobten 900-Seiten-Wälzer. Ein Geschenk in einer Zeit, in der jede auch nur mittelmäßig gut erzählte Geschichte Gefahr läuft, sich als Mehrteiler im Privatfernsehen wiederzufinden. Daher also mein Rat an alle Nicht-Philosophen: Traut Euch. Es lohnt sich.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von empe am 1. April 2011
Format: Taschenbuch
Sartres "Das Spiel ist aus" führt uns vor Augen, wie aussichtslos es ist, ein neues Leben beginnen zu wollen, wenn die Geschehnisse des vergangenen Daseins zu präsent in die Stunden der Gegenwart reichen und wie resignierend sich eine hoffnungsvolle Liebe dem triumphierenden Kampf für Verlorenes geschlagen geben muss. Alles beginnt mit dem Tod und endet mit demselbigen. Dazwischen liegt der Versuch zweier Menschen, die sich anfänglich nie begegneten, und im Vertrauen liebend zueinander zu finden dennoch eine außergewöhnliche Begegnung wagen, um letztendlich anteilslos zu erkennen, dass sie trotz aller Bemühungen in ihrem Vorhaben gescheitert sind.

Sartre schuf mit diesem Essay ein zeitloses philosophisches Dokument, das auch 64 Jahre nach dem Entstehen zum Nachdenken aber auch zum Umdenken auffordert. Äußerst empfehlenswert!
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