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Kundenrezensionen

152
3,8 von 5 Sternen
Das Spiel
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58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2007
Deshalb als kleine Warnung gleich von vornherein: Das Buch ist eindeutig nicht für zartbesaitete Seelen geeignet und erst recht nicht für lange Nächte allein zuhause! Obwohl ich ein großer Stephen King Fan und somit auch schon an einiges gewöhnt bin, muß ich sagen, daß "Das Spiel" doch eine Spur drastischer und heftiger ist im Vergleich zu einigen anderen King-Werken. Es hat zwar seine Längen (deshalb auch nur 4 Sterne), die allerdings wett gemacht werden durch die klaustrophobische, gruselige Stimmung, erzeugt durch die Situation in der die Protagonistin sich befindet. Denn ich bekam schon spätestens immer dann eine Gänsehaut, wenn ich versucht habe, mich in ihre verzweifelte Lage zu versetzen und die Panik nachzuvollziehen, die sie empfinden muß. Da beginnt man erstmal zu schätzen, was es eigentlich für ein Luxus ist, einfach nach einem Glas Wasser greifen und daraus trinken zu können. :-)

Die Schockeffekte kommen auf leisen Sohlen daher, schleichen sich quasi von hinten an einen ran und sind gerade deshalb wie das Geräusch von Fingernägeln auf einer Tafel: Fies!

Für King-Fans ist dieses Buch sowieso ein Muß, aber auch wer sich mal ordentlich gruseln will, ist hier genau an der richtigen Adresse.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2010
"Was als harmloses Fesselspiel beginnt, wird schnell zum Albtraum, als Jessie's Mann Gerald währenddessen einen Herzinfarkt erleidet. Während Jessie verzweifelt versucht, sich zu befreien, steigert sich das Grauen noch, als sie Flashbacks ihrer Kindheit erneut durchlebt, die alles andere als rosig war..."

Mit Handschellen nackt ans Bett gefesselt, in einer kleinen Hütte am See, im gott- und menschenverlassenen Nirgendwo ....

Das Buch ist nicht schlecht, wenn ich das mal so salopp ausdrücken darf. Es beginnt spannend, man wird in dieses "Nirgendwo" eingeladen und fühlt sich auch quasi gleich zuhause. Die Story (die hier natürlich nicht verraten wird) beginnt, die Action steigt wie die Sprossen auf einer Leiter.
Leider (wenn ich mir einen schrägen Ausflug in die Paronomasie erlauben darf) ist nicht alles so stimmig. Die Unterhaltung der Frau mit den unzähligen Stimmen beispielsweise, geben dem Buch im ersten Drittel leider immer wieder Längen. Kam mir zu "durch" rüber, und roch etwas nach seitenfüllender Absicht.
Das Auftauchen eines verwilderten Hundes mit der Gier nach Leichenfleisch und eines durchgeknallten Psychopathen mit einem Koffer voller Menschenknochen heben die Spannung allerdings wieder deutlich, und am Ende nimmt das Buch zügig an Fahrt auf.

Man ist von Stephen King ja alles Mögliche gewohnt; vor allem, dass er gerne mal den Schluss eines Romans an die Wand fährt. Hier mitnichten! Das Buch hat für King'sche Verhältnisse endlich mal einen anständigen Schlußplot.

Summasummarum eine runde Sache.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2011
Jessie steht nicht auf das neue Sexspiel ihres Mannes Gerald. Als es im Urlaub in ihrem Ferienhaus wieder soweit ist, möchte sie ihn davon abbringen - was darin endet, dass sie allein und gefesselt in der Hütte zurückbleibt. Mit einem hungrigen Streuner und den dunklen Schatten - oder ist sie doch nicht so alleine?

Stephen King hat es wieder geschafft. Mich gruselte es und er jagte mir Schauer über den Rücken.

Das Buch hat eigentlich nur eine Protagonistin, nämlich Jessie selbst. Das Buch ist in der Erzählerform aus Jessies Sicht geschrieben und so erfahren wir alles über Gedanken, Ängste und ihre Vergangenheit. Über ihr dunkelstes Geheimnis, dass sie in dieser Zeit des Alleinseins fast in den Wahnsinn treibt.

Allein der Gedanke des Gefesseltseins im Nirgendwo kann einem schon Angst bereiten, aber Mr. King versteht es vorzüglich, dieses Grauen noch weiter auszudehnen. Mit Schatten, Wahnvorstellungen, Selbstgesprächen und anderen... Dingen. Immer kleine Höhepunkte des Grauens, gespickt mit normalen Erzählungen und Jessies Bemühungen, frei zu kommen und nicht zu verdursten.

Als wäre dies nicht genug, führt das Ende dazu, dass sich einem richtig der Magen umdreht.

Ich kann nur empfehlen, das Ende nicht zu lesen, wenn man alleine ist - am besten das ganze Buch nicht ;)

Die Atmosphäre ist einfach wieder unheimlich dicht und schaurig, er kramt wieder einmal die Ängste des Menschen hervor und verpackt sie unheimlich spannend, sodass man das Buch nicht mehr weglegen kann.
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43 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 22. März 2005
In "Das Spiel" kommt Stephen King endlich einmal schnell zum Punkt, man muss sich nicht durch Hunderte von Seiten kämpfen, um in die Geschichte einzutauchen. Man ist von der ersten Seite an dabei. Das finde ich so faszinierend an diesem Buch. "Das Spiel" ist ein spannender Psychothriller, der den Lesern den letzten Nerv raubt. Schockierend und brutal stellt er die Situation von Jessie dar, grausam und zugleich abschreckend. Zwar benutzt Stephen King mal wieder einige Kraftausdrücke, doch wer Romane wie "Duddits - Dreamcatcher" und "Es" kennt, ist schon abgeschreckt. Allerdings macht das nichts und macht die Story auch nicht schlechter. Allerdings ist mir noch bei keinem Buch passiert, dass ich mich geekelt habe, hier schon. Stephen King beschreibt die Szene, in der Gerald von dem Hund zerfleischt wird, so ekelerregend und geht bis ins kleinste Detail, dass einem nur die Spucke wegbleibt und einem die Galle hochkommt.

Ein spannender und grausamer Psychotrip vom Meister des blanken Entsetzens. Ein spannendes Buch, bei dem man mit der Hauptperson mitfühlt und sich in sie hineinversetzen kann.
Einfach klasse.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2012
Meinung
Ein gutes Buch von King, mit einigen spannenden Momenten und Schockeffekten,zwischendurch jedoch etwas langatmig.

Inhalt
Kurz und knapp: Gerald und Jessie wollen ihre gemeinsame Zeit in ihrem völlig abgelegenen Sommerhaus verbringen. Als Gerald sich in den Kopf setzt dem Sexleben der beiden etwas mehr Pepp zu geben und seine Frau Jessie ans Bett fesselt, findet diese die Idee alles andere als komisch und verpasst ihm einen Tritt. Gerald fällt, stößt sich ,und stirbt. Nun haben wir ein Problem. Jessie liegt mit Handschellen an ein Bett gefesselt ,in einem Haus mitten im Nirgendwo. Neben ihr, ihr toter Ehemann.

Charaktere
Gerald, ein Jurist,der gleich zu Beginn der Geschichte stirbt weil er seine Frau mit Sexspielchen überrascht und ihren Protest ignoriert.
Jessie, eine Frau die ihren Mann ausversehen umgebracht hat und nun an ein Bett gefesselt ist , irgendwo im Nirgendwo.
In dieser Zeit schwankt sie zwischen Wahnvorstellungen,Vergangenheit und dem Kampf ums Überleben.

Schreibstil&Aufbau
Das Buch beginnt direkt mit Gerald und Jessie und der tötlichen Verunglückung Gerald's.
Der Schreibstil war anfangs ungewohnt und verwirrend,aber mit der Zeit gewöhnte ich mich gut dran und konnte der Geschichte folgen.
An sich wurde die Spannung, gerade wenn Jessie überlegte wie sie sich befreien kann, oder wenn der Hund kam oder andere Gestalten, spannend. Aber zwischenzeitlich war das Buch sehr langatmig und mir kribbelte es in den Fingern vorzublättern.

Fazit
Das war mein zweites Buch von Stephen King und an sich hat mir das Buch gut gefallen.
Es gab Ekelmomente, die von einem streunenden,hungrigen, Hund verursacht wurden, es gab spannende Momente und auch kleine(!!) Schockmomente.
Aber da das Buch zwischendrin sehr in die Länge gezogen wurde, flachte die aufkommende Spannung immer wieder ab und musste immer wieder neu entflammt werden.
Das Ende war dafür dann umso spannender und entschädigte mich mit den davor teilweise langweiligeren Szenen.
Aber trotz der Kritikpunkte geben ich diesem Buch 3 Sterne, denn es gab Momente in denen mir wirklich schlecht wurde und das obwohl ich so einiges gewohnt bin. ;-)
Und das ist ein großer Pluspunkt DENN für mich gehören Ekelmomente einfach zu einem Thriller bzw.Horrorroman dazu.
Auch hat King mit diesem Buch sehr gut rüber gebracht wie schnell sich Menschen Dinge einbilden wenn sie angst haben,es dunkel ist und sie alleine sind.
Ich werde definitiv noch mehr von King lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. August 2009
Nachdem ihr Mann sich bei gemeinsamen Fesselspielchen in die ewigen Jagdgründe verabschiedet hat, beginnt für Jessie Burlingame der Alptraum schlechthin. Nicht nur, dass die Schlüssel für ihre Handschellen am anderen und somit unerreichbaren Ende des Zimmers liegen, hinzu kommt auch noch, dass sich die Beiden für ihre romantischen Stunden eine fernab jeglicher Zivilisation liegende Waldhütte ausgewählt haben, kein Handy griffbereit liegt und somit jegliche Hilfe von außen absolut unwahrscheinlich ist.

Wie so oft im Horror-Genre funktioniert auch hier mal wieder die einfache Formel, aus einem Minimum an Handlung ein Maximum an Spannung zu erzeugen. Auch wenn diverse Ausflüge in Jessie's Vergangenheit letztendlich nicht allzu viele für den weiteren Verlauf der Geschichte entscheidende Erkenntnisse liefern, sondern stattdessen einen Einblick in ihre Lebensgeschichte inklusive ihrer ganz persönlichen Tragödien und der darin verwurzelten Komplexe gewähren, und eher den Eindruck hinterlassen, das Buch lediglich etwas aufzublähen, bleibt die Spannung dennoch auf einem konstant hohen Niveau. Erfreulicherweise bleibt auch die Atmosphäre durchgehend grimmig, ernsthaft und böse, je näher es dem Ende zugeht, sogar fast infernalisch.
Nicht ganz so gelungen sind die letzten 70 Seiten, die in der Zeit nach den Ereignissen angesiedelt sind und die der Story leider Einiges von ihrem bis dato gruselig-unheimlichen Touch nehmen. Bis es allerdings soweit ist, heißt es mitfiebern und teilhaben an der sich immer weiter aufbauenden Paranoia.
Insgesamt ist "Das Spiel" ganz und gar empfehlenswert, vor allem für jene, denen Stephen King in seinen späteren Werken zu viel Geschwafel und zu wenig Horror geboten hat und die mal wieder einen Beweis dafür geboten bekommen wollen, dass er es doch nicht verlernt hat, packende Bücher zu schreiben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2010
Ich bin ein großer Stephen King Fan. Es gibt allerdings Bücher, die mir nicht gefallen haben, die ich teilweise sogar mittendrin beisete gelegt habe. Doch "Das Spiel" ist mein Lieblingsroman. Ein wirklich packende, spannende und auch beklemmende Geschichte. Nichts für Leute, die die Nacht allein verbringen müssen.
Diese Buch ist nochmal einen Zacken schärfer als die üblichen King-Romane. Ich kann es nur wärmsten empfehlen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2003
Es sollte mal wieder ein King sein, neulich in der Badischen Landesbibliothek. Suchen mußte ich nicht lange, "Das Spiel" fiel mir gleich auf. Da geliehen, kann ich wenig über Preis etc. sagen, aber dafür gibt es ja genug Informationsquellen im Net.
°°°Der Autor°°°
Stephen King, bekannter Horror- und Gruselautor, wurde 1947 geboren und lebt in Bangor/USA. Er schrieb u.a. auch "Friedhof der Kuscheltiere", "Carrie" und "Atlantis".
°°°Das Buch°°°
Die etwas vom tristen Eheleben angeödete Anwaltsgattin Jessie macht mit ihrem Mann Gerald Kurzurlaub in einem einsamen Waldhäuschen. Dort läßt sie sich wider Willen auf die von Gerald bevorzugten Fesselspielchen ein, bei denen Gerald sie ans Bett fesselt, um sie zu vernaschen. In letzter Minute wird Jessies Widerwillen zu groß, sie bittet Gerald, sie loszumachen. Doch Gerald, schon viel zu sehr in Fahrt, läßt sich nicht bremsen, aus dem Spiel wird Ernst. Um einer drohenden Vergewaltigung zu entgehen, tritt ihn Jessie an seine empfindlichste Stelle und verursacht damit ungewollt einen Herzinfarkt bei Gerard, der tödlich endet.
Die Schlüssel für die Handschellen sind für Jessie außer Reichweite, trotz mehrfacher verzweifelter Versuche gelingt es ihr nicht, sich zu befreien. Durst, Erschöpfung und Verzweiflung treiben Jessie an den Rande des Wahnsinns - sie beginnt, Stimmen zu hören und sich an längst in sich vergrabene Tragödien ihrer Kindheit zu erinnern. Ein ausgehungerter streunender Hund, der sich am Leichnam ihres Mannes gütlich tut und der nächtliche Besuch eines sie beobachtenden Monsters lassen die Situation endgültig eskalieren...
°°°Meine Eindrücke/Fazit°°°
Really hard stuff, was uns King da auftischt, eines seiner vom Ekelfaktor her "schlimmsten Bücher". Seine Sprache ist in diesem Buch sehr vulgär. Nicht, daß das was Neues wäre bei King, aber hier setzt er noch eins drauf. Da werden weibliche Geschlechtsteile als "F...." bezeichnet (nein, ich schreibe das nicht aus! *lach*) und die Passagen, in den der Hund den Ehemann annagt, sind so dermaßen ekelerregend, daß mir davon schlecht wurde und ich wirklich schon überlegte, ob ich das Buch überhaupt weiterlesen will. Dazu muß ich sagen, daß ich eigentlich eher hartgesotten bin und mich sowas normalerweise nicht so schnell aus der Fassung bringt.
Die Story an sich ist zweifellos klasse, wenn auch stellenweise etwas sehr langatmig. Dennoch lohnt es sich am Ball zu bleiben, denn spannend ist es ingesamt doch sehr. Auch die Enthüllung von Jessies Kindheitstrauma geschieht stufenweise und subtil, man klebt förmlich am Buch fest.
King mischt Realität und Wahn wieder so brilliant, daß man selbst beides nicht mehr unterscheiden kann. Man leidet mit Jessie, man feuert sie an und beruhigt sie, es ist wirklich mitreißend.
Wer King mag und über eine robuste Natur verfügt *g*, der kann sich gerne an "Das Spiel" versuchen. Es ist nicht eines seiner besten Bücher, mir persönlich gefiel Atlantis z.B. deutlich besser, aber es ist auch gut.
Einen Abzug muß sich "Das Spiel" dennoch gefallen lassen - weil der Horror, der in Kings Bücher doch normalerweise eher gekonnt subtil daherschleicht, mit viel Blut und übelkeiterregenden Details auf ein niedrigeres Niveau gesenkt wird. Mir gefallen die Bücher, in denen der Horror eher im Kopf stattfindet, als mir den Magen umzustülpen, wesentlich besser.
Dennoch - wer es lesen mag - gut grusel! ;-)
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2006
...und das im wahrsten Sinne der Worte. Eigendlich bin ich ein erklärter King-Gegner, der seine Vorurteile aus persönlicher Unkenntnis sämtlicher Werke pflegt ;-) Dieses Buch wurde mir empfohlen und ich wollte nicht nein sagen, obgleich ich "den Meister" als weit ausholend und langatmig in Sachen Anfang der Geschichten zu kennen glaub(t)e. Hier kommt er überraschend schnell zum Kern - die beschriebene Ausgangssituation macht rasch Lust auf mehr; selbige wandelt sich jedoch ebenso fix in blankes Entsetzen. Spannend bis hochgradig gruselig! Und immer wieder die Frage: passiert das jetzt gerade wirklich oder ist es (wieder) nur ein geistiges Produkt ihrer zerstörten Seele?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2012
Meiner Meinung nach ist dieses Buch eines der besten von King.
Die Handlungen sind wahnsinnig realistisch beschrieben, sodass man in die Geschichte förmlich "hineingezogen" wird. Die Gefühle der Protagonisten gehen auf den Leser über und man verzweifelt und fürchtet sich mit ihr.
Das liegt sicherlich auch daran, dass die Situation an sich schon realistisch ist, nicht wie in anderen King Büchern.. Man überlegt, wie man selbst in einer solchen Misere reagieren würde. Genau das ist meiner Meinung nach der Hauptgrund dafür, dass man diese Geschichte als so unglaublich spannend empfindet: man wird mehr oder weniger selbst zum Opfer.
Ich persönlich wollte es fast nicht mehr aus der Hand geben, weil ich es nicht erwarten konnte, zu erfahren, wie es weiter- / ausgeht.
Absolut empfehlenswert!
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