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Das Spiel Taschenbuch – 1. Mai 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 411 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Mai 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548253881
  • ISBN-13: 978-3548253886
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (149 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 458.930 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein ebenso grauenvolles wie exquisites Fest des Schreckens … Dieser Roman erzeugt wirklich Panik.« KIRKUS REVIEWS »Einer der besten Romane, die King je veröffentlicht hat.« IINSIDER LIVE

Klappentext

"Psychologischer Horror vom Feinsten."
The New York Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 8. Februar 2007
Format: Broschiert
Deshalb als kleine Warnung gleich von vornherein: Das Buch ist eindeutig nicht für zartbesaitete Seelen geeignet und erst recht nicht für lange Nächte allein zuhause! Obwohl ich ein großer Stephen King Fan und somit auch schon an einiges gewöhnt bin, muß ich sagen, daß "Das Spiel" doch eine Spur drastischer und heftiger ist im Vergleich zu einigen anderen King-Werken. Es hat zwar seine Längen (deshalb auch nur 4 Sterne), die allerdings wett gemacht werden durch die klaustrophobische, gruselige Stimmung, erzeugt durch die Situation in der die Protagonistin sich befindet. Denn ich bekam schon spätestens immer dann eine Gänsehaut, wenn ich versucht habe, mich in ihre verzweifelte Lage zu versetzen und die Panik nachzuvollziehen, die sie empfinden muß. Da beginnt man erstmal zu schätzen, was es eigentlich für ein Luxus ist, einfach nach einem Glas Wasser greifen und daraus trinken zu können. :-)

Die Schockeffekte kommen auf leisen Sohlen daher, schleichen sich quasi von hinten an einen ran und sind gerade deshalb wie das Geräusch von Fingernägeln auf einer Tafel: Fies!

Für King-Fans ist dieses Buch sowieso ein Muß, aber auch wer sich mal ordentlich gruseln will, ist hier genau an der richtigen Adresse.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moon am 24. September 2011
Format: Taschenbuch
Jessie steht nicht auf das neue Sexspiel ihres Mannes Gerald. Als es im Urlaub in ihrem Ferienhaus wieder soweit ist, möchte sie ihn davon abbringen - was darin endet, dass sie allein und gefesselt in der Hütte zurückbleibt. Mit einem hungrigen Streuner und den dunklen Schatten - oder ist sie doch nicht so alleine?

Stephen King hat es wieder geschafft. Mich gruselte es und er jagte mir Schauer über den Rücken.

Das Buch hat eigentlich nur eine Protagonistin, nämlich Jessie selbst. Das Buch ist in der Erzählerform aus Jessies Sicht geschrieben und so erfahren wir alles über Gedanken, Ängste und ihre Vergangenheit. Über ihr dunkelstes Geheimnis, dass sie in dieser Zeit des Alleinseins fast in den Wahnsinn treibt.

Allein der Gedanke des Gefesseltseins im Nirgendwo kann einem schon Angst bereiten, aber Mr. King versteht es vorzüglich, dieses Grauen noch weiter auszudehnen. Mit Schatten, Wahnvorstellungen, Selbstgesprächen und anderen... Dingen. Immer kleine Höhepunkte des Grauens, gespickt mit normalen Erzählungen und Jessies Bemühungen, frei zu kommen und nicht zu verdursten.

Als wäre dies nicht genug, führt das Ende dazu, dass sich einem richtig der Magen umdreht.

Ich kann nur empfehlen, das Ende nicht zu lesen, wenn man alleine ist - am besten das ganze Buch nicht ;)

Die Atmosphäre ist einfach wieder unheimlich dicht und schaurig, er kramt wieder einmal die Ängste des Menschen hervor und verpackt sie unheimlich spannend, sodass man das Buch nicht mehr weglegen kann.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rapunzel am 7. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
"Was als harmloses Fesselspiel beginnt, wird schnell zum Albtraum, als Jessie's Mann Gerald währenddessen einen Herzinfarkt erleidet. Während Jessie verzweifelt versucht, sich zu befreien, steigert sich das Grauen noch, als sie Flashbacks ihrer Kindheit erneut durchlebt, die alles andere als rosig war..."

Mit Handschellen nackt ans Bett gefesselt, in einer kleinen Hütte am See, im gott- und menschenverlassenen Nirgendwo ....

Das Buch ist nicht schlecht, wenn ich das mal so salopp ausdrücken darf. Es beginnt spannend, man wird in dieses "Nirgendwo" eingeladen und fühlt sich auch quasi gleich zuhause. Die Story (die hier natürlich nicht verraten wird) beginnt, die Action steigt wie die Sprossen auf einer Leiter.
Leider (wenn ich mir einen schrägen Ausflug in die Paronomasie erlauben darf) ist nicht alles so stimmig. Die Unterhaltung der Frau mit den unzähligen Stimmen beispielsweise, geben dem Buch im ersten Drittel leider immer wieder Längen. Kam mir zu "durch" rüber, und roch etwas nach seitenfüllender Absicht.
Das Auftauchen eines verwilderten Hundes mit der Gier nach Leichenfleisch und eines durchgeknallten Psychopathen mit einem Koffer voller Menschenknochen heben die Spannung allerdings wieder deutlich, und am Ende nimmt das Buch zügig an Fahrt auf.

Man ist von Stephen King ja alles Mögliche gewohnt; vor allem, dass er gerne mal den Schluss eines Romans an die Wand fährt. Hier mitnichten! Das Buch hat für King'sche Verhältnisse endlich mal einen anständigen Schlußplot.

Summasummarum eine runde Sache.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. September 2003
Format: Taschenbuch
Es sollte mal wieder ein King sein, neulich in der Badischen Landesbibliothek. Suchen mußte ich nicht lange, "Das Spiel" fiel mir gleich auf. Da geliehen, kann ich wenig über Preis etc. sagen, aber dafür gibt es ja genug Informationsquellen im Net.
°°°Der Autor°°°
Stephen King, bekannter Horror- und Gruselautor, wurde 1947 geboren und lebt in Bangor/USA. Er schrieb u.a. auch "Friedhof der Kuscheltiere", "Carrie" und "Atlantis".
°°°Das Buch°°°
Die etwas vom tristen Eheleben angeödete Anwaltsgattin Jessie macht mit ihrem Mann Gerald Kurzurlaub in einem einsamen Waldhäuschen. Dort läßt sie sich wider Willen auf die von Gerald bevorzugten Fesselspielchen ein, bei denen Gerald sie ans Bett fesselt, um sie zu vernaschen. In letzter Minute wird Jessies Widerwillen zu groß, sie bittet Gerald, sie loszumachen. Doch Gerald, schon viel zu sehr in Fahrt, läßt sich nicht bremsen, aus dem Spiel wird Ernst. Um einer drohenden Vergewaltigung zu entgehen, tritt ihn Jessie an seine empfindlichste Stelle und verursacht damit ungewollt einen Herzinfarkt bei Gerard, der tödlich endet.
Die Schlüssel für die Handschellen sind für Jessie außer Reichweite, trotz mehrfacher verzweifelter Versuche gelingt es ihr nicht, sich zu befreien. Durst, Erschöpfung und Verzweiflung treiben Jessie an den Rande des Wahnsinns - sie beginnt, Stimmen zu hören und sich an längst in sich vergrabene Tragödien ihrer Kindheit zu erinnern. Ein ausgehungerter streunender Hund, der sich am Leichnam ihres Mannes gütlich tut und der nächtliche Besuch eines sie beobachtenden Monsters lassen die Situation endgültig eskalieren...
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