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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Guter Anfang, schlechtes Ende,
Von Die Gräfin "Das lachende & das weinende Auge" (Dessau, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel: Roman (Taschenbuch)
Am Anfang fand ich die Arten des Spiels nicht sonderlich interessant. Mir fehlte die Spannung.Ab der Mitte des Buches hatte der Master of Games dann doch noch ein paar interessante Einfälle und Jane, die Bibliothekarin und ausführende des Spiels musste sich schmerzhaft dessen bewusst werden, dass nicht Sie die Spielregeln macht. Es folgten etwas spannendere Szenen, die aber leider zu schnell beendet wurden. Im Großen und Ganzen ist das Buch ok, aber etwas zu "phantastisch" und kitschig, was das Ende angeht. Zudem, wie schon erwähnt, einige Spiele und Aufträge einfach nur platt waren und mir die Beziehung von Jane und ihrem Lover zu sehr ausgeschmückt wurde. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
"Saw" meets "The Game" in Buchform!,
Von BootyCount (Plettenberg,NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel: Roman (Taschenbuch)
"Das Spiel" ist mein erster Roman von Richard Laymon, und eigentlich habe ich es mir auch nicht wegen des Schriftstellers gekauft, sondern weil mich die Zusammenfassung der Story auf der Buchrückseite gereizt hat.Das Buch beginnt gleich zu Beginn in die Vollen zu gehen, wobei dann auch die Hauptdarstellerin im weiteren Verlauf erst richtig vorgestellt wird. Eigentlich eine ganz nette Idee. Das Buch ist absolut spannend und ohne jegliche Längen geschrieben, es baut eine wahnsinnig gute Atmosphäre auf und schwankt immer wieder zwischen Thriller und blankem Horror. Und genau da liegt auch ein kleiner Schwachpunkt. Zum einen werden viel zu viele Fragen unbeantwortet gelassen und zum anderen kann man einige Handlungsweisen der Hauptfigur absolut nicht nachvollziehen. Ich weiß nicht genau, wann der Schriftsteller mit diesem Buch begann oder fertig wurde, aber einige anleihen aus den "Saw"-Filmen sind nicht von der Hand zu weisen. Mein Fazit also: Ein wirklich spannendes und teilweise absolut brutales Buch mit einigen Logikfehlern und einem nicht zufriedenstellenden Ende. Dennoch wirklich lesenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Prostitution der Seele hat ein neues Gesicht ....,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel: Roman (Taschenbuch)
Der Heyne-Verlag übersetzte mit "Das Spiel" den nunmehr dritten Richard Laymon-Roman, der sich in deren Horror-Kontingent "Heyne-Hardcore" wunderbar einreiht; dieser Roman ist wieder ein Ereignis.Jane ist Bibliothekarin in der städischen Bibilothek und führt ein ruhiges und unauffälliges Leben, bis sie, wo der Leser ins Geschehen mit einsteigt, einen Umschlag auf ihrem Arbeitsplatz findet. Der MOG, Master of Games, "lädt" zu einem Spiel, das jeweils um Mitternacht stattfinden wird und zu dem nur Jane zugelassen ist. Jane bekommt zu Anfang einen Umschlag mit 50 $ und einer einfachen Aufgabe, sozusagen der Auftakt des Spiels, der, wie der Klappentext des Buches verlauten lässt, "zu reinstem Terror" ausartet. Und ich muss mich dem einfach anschließen, die Aufgaben, die MOG für Jane bereit hält, werden extremer und münden am Ende in purem Entsetzen. .... Richard Laymon ist ein begabter Autor, das liegt meiner Meinung nach, auf der Hand. Er hat eine besondere Art eine Situation zu beschreiben; er lässt mit den Protagonisten, wie auch schon in "Rache" und "Die Insel" kein Mitleid zu. Ich würde mich Dean Koontz ebenfalls anschließen, der sagte, dass Richard Laymon ein Pakt mit dem Teufel geschlossen hat, denn so schreiben kann niemand. Und das ist wahr, ich lese viel und gerne, vor allem in diesem Genre, aber es gibt keinen Autoren, auf dessen Bücher ich mich so freue, wie bei Laymon. Und "Das Spiel" hat meine Freude wieder bestätigt, spannend, sehr actiongeladen, viele (unerwartete) Wendungen und ein (wieder) gemeines und zynisches Ende. Laymon verarbeitet in diesem Buch das Thema "Wie weit geht der Mensch für Geld"; und Jane ist das beste Exempel, wie man es nicht machen sollte...aber lesen Sie selbst. Laymon ist eine tolle Mixtur aus den besten Autoren dieser Zeit und verdient zurecht den Titel "King of Splatter", obwohl "Das Spiel" nicht mit so viel Splatter auffährt, sondern eher in die Psychoterrorecke wandert. Eine gelungene Fortsetzung der Laymon-Reihe und ich hoffe, dass Heyne weitere Bücher publiziren wird und Richard Laymon eine größere Fangemeinde bekommt. Im August wartet "Nacht" schon darauf von mir gelesen zu werden. Und wieder: Ich freue mich riesig! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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