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Das Spiel: Roman [Taschenbuch]

Richard Laymon , Kristof Kurz
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (216 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. März 2007
Der neue meisterhafte Psycho-Thriller von Kult-Autor Richard Laymon

Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung, sich an einem ominösen „Spiel“ zu beteiligen: Wenn sie jeweils mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter – bis es kein Zurück mehr gibt: Das „Spiel“ artet zu reinstem Terror aus ....


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 2010 (5. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453675355
  • ISBN-13: 978-3453675353
  • Originaltitel: In the Dark
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,9 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (216 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.575 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!" (Stephen King)

"Einmal mit dem Lesen begonnen, können Sie einfach nicht mehr aufhören!" (The Guardian)

"Richard Laymon geht an die Grenzen - und darüberhinaus!" (Publisher's Weekly)

Klappentext

"Niemand schreibt wie Richard Laymon!"
Dean Koontz

"Unter den Größen des psychologischen Horrors verdient Laymon einen Ehrenplatz."
Kirkus Reviews

"Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!"
Stephen King


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Richard Laymon ist ein Gott. Der Gott der Horrorautoren. Der Gott des Schreibens.
Der leider viel zu früh verstarb, bevor er hier bekannt bzw veröffentlicht wurde.

Nur mit diesem Buch - liegt er so was von daneben zu all seinen anderen Werken - dass man sich nur wundern kann.
Ich lese seine Bücher mit absoluter Freude und Vergnügen, kann es selten abwarten, bis ein neues auf den Markt kommt. Hardcore der Extraklasse mit dem Laymontypischen Sex.
Aber als ich dieses las...es ist nicht unbedingt Laymontypisch. Die Grundidee zwar die evtl. für Saw Pate stand - doch nicht das Gesamtpaket.

Ich habe öfter den Verdacht, dass manche Autoren zwischendurch mal jemand anderen Schreiben lassen (die Frau, die Kinder usw.). Wie mir der Gedanke bei schlechteren Werken von Koontz und King kam, wenn die einzelnen Bücher so gar nicht zum Schriftsteller passten.
Dieses Buch hier gehört dazu.Dass mir dieser Verdacht einfach wieder aufkommt. Oder Laymon begann es - und jemand anderes führte (mehr schlecht als Recht) zuende.

Was gut und ansatzweise spannend beginnt, driftet ab, Klischee, Unlogik (gut, kann bei Laymon mal vorkommen, aber nicht in der Form wie hier), kein klares Ende...
Zum Inhalt brauche ich nicht mehr viel schreiben-das haben hier viele andere in ihren Rezensionen schon getan (mit Spoilern, die für Interessierte dafür sorgen, auch nur der geringsten Spannung beraubt zu werden)
Das Spiel beginnt...man erwartet einen Aufbau...die *schriftstellerische Freiheit* wird weit ausgeschöpft (ich sage nur: abnehmen und stählen innerhalb weniger Tage), ich warte auf das erklärende Ende und:
werde enttäuscht. Eine Aufklärung - gibt es einfach nicht. Warum? Wieso? Wie? Und?
Laymon kann anders. Ganz anders.

Ich kann jedem nur empfehlen der auf Horror, Gewalt, Sex, Psycho steht NICHT mit diesem Laymonwerk zu starten.
Hinterher, wenn einzelne mit dem Laymon-*virus* befallen sind und alles von ihm lesen wollen weil seine Bücher durchs viel zu frühe Ableben R.L.`s begrenzt sind, kann man getrost immer noch...aber beginnt nicht hiermit, höchstwahrscheinlich wird der Leser enttäuscht und will kein weiteres mehr lesen (obwohl die meisten anderen von ihm einfach Grandios sind). Denn es gibt kaum Wendungen und Aufklärungen. Man sitzt unbefriedigt vor dem hingeklatschten Ende. Und denkt nur "?", "Aber wer.....und warum....vor allem warum hat er s....wo kam...wie konnte" (usw)

Wer aufgrund von Empfehlungen Laymon lesen möchte, startet m.E. am besten mit "Furien" (Kurzgeschichten die Laymons Schreibweise gut zeigen,wobei die meisten Geschichten nicht so krass sind wie die meisten seiner üblichen Romane aber schöne Aha-Effekte aufweisen), wer direkt etwas längeres Hardcore möchte: Der Keller, Der Käfig, Nacht, die Jagd oder Rache.
Aber bitte NICHT mit *Das Spiel* starten.
2 Sterne für die gute Grundidee, zu mehr hat es LEIDER nicht gereicht (auch wenn es mir in der Seele weh tut einem Laymon 2 Sterne zu geben, fast alle anderen Werke von ihm haben mMn die volle Punktzahl verdient)
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Saw" meets "The Game" in Buchform! 27. August 2007
Von BootyCount TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Das Spiel" ist mein erster Roman von Richard Laymon, und eigentlich habe ich es mir auch nicht wegen des Schriftstellers gekauft, sondern weil mich die Zusammenfassung der Story auf der Buchrückseite gereizt hat.

Das Buch beginnt gleich zu Beginn in die Vollen zu gehen, wobei dann auch die Hauptdarstellerin im weiteren Verlauf erst richtig vorgestellt wird. Eigentlich eine ganz nette Idee.
Das Buch ist absolut spannend und ohne jegliche Längen geschrieben, es baut eine wahnsinnig gute Atmosphäre auf und schwankt immer wieder zwischen Thriller und blankem Horror.
Und genau da liegt auch ein kleiner Schwachpunkt. Zum einen werden viel zu viele Fragen unbeantwortet gelassen und zum anderen kann man einige Handlungsweisen der Hauptfigur absolut nicht nachvollziehen.

Ich weiß nicht genau, wann der Schriftsteller mit diesem Buch begann oder fertig wurde, aber einige anleihen aus den "Saw"-Filmen sind nicht von der Hand zu weisen.

Mein Fazit also: Ein wirklich spannendes und teilweise absolut brutales Buch mit einigen Logikfehlern und einem nicht zufriedenstellenden Ende. Dennoch wirklich lesenswert!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Definitiv kein Lesevergnügen 12. Mai 2009
Von Gretchen
Format:Taschenbuch
Über den Spontankauf dieses Buchs habe ich mich so geärgert, dass ich meine erste Amazon-Rezension verfasse. Durch den Klappentext aufmerksam geworden, erwartete ich einen intelligenten und kurzweilgen Thriller, der Ähnlickeiten mit dem (großartigen) Film "The Game" und etwas Absurdität wie die Werke von Dean Koontz aufweist - schließlich wird dieser Autor auf diesem Buch als positive Referenz ausgewiesen. Was ich bekommen habe war:
-einen verwirrend schnellen Einstieg ins Thema (ewige Vor-Strories sind ja auch mitunter nervtötend, aber das hier?)
-eine eindimensionale und zudem unsympatische Protagonistin (nicht unsympatisch wie ein Patrick-Bateman-Serienkiller-Typ - das hat ja seinen Reiz. Die Figur der Jane ist einfach...doof!)
-ein derart einfacher Schreibstil, der mich an der Volljährigkeit des Schriftstellers und Übersetzter zweifeln lässt
-eine ohne jegliche Vorwarnung (oder Klappentexthinweis) explodierende "Folter-Porno"-Brutalität, die ich abscheulich finde und wegen der ich das letzte Drittel (?) des Buches nur noch quer gelesen habe.

Stümperhafter Thriller-Versuch, der seine Existenzberichtigung mit zwischenzeitlichen Brutalitäts- und Sexualitätsüberhöhungen zu rechtferigen versucht. Null Punkte!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen furchtbares buch
das buch ist wirklich wirklich schlecht. mir hat es gar nicht gefallen. ziemlich an den haaren herbeigezogene story, die vom schluss bis zum ende hin immer abstruser wird. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Wolfgang Rößle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung
Als ich mir meine Zeit vertreiben wollte fing ich an das Buch zu lesen. Darauf folgte eine Fesselung. Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen.
Vor 2 Monaten von Marcel Pferdekamp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Von Anfang bis zum Ende spannend
Ich fand das Buch total spannend.
Ich wollte immer wissen wie es weiter geht.
Fand auch die Handlung ganz interessant. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Pseudonym veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz nette Idee, nur leider schlecht umgesetzt ...
Zur Story- Jane, eine junge Bibliothekarin, findet kurz vor Feierabend einen Umschlag in der Bibliothek, aufdem ihr Name steht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Verena veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Im Splatter-Genre durchaus überzeugend
Nach „Das Loch" war „Das Spiel" mein zweiter gelesener Roman von Richard Laymon. Vom zuerst genannten Buch war ich in der Hinsicht begeistert, dass ich es in Rekordzeit ( zwei... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rorschach veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht
Am Anfang fand ich das Buch echt spannend...ist auch ganz gut geschrieben...War aber zum Schluss etwas enttäuscht von dem ganzen Gemetzel... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Knappigirl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung und Nervenkitzel der besonderen Art.
Ich bin voll zufrieden. Spannung Pur! Man kann nicht aufhören zu Lesen. In einen Rutsch war ich durch. Sehr zu Empfehlen!!!!
Vor 4 Monaten von lissy250169 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ok
Das Ende fand ich ehrlich gesagt nicht so toll aber sonst schön spannend wobei es Nicht die Beste Geschichte von Laymon ist.
Vor 4 Monaten von Matzew veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Laymon'sche Gänsehautgarantie
Dies ist mein 3. Buch von Laymon, daher wusste ich worauf ich mich einlasse: ein schnelles Buch für zwischendurch. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Frau Nikki veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das kann Laymon normal besser ;)
Rezension:

“Das Spiel” ist nach “Nacht” das zweite Buch von Richard Laymon, das ich je gelesen habe und ich muss sagen, es war gut, dass ich meine ‘Laymon-Premiere’ mit... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Tialda veröffentlicht
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