15.April 1986: US-Präsident Reagan lässt Libyen durch die Luftwaffe bombardieren. Der junge Assad Khalil („Der Löwe") verliert bei diesem Angriff seine Familie.
Einige Jahre später stellt sich Khalil in der US-Botschaft in Paris als Überläufer. Zwei Agenten überstellen ihn, an einem 15.April, nach New York, doch während des Fluges reißt der Funkkontakt zum Flugzeug ab.
Nervosität macht sich unter den Agenten (u.a. John Corey, bereits bekannt als Cop im Buch „Goldküste") breit, die den Löwen am Flughafen übernehmen sollen.
Das Flugzeug schafft zwar die Ladung, doch bald stellt sich heraus, dass ein gewaltiger Terroranschlag stattgefunden hat. Gelandet wurde das Flugzeug durch den Autopiloten, alle Insassen wurden durch Giftgas getötet. Assad Khalil gelingt die Flucht, wobei er noch mehrere Agenten in einem Büro tötet.
Hat Khalil die USA gleich wieder verlassen, oder hält er sich noch im Land auf ?
John Corey (mittlerweile Mitglied der Antiterror Task Force ATTF) glaubt nicht, dass der Löwe mit seiner Mission schon fertig ist.
John Corey sollte Recht behalten, denn der Löwe hat es darauf abgesehen, die Mitglieder Flugzeugbesatzungen jenes Geschwaders zu töten, welches den Angriff auf Libyen durchgeführt hat.
Doch John Corey kommt, zusammen mit seiner Kollegin Kate Mayfield, dem Top-Terroristen immer mehr auf die Spur und gefährlich nahe...
Wie beim Buch „Goldküste" wird die Figur des John Corey mit seinen Sprüchen die Leserschaft wieder spalten. Das Buch ist sehr spannend und die Ergüsse von John Corey haben mich wieder mehrmals herzhaft lachen lassen.
Einen Stern Abzug gibt es, weil das von mir erwartete große Finale ausgeblieben ist.