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Das Spiel der Könige: Historischer Roman Gebundene Ausgabe – 24. August 2007

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Produktinformation

Lesen Sie einen Textauszug aus dem Roman [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 1200 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth); Auflage: Aufl. 2007 (24. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3431037216
  • ISBN-13: 978-3431037210
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 5,7 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (263 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.280 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rebecca Gablé, Jahrgang 1964, studierte Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt mittelalterliche Literatur in Düsseldorf, wo sie anschließend ein Jahr als Dozentin für altenglische Literatur tätig war. Heute arbeitet sie als freie Autorin. Ihr erster Roman "Jagdfieber" wurde 1996 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. 1997 gelang mit ihrem ersten historischen Roman "Das Lächeln der Fortuna" der Durchbruch. Seither folgten 8 weitere historische Romane und ein Sachbuch, die alle SPIEGEL-Bestseller wurden. Für ihren Roman "Die Hüter der Rose" erhielt sie 2006 den Sir-Walter-Scott-Preis. Rebecca Gablé lebt mit ihrem Mann am Niederrhein und auf Mallorca.

Steckbrief von Rebecca Gablé:

Kindheitstraum: Mit Robin Hood durch Sherwood Forest streifen
Lieblingsbuch in der Kindheit: Imri Pembaur "Das Zauberlicht"
Lieblingsbuch heute: J.R.R. Tolkien "Der Herr der Ringe"
Lieblingslied: "Somthing stupid" von Frank und Nancy Sinatra
So entspanne ich: Mit lauter Musik oder einem guten Buch
Worauf ich stolz bin: Wenn ich gelegentlich feststelle, dass ich klüger geworden bin.
Größte Herausforderung: Immer der nächste Roman, den ich schreiben will
Erster Job: Kellnern
Laster: Die gelegentliche Zigarette
Lieblingsfilm: "Der Club der toten Dichter" von Peter Weir
Wen ich bewundere: Rosa Louise Parks
Inspiration: Die Wechselfälle der Geschichte und die menschliche Natur.

Produktbeschreibungen

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1997 gelang der Autorin der große Durchbruch mit Das Lächeln der Fortuna, 2005 folgte Die Hüter der Rose und nun mit Das Spiel der Könige der fulminante dritte Streich. In England tobt der legendäre "Rosenkrieg" (1455-85) zwischen den beiden Adelshäusern Lancaster und York. Der glänzende Abschluss einer ehrgeizigen Trilogie!

Es sollte ein langer und blutiger Weg werden, ehe endlich Edward IV. die Krone erlangt - aber auch damit sind die Kämpfe und Intrigen noch nicht beendet... Julian of Waringham und seine Schwester Blanche, beide Außenseiter in ihrer Familie, schlagen sich durch ein England, das zwischen Chaos und Krieg zerrieben wird. Dabei steht Julian, der zum Earl of Waringham wird und sich zunächst auf die Seite des Hauses York schlägt, beispielhaft für die wechselnden Allianzen und Bündnisse dieser Zeit. Julian und Blanche müssen sich am Schluss gegen die Yorkisten zur Wehr setzen, und dann ist da noch dieser Junge in Wales, der die Karten im unerbitterlichen Machtkampf noch einmal völlig neu mischen könnte. Dabei hält sich Gablé weitgehend an das historische Personal, fügt ihm aber mit Julian of Waringham eine fiktive Hauptfigur hinzu. Da die historischen Figuren konsequent die Namen ihrer Väter/Mütter übernahmen, erdachte sich die Autoren klugerweise Spitznamen, um diese unterscheidbar zu machen.

"Das Spiel der Könige" - so wird gemeinhin das Schachspiel genannt. Und auch wenn wir es bei dem Rosenkrieg nicht mit einem nüchternen Strategieplan zu tun haben (auch Eifersucht, Jähzorn, Leidenschaft und Vergebung lernen wir kennen) - der Krieg der Könige macht England über 30 Jahre zu einem Schlachtfeld, auf dem Könige und Königinnen eine entscheidende Rolle spielten und Fußvolk, Bauern und Läufer gerne geopfert werden.

Bleibt die Frage, was eigentlich Rebecca Gablé von anderen Autoren unterscheidet, die sich zwar ähnlich erfolgreich, aber doch viel weniger überzeugend auf dem Markt der historischen Romane bemühen? Vielleicht ist es der fachliche Hintergrund der studierten Anglistin, Germanistin und Mediävistin. Vielleicht ist es auch die fundierte historische Recherche oder die sorgfältige Übersetzung mittelalterlicher Sprache für das Sujet Roman. Ganz sicherlich aber gehört auch ein besonderes Talent dazu, ein solch umfangreiches historisches Opus durchzukomponieren, einen kühn konstruierten Spannungsbogen durchzuhalten und am Ende wieder die richtige Mischung aus mittelalterlichem Drama, Abenteuer, Machtkämpfen, großen Gefühlen und einer Menge Ironie zu finden. Darüber hinaus ist Das Spiel der Könige ein prächtig ausgestatteter Schmöker von fast 1.200 Seiten. Da finden sich schon auf dem Vor- und Nachsatzpapier Karten der Handlungsorte, dazu doppelseitige Stammbäume der Häuser York, Lancaster/Tudor und Nevilles. -- Henrik Flor, Literaturtest

Pressestimmen

"Packend inszeniert." (Bücher) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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256 von 267 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Galarina am 21. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit ihrem historischen Roman "Das Spiel der Könige" entführt Rebecca Gablé ihre Leser erneut in die Welt des Mittelalters und in das Umfeld der Waringham - Familie. Sie hat sich dabei eine sehr schwierige Aufgabe gestellt, indem sie den dritten Teil der Waringham - Saga zur Zeit der Rosenkriege ansiedelt, einer Zeit, die geprägt ist vom Machtkampf der Häuser Lancaster und York um die englische Krone, geführt von Menschen, die fast alle Edward, Henry oder Richard hießen und Tausende von Menschen in einem Bruderkrieg in ihr Unglück stürzten. Um es vorweg zu nehmen: Rebecca Gablé hat diese Aufgabe hervorragend gemeistert. Scheinbar nahezu traumwandlerisch führt sie ihre Leser durch die Wirren dieser Phase der englischen Geschichte, zeigt äußerst unterhaltsam, dass "Das Spiel der Könige" vielmehr ein Spiel der Königsmacher ist, lässt uns historische Figuren hautnah erleben, mit fiktiven Figuren lachen und leiden und stellt glaubwürdig die inneren Konflikte von Lords, Rittern, Bauern und Bediensteten dar, die gezwungen sind, sich für eine Seite zu entscheiden.

Wie im ersten Teil der Waringham - Saga "Das Lächeln der Fortuna" und dem Nachfolgeband "Der Hüter der Rose" erzählt Rebecca Gablé englische Geschichte über eine fiktive dem englischen Königshaus nahestehenden Familie. Dabei scheut sie sich nicht, bezüglich der Charakterausgestaltung der äußerst umstrittenen und geheimnisvollen Figur Richard III. Position zu beziehen. Eine Entscheidung, über die man geteilter Meinung sein kann. Ihre Gründe, so zu entscheiden, werden von der Autorin im Nachwort plausibel erläutert.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Oelrich am 10. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Da kann man nur hoffen, dass es sich bei der Waringham Saga nicht um eine Trilogie handelt. 1200 Seiten in einer Woche, das gelingt mir nur in wenigen Fällen außerhalb des Sommerurlaubt. Rebecca Gablé aber hat es einmal mehr geschafft sich selbst zu übertreffen.
Zugegeben die Rosenkriege sind kompliziert. Aber nach nur wenigen Seiten ist man wieder voll im Stoff drin und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Darum: Rebecca Gable, ich flehe Sie an, schreiben Sie weiter. Die Geschichte von Heinrich VIII passt doch toll. Wir nehmen auch gerne noch Elisabeth I im 6. Teil mit.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dbs am 13. Dezember 2011
Format: Audio CD
Die Geschichte ist wieder gut, obwohl es manchmal schon den Vorgänger-Geschichten stark ähnelt und daher nicht hintereinander gehört werden sollte, weil es dann langweilig werden kann. Es kommt einem dann vor, als wären die Namen nur vertauscht.

Rebecca Gablé liest einige Passagen selbst und das ist eine absolute Katastrophe! Sorry, das kann sie wirklich nicht und sollte das unbedingt lassen, weil die Geschichte bzw. Charaktere dadurch kaputt gemacht werden. Ärgerlich finde ich aber, dass ich als Kunde davon vorher nichts erfahre.
"Das Lächeln der Fortuna" und "Die Hüter der Rose" kann ich sehr empfehlen. Dieses Hörbuch allerdings nicht, da die Sprecherin Gablé mir nach einer Stunde die Freude daran genommen hat.
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59 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Louis am 7. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Gable Romane schlagen mich so sehr in den Bann, dass sogar ich, ein totale Taschenbuch Fanatiker, mir ein Hardcover Buch gekauft habe. Mit 1100 Seiten ein echter Wackerstein, aber trotzdem keine harte Lesekost. Luftig leicht schildert Gable den Krieg im 15 Jahrhundert zwischen dem Hause Lancaster und York. Welches Geschlecht verdient es, König von England zu sein? Das Hause Lancaster mit dem Senilen und verrückten König Henry? Der aber eine willensstarke Frau, König Magerite hinter sich hat. Oder doch eher das starke Geschlecht York mit König Edward? Ein blutiger Adelskrieg bricht aus, ein Bruderkrieg, in dem der Adel aufeinander los geht. Mit Ritterlichkeit ist es nicht mehr weit her, wenn die Macht im Vordergrund steht. Das Haus Waringham, vertreten durch die Zwillinge Julian und Blanche stecken mittendrin. Als treue Lancasterianer (letzendlich) auf der Seite von König Henry, das Erbe ihrer Vorfahren (Robin und John Waringham) verteidigend. Die Ereignisse sind, im Gegensatz zu den Vorgängerromanen, blutrünstiger geworden. Womit Gable die adeligen Machtspielchen würdigt. Man geht halt nicht grade zimperlich miteinader um. Trotzdem ziehen einen die Ereignisse in ihren Bann. Wie macht die Frau das nur immer, die richtige Atmosphäre zu erzeugen? Historie und Unterhaltung so gut zu Verpacken? Ich kann wahrlich keine Antwort darauf geben, aber es ist ihr erwartungsgemäß wieder einmal gelungen!!! LESEN!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Springer am 20. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Sehnsüchtig erwartet und nicht enttäuscht.. in 3 Tagen leider (viel zu schnell) gelesen..
nur wenige Autoren bringen es fertig, dass ich mich während/nach der Lektüre des Buches noch weiter über die geschichtlichen Charaktere schlau mache.. Rebecca Gable schafft dies immer wieder.
Auch ich hatte zu Anfang meine Probleme mit Julian, der gar wenig mit seinem Großvater gemeinsam hat, aber sich während des Buches doch als sympathischer Charakter entwickelt, was mir wiederum sehr gut gefiehl. Seine innere Zerrissenheit , machen ihn auf seine Art liebenswert....
er kann oftmals nicht über seinen eigenen Schatten springen..
Trotz des Umfang des Buches hätte es von mir aus noch viel ausführlicher sein können..
Der Warringsham-Stammbaum im Umschlag des Buches ist sehr gelungen.
Bekommt so doch einen sehr anschaulichen Überblick.
volle 5 Sterne von mir.
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