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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannung über den Sehnerv gefühlt,
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel der Götter 13. Im Sturm des Verderbens (Taschenbuch)
Dieser Band des Spiels der Götter ist in der Tat ein wenig anders als seine Vorgänger.Beim Lesen der ersten 12 Bände stach dem Leser vor allem die geschichtliche Präzision der Darstellungen Eriksons auf. Er trennte Storylines klar voneinander ab, lies Armeen wandern, Individuen durch die Welt irren oder hasten, immer auf der Suche nach ihrem Schicksal oder zumindest einem Ziel, das sie womöglich/wahrscheinlich selbst noch nicht kannten. Ab und an wurden Storylines zusammengeführt, meist in einer sich deutlich und immer weiter aufbauenden Konvergenz (ein Treffen von Mächten, das selten ohne schwere Konsequenzen beendet wird). Auch in diesem Band streben wieder viele Parteien ihren Zielen nach, Entscheidungen werden von den Mächtigen getroffen, die alle Parteien vor oder in der Hauptstadt des letheriischen Imperiums versammeln. Hat der Leser in den vorangegangenen Bänden stets das Ziehen und Zerren der Machthaber oder Götter spüren können, so wird er hier erstmals ein wenig aus dem Tritt gebracht. Die Geschichte und die Schicksale der Protagonisten scheinen mittlerweile ihrend Weg von selbst zu finden. Alle kommen schließlich dahin, wo sie sein müssen, ohne dass dem Leser besondere Stupse oder Stöße auffallen würden. Im Gegenteil wirken die Charaktere freier als in den bisherigen Bänden, ihre Wege sind nicht gerade und was vor ihnen liegt ist oft unklar. Sie scheinen mehr aus Eigenantrieb zu handeln als in vorangegangenen Bänden. Der Geschichte tut dieser Bruch nicht weh. Erikson nutzt Pausen, in denen vor allem viel gewandert/weggelaufen/rumgeirrt wird, um ein ums andere Mal tiefer in die soziale Struktur der malazanischen Streitkräfte abzusteigen oder die Abenteuer der Kleingruppen um Tehol Beddict und den Schnellen Ben zu verfolgen. Von Malaz an sich, dem Altimpertor Kellanved, seinen Schoßhunden und seinem persönlichen Assassinen wird in diesem Band wenig berichtet. Auch nimmt er viel Fahrt aus der Geschichte um Rhulad und die um ihn gescharten Meisterkämpfer, aber das ist auch gut so, denn die Zeit ist noch nicht gekommen. Doch die Zeit ist nah, sie fließt ungehemmt vorüber und Icarium steht an ihren Ufern und beobachtet... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Holpriger Start mit einem gelungenen Ende,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel der Götter 13. Im Sturm des Verderbens (Taschenbuch)
Ich bin ein großer Fan von Eriksons Art, zig unterschiedliche Protagonisten ins Feld zu führen. Doch bei diesem Band hatte ich zumindest in der ersten Hälfte des Buches das Gefühl, nicht mehr ganz genau zu wissen, wer wie und mit wem miteinander im Verhältnis steht. So groß ist die Zahl derer, die hier auftauchen und was zu sagen haben. Hier empfiehlt sich auf jeden Fall, sich noch einmal den Vorgängerband "Der goldene Herrscher" im Vorwege zu Gemüte zu führen.Ansonsten fiel auf, daß dieser Band sich mehr auf die unmittelbare Gegenwart der Geschichte bezieht und die Bezüge auf die unzähligen historischen Schichten, die die malazinische Welt so einzigartig machen, etwas geringer sind. Da die Protagonisten in Ihrer Vielzahl gute alte Bekannte sind, auf deren Wiedersehen man sich freut, tut das dem Lesegenuss keinen Abbruch. Auch dieser Band hat mich wieder gefesselt und das überaus gelungene Ende macht die Wartezeit auf die nächsten Bände mal wieder zu einem Geduldsspiel. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
muss man...,
Von Lari-Fari (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Spiel der Götter 13. Im Sturm des Verderbens (Taschenbuch)
Steve Eikson muss man m.M. nach mögen und ich mag den Stil in dem Erikson schreibt. Wieder einmal werden die Kämpfe und Geschichten von gefühlten 100 verschiedenen Charakteren erzählt. Das ist schon etwas verwirrend und definitiv nichts für Neueusteiger in die Serie, hier kann ich nur empfehlen bei Band 1 anzufangen.Aber wie immer glänzt der Roman, S.Erikson ist ein Könner, der trotz beschriebener Mängel zum lesen motiviert. Ich kenne wenige Bücher in denen die Helden so schön sterben oder geopfert werden. Man findet immer neue Charaktere die einem "Nahe" gehen, von dessen Geschicht mehr erfahren möchte... Ach Schnabel *seufz*, der schnelle Ben, Fiedler, Onrag, Tehol Benedict und und und ... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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