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Kommentar: Dt. Erstausg., 1. Aufl. Taschenbuch München : Blanvalet, 2010. 826 S. : Kt. erscheint wie ungelesen, Einband und Schnitt minimal angeschmutzt, Einband leicht berieben
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Das Spiel der Götter 13. Im Sturm des Verderbens Taschenbuch – 14. Juni 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 832 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. (14. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442265576
  • ISBN-13: 978-3442265572
  • Originaltitel: Malazan Book of Fallen 7. Reaper's Gale
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 6 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.208 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Steven Erikson, in Kanada geboren, lebte viele Jahre in der Nähe von London, ehe er vor einiger Zeit in seine Heimat nach Winnipeg zurückkehrte. Der Anthropologe und Archäologe feierte 1999 mit dem ersten Band seines Zyklus "Das Spiel der Götter" nach einer sechsjährigen akribischen Vorbereitungsphase seinen weltweit beachteten Einstieg in die Liga der großen Fantasy-Autoren.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein Werk, das man kaum noch aus der Hand legen kann – einfach wunderbarer Lesestoff!“ (SF Site)

„Dieses packende Epos zieht jeden Leser in den Bann. Ein kühner Weltentwurf!“ (J. V. Jones)

„Steven Erikson ist ein exzellenter Autor! Er hat einen gewaltigen Rahmen erschaffen, in dem sich komplexe Geschehnisse abspielen, und die werden obendrein unglaublich spannend erzählt!“ (The Alien Online)

Klappentext

"Erikson ist ein Meister darin, verschwundene Epochen zum Leben zu erwecken und episches Garn über mythische Zeiten zu spinnen!"
Salon.com

"Ein Werk, das man kaum noch aus der Hand legen kann - einfach wunderbarer Lesestoff!"
SF Site

"Dieses packende Epos zieht jeden Leser in den Bann. Ein kühner Weltentwurf!"
J. V. Jones


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benweis am 19. August 2010
Format: Taschenbuch
Dieser Band des Spiels der Götter ist in der Tat ein wenig anders als seine Vorgänger.
Beim Lesen der ersten 12 Bände stach dem Leser vor allem die geschichtliche Präzision der Darstellungen Eriksons auf. Er trennte Storylines klar voneinander ab, lies Armeen wandern, Individuen durch die Welt irren oder hasten, immer auf der Suche nach ihrem Schicksal oder zumindest einem Ziel, das sie womöglich/wahrscheinlich selbst noch nicht kannten. Ab und an wurden Storylines zusammengeführt, meist in einer sich deutlich und immer weiter aufbauenden Konvergenz (ein Treffen von Mächten, das selten ohne schwere Konsequenzen beendet wird).

Auch in diesem Band streben wieder viele Parteien ihren Zielen nach, Entscheidungen werden von den Mächtigen getroffen, die alle Parteien vor oder in der Hauptstadt des letheriischen Imperiums versammeln. Hat der Leser in den vorangegangenen Bänden stets das Ziehen und Zerren der Machthaber oder Götter spüren können, so wird er hier erstmals ein wenig aus dem Tritt gebracht. Die Geschichte und die Schicksale der Protagonisten scheinen mittlerweile ihrend Weg von selbst zu finden. Alle kommen schließlich dahin, wo sie sein müssen, ohne dass dem Leser besondere Stupse oder Stöße auffallen würden. Im Gegenteil wirken die Charaktere freier als in den bisherigen Bänden, ihre Wege sind nicht gerade und was vor ihnen liegt ist oft unklar. Sie scheinen mehr aus Eigenantrieb zu handeln als in vorangegangenen Bänden.

Der Geschichte tut dieser Bruch nicht weh.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Albrecht am 21. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Ich bin ein großer Fan von Eriksons Art, zig unterschiedliche Protagonisten ins Feld zu führen. Doch bei diesem Band hatte ich zumindest in der ersten Hälfte des Buches das Gefühl, nicht mehr ganz genau zu wissen, wer wie und mit wem miteinander im Verhältnis steht. So groß ist die Zahl derer, die hier auftauchen und was zu sagen haben. Hier empfiehlt sich auf jeden Fall, sich noch einmal den Vorgängerband "Der goldene Herrscher" im Vorwege zu Gemüte zu führen.

Ansonsten fiel auf, daß dieser Band sich mehr auf die unmittelbare Gegenwart der Geschichte bezieht und die Bezüge auf die unzähligen historischen Schichten, die die malazinische Welt so einzigartig machen, etwas geringer sind. Da die Protagonisten in Ihrer Vielzahl gute alte Bekannte sind, auf deren Wiedersehen man sich freut, tut das dem Lesegenuss keinen Abbruch.

Auch dieser Band hat mich wieder gefesselt und das überaus gelungene Ende macht die Wartezeit auf die nächsten Bände mal wieder zu einem Geduldsspiel.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lari-Fari am 17. Juni 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Steve Eikson muss man m.M. nach mögen und ich mag den Stil in dem Erikson schreibt. Wieder einmal werden die Kämpfe und Geschichten von gefühlten 100 verschiedenen Charakteren erzählt. Das ist schon etwas verwirrend und definitiv nichts für Neueusteiger in die Serie, hier kann ich nur empfehlen bei Band 1 anzufangen.
Aber wie immer glänzt der Roman, S.Erikson ist ein Könner, der trotz beschriebener Mängel zum lesen motiviert. Ich kenne wenige Bücher in denen die Helden so schön sterben oder geopfert werden. Man findet immer neue Charaktere die einem "Nahe" gehen, von dessen Geschicht mehr erfahren möchte... Ach Schnabel *seufz*, der schnelle Ben, Fiedler, Onrag, Tehol Benedict und und und ...
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