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Das Spiel der Götter 13. Im Sturm des Verderbens Taschenbuch – 14. Juni 2010

4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Pressestimmen

„Ein Werk, das man kaum noch aus der Hand legen kann – einfach wunderbarer Lesestoff!“ (SF Site)

„Dieses packende Epos zieht jeden Leser in den Bann. Ein kühner Weltentwurf!“ (J. V. Jones)

„Steven Erikson ist ein exzellenter Autor! Er hat einen gewaltigen Rahmen erschaffen, in dem sich komplexe Geschehnisse abspielen, und die werden obendrein unglaublich spannend erzählt!“ (The Alien Online)

Klappentext

"Erikson ist ein Meister darin, verschwundene Epochen zum Leben zu erwecken und episches Garn über mythische Zeiten zu spinnen!"
Salon.com

"Ein Werk, das man kaum noch aus der Hand legen kann - einfach wunderbarer Lesestoff!"
SF Site

"Dieses packende Epos zieht jeden Leser in den Bann. Ein kühner Weltentwurf!"
J. V. Jones

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieser Band des Spiels der Götter ist in der Tat ein wenig anders als seine Vorgänger.
Beim Lesen der ersten 12 Bände stach dem Leser vor allem die geschichtliche Präzision der Darstellungen Eriksons auf. Er trennte Storylines klar voneinander ab, lies Armeen wandern, Individuen durch die Welt irren oder hasten, immer auf der Suche nach ihrem Schicksal oder zumindest einem Ziel, das sie womöglich/wahrscheinlich selbst noch nicht kannten. Ab und an wurden Storylines zusammengeführt, meist in einer sich deutlich und immer weiter aufbauenden Konvergenz (ein Treffen von Mächten, das selten ohne schwere Konsequenzen beendet wird).

Auch in diesem Band streben wieder viele Parteien ihren Zielen nach, Entscheidungen werden von den Mächtigen getroffen, die alle Parteien vor oder in der Hauptstadt des letheriischen Imperiums versammeln. Hat der Leser in den vorangegangenen Bänden stets das Ziehen und Zerren der Machthaber oder Götter spüren können, so wird er hier erstmals ein wenig aus dem Tritt gebracht. Die Geschichte und die Schicksale der Protagonisten scheinen mittlerweile ihrend Weg von selbst zu finden. Alle kommen schließlich dahin, wo sie sein müssen, ohne dass dem Leser besondere Stupse oder Stöße auffallen würden. Im Gegenteil wirken die Charaktere freier als in den bisherigen Bänden, ihre Wege sind nicht gerade und was vor ihnen liegt ist oft unklar. Sie scheinen mehr aus Eigenantrieb zu handeln als in vorangegangenen Bänden.

Der Geschichte tut dieser Bruch nicht weh.
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Format: Taschenbuch
Ich bin ein großer Fan von Eriksons Art, zig unterschiedliche Protagonisten ins Feld zu führen. Doch bei diesem Band hatte ich zumindest in der ersten Hälfte des Buches das Gefühl, nicht mehr ganz genau zu wissen, wer wie und mit wem miteinander im Verhältnis steht. So groß ist die Zahl derer, die hier auftauchen und was zu sagen haben. Hier empfiehlt sich auf jeden Fall, sich noch einmal den Vorgängerband "Der goldene Herrscher" im Vorwege zu Gemüte zu führen.

Ansonsten fiel auf, daß dieser Band sich mehr auf die unmittelbare Gegenwart der Geschichte bezieht und die Bezüge auf die unzähligen historischen Schichten, die die malazinische Welt so einzigartig machen, etwas geringer sind. Da die Protagonisten in Ihrer Vielzahl gute alte Bekannte sind, auf deren Wiedersehen man sich freut, tut das dem Lesegenuss keinen Abbruch.

Auch dieser Band hat mich wieder gefesselt und das überaus gelungene Ende macht die Wartezeit auf die nächsten Bände mal wieder zu einem Geduldsspiel.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Steve Eikson muss man m.M. nach mögen und ich mag den Stil in dem Erikson schreibt. Wieder einmal werden die Kämpfe und Geschichten von gefühlten 100 verschiedenen Charakteren erzählt. Das ist schon etwas verwirrend und definitiv nichts für Neueusteiger in die Serie, hier kann ich nur empfehlen bei Band 1 anzufangen.
Aber wie immer glänzt der Roman, S.Erikson ist ein Könner, der trotz beschriebener Mängel zum lesen motiviert. Ich kenne wenige Bücher in denen die Helden so schön sterben oder geopfert werden. Man findet immer neue Charaktere die einem "Nahe" gehen, von dessen Geschicht mehr erfahren möchte... Ach Schnabel *seufz*, der schnelle Ben, Fiedler, Onrag, Tehol Benedict und und und ...
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Von Julia G. am 18. August 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
die größte, beste, gewaltigste fantasy reihe die ich je in händen hielt.... der anfang war schwer, und langatmig, aber es hat sich gelohnt... man kann die bücher irgendwann einfach nicht mehr aus der hand legen.
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Format: Taschenbuch
Ich hab das Buch seit fast 3 Wochen und musste vorher noch den 12. Teil lesen.

Bin also direkt im Anschluss an 12 ins 13. Welches ich jetzt bis zu Hälfte gelesen hab. Und ich muss sagen, dass ich bisher noch nicht enttäuscht wurde. Erikson und Straetmann (Meinen Respekt vor dem Übersetzer!) haben es wieder mal geschafft, trotz einiger Rechtschreibfehler (Erstauflage halt^^) das Literarische Niveau des ersten Duzends zu halten.
Ich bin immer wieder erstaunt über die Vielzahl der Handlungsstränge, die sich immer wieder verwinden und neu teilen. So langsam glaube ich aber, ein Muster in der Reihenfolge, wie er sich abwechselt in Verbindung mit der eben erzählten Handlung zu erkennen.

Die Handlung ist wie eh und je von allerlei Aktion gespickt, überraschenden Wendungen und immer wieder erstaunlichen Konvergenzen. Ich für meinen Teil bin mir nie sicher, was denn jetzt passiert und vor allem wann (So liest man schonmal und denkt so: "Haut der Karsa dem Icarium jetzt wieder aufs Maul oder nicht?")

Von der Handlung will ich gar nicht so viel verraten. Wie gesagt, hab ja erst die Hälfte. Aber ich vermisse die Brückenverbrenner! Wird Zeit, dass sich da noch ein paar mehr blicken lassen.
Eigentlich sollte ich mir Zeit lassen, bis der Tim mit dem 14. Teil fertig ist, aber das wird wohl nicht der Fall sein.

So, jetzt zum Schluss noch das übliche:
Diese Buchreihe ist natürlich auch nur für Fantasyfans (nicht unbedingt, gut geschriebene Bücher kann jeder lesen. Und die sind gut geschrieben, manchmal lache ich sogar auf, weil ichs einfach lustig finde.
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