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Das Skript: Psychothriller Taschenbuch – 13. Januar 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 5 (13. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596191033
  • ISBN-13: 978-3596191031
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,1 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (134 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.615 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitet heute bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg, mittlerweile in Teilzeit. Im Alter von fast vierzig Jahren begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, die er in Internetforen veröffentlichte, bevor er sich an seinen ersten Roman heranwagte. Als der nach fast drei Jahren, einer Recherchereise nach Rom und vielen Hochs und Tiefs fertig war, schickte er eine Leseprobe an etwa zwanzig Verlage, bekam aber von allen eine Absage. Also gründete er mit zwei Freunden einen Verlag und brachte das Buch selbst heraus.
"Magus - Die Bruderschaft" erschien in einer Startauflage von 1.000 Exemplaren, die nach drei Wochen durch Mund-zu-Mund-Propaganda in der Region Trier zur Hälfte, und nach weiteren 4 Wochen komplett verkauft war, so dass eine zweite Auflage gedruckt werden konnte. Kurze Zeit später zog MAGUS die Aufmerksamkeit einer der größten Buchhandelsketten Deutschlands auf sich. Dem Seniorchef gefiel das Buch so gut, dass er Empfehlungsschreiben an einige der größeren Verlage sandte. Parallel dazu entdeckte ein Vertreter des dtv den MAGUS in einer Trierer Buchhandlung und nahm ihn mit. Zwei Wochen später ging die Lizenz dann an den dtv, der "MAGUS - Die Bruderschaft" im Herbst 2007 herausbrachte und in 7 Länder verkaufte.
Auf der Buchmesse in Frankfurt lernte Arno Strobel im gleichen Jahr Joachim Jessen von der Agentur Schlück kennen, der ihn seitdem als Agent vertritt.
Im September 2009 erschien beim dtv noch Castello Cristo, im April 2010 ging es dann mit dem Psychjothriller "Der Trakt" im Fischer Taschenbuchverlag weiter, der auf Anhieb eine gute Platzierung in der Spiegel Bestsellerliste erreichte. Es folgten "Das Wesen" im November 2009, "Das Skript" im Januar 2011 und "Der Sarg" im Januar 2013.
Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

d -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitete bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Mittlerweile konzentriert er sich ganz auf das Schreiben und gehört zu den gefragtesten deutschen Thrillerautoren. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.

Mehr unter www.arnostrobel.de

Außerdem bei FISCHER Taschenbuch erschienen:
»Der Trakt«, »Das Wesen«, »Das Skript«, »Der Sarg«, »Das Rachespiel«

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Jesberger am 10. Januar 2013
Format: Taschenbuch
dieser 3. Thriller von Arno Strobel geht einem buchstäblich messerscharf unter die Haut... Diesmal lässt er die Fantasie eines Autoren Wirklichkeit werden? Gibt Einblicke in die Gefühlswelt eines Schreiberlings, wie real ist seine Fantasie, wie nah dran ist er um einen solchen Roman so "lebendig" erscheinen zu lassen, würde dieser Autor aus eigener Erfahrung schreiben, wäre er dazu wirklich im Stande, gerade weil diese " Fantastereien " wirklich geschehen. War es er selber, ein Trittbrettfahrer, will ihm Jemand schaden? Wie abgebrüht muss er selber sein um solche Romane zu schreiben, brauch er diesen Kick und beschreibt Dinge, die er selber tat und tut? Oder unterliegt er dem Erfolgszwang, dem Druck der Lektoren, der Verlage - schreibt man zu seicht wird man abgelehnt, was verkauft sich, was erträgt der Leser, nach was giert dieser, schneller, höher weiter, bluttriefend, erschreckend, was macht einen Thrill aus... Würde ein Autor wirklich so weit gehn, damit sein Roman so authentich scheint? Gehört der Autor weggesperrt? Was geht in ihm vor und wer mordet auf diese Weise.. wer zieht den Opfern die Haut ab und "schreibt" auf diese blutigste Sätze, ein Psychothriller auf menschlicher Haut, ein wahrhaft mörderisches Skript? Was ist los in der Welt der Verlage, zu was muss ein Autor fähig sein und in der Lage und steckt nicht ein Riesenteil der eigenen bösen Fantasie in den eigenen Werken, wie tief taucht man ein in diese Welt des Erschauerns. Vor sich selber oder doch nur fast wahnhafte Fiktion? Finden Sie es heraus wie sehr Ihnen dieses Skript unter die Haut geht, die Nerven gespannt und das Blut in den Adern gefriert. Autoren sind auch nur Menschen, oder doch Psychophaten? Oder verkappte Existenzen? Wer weiss das schon? Der Lektor eventuell, so er denn Hannibal heisst könnte er es genauestens wissen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Logan Lady TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Nina Hartmann denkt sich nichts dabei, als der UPS-Bote bei ihr klingelt. Schließlich wartet sie sehnsüchtig auf die Lieferung einiger Bücher. Doch das Paket enthält etwas ganz anderes: ein gespanntes Stück Haut mit Text. Die herbeigerufene Polizei nimmt das Stück mit und lässt es untersuchen. Mit Erschrecken stellt man fest, dass es sich um menschliche Haut handelt. Und das dies nicht unbedingt neu für die Ermittler ist...

"Das Skript" war mein erster Thriller von Arno Strobel und er hat mir sehr gut gefallen. Der Autor hat eine spannende Geschichte mit tollen Figuren und viel Blut erschaffen, die mich von Anfang an gebannt hat.

Der Thriller wird aus der Erzählerperspektive berichtet und das Hauptaugenmerk liegt klar auf dem Ermittlerduo Matthiessen/Erdmann. Man begleitet die beiden von Mord zu Mord, ermittelt mit ihnen, befragt Zeugen und lässt sich vom Chef piesacken. Durch den einnehmenden Stil Strobels fühlte ich mich wie ein Mitglied des Teams und habe so auch eigene Schlussfolgerungen gezogen. Und dem Autor ist was gelungen, was mittlerweile nur noch wenigen Thrillern gelingt: der Täter war mir bis zum Schluss schleierhaft. Die Enthüllung jedoch ist nachvollziehbar und nicht aus der Luft gegriffen. Toll!

Der Stil von Arno Strobel ist einfach und flüssig zu lesen. Er kostet viele Details aus und schont den Leser auch nicht mit blutigen Szenen. Dabei wird er aber in meinen Augen keinesfalls geschmacklos.

Fazit: ein sehr gelungener Thriller, der Lust auf mehr macht. Eine klare Leseempfehlung für alle Thriller-Fans.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leselotte am 30. August 2014
Format: Taschenbuch
Die Grundidee dieses Thrillers ist eigentlich ziemlich simpel, aber Arno Strobel hat einen wirklich spannenden Roman daraus gemacht.
Es gibt einen Bestsellerautor, seinen Lektor, eine Buchhändlerin, Rezensenten, Zeitungsleute, ...
Er hat quasi die ganze Buchbranche zusammengestellt, und dadurch schwingt für mich auch immer ein Hauch Ironie mit - sei es nun gewollt oder ungewollt.

Zum Inhalt selbst muss ich nicht mehr viel sagen; ich habe die Hörbuchfassung gehört und fand sie sehr gelungen umgesetzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchleser271 am 1. August 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich finde die Idee des "Skripts" schon für sich grandios. Aber wenn die dann so ein toller Autor umsetzt, wird daraus sicher ein super Buch - und das war es!

- Idee: 5/5
- Spannung: 5++++/5
- Charaktere: 5/5
- Handlung/Story: 5/5
- Mystery: 4,5/5

INSGESAMT: 5/5

Strobel ist mit diesem Buch ein Meisterwerk gelungen, das die Bestsellerlisten anführt ...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Calaming am 9. März 2012
Format: Kindle Edition
Zum Buchinhalt: Eine Studentin bekommt per Paketdienst eine Sendung. Inhalt ist ein auf Menschenhaut geschriebener Romananfang eingefasst in einen Holzrahmen. Schnell kommt die Polizei auf den Schriftsteller Christoph Jahn, der diesen Thriller bereits als Buch geschrieben hat. Weiter stellt sich heraus, dass bereits vor Jahren ein Roman von Jahn in Köln nachgestellt worden ist.
Doch dann gibt es einen prominenten Entführungsfall und alsbald die 1e Tote im Park.

Ich verstehe diesen Hype auf die letzten Bücher von Arno Strobel einfach nicht . . .
Magus - Die Bruderschaft sowie Castello Cristo sind um einiges besser . . .

Vorab erstmal: Achtung = Dieser Krimi ist nichts für Leser, die detailliert beschriebene Opferbeschreibungen nicht mögen, denn die gibt es hier und gleich schon zu Beginn. Man kann sie aber getrost überspringen/ bzw. weiterblättern. Der Leser verpasst nichts! wenn er das tut. Besagte Kapitel sind mit römischen Zahlen nummeriert und nur 1 bis 3 Seiten lang.

Während ich auf den ersten 200 Seiten von "Das Skript" noch Spannung erkennen konnte, war auf den letzten (aufgerundet) 200 Seiten fast keine Spannung mehr aufgekommen!
Die Handlung plätscherte vor sich hin, keine nennenswerten Wendungen oder Tiefgänge mehr bis hin zum Ende. Ganz nach dem Motto: So, jetzt weiß ich wer es ist, kurze Erklärung und Ende.
Die Idee an sich fand ich nicht schlecht, aber die Umsetzung besonders gegen Ende des Romans war haarsträubend.
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