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Das Silmarillion Broschiert – 7. November 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 547 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 26., Aufl. (7. November 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608938192
  • ISBN-13: 978-3608938197
  • Originaltitel: The Silmarillion
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 4 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (251 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Südafrika als Sohn eines Bankangestellten geboren. Nach dem Tod des Vaters zog die Familie 1896 zurück in die englischen West Midlands, wo die Mutter nur wenige Jahre später ihrer Zuckerkrankheit erlag. Bevor Tolkien dann als Leutnant in den Ersten Weltkrieg zog, heiratete er 1916 Edith Bratt, mit der er später drei Söhne und eine Tochter haben sollte. Nach Kriegsende setzte Tolkien seine akademische Laufbahn fort und wurde 1925 Professor für Englische Philologie in Oxford. Aus der für seine Kinder verfassten Geschichte "Der kleine Hobbit" wurde ein Bestseller (1937). Auch die Trilogie "Der Herr der Ringe" (1954-1955) erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Tolkien gilt als Begründer des Fantasygenres. Er verstarb 1973.

Produktbeschreibungen

Klappentext

»Das Silmarillion« erzählt von den Ereignissen des Ersten Zeitalters - jener fernen Epoche von Mittelerde, auf welche die Helden des »Herrn der Ringe« immer wieder in Ehrfurcht zurückblicken. (Und manche von ihnen, wie Elrond und Galadriel, aber auch Sauron, haben sie miterlebt.) Es ist die Zeit der Elben, der Langlebigen, deren Liebe zu den Dingen so weit ins einzelne geht, daß sie allem Namen geben. Die Menschen (die Kränklichen, die Nachtfürchtigen, die Unbegreiflichen) kommen eben erst aus den Wildnissen des Ostens hervor.

In dieser Welt, wo noch nicht alle Wege krumm sind, entwickelt sich auch die Erzählung in mächtigeren Bahnen, als wir es seither kennen. Melkor, der Meister des Verrats, raubt die Silmaril, in denen das Licht verschlossen liegt, das älter ist als Sonne und Mond; und Feanor und seine Söhne, um sie zurückzugewinnen, sagen ihm einen hoffnungslosen Krieg ohne Ende an. Ein Erdteil von Geschichten kommt in Bewegung, Geschichten, die in den Liedern der Elben besungen und hier im "Silmarillion" erzählt werden.

Obwohl das »Silmarillion« erst lange nach dem Tod des Autors von seinem Sohn herausgegeben wurde, ist es früher entstanden, als »Der Herr der Ringe«. Die Geschichten um Mittelerde hatten sich für Tolkien über mehr als fünfzig Jahre hin zu einer Tradition verbunden, der er zuletzt mehr wie ein Philologe oder Historiker denn ein "Erfinder" gegenüberstand. Und so betraten die Hobbits und ihre Gefährten im »Herrn der Ringe« diese schon fertige Welt, den festen Boden der Legende unter den Füßen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein (Südafrika) geboren und wuchs in England auf. Von 1925 an war er Professor für englische Philologie in Oxford und erwarb sich schon bald großes Ansehen als einer der angesehensten Philologen weit über die Grenzen Englands hinaus. Seine besondere Vorliebe galt den alten nordischen Sprachen. Seine weltbekannten Bücher »Der Hobbit«, »Der Herr der Ringe«, »Das Silmarillion« haben die Fantasyliteratur entscheidend geprägt und wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Millionen von Lesern werden seither von den Ereignissen in Mittelerde in Atem gehalten. J. R. R. Tolkien starb 1973 in Bournemouth.

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299 von 308 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S.Q. am 23. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Nachdem ich den Herrn der Ringe verschlungen habe, habe ich mich gefragt, woher die Truchsesse aus Gondor kommen und wieso sie keinen König mehr haben, wie der König aus Rohan damit im Zusammenhang steht, wieso Elrond soviel um alte Dinge weiß und warum der Dunkle Herrscher Sauron seinen unheilvollen Ring schmieden und ihm soviel Macht innewohnen lassen konnte. Da bin ich auf das Silmarillion gestoßen... Es weist starke Ähnlichkeiten mit der Genesis der Bibel auf, am Anfang steht der "Illuvatar", der Denker und Komponist, der die Valar in die Welt schickt, um seine Visionen zu leben und die Welt einzurichten für seine Kinder, die Elben und Menschen. Es ist ein umfassendes Werk, welches die komplette Entstehungsgeschichte der Elben- Zwergen- und Menschengeschlechter erzählt, die Entstehung des Bösen und Dunklen in Mittelerde, die Kämpfe, die hier ausgefochten werden. Man erfährt, wer die "Herren des Westens" sind und woher sie kommen, was es mit den "Grauen Anfurten" auf sich hat und wie die Welt sich immer wieder wandelt, bis sie so ist, wie Frodo sie im Herrn der Ringe erlebt. Man erfährt, wer Gandalf ist und welche Aufgabe er hat; woher die Orks eigentlich kommen, wer sie geschaffen hat... Man erfährt so viele Dinge, die, wollte man sie alle hier aufzählen, den Rahmen sprengen würden. Das Buch ist nicht gerade leicht zu lesen, schon wegen der ganzen Personen, die hier eine Rolle spielen. Man muß sich konzentrieren; es ist keine Lektüre für "zwischendurch".Lesen Sie weiter... ›
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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maja Beutlin am 8. August 2006
Format: Broschiert
Wenn man von der Lektüre des "Herrn der Ringe" zum Silmarillion kommt, kann dies zunächst ein kleiner Kulturschock werden. Der Grund: Das Buch ist genial, aber eben auch ganz anders. Geeignet vor allem für Menschen, die von Tolkiens Welt fasziniert sind und nicht genug bekommen können. In diesem Buch werden die Ursprünge von Mittelerde enthüllt, die ersten Siege und Niederlagen und der Beginn des Kampfes gegen das Böse. Anfangs kann es schwierig sein, die vielen verschiedenen Charaktere auseinanderzuhalten und richtig einzuordnen, doch je länger und je aufmerksamer man dieses Buch liest, desto schneller wird auch diese Schwierigkeit behoben. An vielen Stellen liest es sich wie ein Geschichtsbuch - was manche Leser sicherlich abschrecken mag, von Tolkien aber durchaus beabsichtigt ist, da er eine möglichst reale Welt mit möglichst realer Geschichte erfinden wollte. Dass ihm das gelungen ist, daran besteht spätestens nach der Lektüre des "Silmarillions" kein Zweifel mehr.
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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von holzspechtfirst@hotmail.com am 20. Juli 2001
Format: Taschenbuch
Wer den Herrn der Ringe gelesen hat und begeistert war, wird an diesem Buch nicht vorbeikommen. Man könnte sagen es ist die Bibel von Mittelerde. Im Silmarillion wird das erste Zeitalter beschrieben und zwar in seiner gesamten Breite. Dies erfordert deshalb die volle Aufmerksamkeit des Lesers. Ich habe das Buch zweimal lesen müssen, da ich durch die vielen Namen und Stammbäume der einzelnen Elbengeschlechter derart durcheinandergekommen bin, dass mir dadurch der Lesespass verlorenging. Beim zweiten Versuch klappte es aber und es wurde ein großes Vergnügen. Im Silmarillion geht es in der Hauptsache um die einzelnen Elbengeschlechter und ihren Kampf gegen Morgoth. Dieser ist so etwas wie der Vater von Sauron der den LotR-Fans bestens bekannt sein dürfte. Besagter Morgoth stielt das Silmarill welches Feanor, ein großer Elbenfürst, geschaffen hat. Um dieses wiederzubekommen beginnt ein Teil der Elben den Kampf gegen Morgoth auf Mittelerde. Dabei erzählt Tolkien verschiedene Geschichten von Elben und Menschen, von Treue und Verrat. Diese Geschichten wurden im Herr der Ringe erwähnt. So unter anderen Die Geschichte von Beren und Luthien. Wer den Herrn der Ringe jedoch nicht gelesen hat dem kann ich nur abraten dieses Buch zu kaufen da ihm dann einfach ein Einstieg fehlt und es ohne ein gewisses Hintergrundwissen einfach nicht lesbar ist. Deshalb auch nur die 4 Sterne. Der Preis für dieses Buch erhält jedoch 5 Sterne!
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111 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. April 2006
Format: Taschenbuch
Das Buch ist brillant!
Aber zuerst einmal eine Warnung:
Wer ein Buch im Stile des "Herr der Ringe" oder des "Hobbit" erwartet, wird enttäuscht werden.
Das Buch ist eine Darstellung der Anfänge von Mittelerde und nicht einfach zu lesen. Vor allem am Anfang muss man oft hinten im Namensregister nachschlagen um die vielen neuen Namen und Orte zuordnen zu können. Wenn man sich aber einmal eingelesen hat, bietet das Buch viele Informationen und die Interessante Geschichte des jungen Mittelerde. Der Erzählstil ist jedoch wie schon gesagt nicht einfach, es wird auch nicht in einem spannenden Stil geschrieben, die Handlung wird sehr komprimiert wiedergegeben. Es passieren relativ viele Dinge in kurzer Zeit, so dass man aufmerksam lesen muss. Das Buch wurde mir trotzdem nie langweilig und war vor allem durch die nähere Beschreibung vieler Dinge, die im "Herr der Ringe" nur angedeutet wurden, sehr interessant.
Allgemein muss man sagen, dass das Buch keine leichte Kost ist, sondern ziemlich anspruchsvoll ist. Für Fans von Mittelerde ist es jedoch ein Muss, da erst im "Silmarillion" alle Zusammenhänge klar werden.
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