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Das Siegel des Templers: Roman
 
 
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Das Siegel des Templers: Roman [Taschenbuch]

Ulrike Schweikert
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (7. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442369924
  • ISBN-13: 978-3442369928
  • Originaltitel: Das Siegel des Templers
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.078 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ulrike Schweikert
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Verkleidung der Juliana von Ehrenberg ist perfekt. Niemand erkennt das 17-jährige Edelfräulein, das seine prächtigen Gewänder gegen eine Pilgerkluft eingetauscht hat -- nicht einmal der Bettelmönch Rupert, der Juliana mit seinem stechenden Blick wie ein dunkler Schatten zu verfolgen scheint. Auch er hält die junge Dame für einen unerfahrenen -- und auch überaus unvernünftigen -- Burschen, der sich auf die gefährliche Reise nach Santiago de Compostela gemacht hat, um Buße zu tun. Aber die Tochter eines fränkischen Burgritters ist auf der Suche nach ihrem Vater -- und auf der Suche einer ganz anderen Wahrheit. Denn der eigentlich überaus ehrenhafte Mann soll einen Templer erschlagen haben und ist danach überstürzt auf Pilgerreise gegangen. Allmählich erkennt Juliana das ganze Ausmaß der Geschichte und kommt dabei einer gewaltigen Verschwörung auf die Spur, die die mittelalterliche Welt in ihren Grundfesten bedroht.

Die Idee zu ihrem historischen Roman Das Siegel des Templers ist der deutschen Bestseller-Autorin Ulrike Schweikert mehr oder weniger in den Schoß gefallen. Von Zeit zu Zeit nämlich verreist Schweikert für ein paar Tage mit ihrer Mutter, und die hatte es sich 2002 in den Kopf gesetzt, eine Bustour nach Santiago de Compostela zu unternehmen und am Pilgerweg Kirchen und Klöster zu besuchen. Schweikert war skeptisch. "Was geht es mich an?" lautete ihre wichtigste Frage auf ihrer Fahrt. Aber beim Besuch eines romanischen Bauwerks war die Autorin so fasziniert, dass sie sich selbst das Versprechen gab, ein Buch über die Pilgerreise zu schreiben. "In diesem Moment weiß ich, dass ich einen Roman schreiben muss, der eine junge Frau über die Pyrenäen bis nach Santiago führt. Und ich werde sie begleiten".

Drei Jahre später hat sich Schweikert abermals auf die Reise gemacht und mit einem Führer die Pilgerreise unternommen -- diesmal zu Fuß. Dass viele ihrer eigenen Erfahrungen in Das Siegel des Templers eingeflossen sind, kommt dem Roman sehr zugute. Denn der ist so lebhaft geschrieben, dass man bei der Lektüre das Gefühl hat, die Heldin tatsächlich zu begleiten. -- Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Ein gelungener, anschaulicher Historienkrimi!“ (Brigitte )

„,Das Siegel des Templers’ zählt zu den besten Romanen von Ulrike Schweikert: Das Buch ist spannend, flüssig geschrieben und kurzweilig.“ (Haller Tagblatt )

„Ulrike Schweikert entwirft in ihrem neuen historischen Roman ‚Das Siegel des Templers’ ein farbenprächtiges Bild vom strapaziösen und gefährlichen Leben auf dem Pilgerpfad.’“ (Life@style )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Leider kann ich den meisten Rezensenten nur zustimmen, denn ich fand diesen Roman ebenfalls sehr enttäuschend. Ich lese die Romane von Ulrike Schweikert wirklich gerne und freue mich immer auf ein neues Buch, das dann meisens leider viel zu schnell ausgelesen ist. Diesmal hat es mich aber zwischendurch tatsächlich Überwindung gekostet weiterzulesen.

Schuld daran waren vor allem die bösen Zeitsprünge. Normalerweise macht es mir nicht so viel aus, wenn in einem Buch zwei Handlungsstränge parallel verlaufen oder zeitliche Rückblenden eingefügt werden. Diesmal hat es mich aber echt geärgert und mir das Lesen vergällt. Zunächst einmal ist Handlungsrahmen Nummer 1 (die getarnte Pilgerreise nach Santiago, die das Edelfräulein Juliana unternimmt um ihren Vater zu suchen) ganz normal in der Vergangenheit geschrieben. Was mich aber immer wieder irritiert und zugegeben auch genervt hat ist die Tatsache, das Handlungsrahmen Nummer 2 (also alles was vor Julianas Aufbruch geschah und dem Leser helfen soll, die Geschichte zu verstehen) plötzlich im Präsens geschrieben wird. Warum eigentlich???

Dazu kommt, dass sich die Autorin nun innerhalb dieses zweiten Handlungsstrangs nicht an die chronologische Reihenfolge der Geschehnisse halten will und hier munter in Jahren und Ereignissen hin und her springt, so dass man beim Lesen doch etwas verwirrt ist und, wären nicht die Jahresangaben zu Beginn eines jeden Kapitels, völlig den Überblick verlieren würde.

Die Geschichte an sich ist dann aber doch ganz nett und die Charaktere (mir persönlich) sehr sympathisch (vor allem Bruder Rupert und André, übrigens bin auch ich der Meinung, Juliana hätte sich für letzteren entscheiden sollen...). Auch wenn mir letztendlich das gewisse Etwas gefehlt hat und die ganze Geschichte an sich - so im Nachhinein betrachtet - doch recht unspektakulär daher kommt, gebe ich drei Sterne.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur Mittelmaß 14. Februar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Nach den tollen Rezensionen hat mich die Lektüre des Romans doch ziemlich enttäuscht. Nach dem schwungvollen Anfang - allerdings altbekanntes Klischee: schon wieder ein Mädchen in Frauenkleidung, jetzt wird es mal Zeit für andere Motive, Ihr Schreiberlinge! - zieht sich dann der lange Weg nach Santiago recht hin. Vorausschaubare Begegnungen, recht saloppe Dialoge, ein Geheimnis, das bei näherer Betrachtung so geheimnisvoll gar nicht ist ... alles Dinge, die zu rascher Ermüdeung führen.

Mir ist im letzten Drittel so richtig die Lust abhanden gekommen und ich konnte mich nicht aufraffen, fertig zu lesen.

Schade!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Enttäuschend 20. Februar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe schon einige Bücher von Ulrike Schweikert gelesen und war immer recht zufrieden gewesen, daher kaufte ich mir auch das neuste Buch von ihr das Siegel des Templers. Der Klappentext verhieß Spannung, doch wurde ich erstmalig von einem Buch der Autorin enttäuscht. Es fängt schon mittendrin an, Juliana ist schon an den Pyrenäen angelangt als die Geschichte beginnt. Dann erzählt immer abwechselnt ein Kapitel die Gegenwart und eins die Vergangenheit, wobei in der Vergangenheit munter zwischen 1298 und 1307 hin und hergesprungen wird. Ich fand das sehr verwirrent, zu mal man nicht richtig schlau aus allem wird und am Ende als die Auflösung nahe ist, hat man das Gefühl die Autorin hat einfach keine Lst mehr gehabt. In ein zwei Kapiteln wird das Geheimnis um die Templer und warum Julianas Vater nun nach Kastilien gepilgert ist, eher unbefriedigend aufgeklärt. Die Krönung ist aber Julianas Entscheidung zu Wolf ihrem Jugendfreund, der in der Geschichte der Gegenwart nur recht kurz vorkommt, zurückzukehren. Wolf hat rein gar nichts für sie getan,während sie gepilgert ist, da wäre es besser gewesen, sie hätte André genommen, den Ritter aus Burgund, der für sie gekämpft hat oder Wilhelm, der sie selbst dann noch heiraten will als Ehrenberg verloren ist. Die Idee an sich ist sehr gut, doch die Umsetzung hat mir überhaupt nicht gefallen.
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