Es wird eine Seite der Krise dokumentiert, und die scheinbar unerschöpfliche Gier von Menschen beschrieben, jenes immer besser sein wollen als der der Mitstreiter, doch das ist nicht alles was er herüber bringt. Auch der Gesetzgeber ist gefordert, um dieser Gier einen Rahmen zu geben, sie zu steuern. Schließlich leben wir in einer Gemeinschaft, und auch diese fordert Spielregeln(Gesetze und eine Instanz die sie hütet), gleiches wird für die Wirtschaft gefordert, um zu harte Ausschläge für die Gemeinschaft zu vermeiden. Es ist mehr als nur ein Abgesang auf den Spruch: "Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert!" Er möchte das die freie Marktwirtschaft nicht hinterfragt, aber immer wieder Korrekturen erfährt. Leider werden keine konkreten Vorschläge dazu gemacht, deshalb nur 4 Sterne.