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Das Science Fiction Jahr 2013 Taschenbuch – 9. September 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 992 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453534441
  • ISBN-13: 978-3453534445
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 5,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 503.695 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sascha Mamczak, Jahrgang 1970, studierte Politische Wissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Öffentliches Recht in München und Edinburgh und arbeitet heute als Autor, Lektor und Herausgeber in München. Zuletzt ist von ihm das Buch "Die Zukunft - Eine Einführung" erschienen.

Sebastian Pirling, Jahrgang 1979, ist seit seiner Jugend von anderen Welten begeistert. Nach einem Germanistik-Studium und diversen Jobs als Redakteur und Grafikdesigner ist er inzwischen Lektor für Science Fiction, Fantasy und Jugendbuch im Heyne Verlag. Er ist Mitherausgeber des SCIENCE FICTION JAHRS und interessiert sich für alle möglichen Zukunfts- und Gegenwartsthemen. Sebastian Pirling ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in München.

Wolfgang Jeschke, 1936 geboren, ist der Großmeister der deutschen Science Fiction. Lange Jahre als Herausgeber und Lektor für die Heyne SF-Reihe tätig, hat er vor allem auch mit seinen eigenen Romanen und Erzählungen das Bild des Genres geprägt. Jeschke wurde mehrmals mit dem renommierten Kurd Lasswitz Preis ausgezeichnet und lebt in München.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chrononaut am 19. September 2013
Format: Taschenbuch
Der Umfang des Bandes ist mit 989 Seiten im Vergleich zum Vorjahr exakt gleichgeblieben, der Preis leider nicht. Und nein, man zieht keine Wertungssternchen ab, weil einem der Preis nicht gefällt (das wäre kindisch).

Zum Inhalt also ...

1. die Essays:

- Erik Simon: Das Ende einer Epoche (Zum Tod von Boris Strugatzki, der zweiten Hälfte eines unteilbaren Ganzen, das als "Die Brüder Strugatzki" Literaturgeschichte schrieb)
- John Clute: Der Mann, der überall war (Auch eine absurde Welt verdient unsere Achtung: Zum Tod von Harry Harrison, Autor von "New York 1999" und zahlloser anderer Romane, die einfach nicht zu fassen waren)
- Werner Fuchs: Der Weltendenker (Zum Tod von Jack Vance, Traumschloß- und Spracharchitekt, Erforscher fremder Kulturen auf unserer und anderen Welten, Dichter swingender Namen)
- Karsten Kruschel: Von Liebe und Sauerstoff (War James Tiptree jr. Alice Sheldon – oder war es andersherum?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Boldt am 9. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Da ist er wieder, der alljährliche Ziegelstein des Heyne-Verlages. Auch dieses Jahr haben Sascha Mamczak, Sebastian Pirling und Altmeister Wolfgang Jeschke die altbekannte und doch jedes Jahr aufs Neue aufregende Zusammenstellung abzuliefern. Die Aufteilung des Vorjahres wurde dankeswerterweise wieder übernommen. Mit den drei Kategorien Feature, Review und Fact werden alle Facetten der SF berücksichtigt. Unter FEATURE schreiben zum Beispiel Erik Simon, Werner Fuchs, John Clute, Karsten Kruschel oder Cory Doctorow Essays über Filme, den Wüstenplaneten oder andere Autoren. Diese sind immer sehr gut recherchiert und zeigen von großer Expertise. Dabei wird nie in das metaphysische abgeschweift, sondern die Texte sind immer lesbar. Fast die Hälfte des Buches machen die Besprechungen unter REVIEW aus. Bücher, Comics, Hörspiele, Filme und Spiele werden kritisch mal länger mal kürzer besprochen. Auch hier sind die Texte immer so, dass sie für den geneigten Leser als Empfehlung hergenommen werden können (oder eben nicht...)
Für den SF-Interessierten werden unter FACTS der angloamerikanische und deutsche Markt des Vorjahres unter die Lupe genommen. Unvermeidlich ist natürlich die Bibliografie des Heyne-Verlages 2012. Den Abschluss des umfangreichen Werkes bildet leider die vielen Todesfälle in der SF-Szene und wer welche Preise gewonnen hat.
Auch in Zeiten des Internets, wo fast alle Informationen nur einen Klick entfernt scheinen, hat dieses Buch einen wichtigen Stellenwert. Denn hier werden die Daten nicht nur einfach aufgelistet. betrachtet. Eine fundierte Meinung zu einem Buch oder einem Film wird gerade in der heutigen Zeit immer wichtiger. Teilen oder Liken kann jeder, eine kritische Beurteilung abzugeben ist da schon viel schwieriger. Und das macht den Wert des Buches aus.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Science Fiction Jahr 2013

Als Fan = Must Have !!!

Es geht um Science Fiction, also leider keine DoKu.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 21. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ok der Preis ist mittlerweile schon etwas happig, aber es lohnt sich auch immer wieder. Die SF Welt und auch die Randbereiche werden schön dargestellt. Ein echter Gewinn.
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4 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lirumlarum am 12. Januar 2014
Format: Kindle Edition
Wie in den anderen Ausgaben der Buchreihe, ist mir auch hier wieder der Beitrag von Uwe Neuhold unangenehm aufgefallen. Dass Neuhold präastronautische und grenzwissenschaftliche Thesen kritisch beurteilt, ist sein gutes Recht. Dies gibt ihm allerdings nicht die Freiheit, Fakten zu verdrehen, Autoren zu beleidigen und das Urheberrecht zu verletzen.
Einige Beispiele, wie Neuhold in dieser Buchreihe arbeitet: Eine sumerische Glyphe, die frappierend an eine Rakete erinnert (jedes Kind würde darin eine Rakete erkennen) und in sumerischen Texten obendrein als fliegendes Fahrzeug der Götter bezeichnet wird, ist für Neuhold eher ein „Entsafter“ oder „Pürierstab“ Sehr lustig. Dass Neuhold in der Glyphe keine Technik vermutet, ist sein Recht, aber dass er einem Autor, der auf solche Ähnlichkeiten berechtigterweise hinweist, „unlautere“ Absichten oder „Probleme mit seinen Augen“ unterstellt, geht zu weit. Probleme scheint Neuhold zu haben, nicht nur mit Logik und Wahrheit. Das kommt dadurch zum Ausdruck dass er alte Fresken fliegender Objekte im Decani-Kloster zu Meteoriten erklärt. Dumm nur, dass in den „Meteoriten“Passagiere sitzen, die erkennbar einander verfolgen. Eine der Figuren sieht sich nach ihrem Verfolger um. Seit wann sind Meteoriten mit Passagieren bestückt, die einander verfolgen? Hauptsache, die Angelegenheit ist vom Tisch.
Hier wie in den anderen Ausgaben der Buchreihe präsentiert Uwe Neuhold aus dem Internet zusammengelesenes Halbwissen und garniert es mit Unlogik und Beleidigungen. Problematisch wird es, wenn Herr Neuhold das Urheberrecht verletzt. Überall bei ihm finden sich aus Büchern oder dem Internet kopierte Bilder, die keine oder nicht ausreichende Quellenangaben haben. Das sind Urheberrechtsverletzungen. Die Herausgeber und der Verlag hätten das bemerken müssen.
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