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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Lesefutter zu aktuellen Filmen und mehr,
Von Chrononaut (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Science Fiction Jahr 2010 (Taschenbuch)
Das SF JAHR 2010 wurde zwar im Vorfeld mit dem Themenschwerpunkt "Future Histories" beworben, enthält aber zu diesem Thema kein einziges Wort - dem Editoral ist zu entnehmen, dass man das Schwerpunktthema auf später verschoben hat (der Band hätte wohl sonst jeden Rahmen gesprengt). Stattdessen erwartet den Leser im diesmal etwas schlankeren Buch folgender Inhalt:
Rüdiger Vaas: Wenn gestern morgen ist. Zeitmaschinen, Zeitreisen und Zeitparadoxien in Science und Fiction Adam Roberts: J. G. Ballards unbewegte Bilder. Erinnerung an einen einzigartigen SF-Erzähler Usch Kiausch: The Sky is the Limit. Das Phänomen Frank Schätzing Wolfgang Neuhaus: Ein Instrument der Sehnsucht. Walter Jon Williams - der Autor zur Krise Christian Hoffmann: Der Spaß ist vorbei. David Foster Wallace und sein Mammutwerk "Unendlicher Spaß" Sascha Mamczak: Ein Gespräch mit Stephen Baxter Uwe Kramm: Ein Gespräch mit China Miéville Es folgen fast 300 Seiten zum jüngst wiederauferstandenen SF-Film: Simon Spiegel: Ein blaues Wunder. Wie James Camerons AVATAR den Zuschauer in eine fremde Welt entführt Peter M. Gaschler: Jules Verne antwortet nicht mehr. Hollywoods neue 3D-Offensive Ralph Sander: Beam me down, Scottie! Ist Star Trek nach 46 Jahren am Ende? David Hughes: Mit Warp 8 in die Zukunft. Philip Kaufmans "Star Trek. Planet of the Titans" - und andere Reisen, die die Enterprise nie unternahm Peter M. Gaschler: In die Zukunft gebombt. Die erstaunliche Entwicklung der TV-Serie "Battlestar Galactica" Peter M. Gaschler: Judgement Days. Der Terminator will kein Ende machen Außerdem: Uwe Neuhold: Die Bagdad-Batterie und Hesekiels Raumschiff. Wie aus Archäologie SF wird Carsten Görig: SF zum Tanzen. 25 Jahre Detroit-Techno Philip Thoel: Ein Gespräch mit der Künstlerin Elizabeth B. Snyder Alexander C. T. Geppert: Männer des Universums. Europäische Weltraumvisionäre und die Genese einer kosmopolitischen Internationale 1927-1957 Alexander Seibold: Die Weltbildfabrik der Theoretiker. Wie Annäherungen zur wissenschaftlichen Weltanschauung werden Peter Kempien und Wolfgang Neuhaus: Vorstoß in technoforme Denkregionen. Ein Metalog Der Rezensionsteil enthält: - Wolfgang Neuhaus über Erkki Ahonen ("Blackboxbaby"), Matthias Horx ("Technolution - wie unsere Zukunft sich entwickelt") und Charles Stross ("Die Kinder des Saturn") - Usch Kiausch über Margaret Atwood ("Das Jahr der Flut") - Hartmut Kasper über Eva Baronsky ("Herr Mozart wacht auf"), Andreas Eschbach ("Ein König für Deutschland") und Robert Charles Wilson ("Julian Comstock") - Uwe Neuhold über Greg Bear ("Die Stadt am Ende der Zeit"), Arthur C. Clarke und Frederik Pohl ("Das letzte Theorem"), Michael Coney ("Träume von Pallahaxi"), George Friedman ("Die nächsten 100 Jahre"), Alastair Reynolds ("Das Haus der Sonnen") und Michael Marcus Thurner ("Turils Reise") - Karsten Kruschel über Liliana Bodoc ("Die Tage des Feuers - Grenzländersaga 3"), Maurizio de Giovanni ("Der Winter des Commissario Ricciardi"), Sara Khan ("Die Gespenster von Berlin"), Sergej Lukianenko ("Das Schlangenschwert" und "Sternenspiel"/"Sternenschatten") sowie John Scalzi ("Zwischen den Sternen") - Sven-Eric Wehmeyer über Dietmar Dath ("Sämmtliche Gedichte" und "Sie schläft"), Guillermo Del Toro und Chuck Hogan ("Die Saat") sowie Stephen King ("Die Arena") - Hermann Urbanek über Rüdiger-Marcus Flaig ("Rauchender Spiegel"), Johan Lagerkvist ("C-Systeme - Die dunklen Jahre") sowie Peter Schlobinski und Oliver Siebold ("Wörterbuch der SF") - Sebastan Pirling über Nick Harkaway ("Die gelöschte Welt") Außerdem die üblichen Marktberichte, Todesfälle, Preise, Phantastik im Kino und auf DVD sowie in Computergames und im Hörspiel und Comic. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Viele Arbeit und gute Autoren - SF lebt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Science Fiction Jahr 2010 (Taschenbuch)
Da möge mir noch irgendjemand "verklickern" wollen, das SF-Genre befände sich auf einem absteigenden Ast. Wer das SF-Jahrbuch zur Hand nimmt und sich einige Seite zu Gemüte führt, wird schneller merken, dass der Science-Fiction-Kosmos nach wie vor voller Leben ist, ja regelrecht aufblüht.
Auch wenn SF auf der Frankfurter Buchmesse notorisch unterrepräsentiert ist und leider kaum offeriert bzw. wahrgenommen wird, so halte ich die seit jeher chronisch unterschätzte Literaturform für die vielleicht intelligenteste und komplexeste, sofern gestandene Autoren ihr Bestes geben. In dem neuen SF-Jahrbuch wird jeder geneigte Leser etliche Beiträge finden, die ganz nach seinem Gusto sind. Absolut empfehlenswert. Dr. Harald Zaun (Wissenschaftsjournalist/Buchautor) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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