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Das Science Fiction Jahr 2007 Taschenbuch – Juli 2007


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Taschenbuch, Juli 2007
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1370 Seiten
  • Verlag: Heyne, W (Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453522613
  • ISBN-13: 978-3453522619
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 12,6 x 6,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 878.316 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chrononaut am 19. März 2010
... wissen, man auf 1363 Seiten zu lesen bekommt. Schwerpunktthema ist "Das Ende eines Genres" (gemeint ist die Science Fiction).

* Hartmut Kasper: Der Krieg der galaktischen Mächte gegen das Volk der anorganischen Cytryxiyl. Ein (vorläufiger) Nachruf auf die Science Fiction
* Uwe Neuhold: Gefangen im Megasystem. Wohin fließt die SF?
* Lucian Hölscher: Zukunftsliteratur ohne Zukunft. Wie dem Genre buchstäblich die Zeit ausgeht
* Dierk Spreen: Utopie und Abenteuer. Nach dem Ende der politischen Großträume: Was bleibt von der SF?
* Wolfgang Neuhaus: Fremdheit ist schwer zu ertragen. Zur Perspektive der evolutionären Spekulation in der SF
* Frank Borsch: Das Ende der Welt. Wirklich. James Howard Kunstler - oder Das Sachbuch als SF
* Ralf Reiter: Angeknabbert! Die SF zwischen Mystery, Mainstream und Gegenwartsliteratur
* Batholomäus Figatowski: Spiel, Spaß, Spannung - SF? Über die Zukunftsperspektiven eines kinder- und jugendliterarischen Subgenres
* Thomas Wörtche: Desaster as usual. Zur ungeklärten Nachbarschaft von SF und Kriminalliteratur
* James Patrick Kelly und John Kessel: Willkommen im Nirgendwo! Slipstream: das Genre, das nicht ist - oder doch?
* Usch Kiausch: Innere Räume, äußere Welten und der Rücksturz zur Erde. Eine Expedition in die literarischen Universen von Doris Lessing und Margaret Atwood
* John Clute: Im Radiumglanz der Morgenröte. Cormac McCarthy und Thomas Pynchon
* Adam Roberts: It's the mediUm, stupid! Jeder mag SF - nur nicht in geschriebener Form
* Andreas Eschbach: Realität - sehr zu empfehlen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Ernst am 31. Juli 2007
Ich hatte einige Jahre keine SF mehr gelesen und war auf der Suche nach Rezensionen über aktuelle Bücher. Was ich gefunden habe ist ein Nachschlagewerk, das mir nicht nur die gewünschten Beschreibungen zu Romanen liefert, sondern auch noch Übersichten zu Autoren & Bücher, Kunst, Film, Comics, Hörbücher, Computerspiele und Wissenschaftsbücher - veröffentlich 2006. Zusätzlich eine Fülle von Artikeln über Science & Speculation, Interviews, Marktübersichten, der SF Film in der DDR (mit etlichen Bildern) und mehr. Ich war auf der Suche nach einem SF Roman, und bin nun bei den Wissenschaftsbüchern hängengeblieben; so ist das beim Stöbern. Allein der Umfang mit rund 1350 Seiten als ein Taschenbuch ist etwas unpraktisch - ich hätte mir da zwei gewünscht. Das Buch wird mich noch lange beschäftigen und wann ich zu meinem SF Roman komme steht in den Sternen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hubertus Fremerey am 31. Januar 2009
Das Buch ist ein Klotz, fast 1500 Seiten, man muss nicht alles wissen, was da steht. Aber man hat wirklich alles beisammen, alle Preistraeger aller Preise, Uebersichten zu SF-Romanen und Novellen ebenso wie zu SF-Kino und Kunst und Comic. Besonders wichtig die Uebersichtsaufsaetze. Mich hatten vor allem die ca. 300 Seiten zur Frage interessiert, ob die SF als Genre am Ende sei, wo verschiedene Autoren der Frage nachgehen, ob SF in Zeiten rascher wissenschaftlich-technischer Neuerungen noch jemanden interessieren muss. Es gibt wichtige Interviews und es gibt Kurzbiographien verstorbener SF-Autoren. Das alles nur fuer solche, die das Jahrbuch noch nicht kennen, denn wozu sonst muss man eine laengst klassische Serie von SF-Jahrbuechern empfehlen ?
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