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Das Science Fiction Jahr 2007.
 
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Das Science Fiction Jahr 2007. [Broschiert]

Sascha Mamczak , Wolfgang Jeschke
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 1370 Seiten
  • Verlag: Heyne (Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453522613
  • ISBN-13: 978-3453522619
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 12,6 x 6,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 653.155 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das "Heyne-Science-Fiction-Jahr" - das große Kompendium zum erfolgreichsten Genre der Welt in seinen multimedialen Erscheinungsformen - präsentiert diesmal: Exklusivinterviews mit Spin-Autor Robert Charles Wilson und SF-Altmeister J. G. Ballard, einen Erfahrungsbericht über Abenteuer in der Schwerelosigkeit sowie die Visionen des Transhumanismus. Dazu: neue Filme und DVDs, neue Hörspiele, Buch- und Comicbesprechungen, SF-Computerspiele, Marktberichte, Trends und vieles, vieles mehr.

· Im deutschsprachigen Raum einzigartig - ein Muss für jeden SF-Fan! · Ausgezeichnet mit dem "Deutschen Phantastik Preis"

Über den Autor

Wolfgang Jeschke, 1936 geboren, ist ein Großmeister der deutschen Science Fiction. Lange Jahre als Herausgeber und Lektor für im Heyne Verlag tätig, hat er vor allem auch mit seinen eigenen Romanen und Erzählungen das Bild des Genres geprägt. Jeschke wurde mehrmals mit dem renommierten Kurt-Lasswitz-Preis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
... wissen, man auf 1363 Seiten zu lesen bekommt. Schwerpunktthema ist "Das Ende eines Genres" (gemeint ist die Science Fiction).

* Hartmut Kasper: Der Krieg der galaktischen Mächte gegen das Volk der anorganischen Cytryxiyl. Ein (vorläufiger) Nachruf auf die Science Fiction
* Uwe Neuhold: Gefangen im Megasystem. Wohin fließt die SF?
* Lucian Hölscher: Zukunftsliteratur ohne Zukunft. Wie dem Genre buchstäblich die Zeit ausgeht
* Dierk Spreen: Utopie und Abenteuer. Nach dem Ende der politischen Großträume: Was bleibt von der SF?
* Wolfgang Neuhaus: Fremdheit ist schwer zu ertragen. Zur Perspektive der evolutionären Spekulation in der SF
* Frank Borsch: Das Ende der Welt. Wirklich. James Howard Kunstler - oder Das Sachbuch als SF
* Ralf Reiter: Angeknabbert! Die SF zwischen Mystery, Mainstream und Gegenwartsliteratur
* Batholomäus Figatowski: Spiel, Spaß, Spannung - SF? Über die Zukunftsperspektiven eines kinder- und jugendliterarischen Subgenres
* Thomas Wörtche: Desaster as usual. Zur ungeklärten Nachbarschaft von SF und Kriminalliteratur
* James Patrick Kelly und John Kessel: Willkommen im Nirgendwo! Slipstream: das Genre, das nicht ist - oder doch?
* Usch Kiausch: Innere Räume, äußere Welten und der Rücksturz zur Erde. Eine Expedition in die literarischen Universen von Doris Lessing und Margaret Atwood
* John Clute: Im Radiumglanz der Morgenröte. Cormac McCarthy und Thomas Pynchon
* Adam Roberts: It's the mediUm, stupid! Jeder mag SF - nur nicht in geschriebener Form
* Andreas Eschbach: Realität - sehr zu empfehlen. Vom Sterben und Weiterleben der SF

Danach folgen diese Aufsätze und Essays:

Michal K. Iwoleit: Gestaltwesen, die Bombe und die Mysterien der Liebe. Über die Kurzgeschichten von Theodore Sturgeon
Karlheinz Steinmüller: Der Moon Hoax und seine Folgen. Die italienische Mondexpedition von 1836
Christian Hoffmann: Afrikanische SF. Eine Spurensuche
Richard Wagner-Glass: Sisyphos, Hiob und das Lamm. Die Nick.Seafort-Reihe von David Feintuch
Uwe Kramm: Ein Gespräch mit Robert Charles Wilson
Werner Fuchs und Sascha Mamczak: Ein Gespräch mit J. G. Ballard
Hartmut Kasper: Ein Gespräch mit Dietmar Dath
Rüdiger Vaas: Im freien Fall für die Forschung
Uwe Neuhold: Ein Gespräch mit dem Quantenphysiker Anton Zeilinger
Peter Kempin und Wolfgang Neuhaus: Aufbruch ins Multiversum
Tommy Laeng: Zukunftsflops von vorgestern, Teil 3
Rüdiger Vaas: Die herausragenden Wissenschaftsbücher des Jahres
Lutz Göllner, Bernd Kronsbein, Marc Sagemüller, Sven-Eric Wehmeyer, Lars Zwickies: Phantastik im Kino und auf DVD 2006
Peter M. Gaschler: Dokumentarfilme korrigieren unseren Blick auf das 21. Jahrhundert
Karsten Kruschel: Leim für die Venus. Der Science-Fiction-Film in der DDR
Peter M. Gaschler: Nachrufe auf die Regisseure Val Guest, Richard Fleischer und Rbbert Altman
Richard Wagner-Glass: Utopische Spuren in der Gegenwartskunst
Matthias Schönebäumer: Der Techno-DJ Jeff Mills als futuristisches Künstlermodell
Ralf Reiter: Der SF-Dichter Robert Calvert
Horst G. Tröster: SF-Hörspiele 2006 und ein Nachruf auf Eva-Maria Mudrich
Hartmut Kasper: Das britische SF-Comic-Magazin 2000 AD

Rezensionen
- von Karsten Kruschel über Juri Andruchowytsch "Moscoviada", Iain Banks "Der Algebraist", Ljubko Deresch "Die Anbetung der Eidechse";
- von Hartmut Kasper über Thomas Berger "Abenteuer einer künstlichen Frau", Kevin Brockmeier "Stadt der Toten", Vladimir Sorokin "Bro", Jeffrey Thomas "Punktown";
- von Wolfgang Neuhaus über Ray Kurzweil "The Singularity Is Near", Adam Roberts "Sternenstaub/Sternennebel", Justina Robson "Die Verschmelzung", Charles Stross "Accelerando";
- von Gundula Sell über Ursula K. Le Guin "Die wilde Gabe", Helmuth W. Mommers "Plasmasymphonie", Theodore Sturgeon "Die goldene Helix";
- von Bartholomäus Figatowski über Michael Mettler "Die Spange", Heidun Jänchen und Armin Rößler "Tabula Rasa", John Wyndham "Die Triffids";
- von Sascha Mamczak über David Mitchell "Der Wolkenatlas";
- von Michael K. Iwoleit über Bal Phondke "SF aus Indien";
- von Uwe Neuhold über Alastair Reynolds "Ewigkeit", Robert Charles Wilson "Spin";
- Ralf Reiter über Lucius Shepard "Ein Handbuch amerikanischer Gebete", Vernor Vinge "Die Tiefen der Zeit", Scott Westerfeld "Weltensturm";
- von Jacek Rzeszotnik über Uschi Zietsch "Wiener Roulette".

Dazu die üblichen Computerspiele, Marktberichte, Bibliografie der bei Heyne erschienenen Titel.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hatte einige Jahre keine SF mehr gelesen und war auf der Suche nach Rezensionen über aktuelle Bücher. Was ich gefunden habe ist ein Nachschlagewerk, das mir nicht nur die gewünschten Beschreibungen zu Romanen liefert, sondern auch noch Übersichten zu Autoren & Bücher, Kunst, Film, Comics, Hörbücher, Computerspiele und Wissenschaftsbücher - veröffentlich 2006. Zusätzlich eine Fülle von Artikeln über Science & Speculation, Interviews, Marktübersichten, der SF Film in der DDR (mit etlichen Bildern) und mehr. Ich war auf der Suche nach einem SF Roman, und bin nun bei den Wissenschaftsbüchern hängengeblieben; so ist das beim Stöbern. Allein der Umfang mit rund 1350 Seiten als ein Taschenbuch ist etwas unpraktisch - ich hätte mir da zwei gewünscht. Das Buch wird mich noch lange beschäftigen und wann ich zu meinem SF Roman komme steht in den Sternen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch ist ein Klotz, fast 1500 Seiten, man muss nicht alles wissen, was da steht. Aber man hat wirklich alles beisammen, alle Preistraeger aller Preise, Uebersichten zu SF-Romanen und Novellen ebenso wie zu SF-Kino und Kunst und Comic. Besonders wichtig die Uebersichtsaufsaetze. Mich hatten vor allem die ca. 300 Seiten zur Frage interessiert, ob die SF als Genre am Ende sei, wo verschiedene Autoren der Frage nachgehen, ob SF in Zeiten rascher wissenschaftlich-technischer Neuerungen noch jemanden interessieren muss. Es gibt wichtige Interviews und es gibt Kurzbiographien verstorbener SF-Autoren. Das alles nur fuer solche, die das Jahrbuch noch nicht kennen, denn wozu sonst muss man eine laengst klassische Serie von SF-Jahrbuechern empfehlen ?
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