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Das Schwert der Zeit 4. Die Erfüllung.
 
 
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Das Schwert der Zeit 4. Die Erfüllung. [Taschenbuch]

Julianne Lee , Nina Bader
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2003 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345319828X
  • ISBN-13: 978-3453198289
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,4 x 3,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 195.832 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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J. Ardian Lee
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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Julianne Lee war Hollywoodschauspielerin, ehe sie sich dem Schreiben zuwandte. Sie arbeitete als Journalistin und Gerichtsreporterin und machte Star-Interviews für das 'Starlog-Magazine'. Ihre Kurzgeschichten wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Tennessee.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Laird stand nackt vor dem Spiegel und betrachtete sich kritisch. Kaum Bauchansatz. Nicht schlecht für einen Mann seines Alters, dachte er. Dabei empfand er die Last der Jahre gerade heute als besonders drückend.Die Sonne stieg langsam über den schroffen, zerklüfteten Berghängen südöstlich von Glen Ciorram auf und tauchte die Wolken in einen rosiggoldenen Schimmer. Langsam krochen die wärmenden Strahlen über den Torweg und den Burghof von Tigh a'Mhadaidh Bhäin. Das Wetter besserte sich stetig, König Sommer gewann die Oberhand über Beira, die Winterhexe. Die Luft war klar und frisch. Ciaran holte tief Atem und lächelte, als ihm der würzige Duft langsam auftauender Erde und neu keimenden Lebens in die Nase stieg. Dann fuhr er mit den Aufwärmübungen fort, die er und sein Vater jeden Morgen vor ihrem eigentlichen Trainingsprogramm absolvierten.Beltane, das uralte heidnische Fruchtbarkeitsfest, das am ersten Mai begangen wurde, lag eine Woche zurück, die Frühlingsblumen standen in voller Blüte und verwandelten die schottischen Highlands in ein weißgelbes Farbenmeer. Auch die Nachrichten vom Kontinent gaben Anlass zu neuer Hoffnung. Die Aussichten für Schottland, sich endlich von der englischen Knute befreien zu können, standen gut. Der Sohn des im Exil lebenden Königs James hatte Frankreich um Unterstützung bei einem neuen Aufstand gebeten, und es sah so aus, als ob der französische König diesem Ansinnen nachkommen würde. Bei dem Gedanken daran begann Ciarans Herz schneller zu schlagen, und während er seine verkrampften Muskeln lockerte, spürte er förmlich, wie das Blut durch seine Adern rauschte.Nach dem Aufwärmen begannen sein Vater und er ihr übliches Morgentraining; sie verneigten sich förmlich voreinander und nahmen dann die Grundstellung ein - Füße schulterbreit auseinander, Knie leicht gebeugt, Schultern nach hinten, Arme entspannt an den Seiten baumelnd bevor sie sich langsam in perfektem Einklang zu bewegen begannen.»Glaubst du, Prinz Charles wird tatsächlich kommen?« Ciaran konnte die freudige Erregung in seiner Stimme nicht unterdrücken, obwohl er wusste, dass sein Vater einer möglichen Rückkehr der Stuarts auf den schottischen Thron eher skeptisch gegenüberstand und das Thema nur ungern anschnitt.»Aye, er wird kommen.« Dylan Dubhs tiefe Stimme klang rau und seinem Alter entsprechend. »Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.« Er war in Amerika geboren, weshalb er sich sowohl im Gälischen als auch im Englischen oft einer merkwürdigen Ausdrucksweise bediente. Gelegentlich zog er sich deswegen den Unmut seiner Clansleute zu, doch Ciaran kümmerte sich nicht darum. Er war immer der Meinung gewesen, dass Pa nicht zuletzt auf Grund dieser Absonderlichkeiten zu einem großen Mann und allseits respektiertem Laird geworden war. Häufig wiederholte er die seltsamen Redewendungen seines Vaters leise für sich, obgleich er beim besten Willen nicht begreifen konnte, warum ein Strohsack heilig sein sollte oder was um alles in der Welt eine >grüne Neunlange Unterhosenlangen Unterhosen< leuchtend rot gefärbt wurden, allerdings war die Farbe inzwischen zu einem fahlen Rosa verblasst. Angeblich war im Schritt eine mit Knöpfen versehene Klappe eingearbeitet, wovon sich Ciaran jedoch noch nie mit eigenen Augen hatte überzeugen können.Pa nahm wieder die Grundstellung ein, verzichtete aber darauf, das Haar zurückzuwerfen, das ihm in die Augen hing. Er trug sein Haar kürzer als die meisten Männer hier, um zu verhindern, dass es ihm beim Training dauernd ins Gesicht fiel. Ciaran bevorzugte längeres Haar, das er nach Art der englischen Soldaten im Nacken zusammenband. Zwar verabscheute er alles Englische aus tiefster Seele, hatte aber längst eingesehen, dass ihn die ständig auf der schweißfeuchten Haut klebenden Strähnen bei seinen Übungen stark behinderten. Da ihm nur die Wahl zwischen kurzem oder zusammengebundenem Haar blieb, hatte er sich für die zweite Lösung entschieden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von talia97 VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Im vorliegenden vierten und letzten Band Julianne Lees Schottland-Saga „Das Schwert der Zeit" wird die Geschichte Ciarans erzählt, Dylan Mathesons ältestem Sohn.
Fast dreißig Jahre ist es Dylan Matheson als Clan-Oberhaupt gelungen, seinen Clan in den unruhigen Zeiten unter Englands Knute ein relativ friedliches Dasein zu schaffen. Nun hat Ciaran dieses Amt seines Vaters übernommen, und der Zeitpunkt könnte nicht ungünstiger sein: Man schreibt das Jahr 1745, eines der bittersten Kapitel schottischer Historie, denn die vernichtende Niederlage der Schotten unter Englands Herrschaft steht unmittelbar bevor. Der Nachwelt bleibt dieses Ereignis als die Schlacht von Culloden House in Erinnerung.
Ciaran, von seinem Vater ein Leben lang auf das Amt des Clan-Oberhauptes vorbereitet, kann es indes nicht verhindern, dass auch die Mathesons in den Sog der Jakobiter unter Prinz Charles geraten, die letztmalig versuchen werden, für Schottlands Könige den Thron zurückzuerobern. Die Situation wird außerdem erschwert, als ein Bruder Ciarans dessen Amt als Clan-Oberhaupt streitig macht und schlimmer noch, als Ciaran sich in Leah, die Tochter des neuen englischen Garnisonshauptmann verliebt...

Insgesamt hat mir Julianne Lees Schottland Saga ausnehmend gut gefallen. Obwohl der Boom mit Zeitreisen im Allgemeinen und Schottland im Besonderen „vor" ihrer Zeit begann, hat sie es meisterhaft verstanden, einen Platz in diesem Genre zu behaupten. Alle Bände zeichnen sich vor allem durch Kontinuität auf höchstem Niveau, Beschränken auf Wesentliches, gelungene Charaktere und - trotz der Fantasy-Elemente - strenge Orientierung an historischen Tatsachen aus. Vor allem in letzten Band kommt dies noch einmal zum Ausdruck, wenn auch auf traurige und zuweilen erschreckende Weise. So sind die Beschreibungen von Culloden und der Greuel danach mitunter nichts für schwache Nerven.
Julianne Lee beschließt ihre Saga mit einem wirklich stimmigen Ende. Leider läßt sie, auch wenn man es bis zuletzt hofft, erst gar keine Zweifel über eine etwaige Fortsetzung aufkommen (:-)).

Dem am Genre interessierten Leser kann ich die Bücher wirklich wärmstens empfehlen. Vor allem, wenn man alle Bände komplett hat, sollte man diese noch einmal in Ruhe hintereinander lesen.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wie ich schon bei der Rezension zu 'Die Rettung' versprach: man wird in diesem Buch nicht enttäuscht, auch wenn Dylan Matheson nicht mehr der einstige, junge und dynamische Laird und Protagonist dieses Buches ist, auch wenn man es sich gewünscht hätte.

Dieses Mal hat sein erstgeborener Sohn Ciaran den großen Auftritt und er meistert ihn wunderbar.

Sinnan begleitet ihn auf Schritt und Tritt und hält wie immer nicht mit ihrer Meinung hinterm Berg.

Das Schöne an diesem Buch ist die Verbindung zum ersten Teil der Saga, denn auch hier findet sich eine Liebe wieder, die nicht unter normalen Umständen erfolgen kann. Mehr dazu will ich jedoch nicht verraten.

Doch dieses Buch hat endlich das lang ersehnte Happy-End ohne allzu kitschig zu wirken, es ist einfach nur 'schön'.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Auch der vierte Teil der Saga ist wieder absolsolute Spitzenklasse! Diesmal geht es um Dylans Sohn "Ciaran", der mittlerweiler selber erwachsen ist und den Clan der Mathesons anführt. Er verliebt sich außgerechnet in die Enländerin Leah, die die Tochter eines englischen Offiziers ist und muss viele Hürden überwinden. Doch auch in diesem Teil steht ihm die Fee Sinann zur Zeite. Obwohl die Handlung in diesem Buch sich nicht mehr um Dylan, sondern seinen Sohn dreht, ist auch "Die Erfüllung" wieder ein Spitzenbuch, was ich in nur wenigen Tagen ausgelesen hatte. Schade, dass es keine Fortsetzung mehr geben soll.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Schade, ...
... dass die Autorin nicht wusste, wann es Zeit ist, aufzuhören.
Dylan, der Protagonist aus den ersten 3 Bänden, stirbt gleich auf den ersten paar Seiten um für... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Petra Pfaffenberger veröffentlicht
Eine spannende Highland-Saga
Ich habe die vier Teile von der Highland-Saga regelrecht verschlungen (Es ist auch ratsam alle gleich mit einmal zu kaufen). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2010 von Nicole
sehr gut gelungen
so wie die ersten drei bücher(spitze) war der vierte teil der abschluss die krönung.ach was hab ich mit ciaran mit gefiebert,ob alles gut ausgeht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2008 von Lilli Buettner
Enttäuschend...
Während die ersten 3 Teile wirklich toll zu lesen waren, enttäuscht Teil 4 dagegen sehr. Der Zeitsprung zwischen Teil 3 und 4 ist zu groß, da der eigentliche Held... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2008 von Sallina
"Harte Zeiten"
Leider wird ja jeder Roman der im 18. Jahrhundert in Schottland spielt erstmal mit dem Maß aller Dinge "Gabaldon" verglichen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2007 von nellie
Naja, hatte mehr erwartet
Nachdem ich die ersten drei Teile gelesen hatte, konnte ich es kaum erwarten, endlich mit dem Vierten anzufangen. Doch ich war enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2006 von Nadine Schorch
bitte mehr !!!! :):)
ich finde dieser roman ist wie auch die vorhergehenden wirklich gut zu lesen ,nur finde ich der große zeitsprung zwischen 3.und 4. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2005 von "speedyleseratte"
Kein grandioser Abschluss
Der vierte und letzte Teil der „Schwert der Zeit"-Saga vermag auch wie der dritte Band nicht an die ersten beiden Bücher der Saga heran zu kommen, die wirklich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2005 von Melanie Vogelsang
Solider Abschluß mit einigen Déjà Vu`s...
Wie schon mehrfach erwähnt, konzentriert sich Julianne Lee im letzten Teil der vierbändigen Saga auf Ciaran, den ältesten Sohn des Zeitreisenden Schottischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2005 von J.K.
Das hätte Lee sich sparen können
Also wobei die ersten drei Teile der Phantasy-Saga noch ganz O.K. zu lesen waren, wurde dieser hier vor allem zum Ende hin immer mehr zur Qual. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2005 von mian
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