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Das Schwert der Wahrheit 1: Das erste Gesetz der Magie [Taschenbuch]

Terry Goodkind , Caspar Holz
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

7. April 2008
Ein atemberaubendes Epos über Verrat und Ehre, Rache und Liebe!

Als der Waldläufer Richard Cypher eine junge Frau vor ihren unheimlichen Verfolgern rettet, kann er noch nicht ahnen, dass sich sein beschauliches Leben tiefgreifend verändern wird. Kahlan stammt aus den Midlands, einem sagenhaften Reich, das durch eine magische Barriere von Westland getrennt ist. Und sie hat den Auftrag, den Tyrannen Darken Rahl aufzuhalten, der die Welt mit seinen dunklen Kräften ins Chaos zu stürzen droht …


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Das Schwert der Wahrheit 1: Das erste Gesetz der Magie + Das Schwert der Wahrheit 2: Die Schwestern des Lichts + Das Schwert der Wahrheit 3: Die Günstlinge der Unterwelt
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1024 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (7. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442369673
  • ISBN-13: 978-3442369676
  • Originaltitel: Sword of Truth, Vol 1 Wizard's First Rule
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.451 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Richard Cypher führt ein beschauliches Leben in den Wäldern Westlands. Doch die Idylle wird durch den schrecklichen Mord an seinem Vater George gestört. Auf der Suche nach dem Mörder rettet er Kahlan, eine junge Frau, vor ihren Verfolgern. Sie stammt aus den Midlands, einem Reich, in dem Magie zum Alltag gehört und das durch eine magische Barriere von Westland getrennt wird. Ihre Mission ist es, die Katastrophe zu verhindern, die den Midlands bevorsteht. Denn der Tyrann Darken Rahl ist dabei, die Welt mit seinen dunklen Kräften ins Chaos zu stürzen. Schon bald stellt sich heraus, dass die Ziele der beiden eng miteinander verknüpft sind. Denn Richard ist der Sucher, vom Schicksal dazu ausersehen, das Schwert der Wahrheit zu führen. Gemeinsam mit dem Zauberer Zedd machen sich die beiden auf eine beschwerliche Reise durch die Midlands. Für Richard wird es eine Reise, die ihn vielleicht mehr kosten wird, als er ahnt...

Die Idee vom Helden, der urplötzlich in eine unbekannte Umwelt verschlagen wird, ist wahrlich nicht neu. Doch Terry Goodkind verleiht dem Ganzen eine neue Note, indem er das Unbekannte -– in diesem Fall die Midlands -– einfach zu einem Nachbarland macht. Die Geschwindigkeit, mit der Goodkind in den letzte Jahren seine Serie Das Schwert der Wahrheit vorangetrieben hat ist beinahe beängstigend. Und trotz der gewaltigen Menge an Geschriebenem läuft dieser Zyklus nicht Gefahr, langweilig zu werden. Die Saga um das Paar Richard und Kahlan ist bis zum Schluss spannend und am Ende bleibt nur noch der Hunger nach mehr und die Erinnerung an die fantastischen Welten, in die Goodkind den Leser entführt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

„Wer einmal mit Terry Goodkinds `Schwert der Wahrheit´ begonnen hat, kann nicht wieder davon lassen! Pure Magie!“ (Romantic Times)

„Terry Goodkind zieht die Leser in seinen Bann und lässt sie nicht wieder los!“ (Publishers Weekly)

„`Das Schwert der Wahrheit´ ist eine wunderbar phantasievolle und aufregende Fantasy-Saga!“ (Kirkus Reviews)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
102 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Auftakt eines umfangreichen Zyklus 27. Dezember 2009
Von Stefan T. TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Terry Goodkind gleich auf der Außenseite des Buchdeckels (!), noch dazu im obersten Drittel, als "wahren Erben J.R.R. Tolkiens" anzupreisen ist meiner Ansicht nach eine höchst unglückliche Entscheidung. Sicherlich können durch eine solche Ansage Leser gewonnen werden, aber demgegenüber dürfte es auch sehr viele geben, bei denen aufgrund derart plakativer Vergleiche alle Alarmglocken schrillen. Nach der Lektüre des ersten Bandes von Goodkinds großer Saga kann man jedenfalls konstatieren: die Genialität eines Tolkien erreicht sein angeblicher Erbe bei weitem nicht, durchgängig schlecht ist sein Zyklus deshalb aber auch nicht geworden.

Trotz des Umfanges von knapp über 1.000 Seiten, den die aktuelle Blanvalet-Ausgabe von Band 1 bietet, liest sich "Das erste Gesetz der Magie" erstaunlich schnell. Das liegt vorwiegend in der einfachen, lockeren und immer leicht verständlichen Schreibweise des Autors begründet, die ein wenig zu zeitgemäß anmutet - rein stilistisch steht er dem großen Vorbild tatsächlich um Einiges nach, was aber nichts per se Schlechtes ist. Die Geschichte selbst und die Figuren, die darin vorkommen sind zum Teil innovativ, zum Teil ein Konglomerat aus Romanen anderer Schriftsteller. Das wirkt sich meiner Ansicht nach aber nicht störend aus, im Gegenteil, die Vorstellung der Figuren wird dadurch erleichtert, abgesehen davon, dass wirkliche Innovationen im Fantasy-Bereich so oder so Mangelware sind. Die Handlung ist eine konventionelle, nichtsdestotrotz sehr spannende Abenteuergeschichte von der Rettung der Welt, angereichert mit einigen neuartigen Elementen; in diesem Bereich ist tatsächlich alles bestens und Fans klassischer Fantasy werden sich - nach Gewöhnung an die angelsächsischen Namen - sofort heimisch fühlen. Das Ganze ist sehr kurzweilig und durch geschickte Wendungen und Kapitelteilungen ist es zeitweise unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen.

Abzüge muss es aber dennoch geben. Vor allem zwei Dinge störten mich beim Lesen und gaben immer wieder zu Kopfschütteln ob des beinahe fahrlässigen Tolkien-Vergleichs Anlass: zum einen handelt es sich bei der Welt, in der die Geschichte spielt, um ein Land unter dem man sich kaum etwas vorstellen kann. "Der Herr der Ringe" liest sich, als ob er in einer tatsächlich existierenden Welt spielen würde. Ständig hat man das Gefühl großer Tiefe und liest zwischen den Zeilen die reichhaltige Geschichte von Mittelerde heraus. Im "Schwert der Wahrheit" ist das lediglich in Ansätzen zu finden. Schade, die Idee des dreigeteilten Landes gefällt wirklich gut, hier wäre etwas mehr Feintuning höchst angebracht gewesen. Auch eine detailliertere Karte hätte zu mehr Profil beitragen können. Wesentlich schlimmer ist allerdings der zweite Störfaktor: die Charaktere, allen voran der Held, sind - zumindest bis über die Hälfte des Werkes hinaus - alles andere als ausgefeilt und können einem das Lesevergnügen bereits auf den ersten 300 Seiten verleiden. Um es deutlich zu sagen: bis auf Kahlan und den herrlich wahnsinnigen, verschlagenen und bösen Darken Rahl (über den man allerdings viel zu wenig erfährt) gibt es aus meiner Sicht keine überzeugende Figur. Ausgerechnet der Held Richard gefällt mir dabei am wenigsten. Er ist so ehrlich und rechtschaffen, dass es bisweilen wehtut, zeigt aber dennoch Züge von Arroganz und Jähzorn (was ja grundsätzlich durchaus in Ordnung wäre), ohne dabei auch nur ansatzweise sympathisch zu wirken. Problematisch auch, dass er sich innerhalb kürzester Zeit vom naiven Waldläufer, der Touristen durch die Gegend führt, in einen abgebrühten Haudegen verwandelt, der sich über nichts wundert und die Lösung aller Probleme mühelos aus dem Hut zaubert. Natürlich ist eine solche Entwicklung für diese Art von Geschichte erwünscht, es gelingt dem Autor nur nicht ganz, sie glaubwürdig umzusetzen. Wenn man allerdings die Hälfte des Buches geschafft hat, bessert sich diese Situation zum Glück und die Lektüre wird zu einem echten Vergnügen. Leider ist der Schluss ab den letzten 100 Seiten sehr vorhersehbar, spannend ist es aber trotzdem.

Für eine weitere Sache, die erwähnt werden sollte kann Terry Goodkind nichts: prinzipiell ist die Idee, den Zyklus im Original-Zustand herauszugeben natürlich zu begrüßen (die gesplitteten deutschen Ausgaben waren ziemlich fragwürdig und haben wohl auch zu vielen schlechten Bewertungen des Zyklus geführt). Andererseits stellt sich die Frage, wieso die aktuelle Auflage nicht neu korrigiert und verbessert wurde. Eine Anpassung an die neue Rechtschreibung wäre ebenfalls wünschenswert gewesen. Und zuguterletzt hätte man mit dem Übersetzungs-Wirrwarr aufräumen können, das vor allem am Beginn von Band 1 herrscht: mal wird der Wald "Forest" dann wieder "Wald" genannt, ähnlich ist es bei "Lake" und "See" und bei den Ortsbezeichnungen ("Kernland" vs. "Southaven" usw.).

Im Endeffekt überwiegt aber trotz dieser Kritikpunkte das Positive. Anders ist auch nicht zu erklären, dass mir die 1.000 Seiten zu keinem Zeitpunkt Mühe gemacht haben und ich nie versucht war, die Lektüre abzubrechen (lediglich zur Mitte hin gibt es kleinere Längen, die aber schnell überwunden sind). Im Gegenteil, mit zunehmender Länge des Werkes wurde der Zwang, es zu bewältigen immer größer - immer ein gutes Zeichen. Eine Bewertung von 4 Sternen halte ich daher für gerade noch gerechtfertigt. Schade, dass das Bewertungssystem von Amazon nicht ein wenig mehr Spielraum lässt...

Die Bewertung der Einzelbücher der Saga sieht für mich folgendermaßen aus (immer in Relation der Gesamtwertung!):

"Das erste Gesetz der Magie": ****
"Das Schwert der Wahrheit 2: Die Schwestern des Lichts": ***
"Das Schwert der Wahrheit 3: Die Günstlinge der Unterwelt": *****
"Das Schwert der Wahrheit 4: Der Tempel der vier Winde": **
"Das Schwert der Wahrheit 5: Die Seele des Feuers": *
"Das Schwert der Wahrheit 6: Schwester der Finsternis": ****
"Das Schwert der Wahrheit 7: Die Säulen der Schöpfung": ****
"Das Schwert der Wahrheit 8: Das Reich des dunklen Herrschers": **
"Das Schwert der Wahrheit 9: Die Magie der Erinnerung": ***
"Das Schwert der Wahrheit 10: Am Ende der Welten": ****
"Schwert der Wahrheit 11: Konfessor": ***

"Das Schwert der Wahrheit" gesamt: **

------

An dieser Stelle ist es vielleicht hilfreich, ein paar Worte zum Zyklus als Ganzes zu schreiben, dessen Lektüre man sich aufgrund seines großen Umfanges (um die 10.000 Seiten!) gut überlegen sollte.

Insgesamt schafft es Terry Goodkind meiner Ansicht nach nicht, die wirklich gigantische Seitenzahl mit ausreichend Inhalt zu füllen. Leider bekommt man, im Gegenteil, bei nahezu sämtlichen Bänden das Gefühl, dass der Autor nach Seitenzahl bezahlt wurde. Dieser Eindruck entsteht durch langwierige und umständliche Dialoge, die oft völlig unverständlich sind bzw. kaum etwas zur eigentlichen Handlung beitragen. Hinzu kommen langatmige Passagen, die zum einen in jedem (!) Band bereits Gesagtes und Geschehenes ausführlichst wiederholen und zum anderen uninteressante, langweilige Landschaftsbeschreibungen bieten. Diese Dinge stellen - aus der Retrospektive betrachtet - höchst merkwürdige Unterbrechungen im Lesefluss dar und wollen einfach nicht zu den schnellen und flüssig lesbaren Abschnitten passen.

Inhaltlich kann man drei Dinge kritisieren: erstens hat die im Endeffekt recht brauchbare Hintergrundgeschichte den Haken, dass man ihr bisweilen kaum folgen kann. Die Schlussfolgerungen, die die Figuren ziehen, mögen ihnen oft klar sein, allein schafft der Autor es selten, auch beim Leser den Aha-Effekt zu erzielen, den er seinen Charakteren in den Mund legt. Daraus ergibt sich, dass die Handlung in der Rückschau für eine so große Seitenanzahl recht dünn wirkt. Zweitens zeigt sich vor allem ab der Mitte des Zyklus eine verstärkte Neigung des Autors, (zumindest) fragwürdige Thesen und Moralvorstellungen anzuführen. Wobei "anzuführen" wohl das falsche Wort ist, "predigen" ist zutreffender. Manche mag das nicht stören, bei mir hinterließen einige Aussagen allerdings einen schalen Beigeschmack, vor allem, da aus sie aus irgendeinem Grund nicht aus dem Mund der Charaktere, sondern aus dem des Autors selbst zu kommen scheinen. Lesen Sie weiter... ›
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54 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rezension zur kompletten Serie 12. September 2007
Von Steinmann
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich beziehe mich hier nicht nur auf diesen ersten Band, sondern auf die deutschen Bände 1 - 8 und möchte deutlich differenzieren.
(Achtung: Die 8 englischen Originalbücher sind vom deutschen Verlag in 16 deutsche Bücher geteilt worden.)

Dieser Epos ist in vielerlei Hinsicht vergleichbar mit Tad Williams "Drachenbeinthron-Saga". Sollte der Inhalt in zwei Sätzen zusammen gefasst werden, ginge es um ein junges Liebespaar das in einer mittelalterlichen Fantasyumgebung die Welt rettet. Natürlich mit viel Herz-Schmerz zwischen den beiden Hauptcharakteren, zig dramatischen Trennungen der beiden, viele neue Freunde lernen sie kennen, etc..

Die ersten zwei Bände sind sehr zu empfehlen. Wirklich toll und einfallsreich werden die verschiedenen Charaktere in den diversen Handlungsräumen beschrieben. In den folgenden Bänden (derzeit 16) geht das Storyniveau jedoch permanent bergab.

Im Zentrum stehen bei distanzierter Betrachtung die ca. 20-30 Akteure und 2 Hauptcharaktere (ein junges Liebespaar). Viele werden vielschichtig und abwechslungsreich beschrieben. Manche wirken durchaus glaubhaft und haben ihre lustigen Eigenheiten, etc.
Die Hauptstärke der bisher nicht abgeschlossenen Reihe liegt in der Gedanken- und Persönlichkeitsbeschreibung der beiden Hauptcharaktere. Diese kommen sehr gut rüber, sind einigermaßen glaubhaft und entstammen deren jeweiliger Lebensgeschichte.

Entwicklung der Story: Im laufe der Bände geht es dem Autor mehr und mehr darum seine Weltanschauung in die Denkmuster der zwei Hauptdarsteller zu legen. Und das kommt leider teilweise recht plump rüber, da sich der Leser mit den Gedanken und Entscheidungen der Hauptcharaktere oft nicht mehr identifizieren kann, während der Erzähler im Buch quasi erklärt warum sie sich genau richtig verhalten. Hier folgt der Autor irgend einer recht seltsame Lebensphilosophie, der er privat angehört.

Die in den ersten 2 Bänden eher romantisch-erotisch knisternde Stimmung zwischen den Hauptdarstellern geht in den Folgebänden stark zurück. Dafür folgen Folterszenen (mehrfach pro Buch) in denen in höchst möglicher Ausführlichkeit in 5 bis 50(!) Seiten beschrieben wird, wie genau welche Schwerzen sich anfühlen. Dabei fehlt es dem Autor an Ausdrucksvermögen, da sich ständig alles wiederholt, auch wenn mal ein Messer und mal die Faust genutzt wird...
Durch die doch recht extreme Ausprägung dürften manche Leser das Buch nicht mehr weiterlesen. Wem dies weniger ausmacht wird hingegen bald gelangweilt sein, da ansich gleiche Szenen sich wiederholen und sehr lange hinziehen.

Immer weiter scheint sich der Autor in detailierten Folterbeschreibungen zu verlieren und lässt sich auch ausgiebig mit Elementen aus, die einfach kaum einen Leser ansprechen werden (das sexuelle Eindringen von einer Art Tier in eine Hexe wird unbedingt über drei Seiten beschrieben bis die Geschichte weitergeht; nach der eigenen "Vergewaltigung" besinnt sich die Hauptdarstellerin auf ihr eigenen Bedürfnisse und hat angeblich auf einmal selber Freude an ihrer Verg. Also bemüht sie sich nun um eine zweite Runde mit größter Freude...) Sorry, aber das sind _typische_ Inhalte.
Total überflüssig, da es einfach nur billig rüberkommt. Eine glaubhafte und realistische Charakterdarstellung ist hier nicht mehr erkennbar.

Da fragt sich der Leser, warum der Autor eigentlich Szenen mit Folter und Vergewaltigung gar nicht mehr beenden kann, aber Szenen mit echter Liebe zwischen den Darstellern mit zwei bis fünf Sätzen beschreibt.

Zur Rahmenhandlung: diese war offenbar auf nur für 1 Buch konzipiert (also die ersten 2 deutschen Bände). Danach folgt ein komplett neues und anderes Szenario. Typisch ungeplante Fortsetzung. Jedoch hat der Autor diesen Fehler noch einmal gemacht, beginnt dann aber in Band 3 eine vollkommen andere Bedrohungsgeschichte (wieder mit Bösewicht als Gegner) und streckt diese nun für den Rest der kompletten Reihe.

Irgendwann ist der Absprung auch für den treusten Fan angesagt.

FAZIT:
Ein hervorragender Start. Die wenigsten Fans werden jedoch lange dabei bleiben und den Epos zu Ende lesen...
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein etwas anderer Fantasy-Stil 29. November 2004
Format:Taschenbuch
Nimmt man den ersten Band zur Hand, legt man ihn ungern wieder fort. Die Geschichte fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Mit der richtigen Portion Sex und Gewalt gewürzt, fällt einem dann 24 Stunden später auf, dass sich die Datumsanzeige auf der Uhr um eine Stelle erhöht hat. Fix läuft man dann zum Buchladen und hohlt sich - wenn man ausreichend Geld hat - gleich mehrere Folgebände. Auch der zweite Teil ist ein würdiger Nachfolger und fesselt den Leser an das bedruckte Papier.
Aber bereits im vierten Buch beginnt es langweilig zu werden. Offensichtlich bemerkt auch der Autor das und erhöht die Anzahl an Sex- und Gewaltszenen. Aufgrund geschickt gesetzter Cliffhanger gelingt es Goodkind, den Leser zu bewegen, die immer wieder folgenden Fortsetzungen zu kaufen.

Die erste Geschichte schliesst sich nach den ersten Bänden. Hier endet das Lesegefühl positiv. Lässt man sich auf den Rest der Bücher ein, kommt man zur Einsicht, dass hier ein Autor eine an sich eher dünne Geschichte zu strecken versucht. Einige Bände tragen somit nichts zur eigentlichen Geschichte bei und wirken eher wie Lückenbüßer.

Bei mir wuchs tatsächlich von Band zu Band der Eindruck, hier einem Abzocker auf den Leim gegangen zu sein.

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4.0 von 5 Sternen Spannend
Sehr unterhaltsame Geschichte. Man fühlt sich in eine andere Welt versetzt. Es ist nur schade, dass die deutsche Kindle-Ausgabe über unerträglich viele... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von C. Fischer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein ordentlicher Start in einen 11.000 Seiten Fantasy-Epos
Das Buch war ein Geschenk. Interessiert blätterte ich die ersten Seiten durch und stockte bei der Übersicht zur Reihe - es folgen 11 weitere Bände a 1000+ Seiten. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Hauke Stammer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach genial
Eine der Besten Fantasy Sagen, die ich je gelesen habe.
Nicht für Kinder geeignet, da die Bücher sehr brutal sind.
Vor 19 Tagen von thlnsd veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen eine Geschichte die überzeugt
Das Schwert der Wahrheit 1: Das erste Gesetz der Magie, hat mir sehr gut gefallen, den Terry Goodkind versteht es einen in eine Andere Welt zu entführen, und dabei alles... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Reena veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Fantasy-Roman!
Diese Rezension richtet sich an Neulinge, die auf der Suche nach guten Fantasy-Romanen sind.
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Vor 1 Monat von VicnicFfm veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Schwert der Wahrheit 01 – Das erste Gesetz der Magie
Das Schwert der Wahrheit ist ein Fantasy Zyklus von Terry Goodkind, der auf dem Cover als “Der würdige Nachfolger Tollkiens” beworben wird. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Florian Ostertag veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super fesselnd!
Obwohl ich kein Freund von Fantasy-Romanen bin, hat es Mr. Goodkind geschafft, mich so zu fesseln, dass ich wohl auch alle anderen Bände lesen werde!
Vor 2 Monaten von Carmen Bauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jeder sollte es gelesen haben
Als ich dieses buch gelesen habe fühlte ich Freude , ich fühlte Trauer und Zorn .Es ist eines der besten Bücher die ich je gelesen habe.
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5.0 von 5 Sternen Besser als die Serie
bin ein großer Fan der Serie "Legend of the Seeker" und wollte darum die Vorlage lesen. Ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Terry Goodkind - ein Meister seines Fachs!
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich die Serie öfter mal gesehen habe und unbedingt die Bücher lesen wollte. Lesen Sie weiter...
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