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Das Schwein kam mit der Post Taschenbuch – 1. März 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423712767
  • ISBN-13: 978-3423712767
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 9 - 11 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.822 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jörg Juretzka, 1955 in Mülheim an der Ruhr geboren, ist gelernter Zimmermann und baute Blockhütten in Kanada, bevor er sich aufs Schreiben konzentrierte. Prickel, sein Krimidebüt und der erste Fall für den abgerockten Privatermittler Kristof Kryszinski, erschien 1998.
Für seine Romane wurde er dreimal mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Juretzka lebt mit seiner Familie in Mühlheim an der Ruhr. Neben Kinderbüchern schreibt er auch Kriminalromane für Erwachsene und fürs Fernsehen.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Leo ist ein ganz normaler Junge, der sich wie ein Schneekönig auf die Osterferien freut. Er stellt sich genau vor, wie er seine Zeit gestalten wird: er wird bis mittags schlafen, jede körperliche Bewegung meiden, sich von ungesundem Zeug ernähren und so lange wie möglich vor der Flimmerkiste sitzen. Nur einen Tag gilt es noch auszuhalten. Da schaut man auch großzügig über die Zicken der älteren Schwester Saskia hinweg, die, seit sie eine Zahnspange, Leo nennt sie "Schneeketten", bekommen hat, richtig unausstehlich geworden ist.

Leo kommt am vorletzten Schultag nach Hause; er trifft Saskia in der Wohnung an und eine Kiste. Ungefähr so groß wie eine liegende Waschmaschine. Und es riecht aus der Kiste, und es rumort und scharrt und grunzt.
Zwei Männer vom Paketdienst, so berichtet Saskia, als ob sie das alles nichts anginge, hätten diese Kiste für Leopold Ohlig abgegeben. Und es liegt ein Brief bei von seinem Onkel Ernst, einem Gelegenheitsmusiker und Bonvivant, der mit Leos Vater seit Jahren im Dauerstreit liegt. Weil Onkel Ernst ein Engagement auf einer Nachtfähre in der Nordsee angenommen hat, schickt er sein tibetanisches Schwein Agathe für längstens zwei Wochen zur Pflege an seinen Neffen.

Leo weiß, was das bedeutet. Wenn seine Eltern das merken, ist der Teufel los. Und nun beginnt mit Hilfe seiner besten Freunde ein spannendes und auf jeder Seite ungemein lustiges Abenteuer, in dem sie zunächst zu Hause, dann in der Schule und dann wieder zu Hause versuchen, Agathe zu verstecken.

Juretzka schreibt einen flotten Stil, der mir persönlich manches Mal zu sehr an die lockere Sprache der Jugendlichen angepasst ist und Anleihen von ihr nimmt.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von liseuse am 21. November 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe das Buch meinem 8-jährigen Sohn gekauft. Teile daraus habe ich vorgelesen und jeweils an einer spannenden oder besonders lustigen Stelle aufgehört, woraufhin er freiwillig weitergelesen hat! Endlich ein Buch, das seinen Geschmack trifft und ihn somit zum Lesen animiert: spannend, ohne allzu aufregend zu sein; frech geschrieben aber ohne Ausdrücke; kindgerechte Sprache aber trotzdem nicht simpel und dabei wirklich lustig - und zwar für uns beide! Endlich mal ein "Tierbuch", das keine Mädchen-Pferde-Geschichte ist! Herr Juretzka, bitte mehr davon!
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Bereits in seinen Kriminalromanen überzeugt Juretzka durch seine gekonnt trocken tiefsinnige Humorlage. Nicht umsonst wurden seine Werke zahlreich ausgezeichnet.
Mit diesem, seinem ersten Kinderbuch, beweist er seine Vielfältigkeit auf dem Gebiet des Schreibens.
Ein überaus witziges, bildhaftes Werk - nicht nur für Kinder - mit einer detailgetreuen Liebe zur Geschichte. Wirklich sehr empfehlenswert für die ganze Familie!!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von someone am 28. September 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zugegeben: Ich mag den Juretzka gerne lesen, sonst hätte ich dieses Buch nie bestellt. Bei den Krimis für Erwachsene ist er für mich auf Augenhöhe mit Max Bronski, ein wenig Jörg Maurer - und irgendwie auch mit Kluftinger, auch wenn Juretzkas Hauptpersonen nun mal keine Kasspatzn zu sich nehmen, sondern vor allem vom Koks leben (s. Equinox). Dieser politische Ungehorsam macht Spaß, und den habe ich mir auch beim Schwein, das mit der Post kam erhofft.
Volltreffer! Bereits der Titel mit der herrlichen Illustration lässt ahnen, dass so ein Postschwein nicht ohne ist. Vor meinem geistigen Auge sah ich mich selbst das stinkende Paket in Empfang nehmen. Wohin nur mit dem Tier?
Die Geschichten, die mit dem durchaus sensiblen Schwein passieren, sind abstrus, lustig und teilweise sogar etwas lehrreich. Die tollen Illustrationen geben die Situationen ganz hervorragend wieder.
Eltern, die Juretzkas Krimis mögen, können dieses Buch ihren Kindern (so ab acht Jahren) getrost in die Hände geben. Sprachlich und inhaltlich sind die Bücher stringent.

Nur auf eins darf man nicht hoffen: Auf ein Buch mit erzieherischem Mehrwert. Da wird nix draus. Ist halt ein Juretzka.

Empfehlung: Auf jeden Fall lesen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingwerkeks am 19. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Eigentlich hatten mein Sohn und ich uns auf das Buch gefreut, weil der Titel so vielversprechend klang. Umso herber war die Enttäuschung: Die Geschichte ist eine Abfolge sinnloser Ereignisse (Schwein rennt herum, verursacht Chaos), aber statt das absurde Potential auszuschüpfen oder mal einen tieferen Blick auf die merkwürdig altmodische Famile zu werfen ("Warte nur, bis Papa nach Hause kommt!"), bleibt alles an der Oberfläche. Dazu kommt die verschwurbelte, umständliche Sprache, die wohl witzig sein soll, aber nur ermüdet. Mein Sohn, 8, konnte den Text nicht lesen (er liest sehr gerne und hat einen großen Wortschatz), und beim Vorlesen haben wir uns ebenso gelangweilt und das Buch nach ca. der Hälfte abgebrochen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Tester am 6. Oktober 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Idee ist nett, die Geschichte auch hier und da witzig.
Allerdings ersticken die meisten Witze in einem viel zu komplizierten Satzbau oder einer gestelzten Ausdrucksweise. Ich finde für Kinder nicht geeignet. Eine Kostprobe:
"Und wenn man gerade noch versucht hat, ein vermutlich von zu viel Kastanien verursachtes, gnurpselndes Magengrummel einfach wegzudösen, um dann mit einem plötzlichen Hochreißen der Decke und einem bis ins Mark gehenden Schrei geweckt zu werden, dann kann einem das verdammt nochmal auf die Laune schlagen."
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