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Das Schwarze Manifest
 
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Das Schwarze Manifest [Gebundene Ausgabe]

Frederick Forsyth
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 572 Seiten
  • Verlag: Bertelsmann, München (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570024253
  • ISBN-13: 978-3570024256
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 347.003 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Frederick Forsyth
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Rußland im Jahr 1999. Das einst mächtige Land versinkt im Chaos. Bürgerkrieg tobt, unvorstellbare Armut herrscht. Die Politiker sind machtlos, die Mafia und eine korrupte Bürokratie haben das Sagen. Im Westen herrscht größte Besorgnis. Da taucht ein charismatischer Hoffnungsträger auf: Igor Komarow. Er, der "Retter Rußlands", entpuppt sich aber als gefährlicher Demagoge, der nicht nur sein Land, sondern die ganze Welt ins Verderben zu stürzen droht.

Klappentext

"Bei Frederick Forsyth ist die Handlung zwar immer frei erfunden, aber sie spielt sich in einem so minutiös recherchierten und so realistischen Rahmen ab, dass sie genau so passiert sein könnte."
Berliner Zeitung

"Forsyth ist der große Altmeister der belehrenden Spannungsliteratur."
FAZ -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Als großer Fan von Forsyth habe ich diverse Bücher von ihm regelrecht verschlungen. Das schwarze Manifest hat mich eine Woche jede freie Minute gefesselt, da die Geschichte an Spannung nur noch sehr schwer zu überbieten ist. Vor allem hat Forsyth mit dieser Zukunftsversion ein sehr realistisches Bild von Rußland gezeichnet. Unter Berücksichtigung der aktuellen Situation erscheint es weniger als Zukunftsversion sondern viel mehr als Tatsachenbericht. Das schwarze Manifest hat einen anderen Stellenwert als der Schakal oder die Akte Odessa, da diese Geschichten die Vergangenheit betreffen, während dieses Buch zum Zeitpunkt des Erscheinens eine Vision darstellte. Ich habe inzwischen noch diverse andere Bücher von ihm gelesen, doch diese Spannung und Faszination habe ich bisher noch nicht wieder erlebt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Frederick Forsyths Romane spiegeln immer auch den Zeitgeist wieder. Das war beim "Schakal" so, und das ist wiederum in seinem Werk "Das schwarze Manifest" der Fall. In Rußland wird nach den Ereignissen der Vergangenheit der Ruf nach einem starken Mann wieder lauter. Igor W. Komarow scheint dieser Mann zu sein. Er verspricht den Leuten ein starkes, wiedererwachendes Rußland, und scheinbar kann ihm niemand mehr den Wahlsieg nehmen. Da gerät der Held des Romans in die Hände des titelgebenden "Schwarzen Manifests", in welchem die wahren Motive Komarows und seiner UPK erläutert sind und einen sehr dunklen Schatten auf die politischen Ziele dieser Gruppierung werfen. Das beängstigende an Forsyths Roman ist, daß er ausgesprochen realitätsnah ausgefallen ist. Die Vorstellung, dereinst könnte wirklich einmal ein solcher Demagoge dort an die Macht kommen, hinterläßt ein mehr als mulmiges Gefühl. Die Story selbst ist spannend erzählt und lädt ein, den Roman möglichst in einem Rutsch durchzulesen. Der immer wiederkehrende Verweis auf tatsächlich lebende Politiker unterstützt die gute Gesamtatmosphäre dieses Werkes. Insgesamt kann ich "Das Schwarze Manifest" jedem Spionagethriller - Fan empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Schwarze Manifest / Frederick Forsyth

Russland im Jahre 1999, ein ebenso schwacher, wie toter Präsident heizt den Machtkampf noch mehr an, der sich an den baldigen Präsidentschaftswahlen entzündet hat. Die 3 Machtgruppen der Kommunisten, der Demokraten und der Rechtsextremen sind stark zerstritten. Die einzige der 3 Gruppen, welche sich finanziell unterstützt durch das Organisierte Verbrechen im Wahlkampf aufgrund von gewaltigen Propagandamitteln in der Öffentlichkeit präsentieren kann, ist die des Rechtsextremen Igor Komarow. Es scheint nichts gegen ihn zu sprechen, ausser vielleicht seine stark nationalistische Haltung. Aber alles ändert sich, als einer Angestellten der Britischen Botschaft eine Mappe mit einem Dokument zugeworfen wird. Das Dokument weckt die Abteilung des Britischen Geheimdienst in Moskau aus dem Dornröschenschlaf, welcher sich dort nach dem Zusammenbruch des Kommunimus über die weiten Ebenen Russlands ausgebreitet hat. Nicht nur der Ueberbringungsweg, sondern auch der Inhalt ist geheimnisvoll und erschreckend. Das Dokument stammt aus der Feder von Komarow und propagiert so ganz nebenbei, dass nach der Machtergreifung ethnische und religiöse Minderheiten ausgelöscht werden sollen, wie z.B. Tschetschenen oder andere kaukasische Völker. Im diesem Moment beginnt die eigentliche Haupthandlung und es wird eine wohl fiktive, aber sehr realitätsnahe Geschichte erzählt. Vor allem das grosse und genaue Hintergrundwissen, welches die Welt der Geheimdienste betrifft, wird dem Leser durch den Autor gut näher gebracht. Die Entscheidungen der politischen Instanzen in Westeuropa und die meist auf Privatinitiative beruhende Antwort auf das Wirken des Demagogen in Russland zeigen viele Dinge. Es ist z.B. besser, dass die Öffentlichkeit nicht immer im Bild ist, was die Geheimdienste im Dunkeln tun und wie sie es tun. Ebenso ist dieses Buch eine ständige Erinnerung daran, dass Demokratie und Freiheit verteidigt werden müssen, auch wenn Gleichgültigkeit und Unwissen das politische Handeln vieler Bürgerinnen und Bürger reduziert haben und dies bis zu einem sehr tiefen Punkt des Intressens. Ein Agententhriller der Extraklasse, der seine Spannung vor allem den parallel verlaufenden Handlungsträngen verdankt.

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Nicht gerade ein Meisterwerk
Der Autor ist bekannt dafür, dass er nicht nur seine Bücher gewissenhaft und sehr detailliert recherchiert, sondern an dieses reale bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Stephanus veröffentlicht
exzellenter Thriller
Forsyth versteht es wie kaum einer in seinem Genre, Fiktion mit Tatsachen und realer Geschichte zu verbinden. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Theo Logisch veröffentlicht
Viel zu schnell ausgelesen!
Das Buch war leider viel zu schnell ausgelesen - und das ist auch so ziemlich das einzig negative daran. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Carsten Heidmann veröffentlicht
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Entdeckung 2008
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Veröffentlicht am 22. Oktober 2005 von Roadrunner5000
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