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Das Schwarze Auge, Das zerbrochene Rad, Nacht [Taschenbuch]

Ulrich Kiesow
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2004
Die Schergen Borbarads überziehen das Land mit Mord und Brand. Auch in Bornland finden sie Kampfgenossen. Doch dann kommt es zur Entscheidungsschlacht. Können die Mächte der Finsternis endgültig besiegt werden?
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Das Schwarze Auge, Das zerbrochene Rad, Nacht + Das Jahr des Greifen: Drei Romane in einem Band
Preis für beide: EUR 16,95

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Fantasy Productions (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453188101
  • ISBN-13: 978-3453188105
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 294.050 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswertes Buch für alle DSA-Fans 26. Oktober 2001
Ich muß zugeben, daß ich zwar schon seit der Grundschule DSA spiele und es mit nunmehr 23 Jahren immer noch begeistert tue, jedoch bislang immer um die DSA-Bücher einen großen Bogen gemacht habe. Unsere Party hat sich inzwischen weit vom herkömlichen DSA und insbesondere den Buch-Abenteuern entfernt. Bei den DSA Romanen habe ich deshalb immer Angst vor einem "Rückfall" gehabt. Ulrich Kiesows Epos(wenn man es denn so nennen will), zu dem ja auch den Scharlatan zählt, hat mich jedoch eines Besseren belehrt. Die Charaktere sind sehr detailliert und eingehend beschrieben. Selbst die Nebencharaktere bleiben nicht flach. Der 1. von den 3 wichtigen Aspekten des DSA, nämlich das "Rollenspiel", ist damit hervorragend gemeistert. Die Action, der 2. Punkt, kommt auch nicht zu kurz. Im 1. Teil des Zerbrochenen Rades (Dämmerung)vermisst man die Action ein bißchen, da die Beschreibungen der Charakterentwürfe und des Handlungsstranges dort zugegebenermaßen etwas "Schleppendes" haben. Trotzdem: Zwischenmenschliches Rollenspiel ist bedeutend und kommt meist leider viel zu selten vor (Man denke nur an die Conan-Bücher, die auf ihre triviale Art aber dennoch ziemlich amüsant sind.)Der 3. Punkt schließlich - die stimmige Atmospähre und ansprechende Beschreibung der Welt der Protagonisten - ist ebenfalls schön in Worte gefaßt. Gewisse DSA-Kenntnisse sind dabei natürlich hilfreich. Ein kleiner Kritikpunkt: Für Nicht-DSA-Spieler ist das Ende eventuell etwas unbefriedigend, da kein wirklicher Schlußpunkt gesetzt wird, besser gesagt: Kein unbedingtes Happy-End für Aventurien.
In diesem Sinne: Die Zwölfe mit Euch
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial! 29. Februar 2004
Von Avariel
Das zerbrochene Rad Nacht ist der Fortsetzungsroman zu Das zerbrochene Rad Dämmerung und gleichsam Abschluss der Reihe.
In DzR Nacht beginnt der schurkische Graf Uriel, der bereits in Dämmerung den Part des Antagonisten innehatte, einen Bürgerkrieg im Bornland, um sich an der Südgrenze mit seinem Verbündeten, dem Schwarzmagier Borbarad, zu vereinen.
Auf der Seite der "Guten" ebenfalls streiten die schon aus Dämmerung bekannten Geestwindskojer unter ihrem Graf Arwid sowie die Ilmensteiner Gräfin Thesia. Ergänzt werden sie durch die in Nacht nur am Rande vorkommenden Amazone Gilia und ihre Freunde, während Uriel Unterstützung durch den ebenfalls in Dämmerung nur am Rande vorkommenden Magier Mengbillar erhält.
Alle neuen Personen sind wie die alten auch sehr interessant gestaltet und eine klare Bereicherung für den Roman, sei es Mengbillar wegen seiner unglaublichen Grausamkeit oder Gilia, die zwischen Heimattreue und Heimathass hin- und hergerissen ist.
Alle diese Handlungselemente werden jedoch am Schluss ein zufriedenstellendes Ende nehmen.
Das zerbrochene Rad Nacht weist Nacht weist deutlich mehr Action und v. a. mehr Schlachten als sein Vorgänger auf, wobei Kiesow dafür zu loben ist, wie er die Schlachten beschrieben hat. Er reiht nicht sinnlos einen Kampf an den anderen, sondern lässt sich die Zeit, auch die Gefühle der Kämpfenden zu beleuchten, zu zeigen, wie es in ihnen während des Kampfes seelisch zugeht, wenn beispielsweise neben ihnen ein Kamerad fällt. Somit schafft er ein starkes "Mittendrin-statt-nur-dabei"-Gefühl und lässt die Bösen böse sein, ohne ihnen jeglichen guten Aspekt zu nehmen.
Doch auch Nacht besteht nicht nur aus Kämpfen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packendes Epos geht zu Ende 19. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf
Eine grandiose Fortsetzung des ersten Teils! Die unterschiedlichen Handlungen verdichten sich zunehmend und streben einer Auflösung entgegen. Die finale Schlacht ist spannend erzählt und die Auflösung des "Dachs-Plots" ist einfach genial! Ein absolutes Meisterwerk, von der ersten bis zur letzten Seite!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kiesows Meisterwerk 3. Juni 2011
Von fxcd385
Das zerbrochene Rad ist einer der besten DSA-Romane, wenn nicht der beste überhaupt. In den zwei Romanen Dämmerung und Nacht wird eine spannende komplexe Geschichte erzählt. Die ganzen Figuren sind sehr gut dargestellt und nicht holzschnittartig. Kiesow schreibt auch sehr gut und nimmt sich Zeit, ein gutes Bild der Szenerie und die Atmosphäre zu vermitteln. Man fühlt sich mitten drin. Ich mag auch Borbarads Auftreten als Jüngling :), unerwartet aber würde ich auch so machen, wenn ich er wäre. Oder die Liebe zwischen adliger Herrin und dem barfüßigen Bauernjungen und die wahren Gründe dafür.

Vielleicht der bisher einzige von mir gelesene DSA-Roman, den ich auch Freunden vorlegen würde, die sonst eher anspruchsvollere Literatur lesen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überbewertet 16. April 2009
Da dieses Buch von vielen DSA Spielern angeprießen wurde, ging ich mit hohen Erwartungen heran (insbesondere da mir der 1. Teil zu langweilig war), wurde aber enttäuscht.
Zugegebenermaßen habe ich das Buch, obwohl ich DSA spiele genauso gelesen wie jeden andere meiner Bücher.
Wer ausführliche, langatmige Beschreibungen, Dialoge und genau beschriebene letztlich unwichtige Nebencharaktere mag, wird dieses Buch lieben. Wer aber wie ich lieber spannende, interessante Bücher hat, bei denen wirklich eine Handlung passiert und sich anhand von kurzen Beschreibungen die Umgebung lieber selber vorstellt, wird enttäuscht werden.
Die ersten 300 Seiten des Buches verdienen in meinen Augen gerade mal einen Stern, weil sie schlicht und ergreifend furchtbar langweilig sind. So langweilig, dass ich, im vollkommenden Gegensatz zu meinen sonstigen Lesegewohnheiten, dazwischen ein anderes Buch gelesen habe. Einzig bei den "Bösen" passiert etwas.
Etwa ab Seite 300 bekommt Gilia eine große Bedeutung und steigt endgültig zu einer der Hauptpersonen auf (auch wenn ich die Verwandlung nervig fand), was für mich glücklicherweise in Umschwung bedeutete, so dass ich das Buch immerhin flüssig lesen konnte (nicht das ein falscher Eindruck entsteht, ich habe das Buch trotzdem binnen 10 Tagen ausgelesen).
Zwischen Seite 500 und 550 beginnt dann langsam die Endschlacht, die dann auch gut erzählt ist und das Buch rettet.
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