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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fesselnd bis zum Schluss,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Sand und Blut (Taschenbuch)
Sand und Blut ist einer der wenigen Romane, die mich von Anfang bis Ende gefesselt haben, so sehr, dass ich mir die Toilette verkniffen habe. Es ist alles enthalten, was eine Geschichte interessant macht: Liebe, Kampf, Intrigen, Tod. Dramatische Szenen wie im Film.Die Geschichte liest sich wie ein historischer Roman, kaum hatte ich das Gefühl, mich in einer Fantasiewelt zu befinden, so authentisch kamen die Szenen rüber: Von der Bändigung des Pferdes bis zu den Gladiatorenkämpfen und den Sterbeszenen, man hat das Gefühl, es spielte sich tatsächlich so ab. Der sensible und unglücklich verliebte Grande Amato hatte mein volles Mitgefühl, aber besonders auch die Gladiatoren und Sklaven, fieberhaft stand ich an ihrer Seite, wenn sie kämpften und litten. Und selbst Irato, der Bösewicht, war mir am Ende ans Herz gewachsen. Wer mit den interessanten, vielschichtigen Charakteren nicht mitfühlt, ist selbst schuld. Sie haben genau die Tiefe, die die Art der Geschichte erfordert. Eine komplexe Story, bildhaft und verständlich geschrieben, jederzeit nachvollziehbar, in ansprechendem Stil und mit Liebe zum Detail. Denn die Welt in Al'Anfa hat ihre eigene Sprache, ihre eigenen Götter, ihre eigenen Gegenstände. Ich kann „Sand und Blut" nur wärmstens weiterempfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Intrigenspiel der Meisterklasse,
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Sand und Blut (Taschenbuch)
Der Grande Ugolinez- Paligan kehrt von Haß zerfressen und voller Rachepläne zurück in seine Heimatstadt Al'Anfa, wo er feststellen muß, dass ihm alles was er einst besaß von seinen Feinden genommen wurde, einschließlich seines jüngsten Sohnes Amato.Doch der Grande weiß sich zu wehren: Er spinnt ein Netz von Intrigen, aus dem es selbst für ihn kaum ein Entrinnen gibt... Dem Autor gelingt es den Leser von Anfang an durch bebilderte und lebhafte Sprache mitten ins Geschehen hineinzuversetzen und ihn durch spannende - zuerst isoliert erscheinende, dann immer mehr fein ineinander verwobene- Handlungsstränge der Charaktere zu fesseln, so dass man einfach weiterlesen muß. Ein interessanter, spannender Roman. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Naja ... ein Fantasy-Roman (ziemlich) von der Stange,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Sand und Blut (Taschenbuch)
"Sand und Blut" von A.Wichert habe ich mir aus einer augenblicklichen Laune heraus bei Amazon bestellt. Als Aventurianer der ersten Stunde wollte ich nach langer Zeit wieder einige Romane aus dieser Fantasy-Welt lesen. Dabei legte ich mein Augenmerk auch darauf, ob die Autoren endlich dem RPG-Genre als Hintergrund entwachsen sind.Inhaltsanriss: Der Grando Irato Ugolinez kehrt nach Jahren der Verbannung in die "schwarze Perle", nach Al-Anfa zurück. Sein Leben liegt eigentlich in Trümmern, denn seine Frau kam in den Intrigen, die zu seiner Verbannung geführt haben, ums Leben; sein Sohn Amato ist dem "Spiel der Granden" als junger und unerfahrener Grande noch nicht gewachsen und hat gerade ein Verhältnis mit Vittorio, dem jüngsten Spross der Familie, mit der Irato eine ewige Fehde führt, begonnen; das Haus der Ugolinez ist verwahrlost und weder Einkommen noch Diener sind ihm geblieben. Nach und nach findet sich Irato wieder im Intrigen der Stadt zurecht und beginnt, sein Leben zu ordnen - auf Art eines Granden!! Die zu Beginn etwas steif geschilderte Geschichte nimmt (leider erst nach knapp 100 Seiten) Qualität und Fahrt auf. Von da ab kann der Roman, wenn nicht mit literarischen Qualitäten, so doch mit einer gut skizzierten Handlung aufwarten. Daher ist er solider Lesestoff für DSA-Fans und eben auch eine kleine Lektüre für zwischendrin. Leider übertreibt Wichert dabei die stereotype Schilderung Al-Anfas. Die ewig gleichen Verhaltensmuster wirken schnell ermüdent und man bekommt als Leser wenig Gelegenheit, sich in wirklich interessanten Charakteren wiederzufinden. Fazit: Wenn ich für das Cover Punkte abziehen würde, blieben NULL Sterne übrig; so aber ist das solide Unterhaltung, die ihr Geld schon wert ist: 3 Sterne Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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