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Das Schwarze Auge, Nr. 119: Isenborn I - Stein Broschiert – Mai 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 300 Seiten
  • Verlag: Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH; Auflage: 1., Aufl. (Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890641415
  • ISBN-13: 978-3890641416
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,5 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 236.037 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernard Craw wurde 1972 in Bramsche geboren und lebt heute in Köln. Er ist im Science Fiction- und Fantasy-Fandom aktiv und dort immer wieder auf Veranstaltungen anzutreffen. Die Lesungen in den Cafés des literarischen Untergrunds in Köln sind selten geworden.
Nach etwa 150 Kurzgeschichten-Veröffentlichungen erschien 2005 mit "Sanguis B. Vampire erobern Köln" der erste Roman auf dem professionellen Buchmarkt. 2007 folgte ein Beitrag in der Science Fiction-Reihe "BattleTech", seit 2009 sind zahlreiche Romane der Fantasy-Reihe "Das Schwarze Auge" hinzugekommen. Sowohl "BattleTech" als auch "Das Schwarze Auge" sind "Shared World"-Projekte, was bedeutet, dass sich die Autoren die Hintergrundwelt teilen, die Romanhandlungen aber unabhängig voneinander zu sehen sind. Zum Verständnis der Romane ist die Kenntnis der früher in der jeweiligen Reihe erschienenen Bände also nicht erforderlich. Eine Ausnahme bildet hier der "Isenborn"-Zyklus ("Stein", "Erz", "Eisen" und "Stahl"), der einen zusammenhängenden Handlungsbogen aufweist.
Craws Romane zeichnen sich durch vielschichtige Figuren und detailreiche Schilderungen aus. Er nutzt das fantastische Sujet, um an alternativen Gesellschaftsformen grundsätzliche Fragestellungen und Phänomene wie Tod, Ehre, Demokratie oder Mitmenschlichkeit aufzuzeigen. Seine Schilderungen sind dabei zum Teil schonungslos und der Leser kann niemals sicher sein, welche Figuren die Romanhandlung überleben werden.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miles- am 15. August 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Trotz der (zwei) unterschiedlichen Kritiken hier auf Amazon habe ich mir das Buch gekauft und wurde dabei nicht enttäuscht.
Der Autor erschafft eine schöne Welt, die sich gerade für DSA-Beginner im Rahmen hält, so das man der Geschichte gut folgen kann. Nur mit der großen Zahl an Charakteren kann man schon einmal durcheinander kommen...
Außerdem mag ich den Schreibstil, da er detailliert ist, aber trotzdem "was weitergeht".

Alles in allem hab ich das Buch gerne gelesen und mir auch die anderen drei Bänder zugelegt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Schelm TOP 1000 REZENSENT am 23. Juli 2011
Format: Broschiert
Während des Borbarad-Kriegs steht die Familie Isenborn, Herrscher über ein Junkergut in der Schwarzen Sichel, vor einer schwierigen Entscheidung: Hält sie dem Kaiser die Treue oder schlägt sie sich auf die Seite des Schwarzmagiers? Als ihr Hofmagier der Versuchung des verbotenen Wissens erliegt, ist die Entscheidung gefallen...

Bernard Craw wollte mit dem Isenborn-Zyklus ein Werk der Military Fantasy schaffen. Das ist ihm auch gelungen; man hat bei der Lektüre stets das Gefühl, man würde den Figuren eines Tabletop-Spiels zusehen, die ihre Kämpfe austragen. Leider geht das zu Lasten der Geschichte, denn außer dass sich die Charaktere in Duellen, Scharmützeln und Schlachten die Schädel einschlagen, passiert nicht viel. Einen Mangel an Handlung kann man nicht durch Action ersetzen.

Zweiter Kritikpunkt sind die Charaktere, die größtenteils flach und klischeehaft bleiben: Fiana könnte glatt von Hohlbein sein (hohe moralische Ansprüche, aber grenzdebil); Falk will Knappe werden und sonst gar nichts; Cyron ist der typische gescheiterte Magier usw. Durch die hohe Anzahl an Hauptfiguren und die damit verbundenen häufigen Perspektivenwechsel wirkt das Buch vor allem am Anfang sehr episodenhaft und wenig zusammenhängend; ein roter Faden fehlt. Das bessert sich aber im letzten Drittel.

Dritter Kritikpunkt ist der Umgang mit dem Hintergrund. Alles in allem verfügt der Autor zwar über ein solides aventurisches Fachwissen, die Darstellung der Goblins enttäuscht aber teilweise.
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Format: Broschiert
Mit Mühe habe ich mich durch alle 4 Teile sprichwörtlich durchgekämpft, einfach weil sie ein Geschenk waren ...

Mein Fazit:

Zunächst mal sind alle 4 Teile im Hinblick auf das DSA-Universum mit allen seinen Hintergründen und Geschichten, sowie im Hinblick auf die Regeln des Rollenspiels, seine Charakterklassen und sogar seine Manöver einwandfrei umgesetzt. Es wurde gut recherchiert und authentisch eine stimmige Geschichte in der Welt des Schwarzen Auges erzählt.

Aber was für eine Geschichte wurde da erzählt?

Das ließ sich manchmal im besten Falle schwierig und im schlechtesten Fall über viele Seiten gar nicht mehr bestimmen. Insbesondere im ersten Teil ließe sich die gesamte Geschichte im Grunde in 2-3 knackigen Sätzen zusammenfassen. Im zweiten und dritten Teil wurde das zumindest geringfügig besser. Der Rest sind sich immer und immer wiederholende Kampfbeschreibungen, über die man im Laufe der 4 Bände zunehmend immer schwerer hinweg kommt, weil sie - zumindest mich - einfach nur noch nerven und langweilen. Nicht zuletzt deswegen, weil auch die Beschreibungen und Manöver sich in diesen Kämpfen immer wieder wiederholen und sie den Verlauf der Handlung nicht voran bringen, sondern im Grunde ein Füllmittel zwischen den einzelnen Bruchstücken derselben sind. Immer mehr wünscht man sich, daß es ENDLICH mal voran geht und liest sich durch die Kämpfe eigentlich nur noch deswegen durch, weil man hofft, es könnte nach dem nächsten Kampf vielleicht so weit sein und weitergehen.
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