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Das Schwarze Auge, Der Schandfleck
 
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Das Schwarze Auge, Der Schandfleck [Taschenbuch]

Andre Helfers
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2003 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Moewig (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811851535
  • ISBN-13: 978-3811851535
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 827.497 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hanns Kneifel
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der ehemalige Rondrianer Rowin von Hardingen schließt sich als Waffenmeister einer Güldenland-Expedition an. Nach geglückter Überfahrt wird das Expeditionsschiff "Sturmmöwe" in myranischen Gewässern von Piraten aufgebracht. Die wenigen Überlebenden des Überfalls werden in die Sklaverei verkauft. Für Rowin und die Kapitänin Ilvi, die beide in den Besitz des Magnaten Vendur Serr Illacrion gelangen, beginnt eine rasante Irrfahrt durchs Güldenland, auf der sie nicht nur Freunden und Feinden begegnen, sondern auch ihrer Liebe zueinander.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unverdienter Stern 10. August 2003
Format:Taschenbuch
Ich bin ein großer Fan von Das Schwarze Auge (DSA) und bin, aufgrund mangelnder Lektüre auf Myranor ausgewichen, so viel zu mir.
Nun zum Buch:
Wer sich ein wenig mit DSA auskennt wird sich die Haare raufen aufgrund der HAndlungsweise eines ehrenhaften Rondrageweihten, der normalerweise zu seinenWort steht. In diesem Buch jedoch weit gefehlt.
Die Kapitänin stellt den Rondragweihten vor die Wahl: Truppen kommadieren(was er nie wieder tun wollte, aufgrund eines Fadenscheinigen Vorfalls in seiner Vergangenheit) oder in den Kerker. Er überlässt ihr die Entscheidung und sie sperrt ihn in den Schiffskerker. Warum???
Dies ist nur ein Beispiel für die mangelhafte Story, die zu keinem Zeitpunkt auch nur im entferntesten spannend ist.
Der Autor benutzt Redewendungen, die gekünstelt nach wörtlicher Rede klingen und die niemand so benutzen würde.
Es gibt eine unnötige Sexszene, die(mit Einleitung) sich über mehrere Seiten erstreckt und nur langweilig zu lesen ist. Am Ende 'ergießt' er sich dann in die Frau.
Von den Lektoren hätte ich erwartet ein wenig aufmerksamer zu arbeiten.
Das die Charaktere in einer Wlet leben, finde ich mehr als verstörend. Solche Fehler sind auf jeder vierten Seite zu finden. Zu viel für den hohen Preis für so wenig Seiten.
Des weiteren wird Hintergrundwissen vorausgesetzt, welches bei einem unbedarften Leser nicht vorhanden ist.
Es werden zwar einige Begriffe erklärt, bei weitem aber nicht alle, um der Story vernünftig folgen zu können.
Ich bin mir nicht sicher welches Zielpublikum hier angesprochen werden soll. Der unbeleckte Leser kommt mit den 'Fachausdrücken' (was ist Eternium?) nicht zurecht und der 'wissende' Leser trifft auf einen Fehler nach dem anderen (von den Rechtschreibfehlern mal abgesehen).
Meine Empfehlung daher: Nur lesen, wenn man wissen möchte, wie man es NICHT macht.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Was geschieht, wenn ausgerechnet ein in Zweifel verfallener Rondrageweihter und eine hartgesottene thorwaler Kapitänin Gegenstand der Intrigenspiele güldenländischer Magistrate werden? Und was hat ein aufgeweckter Mohajunge damit zu tun, der entgegen aller Tradition sein Wissen über die geheimen Kampfkünste ausgerechnet dem ehemaligen Geweihten weitergibt? Und das alles auf einer halsbrecherischen Flucht durch das unbekannte, faszinierende Myranor? Nein, Antworten darauf gibt es hier keine, dazu müsst ihr schon das Buch lesen.

Vieles hat mir an diesem Buch gefallen. Interessante Protagonisten und Antagonisten, die Beschreibung des Luftkampfes, die spannende Flucht insgesamt, vor allem aber diese wunderbar schrägen Typen, die einem Kreaturen, Völker und Lebensweise dieses vom aventurischen Standpunkt aus „fernen Kontinentes" mit leichter Hand näher bringen. Eine Fundgrube für Abenteuer, wenn man die oft nur angerissenen Lebensfäden weiterspinnt .

Eine weitgehend ansprechende Schreibe, die allerdings manchmal noch zu Adjektiv-lastig für meinen Geschmack und ausbaufähig ist, dennoch aber über die vielen Typos hinwegträgt, wenn auch die literarischen Klippen einer erotischen Szene nicht elegant umschiffen kann. Erotik gehört wie die Satire zu den schwierigsten literarischen Ausdrucksformen, allzu rasch gerät man in die Untiefen der trivialen Handlung oder die Strudel klischeehafter Beschreibung, aber diese eine kurze, nicht wirklich gelungene Liebesszene hat zumindest diese Leserin nicht gleich um das ansonsten durchgängige Lesevergnügen gebracht.

Die Schnitttechnik ist gelegentlich zu hart, eher für eine szenische Umsetzung geeignet, was aber wohl im eigentlichen Problem des Romans begründet liegt:

„Der Schandfleck" ist definitiv zu kurz, jedenfalls für die Menge an interessanten Haupt- und Nebenfiguren, so dass für einige nicht genug Raum bleibt, um ihre Möglichkeiten auszuschöpfen. Das ist vor allem deshalb schade, weil sie vielschichtig sind, sich nicht ohne Weiteres dem Guten oder dem Bösen zuordnen lassen können.

Es hätte dem Roman IMHO gut getan, entweder etwa um die Hälfte länger zu werden oder sich auf zwei oder drei Figurenpaare zu beschränken. Schön dagegen die Idee, die Figuren jeweils zu zweit thematisch zu verbinden, und die Spannung auch daraus zu gewinnen, diese Gespanne immer wieder zu trennen und zusammenzubringen, während sich ihre Beziehungen zu einander verändern und die jeweiligen Veränderungen einander spiegeln. Deshalb werden es nun doch vier statt drei Sterne, obwohl die eigentliche Wertung genau in der Mitte liegt.

Wäre nicht diese Kürze, die der eigentlichen Entwicklung der Figuren mitunter wirklich im Wege steht, ich würde den Roman auch einem Publikum außerhalb des Zielsegmentes empfehlen, so bleibt er ein solider Rollenspielroman, der mir einen kurzweiligen Nachmittag bereitet hat.

Ich jedenfalls würde gern eine Fortsetzung lesen, denn ich habe den Rowin, Ilvi und die vielen anderen gern begleitet durch diese Welt und viele Anregungen für ein kleines Abenteuer mitgenommen.

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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
zu kurz 1. Juni 2003
Von "fzi"
Format:Taschenbuch
die geschichte als solches ist ansich ganz nett: die expedition aus aventurien wird in myranor aufgebracht und die überlebenden versklavt. ab da beginnt die bemühung der einzelnen gruppen, neben der freiheit die übrigen expeditionsmitglieder wieder zu finden.
leider ist die geschichte aber viel zu knapp verfasst. damit meine ich nur die gesammtlänge des buches sondern auch die einzelnen szenen. daher kommt manches klischeehaft herüber, was - hätte man es sich etwas länger entwickeln lassen - durchaus zur story passt.
für myranorfans bzw. -interessierte empfehlenswert, für nicht DSA-fans aber nur durchschnittsfantasy.
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