Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
doppelt gut!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Das Daimonicon (Taschenbuch)
Die Geschichte handelt vom Jungmagier Fenndrick, der in ein kleines Dorf zieht, um dort das Erbe seines schwarzmagischen Onkels anzutreten. Kurz nach seinem Eintreffen geschehen schreckliche Dinge. Zufall? Oder hat er bei der Sichtung der Hinterlassenschaft versehentlich das schlafende Böse geweckt?Dieses Buch hat mich gefesselt wie schon lange keines der Reihe mehr. Es hat nicht den Anspruch, im Hintergrund die Weltgeschichte Aventuriens zu erzählen, sondern dreht sich nur um diese kleine Geschichte. An vielen Stellen musste ich schmunzeln, wie geschickt der Autor mich brachte, interessiert weiterzulesen, um eigentlich nur ein winziges Puzzlestück der Handlung preiszugeben oder manchmal auch nur eine kleine Andeutung zu machen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen...,
Von Vilmer D. Hullando "dgdidi" (Club Silenzio) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Das Daimonicon (Taschenbuch)
"Das Daimonicon" - ein Titel, der auf eine Geschichte voller Dämonen hindeutet, ein reisserischer Backcovertext, ein Titelbild, das (wie bei alles DSA-Romanen; große Rüge an den Heyne-Verlag!) überhaupt nicht zur Geschichte paßt, das sind die großen Mängel dieses DSA-Romans.Wenn man dann aber mit der Geschichte zu lesen beginnt, wird man auf das angenehmste überrascht. Es werden hier die Abenteuer des jungen Zauberers Fenndrick geschildert, der durch ein Erbe an einen Magierturm bei einem kleinen Örtchen im albernischen Hinterland gerät. Der Turm, früher Besitz des schwarzmagischen Onkels, übt natürlich auf den jungen Absolventen der Magie eine eigentümliche Faszination aus, und bald schon entdeckt er, daß allerlei dunkle Geheimnisse im Turm und in dem kleinen Dorf umgehen. So beginnt die Geschichte, und sie ist hervorragend erzählt. Markus Tillmann, ein junger DSA-Autor aus der Fan-Szene, überrascht durch eine Erzählweise, die den Leser interessiert. Dabei ist durchaus stilistisches Handwerk erkennbar, manache Passagen lassen wirklich vergessen, daß hier kein Profischreiber am Werk war. Zudem wird die Geschichte über weite Strecken derart humorig erzählt, daß es eine Freude ist, den Betrachtungen der liebevoll ausgearbeiteten Dorfbewohner genauso zu folgen wie den Überlegungen und Versuchungen des jungen Fenndrick, der auszog, um ein gefürchteter Schwarzmagus zu werden. Somit bietet dieser DSA-Roman beste Unterhaltung wie lang kein anderer aus dieser Reihe zuvor. Wer auch immer behaupten mag, dieser Roman füge sich nicht in die Spielwelt Aventurien ein, ist entweder kein Kenner dieser Rollenspielwelt oder lügt bewußt. Im Gegenteil: der Autor versteht es meisterhaft, die aventurische Welt genau so zu beschreiben, wie es die Spieler von dem Rollenspielsystem gewohnt sind. Da findet sich kein falsches Pflänzlein, da werden die Wochentage genauso exakt wiedergegeben wie die Örtlichkeiten, Zaubersprüche, Redensarten. Dies führt natürlich dazu, daß der Roman vor allem für den DSA-Spieler der volle Genuss ist. Nicht-DSA-Spieler bekommen immerhin eine interessante Geschichte geliefert. DSA-Spieler, deren Schwerpunkt auf actionreichem Weltrettungs-Rollenspiel liegt, werden vermutlich zuwenig Handlung im Roman finden. Und etwas verstörend ist auch, dass dieser humoristisch/augenzwinkernde Roman seinen Stil gegen Ende ins Dramatisch/Bösartige kippt, das passt nicht mehr so 100%ig zusammen. Trotz alledem: ein ausgezeichneter DSA-Roman, einer der besten des Jahrgangs 2002. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Kurzweiliges Lesevergnügen,
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Das Daimonicon (Taschenbuch)
Der DSA-Roman "Das Daimonicon" ist meiner Meinung nach, eine der besseren Erscheinungen aus der DSA Taschenbuchserie. Die Handlung hat mich derart gefesselt, dass ich den Roman innerhalb kürzester Zeit "verschlungen" habe.Der Autor Markus Tillmanns versteht es, den jungen Magier Fenndrick mit seinen Ängsten, Empfindungen und Nöten glaubwürdig zu vermitteln. Die Handlung konzentriert sich zwar auf ein kleines Dorf in Aventurien, wirkt aber in keinster Weise langweilig oder ungenau. Mit viel Liebe zum Detail wird hier auf die Lebensweise der Dörfler eingegangen genauso wie auf die von einsamen studierenden Magiern. Die kriminalistische Handlung rund um eine Mordserie in dem Dorf trägt ihr übriges zu dem Lesevergnügen bei. Einziger Wehrmutstropfen ist meiner Ansicht nach das etwas aufgesetzt wirkende Ende, dass sicherlich auch anderes verlaufen könnte. Trotzdessen lautet mein Fazit : Nicht nur für Fans der DSA Welt ein Lesegenuss ! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|