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Das Schwarze Auge, Borbarads Erben
 
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Das Schwarze Auge, Borbarads Erben [Broschiert]

Heike Kamaris , Jörg Raddatz , Lena Falkenhagen , Thomas Römer , Hadmar von Wieser , Karl-Heinz Witzko
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Fantasy Productions (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389064273X
  • ISBN-13: 978-3890642734
  • Größe und/oder Gewicht: 27,6 x 21 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.045.383 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hadmar von Wieser
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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Die wichtigste DSA-Box seit langem!
Es ist vollbracht: Eine der finstersten Epochen der jüngeren aventurischen Geschichte hat mit der Dritten Dämonenschlacht ihr blutiges Ende gefunden. Die Invasion der Schwarzen Horden ist zum Stillstand gekommen, und Borbarad selbst weilt nicht mehr in dieser Welt.

Doch die Schergen des Dämonenmeisters haben die Gunst der Stunde genutzt und die besetzten Länder unter sich aufgeteilt. Sieben Reiche sind entstanden, eines fürchterlicher als das andere. So bieten sich den wagemutigen Aventuriern nun sieben neue Regionen, und in jeder davon liegt der Schwerpunkt auf einer anderen Spielart des Horrors. Seien es die Untotenheere des Rhazzazor, seien es die dämono-technologischen Wunderwerke des Galotta oder die Blutige See mit ihren unnennbaren Kreaturen - noch nie fand sich in einer einzelnen Box eine solche Fülle an Möglichkeiten und Aufhängern für lange, schaurige Abenteuer und Kampagnen.

Ergänzt wird dieses Material durch die lange erwarteten Beschreibungen von Maraskan und Aranien - und zwar vor und nach der Dunklen Zeit -, durch eine Chronologie des Grauens, in der alle Vorfälle der Borbarad-Kampagne zeitlich eingeordnet sind, und ein ausführliches Kapitel zum Spielen und Leiten von Horror-Abenteuern. Nicht zu vergessen natürlich die dreieinhalb Farbkarten in gewohnter Relief-Optik, die die letzten Lücken im Osten Aventuriens schließen.

Aventurien ist seit Borbarads Rückkehr nicht mehr das, was es einmal gewesen ist. Und in Borbarads Erben steht, wie es sich verändert hat - eine reichlich gefüllte Box, an der kein DSA-Spieler vorbeikommt.


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Genial, aber leider zu kurz, 26. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Borbarads Erben (Broschiert)
"Zu kurz" soll natürlich nicht bedeuten, dass diese Box wenig Inhalt hätte - aber die Beschreibung von fünf kompletten Regionen (Tobrien, Aranien, Maraskan, der blutigen See und dem Eisreich), zehn darin enthaltenen Reichen (den Heptarchenreichen, dem freien Tobrien, dem freien Aranien und dem Shikanyad von Sinoda), dazu etliche Regelergänzungen, Rollenspieltips, ein Überblick über die Geschichte von Borbarads Rückkehr ist eigentlich zu viel für eine Box und daher sind manche der Beschreibungen etwas zu kurz geraten.

Ansonsten ist diese Box aber ein Muss für jeden Spielleiter, und gerade wenn man Horro mag sind die Schwarzen Lande die perfekte Ergänzung für Aventurien. Besonders Oron hat es mir angetan und ich arbeite schon an einer läneren Kampagne dort, aber auch die Warunkei, das Eisreich, das Reich der großen Schlange und Galottas Dämonenkaiserreich dürften interessant werden... Die anderen Reiche sind nicht so ganz mein Geschmack, aber man kann ja nicht alles mögen...

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Horror gibt es auch in Aventurien, 22. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Borbarads Erben (Broschiert)
Bisweilen wird DSA ja als das "heile Welt"-Rollenspiel bezeichnet, in dem es nur strahlende Helden gibt die in einer vornehmlich ruhigen Umgebung agieren. Dies stimmte zwar noch nie, aber spätestens seit dem Erscheinen der Box "Borbarads Erben" dürfte dies klar sein. In der großen Kampagne der Sieben Gezeichneten wird die Wiederkehr Borbarads, des mächtigen Dämonenmeisters aus der Vergangenheit, und die von ihm verübten bzw. ausgelösten Ereignisse beschrieben, die die Helden - quasi "live" - miterleben können. Doch wie der Titel dieser Box schon aussagt - auch ein mächtiger Dämonenmeister kann geschlagen werden, und seine Nachfolger reissen sich jeder ein Stück aus dem großen Kuchen (der borbaradianisch besetzten Gebiete Aventuriens). In diesen Gebieten (die auch oft als Schwarze Lande bezeichnet werden) regieren Dämonenpaktierer, eiskalte Hexen (im wahrsten Sinne des Wortes), untote Wesenheiten etc.pp. und damit unterscheiden sich diese Region schon sehr vom Rest Aventuriens, denn daß im Land eines untoten Drachens keine "heile Welt" mehr vorherrscht dürfte klar sein. Das erste Heft "Unter der Dämonenkrone" bietet am Anfang einen längeren Text über das Spiel in den Schwarzen Landen, und neben wertvollen Hinweisen für den Spielleiter, wie man die Schwarzen Lande und ihre unzähligen Schrecken besser darstellen kann gibt es auch optionale Zusatzregeln für das Spiel in den Schwarzen Landen so z.B. die "Entsetzen"-Regel. Danach folgt ein recht guter zeitlicher Überblick über die Rückkehr Borbarads (und auch sein Ende), der bis Mitte Travia 29 Hal reicht. Nach einigen weiteren informativen Texten, die für das Rollenspiel in den Schwarzen Landen sehr nützlich sind, folgt dann eine Beschreibung über die borbaradianisch besetzten Gebiete im Osten des Mittelreiches und im hohen aventurischen Norden. Angefangen wird mit dem Herzogtum Tobrien und den borbaradianisch besetzten Gebieten in dessen früheren Grenzen, wobei jedoch auch das (recht kleine) freie Tobrien extra erwähnt wird. Da das Herzogtum Tobrien bisher in keiner offiziellen Regionalbeschreibung beschrieben wurde wird natürlich auch (recht knapp) über Tobrien, die Tobrier und ihre Kultur usw. vor der Invasion berichtet. Dann geht es aber gleich los mit der Beschreibung eines der Gebiete die von einem Erben Borbarads beherrscht werden. Hier gibt es dann Texte zur Atmosphäre und der Stimmung, über besondere Orte in diesem Gebiet, Szenariovorschläge für diese Region und am Ende die Vorstellungen der wichtigsten Mächtegestalten. Vier dieser von Borbarads Erben besetzten Regionen werden in diesem Heft beschrieben (und das freie Tobrien, sowie das von den schwarzen Horden belagerte Beilunk), bis auf den letzten Seiten dann ein umfangreicher Index wartet, der nicht nur Stichworte aus diesem Heft, sondern auch aus dem Heft "Blutrosen und Marasken" auflistet. Dieser Index ist sehr hilfreich wenn man etwas wichtiges schnell nachschlagen möchte (z.B. Pflanzen, dämonisch belebte). In dem schon erwähnten zweiten Heft "Blutrosen und Marasken" mit auch ca. 140 Seiten wird erstmal das Moghulat Oron beschrieben. Hierbei handelt es sich um die von der Borbarad-Anhängerin Dimiona beherrschten Gebiete des freien Königreiches Aranien, die insgesamt ca. ein Viertel von Aranien ausmachen und ungefähr den Grenzen der alten Grafschaft Elburum entsprechen. Auch hier gibt es wie im ersten Band die allgemeinen Informationen über Oron, die Machtgestalten etc.pp. Direkt darauf folgt dann endlich eine Beschreibung des freien Araniens (wobei "endlich" sich darauf bezieht, daß eine solche schon seit Jahren angekündigt war), wobei jedoch diese eher knapp gehalten wird, so wird z.B. einzig die Hauptstadt Zorgan etwas ausführlicher beschrieben. Als nächstes wird die "Blutige See" beschrieben, und was den Seefahrern alles drohen kann, wenn man in diesen - charyptisch verseuchten - Teil des Perlenmeers gelangt. Danach kommt dann endlich das, wo viele DSA-Spieler schon lange drauf gewartet haben - die Beschreibung von Maraskan! Und da auch über Maraskan bisher keine offizielle Regionalbeschreibung existierte wird auch hier wie bei Tobrien erst einmal Maraskan an sich vor der Invasion beschrieben, mit all seinen kulturellen Besonderheiten, wobei hier natürlich vor allem der Glaube an Rur und Gror zu nennen ist. Doch auch hier gibt es dann natürlich die Beschreibung über die borbaradianisch besetzten Gebiete wie der Fürstkomturei Maraskan, doch es hat sich auch ein freies Maraskan, das Shîkanydad von Sinoda gebildet, welches eventuell einmal die Keimzelle eines freien Königreiches Maraskan sein wird. Abschließend finde ich diese Box (wobei die beiden Hefte durch vier Farbkarten der Region und einige s/w-Stadtpläne noch ergänzt werden) sehr gelungen, denn für den - nicht gerade geringen Preis - bekommt man wirklich viel Informationen geboten, die man sehr gut für ein Spiel in den Schwarzen Landen gebrauchen kann. Da jedoch insgesamt sieben verschiedene Gebiete (und die freien, nicht-borbaradianischen Enklaven) beschrieben werden kommt es naturgemäß zu einigen Kürzungen der Texte. Und wo man dann in anderen Regionalboxen wie z.B. "Rauhes Land im Hohen Norden" nahezu jede Kleinigkeit erfährt ist das bei dieser Box nicht so, einzig und allein über Aranien und Maraskan erfährt man auch kleinere interessante Details (wie z.B. die maraskanische Haarkunst!), wobei dies jedoch damit zu erklären ist, daß man über diese beiden speziellen Kulturen bisher nicht viel veröffentlicht hat und dazu im Gegensatz die knappe Beschreibung Tobriens vor der Invasion ist damit zu begründen, daß es sich hierbei ja auch nur um eine weitere Provinz des Mittelreiches handelt, die nicht solche Besonderheiten wie Maraskan aufweist. Zu dieser Box kann jeder zugreifen, der sich entweder für Aranien oder Maraskan interessiert, der wissen will was Borbarads Rückkehr in Aventurien bewirkte oder der sich für das Thema Horror im Rollenspiel interessiert - oder einfach jeder der sich allgemein sehr für Aventurien interessiert. Die Investition lohnt sich, denn hier stimmt das Preisleistungsverhältnis auch wieder! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven, 14. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge, Borbarads Erben (Broschiert)
„Borbarads Erben" enthält zwei Bände, in denen die schwarzen Lande und das dort herrschende Grauen in schauriger Schönheit beschreiben. Zuerst erhält man natürlich einen Abriß über die Ereignisse, die zur Entstehung der Schwarzen Lande führten. Danach wird jedes der dunklen Fürstentümer einzeln unter die Lupe genommen. Man erfährt von Untoten, die sogar des Tags die Straßen bevölkern, einem verrückten Magier und seiner noch verrückteren Dämonenstadt, einem wiederauferstandenen Drachen etc.

Da ich erst vor ca. sechs Monaten mit dem Rollenspiel angefangen habe, habe ich ein Aventurien ohne diese Horrorszenarien nie kennengelernt. Mach aber nichts! Jeder, der das Gruseln und den kalten Schauer über den Rücken liebt, wird die schwarzen Lande mögen. Wie schon oben gesagt, ist alles vertreten. Doch der meiner Meinung schrecklichste und damit gelungenste Teil der Schwarzen Lande ist das Moghulat Oron: denn hier sind es nicht böse Schwarzmagier oder Zombies, die das Grauen verbreiten. Nein, hier sind es Menschen, die die dunklen Seiten ihrer Seele ausleben und somit andere Menschen zu einem Schicksal verurteilen, das zartbesaiteten Personen das Blut gefrieren läßt... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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