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Das Schwarze Auge. Und Altaia brannte
 
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Das Schwarze Auge. Und Altaia brannte [Taschenbuch]

Momo Evers
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 347 Seiten
  • Verlag: Heyne (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453156099
  • ISBN-13: 978-3453156098
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 375.363 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Momo Evers
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Jahr 1017 nach Bosporans Fall starb auch eine Borongeweihte in der Feuersbrunst von Altaia. Ihre Schwester spürt dem grausigen Geschehen nach und stößt auf eine Schar Abenteurer auf dem Weg nach Altoum. Doch da ziehen dunkle Wolken über der Insel auf...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das war das erste Buch, welches ich aus dieser Reihe gelesen hätte und es wäre auch beinah das letzte gewesen... zwar beschreibt die Autorin genau und gut zu lesenden Stil was gerade geschieht, doch sind Ihre Sprünge zwischen den Personen manchmal so heftig, dass ich schon mal den roten Faden verloren hab. Das Ende hält den Leser super in Atem.

Es war mit Sicherheit kein schlechtes Buch, doch mein Geschmack war es nicht. Weiterhin passt die Zusammenfassung auf dem Buchrücken nicht wirklich mit der Geschichte überein oder ich habe es nicht vestanden bzw. was anderes erwartet nämlich eine Person die auf dem Weg ist die Vergangenheit zur erforschen und nicht ein Zeitsprung in die Vergangenheit.*g*.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieser Roman beschreibt die Vorgänge, die zu den schon im Aventurischen Boten beschriebenen Unruhen auf den Waldinseln führte. Die kleine Stadt Altaia wird, wie der Titel schon andeutet, das Ziel sein. Weite Teile der Handlung spielen jedoch nicht dort, sondern auf der Reise aus dem Lieblichen Feld zu eben jener Insel. Beschrieben wird die Geschichte zweier Frauen, die mit in dieses Unheil verstrickt werden. Als Schauplätze dienen hauptsächlich das Schiff sowie der Dschungel. Leider versteht es die Autorin jedoch nicht, den Leser zu fesseln - was vermutlich bei mir auch daran liegen kann, dass ich eine gesunde Abneigung gegen Schelme hege - so, dass die Geschichte etwas vor sich hinplätschert. Zumindest das Ende jedoch ist konsequent durchgezogen worden. Wer also unbedingt wieder mal was zum Thema ‚aktuelles Aventurien' und ‚Borbarad' lesen will, sollte zugreifen, alle anderen sollten sich den Schreibstil vorher einmal anschauen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein schwere Einstand für Momo Everts, ausgerechnet mit so einem heiklen Thema wie dem "Borbaradismus" in die Reihe der DSA-Autoren einzugehen. Doch alles in allem wird sie den hohen Ansprüchen, die die Leser an die Autoren haben, gerecht. Obwohl sie sehr umfangreich die Umgebung und das Miteinander der Charaktere beschriebt, verfällt sie nicht in schwärmerische Detailverliebtheit, die der Leser als störend empfinden kann, jedoch hindert ihr Schreibstil ("der geneigte Leser kann jetzt...", "ich muss hier noch mal anmerken..." den Leser an einem flüssigen Lesevergnügen. Auch orientiert sie sich meiner Meinung nach teilweise zu sehr an anderen DSA-Autoren wie z.B. Ulrich Kiesow, denn zu viele Ausdrücke und Floskeln, die dieser begnadete Schriftsteller benutzte, finden sich fast zitiert in "Und Altaia brannte" wieder. Alles in allem wird ein gut informierter DSA-Kenner seine Freude an diesem Buch haben (endlich wird erklärt, warum Altaia unterging), jedoch zum Einsteigen ist es nicht geeignet, da schon alleine das Thema Borbarad ein gewisses Mass an Vorkenntniss vorraussetzt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Erfrischend ungewöhnlich
Der ungewöhnliche Stil des Romans hat mich gleich begeistert! Der Mittelteil hat dann zwar etwas nachgelassen, aber insgesamt ein wirklich tolles Buch, das mal erfrischend... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Markus Traut veröffentlicht
gäääääähhhn
Sorry für alle Fans dieses Buches - die Story ist einfach zu langweilig geschrieben. Positiver Aspekt - die gelungenen Charaktere. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2009 von Jantelag
eine der wenigen erfüllenden stunden..
im DSA-Buchbereich.momo evers schreibt hier mit einer so leichten feder die ihresgleichen sucht.hier wierd ganz großes ganz leicht erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2008 von Marcus Kimmelmann
Eins der besten Bücher!!!
Von diesem Buch war ich wirklich begeistert aber lasst euch überraschen!!!!
Veröffentlicht am 13. Februar 2002 von "codcoolfire"
Eigentlich ganz... drollig...
Die Gauklerin Zoe und ihre Freundin Tokahe, wie se sich momentan nennt, vertreiben sich die Zeit, indem sie jeweils abwechselnd eine Aufgabe stellen, die sie auf ihren Reisen durch... Lesen Sie weiter...
Am 7. Juni 2000 veröffentlicht
Die Beschreibung des Normalen in unnormalen Zeiten
Der Roman spielt in der Welt des Rollenspielsystems „Das Schwarze Auge", einer mittelalterlichen Welt voll von Magie und dem Wirken der Götter. Lesen Sie weiter...
Am 14. September 1999 veröffentlicht
Endlich die Hintergründe über den Untergang von Altoum
Momo Evers' erster Roman schildert die Ereignisse um die mysteriöse Zerstörung Altaias und Altoums. Lesen Sie weiter...
Am 9. September 1999 veröffentlicht
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