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Das Schwarze Auge 93: Glut - Hjaldinger Saga 1 [Broschiert]

Daniela Knor
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 359 Seiten
  • Verlag: Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH; Auflage: 1., Aufl. (18. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890644724
  • ISBN-13: 978-3890644721
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.880 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniela Knor, geboren 1972 in Mainz, lebte bis zum Abitur in der närrischen Stadt am Rhein, bis es sie kurz an die Mosel und danach lange Zeit an die Donau, genauer gesagt nach Regensburg verschlug. Sie studierte zunächst Anglistik, Ethnologie und Vor- und Frühgeschichte, sattelte aber bald auf ein Fernstudium der Geschichte, Neueren deutschen Literaturwissenschaft und Psychologie um. Ihren ersten Fantasy-Roman (eine frühe Version von "Nachtreiter") verfasste sie bereits während ihrer Schulzeit - manchmal auch in langweiligen Unterrichtsstunden - und während und nach dem Studium entstanden ihre ersten Romane für die Reihe "Das Schwarze Auge". Zunächst mussten sich die Bücher, Kurzgeschichten und Hörspiele noch ihre Zeit mit einem biologisch bewirtschafteten Bauernhof, Pferden und Hühnern teilen, bevor sie nach Würzburg umzog und Vollzeitschriftstellerin wurde. Mittlerweile lebt sie mit Mann und Hund jedoch wieder in Mainz oder - wie die Biographie ihres Pseudonyms Sarah Lukas verrät - in Wiesbaden.

Mehr Informationen unter:
www.daniela-knor.de
www.sarah-lukas.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atmosphäre pur! 25. Juli 2006
Von Meneander
Format:Broschiert
Wie immer begeistert Daniela Knor mit einer unglaublichen Stimmigkeit in punkto Atmosphäre und Hintergrund. Sowohl die alte hjaldingsche Kultur als auch jene im Reiche des Thearchen sind ausführlichst recherchiert und derart stimmig beschrieben, daß man die Landschaft vor Augen sehen kann.

Dieser Roman vermittelt auf beeindruckende Art und Weise das Lebensgefühl der Hjaldinger. Obwohl sie sich in einigen Punkten deutlich von den heutigen Thorwalern abheben, ist doch klar erkenn- und spürbar, daß wir es hier mit jenem großartigen Volk zu tun haben.

Auf 334 S. wird die Geschichte aus der Sicht von 4 verschiedenen Personen erzählt. Zwei dieser Personen leben im Reiche des Thearchen, und mir als Nicht-Myranor-Expertin bereiteten diese beiden Handlungsstränge etwas Probleme. Namen wie Pythatheriope te Aldangara machen einem das Lesen auch nicht wirklich einfach. Dennoch war es dieser Roman, der mir erstmalig Einblicke in das myranische Leben und Wesen verschaffte.

Die anderen beiden Protagonisten erleben die aufkommenden Ereignisse aus hjaldingscher Sicht. Und diese Sichtweise wird mit solch hervorragender typischer hjaldingscher Manier geschildert, daß der Leser schnell geneigt ist, selbst die Otta unter den Füssen zu spüren.

Was mir neben der gut aufgebauten Geschichte, der beeindruckenden Atmosphärendichte noch außerordentlich gefallen hat, ist zum einen der Punkt, daß die große Jurga, von der heute die Sagen der Thorwaler berichten, nicht als die große Heldin dargestellt wird. Sie ist und bleibt ein Mensch! Auch das NIE aus ihrer Sicht erzählt wird, verstärkt diesen Eindruck zusätzlich. Sie bleibt geheimnisvoll und unglaublich eigenwillig.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Leben als Hjaldinger 2. November 2006
Format:Broschiert
Ich empfand dieses Buch als äußerst interessant was das Leben der Hjaldinger angeht. Als DSA spielende Thorwallerin konnte ich aus dem Buch neue Ideen zur Darstellung meines Charakters gewinnen. Die Handlung selber finde ich stellenweise sehr langatmig besonders als die Sicht der Handlung zu den so genannten Feinden der Hjaldinger wechselt. Wäre am Ende nicht das Glossar der Myranorschen Begriffe hätte wahrscheinlich ein nicht Rollenspieler Schwierigkeiten bekommen sich ein Bild der Situation zu machen. Die Charaktere sind wunderbar mit einander verknüpft, wobei einem bestimmte Bande erst im Laufe des Buches klar werden. Ist man über bestimmte Passagen hinweg wird die Handlung wieder äußerst fesselnd.

Ich jedenfalls kann es kaum erwarten wie die Geschichte weitergeht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung auf hohem Niveau 30. Januar 2007
Von maks
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Mit "Glut" hat Daniela Knor nach meiner Auffassung ihren besten Roman abgeliefert. Schnell tauchte ich ab in eine detailliert und atmosphärisch dichte Welt und nahm voll Spannung teil am ersten Teil der Trilogie um das Schicksal der Hjaldinger, den Ahnen der Thorwaler (einem Wikinger- ähnlichen Volk). Einmal in die Hand genommen, las ich das Buch in einem Rutsch durch. Dabei ist es unerheblich, ob der Leser Kenner der DSA- Welt ist oder einfach ein Fantasy- Fan. "Glut" dürfte beide Gruppen begeistern.

Mehrere Handlungsstränge ermöglichen dabei die Sicht auf die Dinge aus den unterschiedlichen Perspektiven der handelnden Personen. Dabei waren die Sympathien schnell verteilt: Ich litt mit Vardor, der mit einem Fluch belegt ist und praktisch alle Menschen, die ihm nahe standen, verloren hat und mit Jurga, die stolz und geheimnisvoll bleibt.

Jetzt warte ich gespannt auf die Fortsetzung(en) und hoffe, dass Daniela Knor das hohe Niveau hält.

Mein Fazit: Zugreifen, das Buch ist jeden Euro wert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eintauchen in eine archaische Welt 10. Oktober 2007
Von Buchnase
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Wir befinden uns im Jahre "2114 IZ" in der archaischen Welt der Havar und der Aasar-Sippe, die sich bekämpfen. Vardur, der Held in Daniela Knors spannender Saga muss auf Grund einer Prophezeiung ins Land der magischen Charybalis ziehen, dabei lernt er die geheimnisvolle Jurga kennen und lieben. Und das alles, wo er doch noch nie einen FREMDEN gesehen hat!

Besonders gefallen hat mir die Idee, dass die "Beamten" in Knors Welt Halbmasken tragen, hinter denen sie angeblich das echte dritte Auge verbergen.
Sorgfältig entwickelte Charaktere, eine ganz eigene Welt mit eigener Politik, Landschaft und Geschöpfen. Daniela Knor erzählt sehr gut und keine Seite langweilig.
SEHR EMPFEHLENSWERT auch für LeserINNEN, denn die Frauen sind in dieser Welt den Männern gleichgestellt!
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