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Das Schneekind Taschenbuch – 1. November 2002


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Das Schneekind + Die weiße Odyssee + Meine sibirische Odyssee: Mit Schlittenhunden von Irkutsk nach Moskau
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Titelheldin der abenteuerlichen Erzählung Das Schneekind ist Montaine Vanier, die 18 Monate alte Tochter des Autors. Im zarten Kleinkindalter begleitete sie ihr Eltern ins ewige Eis des Nordens. Ihr Vater, Nicolas Vanier, war schon immer fasziniert von weiten Schneelandschaften: Er bereiste Lappland, Sibirien, Alaska und Kanada und wurde mit seiner ersten Schlittenhundfahrt quer über den amerikanischen Kontinent -- der weißen Odyssee -- weltbekannt.

So erfüllte sich für ihn ein Traum, als der lang gehegte Plan, sich für ein ganzes Jahr in die endlos weite Einsamkeit zurückzuziehen, tatsächlich Gestalt annimmt. Dass das Familienabenteuer dann keineswegs so glatt abläuft, wie sich die beiden das vorgestellt hatten, tröstet all jene, die an derart abenteuerliche Unternehmungen gar nicht zu denken wagen. Klirrende Dauerkälte und die Mückenschwärme des kurzen Polarsommers, den die Vaniers nutzen, um ein Blockhaus zu bauen, die mühsame Jagd nach Schneeziegen, die Gefahren der Schneeschmelze, hungrige Grislibären und Temperaturen um -40 Grad Celsius, pfeifende Winterstürme und tückisches Packeis machen das Leben im hohen Norden hart: Bis an die Grenzen der eigenen Kraft muss das Paar gehen, um der Natur Nahrung, Wärme und ein Auskommen abzutrotzen.

Dennoch überwiegen die Momente des Glücks bei der Suche nach dem Einswerden mit der Natur, kommt eine Klarheit und Poesie zum Vorschein, die in der Zivilisation kaum so intensiv zu empfinden ist. So wundert es nicht, dass auch für die kleine Montaine der Ausflug in die Kälte eine prägende Erfahrung wird, an der der Leser dank der ebenso liebevollen wie aufmerksamen Beobachtung der Eltern Anteil nimmt. Eine Reihe stimmungsvoller Fotos vermittelt Impressionen vom Familienleben in der Wildnis. Übrigens: Nicolas Vanier, der wie sein Vorbild Jack London eine Mischung aus Abenteurer und Schriftsteller sein möchte, lebt heute als Züchter von Schlittenhunden und Publizist in Frankreich und Kanada und bietet abenteuerliche Touren in den Norden des Québec an. --Dorothea Fröhlich -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Nicolas Vanier ist ein ebenso unerschrockener Abenteurer wie einfühlsamer Chronist seiner Erlebnisse. Bei Vanier wird aus dem Trip eine große Liebeserklärung an die Natur.«, Vogue

»Eine Lektüre, die sich auch durch ihre Emotionalität deutlich von anderen Abenteuerberichten abhebt.«, National Geographic

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angua VINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2003
Format: Taschenbuch
Ein wunderbarer Reisebericht des Franzosen Nicolas Vanier, der mit seinen Schlittenhunden durch Kanada bis nach Alaska hinauf fährt. Ungewöhnlich wird die Erzählung vor allem dadurch, dass Vanier nicht alleine reist, sondern seine Frau Diane und seine zwei Jahre alte Tochter Montaine und - nicht zu vergessen - Hund Otchum dabei hat.
Vor allem die Verantwortung für das kleine Mädchen lastet schwer auf dem abenteuerlustigen Franzosen, doch mit Erfindungsgabe und großem Einfühlungsvermögen nehmen die Eltern auf ihre kleine Tochter Rücksicht.
Zunächst reist die kleine Familie zu Pferd, macht Bekanntschaft mit reißenden Flüssen, die nur schwer zu überwinden sind und baut sich schließlich für 5 Monate eine Blockhütte. Dort warten sie in einer Gegend, in der die nächsten Menschen 30 Tagesritte entfernt sind, auf den Einbruch des Winters. Ein Freund der Familie fliegt die Schlittenhunde vorbei und das Winterabenteuer beginnt.
Wir kennen den Winter meist nur aus dem Skiurlaub und da auch nur mit warmen Füßen, einer Thermoskanne voll Glühwein und frieren schon bei 5 Grad Minus. Die drei Franzosen jedoch haben einen besonders seltsamen Winter erwischt und trotzen wochenlang Schneestürmen, durchschnittlich -40 Grad und sind dabei wochenlang mit Schlittengespann und Zelt unterwegs.
Ein spannender, durch die klugen Beobachtungen Vaniers auch manchmal nachdenklich stimmender Reisebericht. Vor allem Montaines unschuldige Begegnung mit der Wildnis und viele eindrucksvolle Fotographien machen die Lektüre besonders reizvoll.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Reuter am 3. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Ein Buch, das man mit Erstaunen, Bewunderung und Fassungslosigkeit liest. Es hat schon etwas erheblich Mythisches, was uns Nicolas Varnier hier erzählt. Eine NUCLEAR FAMILY, also Mann, Frau und Kind alleine in der Wildnis. Nicht nur das: Die Wildnis ist nicht irgendwo, sondern in den unwegsamen Bergen der kanadischen Rocky Mountains. Das Kind ist mit 1 œ Jahren gerade dem Babystatus entwachsen und die Jahreszeit ist nicht Sommer, sondern der kanadische Winter.
Was soll man davon halten. Man staunt, man ist verblüfft, ja überwältigt über so viel Manneskraft und Mut. Alleine der Bericht, wie Varnier sozusagen mit bloßen Händen und den Pferden als Zugtier ganz alleine eine vollständige Hütte an einem einsamen See innerhalb von 3 Wochen erbaut, hat etwas geradezu Übermenschliches. Unendliche Strapazen erwarten die Familie schon auf der Anreise zu diesem See. Wochenlange Regenfälle, unwegsames Gebiet. Nach dem Einbruch des Winters wird sich von der Hütte verabschiedet und es geht 1800 km mit dem Hundeschlitten nach Dawson. Der Schnee ist schlecht. Oft ist es nicht kalt genug. Dann wieder so kalt, dass man sich fragt, wie man da überleben soll. Alles in allem also ein schier unglaublicher Bericht.
Und dennoch stoße ich mich an ihm und werde nicht vollkommen warm mit diesem kalten Unterfangen und frage mich woran es liegt. Ich glaube, es ist der familiäre Aspekt des Unternehmens. Das Abenteuer als Familienreise stellt doch ganz andere Fragen der Rechtfertigung. Als die Pioniere noch mit ihren Familien aufbrachen, ging es darum, eine neue Heimat zu finden. Und wenn Abenteuer, Männer wie Frauen, heute aufbrechen, geht es darum Grenzen zu erfahren, dem zivilisierten Selbst wieder Sinn abzuringen, sich zu beweisen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. März 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe es verschlungen. Das Buch beschreibt in tollen Bildern die Schönheit der Natur und vergißt nicht auf die Gefahren hinzuweisen. Selbst, wenn nicht jeder ein Jahr mit seiner Familie in die Wildnis kann, weil a)das Geld und b)die Waldläuferqualifikationen fehlen, so bietet das Buch Denkanstösse unser Leben zu überdenken und sich zu fragen, was im Leben wirklich wichtig ist.
Wenn Vanier bewirkt, dass manche Leute nach der Lektüre wieder einmal ohne Schrim aus dem Haus gehen, um zu spüren, wie sich Regen auf der Haut anfühlt und die Natur nicht mehr eines der vielen Zusatzpackages eines Pauschalurlaubes ist, dann hat er schon viel erreicht.
Und zum Schluß eine ganz kurze rhetorische Frage:
Wer kann dem Charme der kleinen Montaine in Bild und Schrift widerstehen?
Ich nicht
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. September 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Das beste Buch was ich in letzter Zeit gelesen habe. Diese Investition lohnt sich wirklich. Das Buch ist ist toll geschrieben. Man fühlt sich als wäre man Mitreisender dieser Familie. Nach diesem Buch möchte man am liebsten selbst diese Expedition erleben. Montaine, das anderthalbjährige Mädchen, lockert die ganze Geschichte auf und ein Schmunzeln über das Mädchen wird sich wohl keiner verkneifen können. Es ist nicht nur eine trockene Beschreibung einer Reise, man fiebert regelrecht mit der Familie mit. Dieses Buch muß man einfach gelesen haben. Dies war ein Buch, wo ich traurig war, als es zu Ende war. Am liebsten hätte ich so langsam gelesen, daß es nie ein Ende nimmt und auf der anderen Seite habe ich es regelrecht verschlungen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ch. weltle am 25. September 2001
Format: Gebundene Ausgabe
es ist lange her, dass mich ein buch eine ganze nacht gefesselt hat! absolut anschaulich, witzig und spannend geschrieben. man fühlt, fiebert, weint und lacht mit der ganzen familie. eigentlich denkt man nach dem schliessen des buches: was mache ich eigentlich da, warum bin ich nicht musher? die sprache von vanier ist leicht verständlich, absolut bildhaft und teilweise sehr witzig. ich darf nicht ins detail, sonst verliere ich mich beim schwärmen...also, unbedingt lesen, eingekuschelt im warmen bett
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