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Das Schloss
 
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Das Schloss [Hörbuch-Download]

von Ulrich Matthes (Erzähler), Franz Kafka (Autor), Universal Music Family Entertainment (Verlag)
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 13 Stunden und 15 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Universal Music Family Entertainment
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 19. Dezember 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HEQKV2K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Der Versuch des Protagonisten, des Landvermessers K., in das Schloss zu gelangen, schlägt ebenso fehl wie sein Versuch, sich im Dorf, das zum Schloss gehört, anzusiedeln. Je mehr K. sucht, desto weiter entfernt er sich vom Ziel...

Ein Klassiker der Weltliteratur, der einen in einer gefühlskalten und unverständlichen Welt gefangenen Menschen beschreibt, dem materielle Abhängigkeit es unmöglich macht, einen eigenen Weg fernab der ihn krank machenden Gesellschaft zu beschreiten.

©2008 Universal Music Family Entertainment, a division of Universal Music GmbH (P)2008 Universal Music Family Entertainment, a division of Universal Music GmbH

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Muss man mal gehört oder gelesen haben! 4. Dezember 2009
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Das Dorf taucht unvermittelt aus dem Nebel auf. Es wirkt verlassen, kein Mensch ist zu sehen. Die lange, fast gerade Hauptstraße scheint endlos lang und verschwindet in der Ferne im Grau des späten Nachmittags. "K." betritt eine Wirtschaft, die nur durch ein Schild kenntlich und ansonsten nicht von den anderen niedrigen Bauernhäusern zu unterscheiden ist. Im Inneren sitzen zu K.?s Überraschung viele Gestalten. Der Rauch nimmt ihm die Sicht und wie blind gleicht er eher einem Betrunkenen, denn einem müden Wanderer.
Kaum hat er sich in der Ecke auf einem Strohsack niedergelegt - keine Kammer ist für ihn frei - betritt ein amtlich aussehender Mann die Schankstube und will ihn hinauswerfen. Niemand, so die Auskunft, dürfe sich hier aufhalten, nicht mal im Dorf seien Fremde willkommen und ohne Erlaubnis des Schlosses müsse er sofort wieder gehen.
K. behauptet der vom Schloss bestellte Landvermesser zu sein und rührt sich nicht von der Stelle. Die Amtsperson telefoniert und bekommt - nach anfänglicher Ablehnung - den Auftrag, K. in der Stube übernachten zu lassen.
Am nächsten Tag bemüht sich K. zum Schloss zu gelangen. Doch kein Weg führt dorthin und niemand will ihn zum Schloss führen. Niemand, so die Auskunft, dürfe ins Schloss, der nicht ausdrücklich dazu aufgefordert wurde. K.?s Bemühen scheitern immer wieder. Einzig Frieda, eine Schankgehilfin des Herrenhauses - dem Gasthof, in dem die Angestellten des Schlosses übernachten, wenn sie im Dorf zu tun haben - scheint ihn nicht wieder loswerden zu wollen. Frieda ist die Geliebte von Herrn Klamm, einem Beamten des Schlosses, der brieflich mit K. in Verbindung tritt und ihm den Auftrag gibt, sich zur Verfügung zu halten.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kafkaeske Klangwelt 11. Juli 2007
Format:Audio CD
Hier wird von grandiosen Sprechern wie Gerd Westphal als Josef K., dem herumirrenden Protagonisten, ein großartiges Stück Literatur von Kafka in Szene gesetzt. Diese Inszenierung passt sich durch ihre Gesamtkomposition gekonnt an die absurde Welt, in der der Landvermesser Josef K. sich bewegt, an. Seien es 'die Gehilfen', die ständig wie wahnsinnig lachen, sei es eine Lautkulisse, die in den richtigen Momenten ruhig ist und dann plötzlich ins aggressive umschwingt ' alle Mittel helfen dem Hörer, sich in diese typisch kafkaeske Gegend rund um das Schloß hineinzufinden.
Egal, ob man sich dieses Hörspiel anhört, um mit Kafka vertraut zu werden und sich ihm anzunähern, oder ob man das Schloß hören möchte, um einer interessanten Interpretation des Romans zu lauschen, um das Gelesene zu vertiefen ' beide Seiten tun gut daran, sich diese Doppel-CD zu Ohren zu führen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genial! 5. Januar 2010
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Herr K. schreitet durch eine tief verschneite Landschaft. Er ist am Ende seiner Kräfte. Endlich erreicht er einen kleinen Ort, über dem am nahen Hang ein riesiges Schloss thront. Hier wird er Arbeit finden oder untergehen, sagt sich Herr K., doch ist der Empfang ein seltsamer: Niemand will ihm ein Zimmer geben, alle scheinen nur sein Verschwinden herbeizusehnen.
Er behauptet, noch im Geiste das riesige Schloss betrachtend, er wäre ein Landvermesser und vom Schloss herbeordert. Das verändert die Situation. Er darf bleiben. Herr K. ist überglücklich.
Doch im Laufe der Tage wird er von Schwermut ergriffen, vom Schloss kommt keine sinnvolle Nachricht, er wird immer wieder hingehalten und ein Bote, Barnabas, mit dem er sich anfreundet, scheint nicht zu den entscheidenden Stellen in der Schlossbürokratie durchzudringen. Sein Anfreunden mit Barnabas und dessen Schwester wiederum entsetzt die Dorfbewohner. Die Situation scheint ihm unwirklich. Das Schloss bestätigt (obwohl Herr K. seinen Auftrag nur erfunden hat), dass er als Landvermesser gerufen wurde, verweigert aber die Anstellung. Er versucht zu Angestellten des Schlosses durchzudringen, die in einer Gaststätte des Dorfes übernachten. Dies gelingt nicht. In seiner Verzweiflung findet er einen Menschen, an den er sich klammert. Die Bedienung in der Gastwirtschaft, einst die "Geliebte" eines der Schlossangestellten, selbst eine einsame Frau in diesem kalten Dorf verliebt sich in K. und seine scheinbare Zielstrebigkeit.
Seine Lage verschlimmert sich. Er hat zwei "Gehilfen" vom Schloss zugeteilt bekommen, die sich als Spione erweisen. Nichts Sinnvolles kommt aus ihrem Mund oder ist an ihren Handlungen abzulesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön beklemmend, aber leider unvollendet 13. März 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Voller Enthusiasmus, seinen Vermessungsauftrag anzutreten, trifft Landvermesser K. vor dem Schloss ein, zu dem er bestellt ist. Doch statt dass man ihn offiziell empfangen würde, reißt ein Schlossbeamter ihn in seinem Gasthauszimmer aus dem Schlaf, weil er keine Aufenthaltserlaubnis habe. Ausschankmädchen Frieda verführt K., was zur Folge hat, dass man K. zwingen will, sie zu ehelichen. Zwei identisch aussehende Gehilfen tauchen auf, die K. unterstützen sollen, welche K. freilich nicht kennt und auch völlig unbrauchbar sind. In dem Dorf dicht vor dem Schloss keimt immer wieder Hoffnung in ihm auf, als er von Vertretern der Schlossbürokratie hört oder man ihn wenigstens als Schuldiener anstellt. Doch nachdem Frieda und er in der guten Absicht, die Schule zu wärmen, einen Schuppen mit Holz heizen, droht der Rauswurf. Während K. zunehmend erkennt, wie die Schlossbürokratie die Dorfbewohner einschüchtert, nähert er sich diesen langsam an.

Kafkas dritter Roman ist wie die anderen beiden, "Amerika" und "Der Prozess", unvollendet. "Das Schloss" liest sich anfangs wunderbar flüssig und rund. Kafka baut eine bedrohliche Vorstellung des unerreichbaren Schlosses mit seinem erdrückenden Beamtenapparat auf, was er kunstvoll indirekt über dessen Wirken auf die Dorfbewohner ausdrückt. Kafkas übliches Strickmuster wird schnell klar, obwohl er immer wieder Wendungen antäuscht: Der Redliche tut sein bestes, ist aber chancenlos gegen das System, das ihn erdrückt. Das kaum vorhandene Ende verstrickt sich dann leider in ausgiebigen Innenansichten K.s, die zunehmend langweilen. Das Geheimnis um das Schloss wird anfangs so stark aufgebaut, dass es zwar keine, von Kafka nicht gewollte, Auflösung, aber doch einer Pointe oder Entwicklung bedürfte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Das Original, der Ursprung ähnlicher Geschichten und Filme!
Nach Jahrzehnten nochmal gelesen, und viel mehr verstanden, als damals als Schüler. Paralell zum Buch habe ich auch beide Buchverfilmungen verglichen. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Hilmar Geier veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen bin enttäuscht
Was soll ich viel sagen? "Das Schloß" war für mich leider sehr anstrengend und wird in meinen Augen Kafka nicht gerecht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von SabrinaKitty veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!
Typisch kafkaesk, alle rätselhaften Elemente, die man auch sonst bei diesem großartigen Autor findet. Spannend! Kann ich nur empfehlen. Viel Spaß beim Lesen!
Vor 1 Monat von Mellville veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen GÄÄÄÄÄHHHHHHNNNN
Soooooo viele Worte und sooooooo wenig gesagt.
Tlw. habe ich dieses Buch nur aus Wut weitergelesen weil ich dachte:"es MUSS doch irgendwann mal was passieren". Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von keine Berlinerin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Puh...
Ich glaube während der Lektüre des Buches kam mir kontinuierlich ein Gedanke in den Sinn: "Was soll das ganze eigentlich? Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von H. Bruns veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen die Sinnlosigkeit des Kampfes
Der Roman eröffnet eine enorme Bandbreite an möglichen Deutungen und lässt den Leser nachdenklich zurück. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Martin Kasperzyk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mehr als Schullektüre
ich habe Kafka lange gehasst. Das hängt wohl damit zusammen, dass wir es in der Schule lesen mussten (die leidliche Geschichte "Die Verwandlung). Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von drfutural veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen kafkaest
Wer wissen möchte für was dieses Eigenschaftswort steht, der sollte "Das Schloß" lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ZUM HÖRBUCH : kafkas schloss als gruselhörspiel aus dem...
Die Hörspiel-Produktion von Franz Kafkas SCHLOSS aus dem Jahre 1953 (mit dem noch jungen Gert Westphal als K.), macht aus diesem Klassiker ein Gruselhörspiel. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von J. Fromholzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kafka hat Humor
Kafka gilt allgemeinhin als düster und schwer, verrätselt und komplexüberladen – zumindest wird dieses Bild von ihm kultiviert und tradiert. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von berenstein veröffentlicht
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