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Das Schloss der verlorenen Träume: Historischer Roman Taschenbuch – 15. April 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2014 (15. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404169794
  • ISBN-13: 978-3404169795
  • Originaltitel: Le Roi des Ombres
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,5 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 546.016 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von oracleOfDelphi am 17. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Ich schreibe normalerweise Rezensionen nur, wenn ein Buch extem gut oder extrem schlecht ist. Dieses ist extrem schlecht. Mit ein paar Studienscheinen in Geschichte, einem Auslandssemester und guten Beziehungen nach Frankreich halte ich mich durchaus in der Lage, dieses Machwerk einer Historikerin zu kritisieren. Gut, das ist ein Roman, und da ist Fiktion durchaus in Ordnung, aber selten habe ich einen Roman gelesen,in dem nahezu fast alle Protagonisten unsympathisch sind. Ist die Dame nicht stolz auf ihre Geschichte? Der gute Louis XIV, den ich für den größten König dieses Landes halte, begeht fröhlich diverse Vergewaltigungen, da wird unter anderem Bezug auf die Größe des royalen Geschlechts genommen, begeht ein wenig Kinderschändung, spielt in sexueller Manier mit Puppen (spätestens da war's für mich völlig vorbei), und klaut sprichwörtlich seinem homosexuellen (!) Bruder die Frau unter dem Hintern weg und orgasmiert mit dem genialen Satz "Und wer ist jetzt hier der König?" Nebenher übt er sich im Größenwahn, dass Nero vor Neid erblasst wäre. Pardon für die Plattheit der Sprache, aber: geht's noch? Ich weiß ja, dass der Herr polarisiert, aber das hier ist ein unfassbares Hingeschmiere. Zum Regieren hat er gar keine Zeit, so dass auch die großen politischen Veränderungen, die er herbei geführt hat, unter den Tisch fallen, und Krieg wird auch nur so zum Spaß geführt. Die arme Louise de La Vallière, die eine hochgebildete, liebenswürdige und liebenswerte Frau war, ist hier mitleidserregend dumm, sie denkt nichts, fühlt nichts und agiert in völlig sinnfreier Weise.Lesen Sie weiter... ›
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Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Versailles 1665 ist Schauplatz der Handlung des historischen Romans von Eve De Castro.
Die Entstehungszeit dieses Palastes, den ich schon live erleben durfte, hat mich fasziniert und so konnte ich nicht umhin, dieses Buch zu lesen, ich möchte euch berichten, wie mir das Buch gefallen hat:

Es ist die Entstehungszeit, die das Buch zum Inhalt hat. Versailles ist noch eine Baustelle und Zigtausende arbeiten an diesem Bauwerk. Da sind Fachleute – die meisten aber sind Handlanger, die die Mauern errichten und die Kanäle und Gärten anlegen.

Eine besondere Person ist der Brunnenbauer Batiste Le Jongleur und auch die Person der Perückenmacherin Nine La Vienne, die sich nicht unterdrücken lassen möchten, wie die anderen Ihresgleichen – mit ihrer Haltung aber setzen sie ihr Leben aufs Spiel – setzen sich Gefahren aus und …

Leseprobe:
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Es ist ein frischer Frühlingsmorgen, und es regnet nicht. Der König hat beschlossen, seine Gattin und seine beiden Favoritinnen nach Versailles mitzunehmen, um die Baustelle zu besichtigen. Die Königin hält sich nicht gern an der frischen Luft auf, und Louise de La Valliére reitet lieber, als dass sie zu Fuß geht, weil sie hinkt. Madame de Montespan genießt den Ausflug, denn sie findet Geschmack an der Architektur, und Seine Majestät erfreut sich daran, ihr immer wieder zu beweisen, dass seine Größe und die seines Schlosses unvergleichlich sind. …

Um was geht es im Buch:
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Von der Art und Weise, wie die Autorin ihre Idee an den Leser in Form des historischen Romans weiter gibt, bin ich beeindruckt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ophelia am 5. Juni 2014
Format: Kindle Edition
Irgendwie fällt es mir schwer eine genau Meinung über dieses Buch zu formulieren. Ich sitze seit Tagen an dieser Rezi und weiß eigentlich nicht, was ich schreiben soll. Es ist wirklich selten, dass ich bei einem Buch keine klare Meinung formulieren kann.

Das Schloss der verlorenen Träume ist m.M.n. mal wieder ein relativ irreführender Titel. Das französische Original heißt Le roi des ombres, also der König der Schatten, das wäre etwas treffender gewesen. Denn ich könnte mir vorstellen, dass die Kombination aus Titel + relativ vager Inhaltsangabe viele Leser auf die Idee bringen könnte, es wäre eher so ein ... ich nenns mal "Frauenhisto" im Stil von Petra Durst Benning oder (um der Liebe Gottes Willen) Iny Lorenz. Was er - zumindest über weite Strecken des Buches - nicht ist.

Die Autorin hat für ihren Roman einen für dieses Genre sehr seltenen Erzählstil gewählt. Präsens + 3. Person. Der Roman ist eine Art langer Brief eines Arztes an den Sohn eines verstorbenen Marquis dem er jahrelang treu gedient hat.
Er schildet das Leben von Batiste le Jongleur, Nine la Vienne und das des Königs - Louis XIV - sowie dessen Bruder.

Eve de Castro hat sich wirklich ins Zeug gelegt. Ich mag Worte wie "oppulent" oder "Sittengemälde" nicht. Über weite Strecken war das Buch genau so, wie ich historische Romane liebe. Es war ehrlich, brutal, mitunter ziemlich ausschweifend und wer eher auf Geschichten und eine rasante Handlung Wert legt, könnte hier enttäuscht zurück gelassen werden. Das Buch zentriert sich sehr auf die Personen ihre Geschichte und Geschichte im allgemeinen.
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