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Das Schloss


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Produktinformation

  • Darsteller: Ulrich Mühe, Susanne Lothar, Frank Giering, Felix Eitner, Nikolaus Paryla
  • Künstler: Lisy Christl, Christina Undritz, Prof. Dr. Veit Heiduschka, Michael Haneke, Jiri Stibr, Christoph Kanter, Andreas Prochaska
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: absolut Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 19. September 2005
  • Produktionsjahr: 1996
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002F4RTI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.598 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Landvermesser K. wird von seiner Behörde in ein Dorf verschickt, um dort seinen Dienst anzutreten. Doch dort weiß keiner etwas von dieser Versetzung. K. versucht, in das Schloss, dem Sitz der offensichtlich übergeordneten Verwaltung, vorzudringen. Doch man lässt ihn nicht herein. Im Dorfwirtshaus warten zwei angebliche Gehilfen, die nichts von seinem Beruf verstehen. K. versucht weiter, seine Arbeitssituation zu klären. Umsonst - alles, was er unternimmt, führt ins Leere. Telefonleitungen sind tot, Mittelsmänner wie Barnabas entpuppen sich als Spitzel einer unbekannten Macht, der Gemeindevorsteher lässt ihn auflaufen, das Schankmädchen Frieda, in das er sich verliebt, spielt wie die Wirtin anscheinend ein undurchsichtiges Spiel mit ihm. Der Sekretär Erlanger holt K. zu einem Verhör, in dem er zu einem Schuldigen ohne Tat gestempelt wird. K. verliert sich in einem Labyrinth von Fakten, die sich als Fiktionen erweisen und umgekehrt.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Radikale Adaption von Franz Kafkas gleichnamigem Roman.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Gubesch am 2. Februar 2007
Format: DVD
Um der Rezension von Herrn Riyad Salhi entgegenzusteuern, möchte eins gesagt sein:

Wenn man natürlich den Film an Sich nur als Unterhaltungsmedium wahrnimmt und dann gerade bei einer so schwierigen Literaturverfilmung kritisiert, dass keine visuellen Effekte vorhandensind, kann ich nur daraus schließen, dass der Film nicht verstanden wurde.

Ebenso braucht dieser Film kein Underscoring, weil er auch ohne diesr Elemente, oder vielleicht aus diesem Grund, eine sehr sehr gute Wirkung erziehlt. Das Schloss muss man als Kunstwerk betrachten und nicht als Unterhaltungswerkzeug, weil er als zweiteres nicht geeignet ist.

Ich kann nur sagen dieser Film ist großartig und sollte von jedem Kafka-Fan unbedingt gesehen werden!

aus diesem Grund die volle Punkteanzahl
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Mayer am 22. September 2009
Format: DVD
"Das Schloss" war der erste Haneke-Film den ich noch als Teenager im Fernsehen gesehen habe, und ich war hellauf begeistert davon, später auch von "Funny Games" - obwohl dazu, wie zu vielem anderen von Haneke, heute eine denkbar andere Einstellung mein eigen ist.
Das Kafka-Fragment las ich erst später und so mögen mir die Filmbilder aus den Neunzigern weiterhin Maßstab für diese Geschichte sein: eine Geschichte von Trost- und Ausweglosigkeit in einer kargen Welt, geprägt von absurder bürokratischer Gewalt. Trotz aller Bemühungen scheint es darin kein vorankommen zu geben, keine Hoffnung auf Fortschritt sinnvoll, keine Gewinnchance wahrhaftig aussichtsreich. "Das Schloss" halte ich so auch für Hanekes bislang einzigen fantastischen Film - der vermeintliche Scifi-"Wolfzeit" war doch auch etwas ganz anderes, und Fantastik in dieser Form bleibt bei jemandem der doch viel Realismus schaffen will gutmöglich weiterhin ein Unikat.
Liest man heute etwas über Hanekes "Schloss", dann ist dies meist negativ: der Film scheint allgemein als misslungen zu gelten. Auch aufgrund einer gewissen Distanz ist der Film für mich hingegen schon exemplarisch für die genaue Sprache die Haneke für viele andere scheinbar erst später (vollends) entwickelt hat. Über weite Strecken wirkt der Film dabei tatsächlich noch wie ein Making-of: vielleicht macht auch das den Unterschied zu anderen Filmen aus, denn als ich vor einigen Jahren den 1968er-Film mit Schell als K. und Helmut Qualtinger sah entfaltete sich keine grundsätzlich andere Erzählweise vor meinen Augen, obwohl der alte Film von einer szenischen Ausgestaltung wie sie hier vorgebracht wird denkbar weit weg ist. Eine wundervolle Abstraktion und wirklich zeitlose Geschichte also.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junger Kritiker am 26. April 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
dieser Film ist trotz der in den vorigen Rezensionen gezeigten Schwächen, zum Teil eine gute Alternative zum Buch. Zumndest dann, wenn man diesen Film mit der Buchausgabe des Max Brod vergleicht.
Der Film richtet sich exakt nach der der Vorlage der Kritischen Ausgabe von Hans Gerd Koch, also der besten und umfangreichsten Ausgabe die es momentan von Kafkas Schloss gibt.
Auch wenn er an einigen Stellen stark gekürzt wurde.
Damit wird auch das Ende, welches Brod weggekürzt hat, im Film Wortgetreu wiedergegeben.

Der Film eignet sich für jene, die eine kurze Einführung in das Schloss wünschen. Allerdings werden einige Themen des Romanes im Film fast nicht bearbeitet. So z.B. der Konflikt der Familie Barnabas mit dem Dorf.
Ich denke der Film eigenet sich eher für eine Vorführung im Klassenzimmer eines Gymnasiums.

Ich finde diese Umsetzung eines Kafkaromanes übrigens wesentlich gelungener als die Process-Filmversion
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Müller am 1. Februar 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Haneke schafft hier ein Beispiel für gute Romanverfilmungen.
Die -ewige- Suche, das langatmige, die ständige Wiederholung hat hier Methode und umschreibt die Frage nach dem Sinn, den Landvermesser K. vergeblich sucht. Das Schloß als Verkörperung des -Höheren- und Sinngebenden bleibt für Ihn unerreichbar.
K. hat nur eine Möglichkeit das Leben zu genießen. Nämlich seine
Fragen nach dem Sinn schlicht als -gottgegeben- zu akzeptieren und sich still dem Schicksal, das jemand anderer als er selbst
bestimmt, zu ergeben. Aber er bleibt ein ruhelos Suchender.
Ein wunderbar bedrückender Film.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Achim Engstler am 10. Dezember 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich kann mich meinen Vorrednern leider nicht anschließen; mich hat Hanekes Adaption auf der ganzen Linie enttäuscht. Zwar ist die "szenische" Umsetzung des Romans an sich eine gute Idee, aber etliche Szenen wirken eher wie Proben zu einem Film, der dann doch nicht gedreht wurde. Die Atmosphäre des Buchs wird nicht einmal ansatzweise erreicht; Ulrich Mühe ist als K. ebenso eine Fehlbesetzung wie Susanne Lothar als Frieda. Immerhin sind einige andere Figuren, z.B. der Bote Barnabas, gut getroffen; deshalb noch 3 Sterne. Aber es bleibt dabei: die einzige Kafka-Verfilmung, die der Atmosphäre seiner Texte entspricht, ist Orson Welles' "Prozeß".
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