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Produktinformation
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Bestsellerautor Gaarder hat mit Das Schloss der Frösche eine Geschichte für Kinder geschrieben, die vor fantastischen Figuren und Ideen nur so strotzt. Sie ist witzig, charmant, anrührend, mit herrlich verschrobenen Dialogen gespickt -- und erinnert im besten Sinn an Alice im Wunderland. Aber es geht nicht nur um ein fantastisches Abenteuer: Nach und nach wird klar, dass der kleine Kristoffer auf seiner Traumreise auch auf dem Weg ist, die Trauer über den Tod seines Opas zu bewältigen.
Gaarders wunderbare Geschichte wird durch Henrike Wilsons außergewöhnliche Illustrationen zu einem rundum traumhaften Buch -- für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. --Gabi Neumayer
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Buch mit ganz viel Herz...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schloss der Frösche (Gebundene Ausgabe)
... und Liebe geschrieben. Ich bin ein großer Jostein Gaarder Fan und konnte es nicht erwarten das neue Buch zu lesen. Meine Erwartungen wurden wie bisher bei jeden Buch von ihm erfüllt. Die Geschichte von dem kleinen Kristoffer Poffer ist wie es für Jostein Gaarder typisch ist, herzlich und mit viel Fantasie geschrieben. Hinter der ganzen Fantasie steckt wie ich finde ein ernster Hintergrund. Eltern sollten das Buch vielleicht erst einmal selbst lesen bevor es für (kleinere) Kinder gekauft bzw. vorgelesen wird. Es ist tiefgründig und so liebevoll geschrieben, dass es mich zu Tränen gerührt hat. Ein Muss für alle, die Jostein Gaarder gerne lesen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Ganz bestimmt kein Kinderbuch - schwaches Frühwerk?,
Rezension bezieht sich auf: Das Schloss der Frösche (Taschenbuch)
Man erwartet viel von Jostein Gaarder, hat er doch neben Sophies Welt viele weitere zauberhafte Werke vorzuweisen, wie "Das Orangenmädchen" oder auch "Das Weihnachtsgeheimnis". Bei "Das Schloss der Frösche" hat man jedoch das Gefühl, hier hat jemand Gaarder ohne Erfolg kopiert. Das mag daran liegen, dass nach meiner Kenntnis "Das Schloss der Frösche" in der Originalausgabe (Froskeslottet) bereits 1988 erschienen ist, also deutlich vor den anderen, erfolgreichen Werken Gaarders und nicht wie hier angegeben 2007.Die Geschichte ist verworren bis surreal-verstörend und erinnert eher an einen Drogen-Tripp als an ein Märchen. Der Traum eines kleinen Jungen, der den Tod seines geliebten Großvaters verarbeitet, ist zwar ein immer wiederkehrendes Motiv, ein roter Faden lässt sich in der Geschichte aber kaum erkennen. Stattdessen wird dieser immer wieder bewusst ad absurdum geführt. Das kennt man ja zum Teil von Gaarder und das kann ja gewollt sein, das kann sogar unterhaltsam oder lehrreich sein, wenn man wie bspw. im Kartengeheimnis dazu angeregt wird, über seine Wahrnehmung der Welt und das Verständnis von Wirklichkeit nachzudenken. Im Schloss der Frösche fragt man sich aber immer wieder: Was soll das? Soll das hier wirklich ein Kind lesen? Wenn bspw. eine fast nackte Königen die Hauptfigur (einen ca. 5-6 jährigen Jungen) im Brunnen ersäufen will, nachdem sie ihn in den finstersten Kerker geworfen hat, sich aber hinterher rausstellt, dass dafür eigentlich der Hofmarschall verantwortlich war, der nicht nur Gedanken lesen, sondern sie auch manipulieren kann. Wenn die Hauptfigur dazu gezwungen wird, Froschlaich auf Waffeln zu essen, und "Froschlaich ja eigentlich Kaulquappen sind, die ja wiederum Frösche sind, bei denen es sich ja um verzauberte Prinzen handelt...". Spätestens aber, wenn geschildert wird, wie die Hauptfiguren von mannsgroßen bösen Salamandern auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden sollen, kann man wohl kaum noch von einem "süßen Märchen" sprechen. Das alles würde man ja noch hinnehmen, wenn es denn einen Sinn ergäbe oder zu einem Ende geführt würde, dass den Aufwand rechtfertigen könnte. Ein solches Ende sucht man aber weitestgehend vergeblich. Stattdessen bleibt im besten Falle ein verstörtes Kopfschütteln... Fazit: Die Geschichte eignet sich wohl kaum, wie der Klappentext verspricht, für jüngere Kinder. Mein Sohn (8 Jahre) zumindest hat mittlere Alpträume bekommen und weiß jetzt, was ein Scheiterhaufen ist... Wer mal lesen möchte, dass auch so hervorragende Autoren wie Gaarder nicht immer Qualität abliefern, der liegt hier richtig. Die absolut surreale, sinnfreie und zum Teil gewalttätige Geschichte macht dann aber trotzdem wenig Freude... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Für träumende Kinder, mit verblüffenden Einfällen,
Von Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen (HALL OF FAME REZENSENT) (TOP 50 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Das Schloss der Frösche (Gebundene Ausgabe)
Also dies ist natürlich nichts für zartbesaitete Kinder, aber genau das ist es doch, was Kinder wollen - Geschichten in denen etwas passiert und in denen drastisch geschildert wird, dass es „zur Sache" geht. Das Schloss der Frösche ist so eine umwerfende und brillant erzählte Geschichte. Der Held der Geschichte: Kristoffer Poffer und ein kleiner Wichtel, müssen eine Verschwörung im Schloss des Königs aufdecken. Die Geschichte ist beinahe unwirklich, wie die Erzählungen von „Alice im Wunderland" und meines Erachtens nach, verhält sich die Königin im „Schloss der Frösche" auch fast so wie ihre Entsprechung bei „Alice". Der kleine Junge Kristoffer trifft im Schlafanzug im Wald bei Schnee und ohne Schuhe anzuhaben auf einen Wichtel und damit beginnt eine Abenteuerfahrt der besonderen Art. Verwunsche Kaulquappen und Frösche tauchen auf, eine böse Königin und eigenartige, sowie verschlagenen Salamander und ein König dessen Herz gestohlen wurde. Auch ein Hofmarschall ist mit von der Partie, welcher eigene Pläne verfolgt. Im Laufe der Geschichte kristallisiert sich heraus, daß Kristoffer das Ganze wohl nur träumt, doch diese Erkenntnis erscheint nur für den Leser, Kristoffer selbst nimmt weiterhin alles hin. Die handelnden Personen und die Geschichte selbst ist einfach verständlich und doch rasant geschrieben wie eine Achterbahn, so das nie lange Weile aufkommen mag. Zum Schluß erkennt Kristoffer seinen verstorbenen Großvater in den Augen des Königs und begreift, daß er ihn von nun an, im Herzen tragen wird. Ich persönlich finde die Geschichte sehr schön, das Buch ist ansprechend illustriert und vom Leseaufwand einem 6jährigen durchaus zumutbar, viel schöner wäre es allerdings, wenn die Geschichte vorgelesen würde! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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