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Das Schloß: Ein Roman [Gebundene Ausgabe]

Franz Kafka , Karel Hruska
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Juni 2005
„Alles, was über dieses Buch gesagt werden kann, ist nur tastendes Nebenher. Man muß es selbst nachlesen, Zeile für Zeile, wie hier aus einem oft lieblichen Zusammensein von Ironie und Pietät die drohende Strenge des letztes Gerichts auftaucht. Mit diesem Buch nun wächst er vollends in die Nähe großer, zeitlos-prophetischer Kunst, eines Dante, eines Hölderlin. Was einer stammelnden Generation versagt blieb, woran sie sich ekstatisch verblutete: in diesen Fragmenten tritt es als künstlerische Vollendung in unsere Tage.“ Hans Sahl, in: Das Tagebuch (Januar 1927) „… so entsteht dieselbe Atmosphäre des Grauens und der Qual, die im Prozeß (grauenhafter, spukhafter) zu spüren war. Fragt man mich aber, welches der beiden Werke ,schöner‘ ist, so muß ich bekennen: das Schloß. Denn in diesem Werk ist der große Erzähler Franz Kafka der Märchendichter, den seine kleineren früheren Werke ahnen ließen. Es gibt zauberhafte Seiten in diesem Märchen-Roman, seltsam humoristische Seiten, die ein Grauen und ein Lachen zugleich im Leser erwecken.“ Ludwig Winder, in: Bohemia (Januar 1927)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Vitalis; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3899190424
  • ISBN-13: 978-3899190427
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.350.543 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bedrohlich und unheimlich wirkt sie oft, die Prosa Franz Kafkas (geboren 1883 in Prag). Ihre Wirkung scheint dem Wesen des von Selbstzweifeln geplagten Schriftstellers zu entspringen, der sein ganzes Sein immerfort hinterfragte und in ständigem Konflikt mit seinem Vater lebte. Der jüdische Kaufmann hatte Franz veranlasst, Jura zu studieren. Der Sohn arbeitete bis zu seiner Erkrankung an Tuberkulose als Wirtschaftsjurist. Als Schriftsteller erlangte Kafka mit der Erzählung "Das Urteil" erstmals öffentliche Anerkennung. Es folgten Werke wie "Die Verwandlung" und "Der Prozess", die zu den bedeutendsten der Weltliteratur zählen. Der Autor wollte, dass man nach seinem Tod (1924) sein Werk vernichtet. Sein Freund Max Brod entsprach diesem Wunsch nicht.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Grauen und ein Lachen zugleich im Leser erwecken."
(Ludwig Winder, in "Bohemia", Januar 1927) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Das Schloss
OA 1926 Form Roman Epoche Moderne
Das letzte, von Januar bis September 1922 entstandene Romanfragment von Franz Kafka greift das in Der Prozess entworfene Thema der unendlichen, letztlich scheiternden Suche des Individuums nach Erkenntnis auf. In Form einer Parabel auf die Existenzsituation des Menschen der Moderne schildert Kafka, wie eine anonyme Macht – das Schloss – die Sehnsucht des Menschen nach Wahrheit und Sinn manipuliert, den Suchenden bannt, unterdrückt und vernichtet.
Inhalt: In einer Winternacht gelangt der Landvermesser K. in ein Dorf, das von einem mysteriösen Schloss und dessen »Beamten« beherrscht wird. Erfolglos versucht K. während der kommenden sieben Tage ins Schloss vorzudringen. Hilfe erhofft er sich von den Dorfbewohnern, obskure und tragische Gestalten, die K. in undurchschaubare Ereignisse verstricken, deren widersprüchliche Hinweise er aber nicht zu entschlüsseln vermag. K. konzentriert seine eigennützigen, irrationalen Anstrengungen alsbald auf den Schlossbeamten Klamm: Er verführt dessen Geliebte, dringt nachts in Klamms Kutsche ein und berauscht sich am Cognac des Beamten. Als diese Provokation der autoritären Instanz scheitert, schließt sich K. einem Schlossboten an, dessen Familie im Dorf geächtet wird, seitdem sich die Schwester einem Beamten verweigert hat. Die Ereignisse überstürzen sich, als K. zu einem »Verhör« bestellt wird: Klamms Geliebte, die vom Besuch bei der verfemten Familie erfahren hat, trennt sich von K.; während ein Sekretär dem entkräfteten K. versichert, dass das Amt seine Bitten nun erfüllen würde, fordert ihn ein anderer Sekretär auf, Klamms Geliebte freizugeben. Bevor der zu Tode erschöpfte K. in tiefen Schlaf sinkt, beobachtet er die hektische Betriebsamkeit der Schlossdiener und erfährt, dass seine Anwesenheit das Amt erheblich behindern würde. Nachdem ein Zimmermädchen K. am folgenden Morgen anbietet, fortan bei ihr zu wohnen, bricht die surreale Handlung ab.
Max Brod (1884–1968), Herausgeber der Werke von Kafka, berichtet, dass geplant war, den Roman mit K.s Tod enden zu lassen; im gleichen Moment sollte dem Protagonisten vom Schloss die endgültige Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis erteilt werden.
Aufbau: In höherem Maß als Der Prozess verweigert sich Das Schloss eindeutigen Interpretationsversuchen. Bot Der Prozess mit Begriffen wie »Gesetz«, »Gericht« oder »Schuld« noch konkreten Assoziationsfreiraum, liefert Das Schloss solche Anhaltspunkte kaum mehr. Dies bedingt vor allem die den Aufbau bestimmende Kreisstruktur, die als zentrale Grundfigur des Romans alle geschilderten Ereignisse, Dialoge und Erzählebenen dominiert: K.s Versuche, ins Schloss zu gelangen, führen ihn stets kreisförmig an den Ausgangspunkt zurück; aussichtsreiche Gespräche enden, ohne dass K. Aufklärung erhalten hätte. Die Sehnsüchte K.s und der Dorfbewohner kreisen um das Schloss, werden jedoch immer wieder enttäuscht. Besonders die Frauengestalten heben dies hervor: Über Generationen hinweg werden sie von den »Beamten« verführt, missbraucht und fallen gelassen, ohne diesen Teufelskreis je durchbrechen zu können. Selbst die Naturgesetze folgen dieser in den Abgrund weisenden Spirale: Im Verlauf der 25 Romankapitel scheint sich der Wechsel zwischen Tag und Nacht zu beschleunigen und immer eher zwingen Müdigkeit und Entkräftung K. in einen todesähnlichen Schlaf. Ins Zentrum dieses Bannkreises, der K. und die Dorfbewohner gefangen hält, setzt der Autor das unerreichbare Schloss bzw. das Phantom des übermächtigen Klamm. Schloss und Beamte sichern ihre absolute Machtposition, indem sie vorgeben, das Ziel aller menschlichen Sehnsüchte zu sein, sich zugleich aber jedem Verlangen nach deren Erfüllung entziehen.
Wirkung: Wie Der Prozess hat Das Schloss eine Vielzahl psychologischer, soziologischer bzw. theologischer Deutungsversuche nach sich gezogen. Die bleibende Faszination, die der Roman bis heute ausübt, resultiert aus dem Verzicht des Autors, einen eindeutigen Sinngehalt anzubieten. Die »offene« Struktur, die schon Der Prozess aufwies, beeinflusste die moderne Dichtung maßgeblich und trug mit dazu bei, dass Das Schloss weit über die Grenzen der Literatur hinaus Aufmerksamkeit fand. T. S. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Muss man mal gehört oder gelesen haben! 4. Dezember 2009
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
Das Dorf taucht unvermittelt aus dem Nebel auf. Es wirkt verlassen, kein Mensch ist zu sehen. Die lange, fast gerade Hauptstraße scheint endlos lang und verschwindet in der Ferne im Grau des späten Nachmittags. "K." betritt eine Wirtschaft, die nur durch ein Schild kenntlich und ansonsten nicht von den anderen niedrigen Bauernhäusern zu unterscheiden ist. Im Inneren sitzen zu K.?s Überraschung viele Gestalten. Der Rauch nimmt ihm die Sicht und wie blind gleicht er eher einem Betrunkenen, denn einem müden Wanderer.
Kaum hat er sich in der Ecke auf einem Strohsack niedergelegt - keine Kammer ist für ihn frei - betritt ein amtlich aussehender Mann die Schankstube und will ihn hinauswerfen. Niemand, so die Auskunft, dürfe sich hier aufhalten, nicht mal im Dorf seien Fremde willkommen und ohne Erlaubnis des Schlosses müsse er sofort wieder gehen.
K. behauptet der vom Schloss bestellte Landvermesser zu sein und rührt sich nicht von der Stelle. Die Amtsperson telefoniert und bekommt - nach anfänglicher Ablehnung - den Auftrag, K. in der Stube übernachten zu lassen.
Am nächsten Tag bemüht sich K. zum Schloss zu gelangen. Doch kein Weg führt dorthin und niemand will ihn zum Schloss führen. Niemand, so die Auskunft, dürfe ins Schloss, der nicht ausdrücklich dazu aufgefordert wurde. K.?s Bemühen scheitern immer wieder. Einzig Frieda, eine Schankgehilfin des Herrenhauses - dem Gasthof, in dem die Angestellten des Schlosses übernachten, wenn sie im Dorf zu tun haben - scheint ihn nicht wieder loswerden zu wollen. Frieda ist die Geliebte von Herrn Klamm, einem Beamten des Schlosses, der brieflich mit K. in Verbindung tritt und ihm den Auftrag gibt, sich zur Verfügung zu halten.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebenskampf als Lebensinhalt 25. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Schloss, oft auch als "Kafkas Faust" bezeichnet, darf wohl als eines der bedeutendsten Werke der moderneren deutschen Literatur aufgefasst werden. In dem surrealen Roman tritt als Hauptperson der Landvermesser K. auf, der nach seiner Ankunft im Dorf rasch bemerkt, dass eigentlich "das Schloss" die Fäden in der Hand hält. Er nimmt den Kampf mit dem Schloss auf - und verliert ihn Stück für Stück. Schlussendlich muss er sich der Tatsache bewusst werden, dass er seinen Lebenskampf verloren hat, da ihn seine Lebenskräfte im entscheidenden Augenblick im Stich gelassen haben. Auffallend ist auch der Schluss des Buches: in epischer Form endet das Buch dort, wo es noch einmal richtig spannend wird - anregend, selber weiterzudenken. Deutlich tritt in diesem Werk die Sprachgewalt des Autors hervor; wer sich einmal die Mühe macht, z.B. den Sekretär Klamm auf seine UmKLAMMerung hin zu untersuchen, merkt bald, dass Kafka ein Sprachkünstler gewesen ist, der seinesgleichen sucht. Als Anstoss zur Interpretation ist wohl zu erwähnen, dass Kafka oft unter dem Aspekt des Vater-Sohn-Konflikts sowie der Darstellung der göttlichen Gnade betrachtet wird. Es scheint mir dies jedoch etwas eingeengt; der Leser sollte zuerst die Surrealität des Werkes verstehen lernen, bevor er dieses konkretisiert. Ich rate daher, das Buch aus der Sicht K.'s zu untersuchen: Wie verändert er sich? Es gereicht zu grosser Erleichterung, das Werk auf diese Art und Weise verstehen zu lernen. Alles in allem ist das Werk gerade wegen seiner Komplexität wohl eines der grössten in der deutschen Literatur, wenn nicht das genialst überhaupt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kafkaeske Klangwelt 11. Juli 2007
Format:Audio CD
Hier wird von grandiosen Sprechern wie Gerd Westphal als Josef K., dem herumirrenden Protagonisten, ein großartiges Stück Literatur von Kafka in Szene gesetzt. Diese Inszenierung passt sich durch ihre Gesamtkomposition gekonnt an die absurde Welt, in der der Landvermesser Josef K. sich bewegt, an. Seien es 'die Gehilfen', die ständig wie wahnsinnig lachen, sei es eine Lautkulisse, die in den richtigen Momenten ruhig ist und dann plötzlich ins aggressive umschwingt ' alle Mittel helfen dem Hörer, sich in diese typisch kafkaeske Gegend rund um das Schloß hineinzufinden.
Egal, ob man sich dieses Hörspiel anhört, um mit Kafka vertraut zu werden und sich ihm anzunähern, oder ob man das Schloß hören möchte, um einer interessanten Interpretation des Romans zu lauschen, um das Gelesene zu vertiefen ' beide Seiten tun gut daran, sich diese Doppel-CD zu Ohren zu führen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genial! 5. Januar 2010
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
Herr K. schreitet durch eine tief verschneite Landschaft. Er ist am Ende seiner Kräfte. Endlich erreicht er einen kleinen Ort, über dem am nahen Hang ein riesiges Schloss thront. Hier wird er Arbeit finden oder untergehen, sagt sich Herr K., doch ist der Empfang ein seltsamer: Niemand will ihm ein Zimmer geben, alle scheinen nur sein Verschwinden herbeizusehnen.
Er behauptet, noch im Geiste das riesige Schloss betrachtend, er wäre ein Landvermesser und vom Schloss herbeordert. Das verändert die Situation. Er darf bleiben. Herr K. ist überglücklich.
Doch im Laufe der Tage wird er von Schwermut ergriffen, vom Schloss kommt keine sinnvolle Nachricht, er wird immer wieder hingehalten und ein Bote, Barnabas, mit dem er sich anfreundet, scheint nicht zu den entscheidenden Stellen in der Schlossbürokratie durchzudringen. Sein Anfreunden mit Barnabas und dessen Schwester wiederum entsetzt die Dorfbewohner. Die Situation scheint ihm unwirklich. Das Schloss bestätigt (obwohl Herr K. seinen Auftrag nur erfunden hat), dass er als Landvermesser gerufen wurde, verweigert aber die Anstellung. Er versucht zu Angestellten des Schlosses durchzudringen, die in einer Gaststätte des Dorfes übernachten. Dies gelingt nicht. In seiner Verzweiflung findet er einen Menschen, an den er sich klammert. Die Bedienung in der Gastwirtschaft, einst die "Geliebte" eines der Schlossangestellten, selbst eine einsame Frau in diesem kalten Dorf verliebt sich in K. und seine scheinbare Zielstrebigkeit.
Seine Lage verschlimmert sich. Er hat zwei "Gehilfen" vom Schloss zugeteilt bekommen, die sich als Spione erweisen. Nichts Sinnvolles kommt aus ihrem Mund oder ist an ihren Handlungen abzulesen.
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1.0 von 5 Sternen GÄÄÄÄÄHHHHHHNNNN
Soooooo viele Worte und sooooooo wenig gesagt.
Tlw. habe ich dieses Buch nur aus Wut weitergelesen weil ich dachte:"es MUSS doch irgendwann mal was passieren". Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von keine Berlinerin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Puh...
Ich glaube während der Lektüre des Buches kam mir kontinuierlich ein Gedanke in den Sinn: "Was soll das ganze eigentlich? Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von H. Bruns veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen die Sinnlosigkeit des Kampfes
Der Roman eröffnet eine enorme Bandbreite an möglichen Deutungen und lässt den Leser nachdenklich zurück. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Martin Kasperzyk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mehr als Schullektüre
ich habe Kafka lange gehasst. Das hängt wohl damit zusammen, dass wir es in der Schule lesen mussten (die leidliche Geschichte "Die Verwandlung). Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von drfutural veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen kafkaest
Wer wissen möchte für was dieses Eigenschaftswort steht, der sollte "Das Schloß" lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ZUM HÖRBUCH : kafkas schloss als gruselhörspiel aus dem...
Die Hörspiel-Produktion von Franz Kafkas SCHLOSS aus dem Jahre 1953 (mit dem noch jungen Gert Westphal als K.), macht aus diesem Klassiker ein Gruselhörspiel. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von J. Fromholzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kafka hat Humor
Kafka gilt allgemeinhin als düster und schwer, verrätselt und komplexüberladen – zumindest wird dieses Bild von ihm kultiviert und tradiert. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von berenstein veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Kafka eben
Kafka ist mir in den letzten Jahren sehr ans Herz gewachsen und so habe ich seine Werke, eins nach dem anderen, mit meinem Kindle genossen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Aconitum veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Titel2
Hier sind einige Tipps für das Schreiben guter Rezensionen:
Erklären Sie, warum Ihnen dieses Produkt gefallen oder missfallen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Houshfar Eivazi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen typisches Kafka-Buch / spannend und leicht zugänglich
Die für den Hauptprotagonisten nicht ansatzweise erkennbare Bedrohung seiner Existenz durch anonyme Mächte sorgt beim Lesen für Beklemmung: und das ist eine der... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jens Legler veröffentlicht
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