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Das Schlangenschwert
 
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Das Schlangenschwert [Hörbuch-Download]

von Sergej Lukianenko (Autor), Heikko Deutschmann (Erzähler)
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
CD Preis: EUR 24,90
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 14 Stunden und 26 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: Hoercompany
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 12. August 2009
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002TVWIJY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Im Mittelpunkt des fantastischen Abenteuers steht der 13-jährige Ich-Erzähler Tikki. Auf verschiedenen Planeten muss er sich durchsetzen gegen Ausbeutung, absurde Regeln und rücksichtslose Manipulation. Als Tikki ein Schlangenschwert - halb Ding, halb Tier - wie ein Lebewesen behandelt, wird er zur Schlüsselfigur bei der Rettung des bedrohten Imperiums. Der Roman lebt von vielschichtigen Charakteren wie intergalaktischen Rittern, Raumfahrern, furchtlosen jungen Amazonen, von Science-Fiction-Elementen und von der Frage nach Gut und Böse.
(c) 2007 Beltz & Gelberg (p) 2007 Hörcompany Schaack und Herzog oHG

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gut gelungen 6. Juni 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Das Schlangenschwert ist ein Zukunftsdrama des russischen Autors Sergej Lukianenko, der durch seine Wächter-Romane auch in Deutschland bekannt geworden ist. Das Buch ist zwar als Jugendbuch erschienen, kann aber auch von Erwachsenen gelesen werden, da es einen ernsten Hintergrund und einen hohen Anspruch an seinen Leser hat. Dies ist nicht nur ein Weltraumabenteuer, sondern die Geschichte eines Jungen, der versucht zu entscheiden, was gut und was böse ist. Er ist auf der Suche nach seinem Glück, hat dabei aber auch immer das Wohlergehen aller anderen Menschen im Kopf. So fühlt er sich von seinen Emotionen oft hin und her gerissen. Er sieht auf der einen Seite die Phagen von Avalon, die er für ehrenwerte Kämpfer hält, erlebt aber andererseits auch deren Feinde, die Inej, hautnah und ist sich plötzlich gar nicht mehr so sicher, was nun richtig und was falsch ist. Denn die Inej haben einen Weg gefunden, in Frieden und Wohlstand zu leben. Das fordert jedoch den hohen Preis der Selbstständigkeit: Den Bewohnern Inejs fehlt ein freier Wille.

Die Geschichte liest sich besonders eindringlich, weil sie in der Ich-Form geschrieben ist. So fühlt man von der ersten Seite an mit Tikki. Die Tragik des Todes seiner Eltern beginnt im Prolog und zieht sich durch das ganze Buch. Als sein Freund Lion der Schlafkrankheit verfällt, gibt Tikki nicht auf und unternimmt alles, um ihn zu retten. All das sind sehr bewegende Momente und genau deswegen gelingt es Lukianenko, seine Leser auch wirklich zu erreichen. Dadurch, dass wir immer Tikkis Gedankengänge vor Augen haben, ist es leicht nachzuvollziehen, wieso er in jeder einzelnen der Gesellschaften auch etwas Sinnvolles sehen kann. Der Verlust des freien Willens erinnert ein wenig an den Roman 1984, doch obwohl die Idee nicht neu ist, wurde sie hier sehr modern umgesetzt. Es ist eine Abenteuergeschichte, die man aktiv miterlebt und so selbst zu einem Teil der jeweiligen Gruppe wird. In einer einfachen Sprache, die oft mit sehr kurzen Sätzen auskommt, erzählt der Autor eine alte Geschichte in neuem Gewand. Somit ist Das Schlangenschwert ein sehr gelungenes Science-Fiction-Abenteuer für Leser jeden Alters.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geheime Science Fiction 11. Juli 2009
Format:Taschenbuch
Insgesamt macht die Story einen netten Eindruck und ist gutes Lesefutter für Zwischendurch, wenn auch nichts tiefgründiges. Was mich eher geärgert hat, ist, dass mit diesem Titel und dem Klappentext Fantasy suggeriert wird, und dann ist pure Science Fiction drin - vom Cover ganz zu schweigen, das aber auch gar nichts mit der Geschichte zu tun hat. Der Originaltitel lautet übersetzt übrigens "Tanz auf dem Schnee", ein wesentlich treffenderer Titel, der sich dem Leser aber erst am Ende erschließen dürfte. So wird einem hier vom Verlag wirklich etwas falsches vorgespielt.
Warum trotzdem 3 Sterne? Weil sich der Band locker runterliest, viele interessante und überraschende Wendungen hat. Leider werden viele Ideen (die mich bisweilen an den Wüstenplanet erinnert haben) leichtfertig vergeben, indem meines Erachtens nicht genug auf die sich anbahnenden Konflikte oder moralische Dilemmata eingegangen wird - etwa auf die Notwendigkeit, beim Raumflug auf menschliche Gehirne zurückgreifen zu müssen. Auch am Ende wirds etwas schmalzig. Wahrscheinlich ist die Zielgruppe einfach zu jung. Spannend war's allemal.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gutes Jugendbuch 26. Mai 2009
Format:Taschenbuch
Entgegen dem Klappentext spielt das Schlangenschwert oder seine Bindung zum 13 jährigen 'Tikki' Tikkirej eigentlich keine zentrale Rolle. Nach dem Selbstmord seiner Eltern flieht Tikki von seinem trostlosen Heimatplaneten, schliddert in eine intergalaktische Spionagegeschichte, und spielt eine unerwartet wichtige Rolle in einem Spiel, dass er nie ganz übersieht.

Die Geschichte ist spannend,aus Tikkis Perspektive geschrieben, und die Charaktere sind glaubwürdig angelegt. Leider geht Lukianenko zum Ende hin etwas die Luft aus. Ansonsten aber ein guter Jugendroman.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Naja
Der Titel, der Autor, das Genre ... alles sprach mich an. Bis ca. zur Mitte hat 'das Schlangenschwert' meine Erwartungen voll erfüllt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Sheldon veröffentlicht
Enttäuschend
Inhalt:
Der 13-jährige Tikkirej lebt zusammen mit seinen Eltern auf dem Planeten Karijer, dessen Oberfläche radioaktiv verseucht ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Steffi veröffentlicht
Lukianenko at his best
Ich habe das Buch (fast) in einem Zug durchgelesen. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. Es hanedelt sich nicht um ein Kinderbuch.
Vor 8 Monaten von Sigmund Brielmaier veröffentlicht
lieb & nett
ein liebes und nettes buch. eine angenehme story, aber insgesamt ist es doch ein jugendbuch geworden und alles andere als man sich durch "Wächter der Nacht" & Co erwartet... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von badehaube veröffentlicht
Gute Ideen, jedoch äußerst mangelhafte schriftstellerische...
MIt dem Roman "Das Schlangenschwert" hat Sergej Lukianenko einen Roman geschrieben, der mich auf der einen Seite zum Lachen, auf der anderen wiederum zum Weinen gebracht hat. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Philipp K. veröffentlicht
Schönes Jugendbuch mit ernstem Hintergrund
Vom Stil her, erinnert 'Das Schlangenschwert' eher an ein Jugendbuch. Die Dialoge und auch die Charaktere ansich sind sehr einfach gehalten und vorallem für jüngeres... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von I. Peters veröffentlicht
Besser gut geklaut als schlecht erfunden ;-)
Also: Ich bin sicher nicht die primäre Zielgruppe dieses Jugend-Sci-Fi-Romans.

Trotzdem hat mir die Geschichte Spaß gemacht, weil sie vielschichtig und... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Pixie veröffentlicht
Spannendes Buch
Dies ist eine wunderschön geschriebene Geschichte, mit viel Gesellschaftskritik zu einem altenbekannten Thema. Es ist leicht zu lesen, trotz der 640 Seiten. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von oberon veröffentlicht
Spannende leichte Kost mit sozialkritischen Fragen für...
Der Junge T. will weg von seinem häßlichen Heimatplaneten. Auf seiner Reise kommt er auf weitere fremde Planeten, die zwar schöner aber auch komplizierter sind, und... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Telemachos veröffentlicht
Interessante Geschichte, sympatischer Held
Den Titel fand ich unpassend, denn was immer Tikki da bekommt, ein Schwert ist es nicht. Eine besondere Rolle spielt es eigentlich auch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Wulf-Dieter Vogl veröffentlicht
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