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Das Schiff
 
 
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Das Schiff [Taschenbuch]

Greg Bear , Usch Kiausch
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 478 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. (8. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453533755
  • ISBN-13: 978-3453533752
  • Originaltitel: Hull Zero Three
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.631 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine Reise an die Grenzen der menschlichen Existenz

Ein gewaltiges Raumschiff gleitet durch das All, ohne Lebenszeichen und mit unbekanntem Ziel. Doch dann erwacht in einem der Lagerräume ein Mensch. Nackt und frierend findet er sich in einem Schiff voll tödlicher Gefahren wieder. Im Kampf mit schattenhaften Monstern und verräterischen Illusionen sucht er verzweifelt nach Antworten: Wer bin ich? Wohin fliegt dieses Schiff? Und: Werde ich überleben?

Über den Autor

Greg Bear wurde 1951 in San Diego geboren und studierte dort englische Literatur. Seit 1975 als freier Schriftsteller tätig, gilt er heute als einer der ideenreichsten wissenschaftlich orientierten Autoren der Gegenwart. Seine zuletzt veröffentlichten Romane "Das Darwin-Virus", "Die Darwin-Kinder", "Jäger" sowie "Stimmen" wurden zu internationalen Bestsellererfolgen.

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Funke sprang nicht über... 10. September 2011
Format:Taschenbuch
Vorrausschickend sei gesagt, dass ich diesen Schriftsteller bisher nur vom Namen und nicht von seinem Schreibstil kannte. Das Buch lockte mich mit dem Klappentext, Rezensionen gab es noch nicht. So vermutete ich eher eine von Klaustrophobie getriebene Geschichte, wo die Reise durch das Schiff und zu sich selbst, den zentralen Punkt einnimmt. Schockmomente und philosophische Betrachtungen, im Überlebenskampf, mit einbezogen. Leider war dem nicht so. Denn was sich mir bot, war kein Mensch der einsam erwachte und mühevoll sich und seine Umwelt verstehen mußte. Jedenfalls nicht so, wie von mir vermutet.
Die Welt die sich in diesem Buch auftat, hatte sicher einen sehr guten Grundgedanken. Was würde die Menschheit mit einer anderen Welt tun, um zu überleben.
Wer die Menschen kennt, ahnt die Antwort. Das Schiff war im Grunde darauf programmiert eine neue Heimatwelt für uns zu entdecken, nachdem wir unseren Planeten herunter gewirtschaftet hatten. Da die Mission (letztendlich aus Resourcenmangel) nur einen Zielplaneten haben konnte, wurde das Schiff so ausgestattet, um im Zweifelsfall Kreaturen zu erschaffen, die den Widerstand einheimischer Lebensformen brechen und vernichten sollte. Das Ziel des eigenen Überlebens steht hierbei in jedem Falle im Vordergrund.
Wie gesagt, an sich birgt der Grundgedanke enormes, wenn auch schon bekanntes, Potenzial.
Allerdings steigen wir, als Leser, in die Geschichte ein, nachdem irgendetwas mit dem Schiff schiefgegangen ist, inklusive der eigentlichen Programmierung.
Besagter "Held" der Geschichte war nun allerdings von Anfang an praktisch nie wirklich alleine. Seine "Entdeckungstour" zu sich und der Aufgabe des Schiffes, begann mit der Geburtshilfe eines kleinen Mädchens. Die anschließende Reise zu sicheren Gefilden und zum Kern der Geschichte, wirkt verworren und uninzpiriert. Die auftauchenden Gestalten konnte ich mir nie wirklich gut vorstellen, noch war der Weg durch das Schiff klar nachvollziehbar. Sämtliche gefahrvollen Momente waren, zumindest für mich, in keiner Phase spannend. Trotzdem habe ich bis zum Ende durchgehalten. Das lag an zwei Dingen. Das Buch ist mit knappen 400 Seiten nicht wirklich lang und irgendwie hoffte ich noch auf den speziellen Moment. Leider kam dieser nicht.

Fazit:
Die Idee des Buches hat sicher Potenzial. Dafür 2 Sterne. Aus meiner Sicht hat der Schriftsteller allerdings den falschen Zeitraum bzw. Blickwinkel für die Geschichte gewählt. Meine letzten Romane aus dem Science Fiction Bereich waren von Dan Simmons und Bücher wie "Replay", "Das Unsterblichkeitsprogramm", "Deamon + Darknet", "Spektrum" usw.
An diese reicht "Das Schiff" leider überhaupt nicht heran. Weder an Erzähltiefe, noch an Aussagekraft
Nun möchte ich Fans von Greg Bear nicht vor den Kopf stoßen. Allerdings sollte man diesen Roman vielleicht doch besser auslassen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von SaraJ
Format:Taschenbuch
Ich hatte mir vorher noch nie die Zeit genommen ein gekauftes Produkt schriftlich zu rezensieren, aber dieses Buch, Das Schiff von Greg Bear, hat mich dazu bewegt, damit anzufangen.
Vor einiger Zeit bin ich auf das Buch durch Zufall im Internet aufmerksam geworden und da ich mich schon lange für Sci-Fi-Bücher aller Art interessiere, wurde ich neugierig.
Das Buchcover hatte mich sofort angesprochen und auch den Klappentext fand ich sehr faszinierend. Trotzdem sollte man sich, ganz nach dem Motto "don't judge a book by it's cover", nicht so sehr von beiden beeinflussen lassen.
Misstrauisch wurde ich etwas, als ich die vielen zweigespaltenen Bewertungen las, dementsprechend bestellte ich mir das Buch im gebrauchten Zustand.
Ich begann zu lesen, in der Hoffnung, dass das Buch ihrem Klappentext gerecht wird.

Schon auf den ersten Seiten wird man enttäuscht...
Die ganze Geschichte ist wirr und Wichtiges wird (in der Ich-Perspektive, in der das Buch verfasst ist) weggelassen oder nur teilweise aufgeklärt.Das lässt den Leser über viele Seiten komplett ratlos.
Nichts gegen spannungsreiche Bücher, in denen man über hunderte Seiten rätseln muss, was nun der ausschlaggebende Punkt der Handlung ist.
Aber in diesem Buch enden Beschreibungen, Dialoge und Gedankengänge genauso abrupt wie sie begonnen haben. Es begleitet einen die ganze Zeit das Gefühl, dass wichtige Gesichtspunkte in vielen Abschnitten der Handlung fehlt beziehungsweise schlichtweg vergessen wurden.
Zum Ende des Buches, in der der Leser den Plot der Handlung erwartet, bleibt der Kern unaufgelöst und viele Nebeninformationen werden nicht mehr erwähnt.

Auch der sprachliche Gebrauch des Autors war bei weitem unpassend. Oftmals kann man die wirren Gedanken des Ich-Erzählers und die kurzlebigen nebulösen Dialoge nicht folgen und ertappt sich dabei, wie man ganze Abschnitte einfach überspringt, in der Hoffnung, dass man den Sinn der Handlung auf der nächsten Seite wieder aufnehmen kann.

Leider stellte sich das Buch, dass mich mit einer imposanten Zusammenfassung so überzeugt hatte, als absoluter Fehlkauf heraus. Die tiefgehende, technische und philosophische Genauigkeit, sowie der hohe, futuristische Anspruch, der Das Schiff von Greg Bear ausmachen sollte, fehlen in der Handlung fast gänzlich.
Leider ein Reinfall.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Durchschnitt 23. August 2011
Von Literator
Format:Taschenbuch
Bisher hatte ich noch nichts von Bear gelesen. Nach einem durchaus starken Anfang lässt die Story nach. Reizvoll sind die technischen Beschreibungen und das Bemühen Bears, physikalische Gegebenheiten nicht zu ignorieren sondern in die Geschichte einzubauen. Doch auch zusammen mit ein paar weiteren Ideen reicht das noch nicht aus um eine spannende und schlüssige Geschichte zu erzählen. Bear packt zu viele Akteure und Situationen rein aber er schafft es nicht, diese mit Leben zu füllen. Deutlich weniger wäre mehr gewesen. Dieses Manko teilt er leider mit vielen anderen seiner Zunft.
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Schiff...Bruch
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Was ist das denn für ein Buch?
Kurzes Fazit:
Dieses Buch ist wirklich komisch ich weis noch nicht einmal wie ich beschreiben soll was es ist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Flo veröffentlicht
Nicht wirklich spannend
Ich hatte bisher schon einiges von Greg Bear gelesen und dementsprechende Hoffnungen an das Buch.
In vielen Dingen kann ich mich den meisten Vorrednern anschließen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Kroli veröffentlicht
Potenzial verschenkt
Nach dem Durchlesen des Buches bin ich immer noch unschlüssig, was ich davon halten soll. Die Grundidee ist gut und die Odyssee durch das gigantische Schiff überwiegend... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von ddiscovery veröffentlicht
Ich war,bin begeistert.
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Vor 7 Monaten von Bernd Heinsen veröffentlicht
Leider nix
Da kann ich mit Mühe nur zwei Sterne vergeben. Der zweite ist für die Idee, auf einem riesigen Raumschiff eine Art Mini-Odyssee und Klon-Geschichte zu entwerfen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Andreas Oeldemann veröffentlicht
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