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Das Schicksal ist ein mieser Verräter [Gebundene Ausgabe]

John Green , Sophie Zeitz
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (282 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

30. Juli 2012
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 16 (30. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446240098
  • ISBN-13: 978-3446240094
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Originaltitel: The fault in our stars
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (282 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 213 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das neue Buch von John Green sollte jeder lesen. Und jeder heißt wirklich jeder ... Es gibt zur Zeit kein bewegenderes Buch." Maren Keller, Kultur SPIEGEL, 30.07.12

"Wer hier nicht weint und lacht, fühlt wohl schon lange nichts mehr. Was für ein Buch! So rein und klar, so grundstürzend komisch und dann wieder unendlich zart. ... Das ist kein Jugendbuch, sondern Literatur für alle, anmutig, komisch, kostbar." Werner Bartens, Süddeutsche Zeitung, 31.07.12

"Was nach einer potentiell kitschigen und sehr pathetischen Geschichte klingt, ist ein fesselnder Roman voller Sprachwitz, Klugheit und Gefühl, der die heikle Balance zwischen Witz und Gravitas in jedem Moment hält - ein Buch, das man erst nicht aus der Hand legen und dann nicht vergessen kann." Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung (App), 01.08.12

"John Green erobert gerade die Welt ... In seinem neuen Roman gibt er Antworten auf die letzten Fragen des Lebens." Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 05.08.12

„Es könnte so ein Buch werden, das wie ein Freund in der Nähe ist, wenn man nicht weiter weiß und auch dableiben darf, wenn man sich gut fühlt. Denn ,Das Schicksal ist ein mieser Verräter' hinterlässt seine Spuren im Leserherz.“ Cornelia Geißler, Frankfurter Rundschau, 25.08.12

„Ein Roman wie finnischer Tango: tieftraurig und ab und an irritierend komisch. ... Ein Roman, in dem jedes Gespräch über Filme, Musik oder Freunde immer auch ein Ergründen von Liebe und Tod ist; subjektiv, rotzfrech und genial emotional.“ Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 19.08.12

„‚Harry Potter‘, ‚Twilight‘, ‚Die Tribute von Panem‘, Weltbestseller der Jugendliteratur, Überraschungserfolge, die einen Nerv trafen. … Nun gibt es einen neuen Bestseller, der von Teenagern verschlungen wird und dessen Autor sie wie einen Popstar feiern. … die jungen Helden dieses Buches sind krebskranke Jugendliche, die sagen ‚Das Schicksal ist ein mieser Verräter‘.“ Aber es ist alles andere als ein Krebsbuch: Poetisch, skurril, traurig und lustig zugleich. … Auch für Erwachsene.“ Marietta Slomka, ZDF, Heute Journal, 18.09.12

„John Green ist kein Jugendbuchautor. Er ist ein kultisch verehrter Literaturstar. Ein Phänomen. Er versteht Jugendliche und sie lieben ihn dafür. … John Green hat uns eines der bewegendsten Liebespaare der Literatur geschenkt. ….“ Natascha Geier, NDR Fernsehen, Kulturjournal, 18.09.12

„Zwei Teenager haben Krebs. Kann man daraus eine wunderbare Geschichte machen? Einen Bestseller sogar? John Green kann das.“ Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung, 22./23.09.12

„John Green erzählt eine Geschichte vom Lieben und Sterben: Brutal, komisch, traurig." Hartmut el Kurdi, Die Zeit, 04.10.12

„Ein Buch über das Sterben, die Liebe und die Macht des Lesens, ein zärtlicher, todtrauriger und lustiger Roman.“ Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.12.12

Über den Autor

John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (Hanser, 2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Inzwischen wird Green mit Philip Roth und John Updike verglichen. Er lebt mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn in Indianapolis. Das Schicksal ist ein mieser Verräter, das in den USA schon vor dem Erscheinen ein Bestseller war, erscheint im Juli 2012 bei Hanser.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
187 von 194 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tragisch, lustig, lesenswert 26. Juli 2012
Von capkirki TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Ich erzählte Augustus die Grundzügen meines Wunders: Als ich 13 Jahre alt war, wurde bei mir Schilddrüsenkrebs im vierten Stadium diagnostiziert. (Ich erzählte ihm nicht, dass die Diagnose drei Monate nach meiner ersten Periode kam, es war wie: Glückwunsch! Du bist eine Frau. Jetzt stirb.)"

Das ist Hazel Grace, 16 Jahre alt und krebskrank. Ihre Behandlung soll nur noch ihr Leben verlängern, geheilt werden, kann sie nicht mehr. Das weiss sie, genauso wie sie weiss, dass es ein Wunder ist, dass sie überhaupt noch lebt. In einer Selbsthilfegruppe, zu der sie eigentlich gar nicht gehen will, trifft sie eines Tages Augustus. Der Krebs hat eines seiner Beine gefordert, aber er ist auf dem Weg der Besserung und obwohl Hazel sich vorgenommen hat, niemandem so nah zu kommen, dass ihn ihr Tod aus der Bahn werfen kann, verliebt sie sich.

Das ist jetzt mein vierter Versuch, meine Meinung zu diesem Buch zu schreiben. Erstaunlich, wie schwer es mir fällt, das, was ich während des Lesens empfunden habe, einfach niederzuschreiben.

John Green hat als Student einige Zeit als Seelsorger in einem Kinderkrankenhaus gearbeitet und beschreibt seine Erfahrungen selbst als herzzerreissend.
Seit dieser Zeit wollte er ein Buch über diese 'Krebs Kinder' schreiben - kein 'Hoffnung, Glaube, Stärke, alles hat auch eine positive Seite etc.- Buch', sondern ein echtes, ein wahres Buch über echte Teenager, echte Eltern, echte Sorgen und Nöte. Greens Hauptcharaktere sind keine Helden, es sind normale Menschen, die versuchen, mit einem vermutlichen Todesurteil umzugehen.

Der sarkastische Humor, den sie dabei an den Tag legen, hat mich - trotz allem - oft schmunzeln lassen.
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53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von sandireni TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
In den USA hat der Videoblogger und Jugendbuchautor John Green längst den Beliebtheitsstatus intus. Kaum erscheint neuer Lesenachschub aus seiner Feder, lässt der Erfolg nicht lange auf sich warten. Ich will ehrlich sein: vor Romanen wie Will & Will oder Tage wie diese habe ich nie etwas von dem Autor gehört, geschweige denn gelesen. So wagte ich mit seinem neusten Werk "Das Schicksal" ist ein mieser Verräter nun meinen ersten Versuch und dieser sollte sich nicht zu meinem Nachteil auswirken! Selten habe ich ein derart berührendes wie authentisch wirkendes Liebesdrama gelesen, das simultan mit einer gesunden Kombination aus Witz & Charme zu glänzen vermag. Ich zeige mich beeindruckt!

Es gibt viele Arten von Krebs und unendliche Schicksale, die von der anschleichenden Krankheit betroffen sind/waren. In "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist die 16-jährige Hazel eine von ihnen. Die längst bekannte Diagnose UNHEILBAR ist ernüchternd und sorgt für eine isolierte Lebenseinstellung, die Hazels aufopfernde Mutter wohl als Depression bezeichnen würde. Dabei beabsichtigt Hazel nur eines: sie will nicht bemitleidet werden und die Menschen verletzten, die irgendwann einmal ihre Grabrede halten werden. Trotzdessen dreht sich die Erde weiter - mit einer sauerstoffzuführenden Maske als ständiger Begleiter, denn Hazels Lunge ist metastasiert. Den Kampf gegen den Krebs mag das bücherliebende Mädchen so gut wie verloren haben, doch was die ihr verbleibende Zeit betrifft, ist das letzte Wort längst nicht gesprochen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Eigentlich ist meinen Vorrednern nichts mehr hinzuzufügen. Alles, was dieses Buch, auch für mich, so toll macht, stand glaube ich in allen 5-Sterne-Rezensionen, die ich bisher gelesen habe.

Nur eines ist mir diesmal (rein zufällig erst diesmal!) durch den Kopf gegangen, was vielleicht noch nicht sooo häufig erwähnt wurde:

Ich vermute, dass bei diesem Buch in der deutschen Fassung mehr als Autor, sondern auch die Übersetzung verdammt gut war. Und das die Qualität der Übersetzung immer eine Rolle spielt, aber bei Büchern wie diesen spielt sie eine besonders große Rolle.

Dieses Buch habe ich gelesen und fand es aufgrund seiner Sprache phantastisch. Dabei ist mir beim Lesen nichts aufgefallen, wo ich gedacht habe: Aha: Die Originalsprache war vermutlich nicht Deutsch. ( ... Außer dem Handlungsort, der hat mich natürlich ein bisschen zweifeln lassen ;-) ...) Witze, die auf Sprache beruhen, Mehrdeutigkeiten, genau die richtigen Dinge, die ungesagt bleiben oder gar halb angedeutet werden, ... Ein Sarkassmus der an keiner Stelle übertrieben oder unangebracht erscheint, sondern irgendwie genau passend... Für die Originalfassung ist das normalerweise nahezu die "Alleinschuld" des Autors (wenn es gut läuft: auch seines Lektors).

Aber wenn das in der Übersetzung so bleibt und sogar in einer Alltagskultur, die sich eigentlich doch ziemlich von der amerikanischen unterscheidet immer noch, bleibt, ... dann ... herzlichen Glückwunsch nicht mehr allein an den Autor, sondern ... in diesem Fall auch an Sophie Zeitz.
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5.0 von 5 Sternen zarte Bande
Es ist wirklich ein liebes Buch, die Heldin kommt authentisch rüber, weil sie ziemlich frustriert und etwas zynisch ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von aprillo09 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Meinung: Früher habe ich reihenweiße Krebsbücher verschlungen und habe sie immer noch im Regal stehen, aber Das Schicksal ist ein mieser Verräter wird sich... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Sandrina veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Jugendliche Krebskranke
Das Buch ist für Jugendliche geschrieben, ich finde es selbst für Erwachsene stellenweise eine Herausforderung, schonungslos. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Cornelia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herzergreifend, ehrlich, tiefgründig, intelligent und...
Hazel ist 16 Jahre alt und hat Krebs. Der Krebs ist unheilbar.
Auf den Wunsch ihrer Eltern, ihren einzigen echten Bezugspersonen, geht sie zu einer Selbsthilfegruppe... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Sofia Rewegert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das sollte jeder gelesen haben.
Eine sehr ergreifende Geschichte, bei der Lachen und Weinen eng beieinander liegen. Einmal angefangen, kann man das Buch nur schwer wieder weg legen.
Vor 7 Tagen von Anja Z. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Geht tief unter die Haut
Ich kann dieses Buch jeden weiter empfehlen, weil es eine packende und rührende Geschichte ist, die einen mal zum schmunzeln bringt und hin und wieder zum nachdenken... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Hannelore Schumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine echte Entdeckung
Ein Buch, nicht nur für Jugendliche! Für mich die wohl schönste Liebesgeschichte, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Barbara Rohleder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Literarisch wertvolles Buch, das jetzt schon ein Klassiker ist
John Green ist in den USA bereits ein gefeierter Autor. Da er Jugendbücher schreibt, ist er mir bisher als Autor irgendwie entgangen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Alexandra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Schicksal ist (k)ein mieser Verräter
Lese"spass" für jung und alt!
Sprachlich und von der Geschichte her absolut toll! Aber jeder der lieber Bücher mit Happy End liest, sollte hier die Finger... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Meike Klein veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Das Buch liest sich leicht trotz des schwierigen Themas. Bemerkenswert ist die gewisse Leichtigkeit mit der ein schwieriges Thema aus Sicht von jungen Heranwachsenden beschrieben... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von EB veröffentlicht
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