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Das Schicksal ist ein mieser Verräter [Gebundene Ausgabe]

John Green , Sophie Zeitz
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (268 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

30. Juli 2012
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 15 (30. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446240098
  • ISBN-13: 978-3446240094
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Originaltitel: The fault in our stars
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (268 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 245 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das neue Buch von John Green sollte jeder lesen. Und jeder heißt wirklich jeder ... Es gibt zur Zeit kein bewegenderes Buch." Maren Keller, Kultur SPIEGEL, 30.07.12

"Wer hier nicht weint und lacht, fühlt wohl schon lange nichts mehr. Was für ein Buch! So rein und klar, so grundstürzend komisch und dann wieder unendlich zart. ... Das ist kein Jugendbuch, sondern Literatur für alle, anmutig, komisch, kostbar." Werner Bartens, Süddeutsche Zeitung, 31.07.12

"Was nach einer potentiell kitschigen und sehr pathetischen Geschichte klingt, ist ein fesselnder Roman voller Sprachwitz, Klugheit und Gefühl, der die heikle Balance zwischen Witz und Gravitas in jedem Moment hält - ein Buch, das man erst nicht aus der Hand legen und dann nicht vergessen kann." Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung (App), 01.08.12

"John Green erobert gerade die Welt ... In seinem neuen Roman gibt er Antworten auf die letzten Fragen des Lebens." Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 05.08.12

„Es könnte so ein Buch werden, das wie ein Freund in der Nähe ist, wenn man nicht weiter weiß und auch dableiben darf, wenn man sich gut fühlt. Denn ,Das Schicksal ist ein mieser Verräter' hinterlässt seine Spuren im Leserherz.“ Cornelia Geißler, Frankfurter Rundschau, 25.08.12

„Ein Roman wie finnischer Tango: tieftraurig und ab und an irritierend komisch. ... Ein Roman, in dem jedes Gespräch über Filme, Musik oder Freunde immer auch ein Ergründen von Liebe und Tod ist; subjektiv, rotzfrech und genial emotional.“ Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 19.08.12

„‚Harry Potter‘, ‚Twilight‘, ‚Die Tribute von Panem‘, Weltbestseller der Jugendliteratur, Überraschungserfolge, die einen Nerv trafen. … Nun gibt es einen neuen Bestseller, der von Teenagern verschlungen wird und dessen Autor sie wie einen Popstar feiern. … die jungen Helden dieses Buches sind krebskranke Jugendliche, die sagen ‚Das Schicksal ist ein mieser Verräter‘.“ Aber es ist alles andere als ein Krebsbuch: Poetisch, skurril, traurig und lustig zugleich. … Auch für Erwachsene.“ Marietta Slomka, ZDF, Heute Journal, 18.09.12

„John Green ist kein Jugendbuchautor. Er ist ein kultisch verehrter Literaturstar. Ein Phänomen. Er versteht Jugendliche und sie lieben ihn dafür. … John Green hat uns eines der bewegendsten Liebespaare der Literatur geschenkt. ….“ Natascha Geier, NDR Fernsehen, Kulturjournal, 18.09.12

„Zwei Teenager haben Krebs. Kann man daraus eine wunderbare Geschichte machen? Einen Bestseller sogar? John Green kann das.“ Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung, 22./23.09.12

„John Green erzählt eine Geschichte vom Lieben und Sterben: Brutal, komisch, traurig." Hartmut el Kurdi, Die Zeit, 04.10.12

„Ein Buch über das Sterben, die Liebe und die Macht des Lesens, ein zärtlicher, todtrauriger und lustiger Roman.“ Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.12.12

Über den Autor

John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (Hanser, 2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Inzwischen wird Green mit Philip Roth und John Updike verglichen. Er lebt mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn in Indianapolis. Das Schicksal ist ein mieser Verräter, das in den USA schon vor dem Erscheinen ein Bestseller war, erscheint im Juli 2012 bei Hanser.

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Kundenrezensionen

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175 von 182 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tragisch, lustig, lesenswert 26. Juli 2012
Von capkirki TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Ich erzählte Augustus die Grundzügen meines Wunders: Als ich 13 Jahre alt war, wurde bei mir Schilddrüsenkrebs im vierten Stadium diagnostiziert. (Ich erzählte ihm nicht, dass die Diagnose drei Monate nach meiner ersten Periode kam, es war wie: Glückwunsch! Du bist eine Frau. Jetzt stirb.)"

Das ist Hazel Grace, 16 Jahre alt und krebskrank. Ihre Behandlung soll nur noch ihr Leben verlängern, geheilt werden, kann sie nicht mehr. Das weiss sie, genauso wie sie weiss, dass es ein Wunder ist, dass sie überhaupt noch lebt. In einer Selbsthilfegruppe, zu der sie eigentlich gar nicht gehen will, trifft sie eines Tages Augustus. Der Krebs hat eines seiner Beine gefordert, aber er ist auf dem Weg der Besserung und obwohl Hazel sich vorgenommen hat, niemandem so nah zu kommen, dass ihn ihr Tod aus der Bahn werfen kann, verliebt sie sich.

Das ist jetzt mein vierter Versuch, meine Meinung zu diesem Buch zu schreiben. Erstaunlich, wie schwer es mir fällt, das, was ich während des Lesens empfunden habe, einfach niederzuschreiben.

John Green hat als Student einige Zeit als Seelsorger in einem Kinderkrankenhaus gearbeitet und beschreibt seine Erfahrungen selbst als herzzerreissend.
Seit dieser Zeit wollte er ein Buch über diese 'Krebs Kinder' schreiben - kein 'Hoffnung, Glaube, Stärke, alles hat auch eine positive Seite etc.- Buch', sondern ein echtes, ein wahres Buch über echte Teenager, echte Eltern, echte Sorgen und Nöte. Greens Hauptcharaktere sind keine Helden, es sind normale Menschen, die versuchen, mit einem vermutlichen Todesurteil umzugehen.

Der sarkastische Humor, den sie dabei an den Tag legen, hat mich - trotz allem - oft schmunzeln lassen. Gleichzeitig gibt es Passagen in diesem Buch, die einen auch noch nach dem Lesen der letzten Seite beschäftigen werden, es gibt Sätze, die vielleicht für immer bei einem bleiben und es gibt Abschnitte, bei denen man schlicht Rotz und Wasser heult.
Was mich dazu bewegt, dieses Buch wirklich zu empfehlen, ist seine Ehrlichkeit.

"Cancer sucks"
Es gibt keine positive Seite am Kotzen oder am ins Bett machen, nichts positives daran, das Augenlicht zu verlieren, das Gefühl zu haben, zu ertrinken, seine eigene Beerdigung zu planen, einen Menschen sterben zu sehen.

Aber obwohl das Buch so ein trauriges Thema hat, so tragisch ist, ist es gleichzeitig wunderschön, lustig, kraftvoll und lebensbejahend. Hazel und Augustus sind Teenager, deren Geschichte einen lange nicht mehr los lässt und die dazu führt, dass man selbst anfängt, nachzudenken - über das eigene Leben, die eigenen Narben, die man auf der Welt hinterlässt, ob es überhaupt wichtig ist, etwas zu hinterlassen und wenn ja, was...

"Das Schicksal ist ein mieser Verräter" behandelt die schönsten und schwierigsten Abschnitte im Leben: Liebe, Freundschaft, Verlust und Tod und es macht das auf einer wunderbare Art und Weise - klare Leseempfelung und 5 Sterne!
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49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von sandireni VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
In den USA hat der Videoblogger und Jugendbuchautor John Green längst den Beliebtheitsstatus intus. Kaum erscheint neuer Lesenachschub aus seiner Feder, lässt der Erfolg nicht lange auf sich warten. Ich will ehrlich sein: vor Romanen wie Will & Will oder Tage wie diese habe ich nie etwas von dem Autor gehört, geschweige denn gelesen. So wagte ich mit seinem neusten Werk "Das Schicksal" ist ein mieser Verräter nun meinen ersten Versuch und dieser sollte sich nicht zu meinem Nachteil auswirken! Selten habe ich ein derart berührendes wie authentisch wirkendes Liebesdrama gelesen, das simultan mit einer gesunden Kombination aus Witz & Charme zu glänzen vermag. Ich zeige mich beeindruckt!

Es gibt viele Arten von Krebs und unendliche Schicksale, die von der anschleichenden Krankheit betroffen sind/waren. In "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist die 16-jährige Hazel eine von ihnen. Die längst bekannte Diagnose UNHEILBAR ist ernüchternd und sorgt für eine isolierte Lebenseinstellung, die Hazels aufopfernde Mutter wohl als Depression bezeichnen würde. Dabei beabsichtigt Hazel nur eines: sie will nicht bemitleidet werden und die Menschen verletzten, die irgendwann einmal ihre Grabrede halten werden. Trotzdessen dreht sich die Erde weiter - mit einer sauerstoffzuführenden Maske als ständiger Begleiter, denn Hazels Lunge ist metastasiert. Den Kampf gegen den Krebs mag das bücherliebende Mädchen so gut wie verloren haben, doch was die ihr verbleibende Zeit betrifft, ist das letzte Wort längst nicht gesprochen. Und so verschlägt es Hazel gleich zu Beginn der Geschichte ein weiteres Mal in eine Selbsthilfegruppe für Krebspatienten, die stets nach dem gleichen Muster verläuft. Doch dieses Mal ist etwas anderes. Hazel trifft auf den einbeinigen Augustus Waters und diese zunächst merkwürdige Begegnung verändert ihr Leben nachhaltig.

Man kann es nicht anders sagen: was sich auf den circa 288 Seiten abspielt ist eine ansteckende Achterbahnfahrt der Emotionen. So präsentiert sich "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" als eine humorvolle wie dramatische Liebesgeschichte, die mit manch überraschenden Wendungen (je nachdem wie aufmerksam man zwischen den Zeilen liest) sowie glaubwürdigen Haupt-/Nebencharakteren zu unterhalten weiß. Egal, ob es Hazels stets weinender Dad, ihre sorgenvolle Mom, der bald erblindende Isaac oder der coole Augustus ist ... sie alle haben einen unverkennbaren Wiedererkennungswert und handeln in vielen Belangen wie man es selbst wohl auch tun würde: einfach menschlich. Liebe, Freundschaft, Wut und Resignation reichen sich demgemäß die Hände und sorgen für Gänsehaut pur. Ich zumindest klebte gebannt an den Seiten fest, von der mir keine einzige überflüssig erschien. Mal schmunzelnd, mal den Tränen nahe.

Was besonders fasziniert, ist wohl die Art und Weise mit der Hazels liebenswertes Leiden in der Ich-Perspektive geschildert wird, nämlich intelligent, tiefgründig & ironisch. Man kann gar nicht anders, als die schlagfertige Hauptprotagonistin von der ersten Seite an ins Herz zu schließen. Gemeinsam mit ihr nach Atem zu ringen und sich zu fragen, was mit den Figuren ihres (fiktiven) Lieblingsbuches "Ein herrschaftliches Leiden" passiert, nachdem es abrupt endete. Auch in diesem Punkt wird man von John Greens kreativer wie überragender Schreibkunst verblüfft. So verzaubert irgendwann auch die Geschichte in der Geschichte und die Suche nach der Wahrheit gestaltet sich aufregend, bedeutungsvoll und romantisch-unverkitscht. Indes werden Hazels um den Krebs kreisende Gedanken mittels einer unaufdringlichen wie sarkastischen Note unterstrichen. Es passt - so will ich es behaupten - immer!

Wie sich in Film & Literatur oft gezeigt hat, sind die tragischsten Liebesgeschichten dann irgendwie auch die schönsten. Vielleicht weil eine Liebe ohne Happy End uns doch die reinste Form der Liebe vermittelt, fernab der eingefahrenen Alltäglichkeit(?). Oftmals ist sie kurz, schmerzlich und trotzdem unvergesslich schön. Bereits nach wenigen Kapiteln malt man sich automatisch aus, welch dramatisches Ende John Green wohl für Hazel Grace & Augustus Waters vorgesehen haben könnte. Gewiss kommt man stets auf ein ähnliches Ergebnis: es wird verdammt traurig. Oh ja!

Nichtsdestotrotz ist der Weg dorthin äußerst lesens- & liebenswert. In dem unkomplizierten wie wortgewandten Augustus/Gus findet Hazel nämlich nicht nur einen Freund mit dem es sich wunderbar über die hohe Kunst der Literatur sinnieren lässt (Achtung: unterdessen sind Fremdwörter im Anmarsch, man könnte also dazulernen!), sondern einen außergewöhnlichen Menschen, der für allerhand Überraschungen sorgt. Was mir besonders gefiel: ihre Gefühle füreinander entstehen auf eine natürliche, nachvollziehbare und unverkrampfte Weise, ohne in irgendwelchen Oberflächlichkeiten zu ersticken, wie es in etlichen Jugendromanen leider üblich ist. Haltet die Taschentücher bereit!

Ein bewegendes Zitat:

"Du bist keine Zeitbombe, Hazel, nicht für uns. Der Gedanke daran, dass du stirbst, macht uns traurig, aber du bist keine Bombe. Du bist ein Geschenk. Du kannst es nicht wissen, Liebes, weil du noch nie ein Baby hattest, das zu einem hochintelligenten jungen Bücherwurm mit einer Schwäche für grauenhafte Fernsehsendungen herangewachsen ist, aber die Freude, die du uns schenkst, ist tausendmal größter als unsere Traurigkeit über deine Krankheit." (Seite 98)

Kurz gesagt:

Diese Seiten haben es in sich! Das Schicksal mag uns manchmal enttäuschen und sich als ein mieser Verräter entpuppen, der Jugendbuchautor John Green tut es hingegen nicht. Mit seinem Liebesdrama um Hazel & Augustus entführt er den Leser in eine unvergessliche Achterbahnfahrt der Emotionen, die gleichzeitig zu berühren und überraschen vermag - intelligent, tiefgründig & ironisch erzählt. Für "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" gibt es somit eine 100%ige Empfehlung von mir. Ein Buchtipp, nicht nur für jugendliche Leser!
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Villette TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist ein Buch, das man nicht schnell vergessen kann. Schon während des Lesens musste ich immer wieder kleine Pausen machen, weil es einen so tief trifft und man es nicht mehr aushalten kann. Und ganz schnell muss man dann doch wieder zum Buch greifen, weil man wissen muss, wie es weitergeht -- so unerträglich es vielleicht auch sein mag. Das heißt nicht, dass die Geschichte nicht lustig ist. Ganz im Gegenteil. Es ist wie das Leben: Tragisch und komisch zugleich.

Im Zentrum steht die 16-jährige Hazel, die unheilbar an Krebs erkrankt ist und ihr Leben nur durch ein Medikament verlängert bekommt. Am Leben nimmt sie aber gar nicht mehr richtig teil, es lohnt sich ja nicht. Bis sie Augustus trifft. Er hat nach Knochenkrebs ein Bein verloren und steht wieder voll im Leben. Warum er sich gerade für die kranke Hazel interessiert, versteht sie am wenigsten. Weil sie ihn wirklich mag, zögert sie aber. Sie weiß, dass sie keine Zukunft hat und ihm mit ihrem Sterben und Tod irgendwann weh tun wird. Aber Augustus lässt sich nicht abschütteln...

Die Geschichte stellt viele Fragen an sich selbst und den Leser: Wie wäre es, in den Wolken zu leben? Wie kann man sich vor dem Vergessenwerden schützen? Macht das Leben überhaupt einen Sinn angesichts des sicheren Todes? Kann man mit Schmerz leben? Lohnt die Liebe? Man müsste einen langen Essay schreiben, um all die Facetten der Geschichte zu erfassen und zu verarbeiten. Dafür ist hier nicht der richtige Platz. Darum empfehle ich jedem, das Buch selbst zu lesen, sich an John Greens unglaublichem Talent für das Denken und Schreiben zu erfreuen, sich eine neue Welt zu erschließen, so schmerzhaft sie auch sein mag. Es lohnt sich in jedem Fall.
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Vor 4 Tagen von Stamereilers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Schicksal ist ein mieser Verräter ... und wie !!!!
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