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Das Schicksal der Zwerge: Roman (Die Zwerge, Band 4) Broschiert – 27. Februar 2008

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Markus Heitz gehört zu den erfolgreichsten deutschen Fantasyautoren. Bereits sein Debüt "Die Dunkle Zeit 1 - Schatten über Ulldart" avancierte zum Bestseller und wurde 2003 mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. 1971 in Homburg an der Saar geboren, entwickelte Heitz schon in jungen Jahren eine Passion fürs Schreiben und für Historisches. So studierte er Germanistik und Geschichte und arbeitete zunächst als Journalist. Durch den Erfolg der "Ulldart"-Reihe konnte er sich schließlich ganz dem Erfinden von Fantasystorys widmen. Wenn er nicht am Schreibtisch sitzt, kann man ihn auch mal an einem ungewöhnlichen Ort treffen: Heitz ist Mitbesitzer eines Irish Pubs in seinem Heimatort Zweibrücken.

Produktbeschreibungen

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Eigentlich sollte schon der dritte Band Die Rache der Zwerge einen Schlussstrich unter das legendäre Zwergen-Epos von Markus Heitz ziehen. Doch auf vielfachen Wunsch seiner Leser -- wie er im Nachwort schreibt -- hat der Autor noch einmal zur Feder gegriffen, um seine Helden neue Abenteuer bestehen zu lassen und die Serie zu einem packenden Finale zu führen.

Nachdem der sagenhafte Tungdil Goldhand in der Schwarzen Schlucht verschwunden ist, geht das Geborgene Land dem Untergang entgegen und seine Völker ächzen unter der Herrschaft von Drachen und Albae. Boindil Zweiklinge, auch unter dem Spitznamen Ingrimmsch bekannt, und seine Gemahlin, die Maga Goda, wachen in der Festung Übeldamm über die magische Barriere, die die finsteren Kreaturen im Inneren der Schwarzen Schlucht halten soll. Doch die Barriere wird immer dünner und zerbricht schließlich ganz, und ein Heer von Schattenwesen dringt in das Land ein, an ihrer Spitze der Schrecken erregende Kordrion.

Inmitten der finsteren Kreaturen taucht außerdem ein Zwerg auf, der dem heldenhaften Tungdil täuschend ähnlich sieht. Boindil ist außer sich vor Freude, seinen alten Freund wiederzusehen, doch Goda hegt Zweifel. Ist es wirklich der alte Tungdil, der zu ihnen zurückgekehrt ist oder etwas weitaus Finsteres? Derweil taucht im einstigen Königinnenreich Weyurn in der Stadt Mifurdania ein geheimnisvoller Dichter auf, der sich Poet der Freiheit nennt und gegen die Herrschaft des Drachen Lohasbrand und seiner Diener protestiert. Prinzessin Coira schöpft neue Hoffnung, mit seiner Hilfe ihre Mutter, die Königin, aus der Gefangenschaft des Drachen befreien zu können.

In Das Schicksal der Zwerge kehrt Heitz noch einmal in das Geborgene Land zurück, und zur Freude der Leser gibt es ein Wiedersehen mit vielen lieb gewonnenen Figuren aus den vorigen Bänden. Im Vergleich zu den ersten drei Büchern weist dieser Band zwar einige Längen auf, doch die Geschichte ist immer noch spannend zu lesen und für Zwerge-Fans ohnehin ein Muss! Auch dieses Mal -- so viel sei verraten -- verzichtet der Autor auf ein Happy End, allerdings soll es nach dem finalen Band der Serie mit neuen Geschichten um die Albae weitergehen. -- Tolle Unterhaltung mit den größten der kleinen Helden! -- Gerhard Schildmann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Heitz, geboren 1971, lebt als freier Autor im Saarland. Seine Romane um »Die Zwerge«, alle bei Piper erschienen, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Als einziger deutscher Autor gewann er bereits zehnmal den Deutschen Phantastik Preis. Mit »Die Legenden der Albae« führte Markus Heitz alle Fans in die Welt der Dunkelelfen. Zuletzt erschien sein lang erwarteter neuer Zwerge-Roman »Der Triumph der Zwerge«.

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Format: Broschiert
Nachdem ich die ersten drei Bände regelrecht verschlungen habe bin ich dank Markus Heitz wohl ein regelrechter Zwergefan :-)! Als ich mir dann noch den Prolog von "Das Schicksal der Zwerge" durch gelesen habe, dachte ich mir nur: "Wow, dass wird sicher ein genialer Abschluss!"
Als das Buch endlich da war, habe ich es mir direkt am Veröffentlichungstag gekauft und in seeeehr kurzer Zeit durchgelesen.

Tja und nun muss ich leider gestehen, dass das Ende zwar besser ist als im 3. Band, jedoch der Handlungsstrang mich alles andere als überzeugt hat.

Es ist vieles neu im Geborgenen Land und viele neue Gefahren sind entstanden. Nur leider fand ich, dass diesmal alles... wie soll ich sagen... zu schnell gelöst wurde. In den ersten drei Bänden habe ich immer eine Art Hoffnungslosigkeit für das Geborgene Land empfunden: "Wie sollen die da bloß wieder rauskommen!" Doch dieses Buch war mir zu gut strukturiert und ordentlich abgearbeitet. Ein Problem wurde nach dem anderen angegangen und abgearbeitet - wie in einem Spiel in dem man von Level zu Level reist. Das war in den anderen drei Bänden deutlich besser.

Das Buch selbst fand ich gut geschrieben, ich mag vorallem die Sprache von Mahet, nur ging es mir in diesem Buch alles zu ratzfatz. Mal waren Sie hier, dann wieder dort und dann dort. Die Charaktere um Tungdil haben sehr viel erlebt in diesem Buch (wenn es in der alten Erzählweise von Herrn Heitz gewesen wäre, dann hätte er daraus zwei Bücher machen können), nur leider fehlte echt der Tiefgang.
Gut fande ich, dass man nie wusste, wie es wirklich enden sollte. Die Gruppe von Zwergen hatten zwar einen Plan, aber der ist, wie sollte es anders sein, schon direkt am Anfang gescheitert.
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Format: Broschiert
...aber auch nicht wirklich zufriedenstellend.

Für mich als langjähriger Zwerge-Fan war das 4. Buch ein Muss. Es hat schon Spaß gemacht es zu lesen. Herr Heitz hat einige gute Einfälle für die Story gehabt. Nur leider ist es genau das, was dem Buch in gewisser Hinsicht zu schaffen macht. In den ersten Kapiteln lässt der Autor das ganze noch recht langsam (aber nicht actionlos) angehen. Ab ca. der Mitte des Buches soll das Abenteuer dann auch tatsächlich richtig losgehen. Das war dann auch die Stelle an der ich mir die "To-Do List zur Rettung des Geborgenen Landes" in Erinnerung gerufen habe und feststellen musste, dass die bevorstehende Reise der Heldentruppe für gut 2 Bücher gereicht hätte. Zumal ja auch irgendwo noch Platz zur Beantwortung der vielen Fragen sein musste, die Tungdil mit seinem Erscheinen aufgeworfen hat (und die noch einige andere Charaktere später aufwerfen würden). Tja, an dieser Stelle hab ich dann recht skeptisch auf die verbliebenen ca. 300 Seiten geschaut und hatte dabei so eine dunkle Vorahnung. Und richtig, in der zweiten Hälfte des Buches wurde gnadenlos Kapitel für Kapitel immer einen Gang höher geschaltet, bis ich auf den letzten 50 Seiten dem "großen Finale" inkl. Epilog beiwohnen konnte. Schade ist, dass die Charaktere (mit Ausnahme von Ingrimmsch und Tungdil) dabei immer mehr zu Statisten verkommen sind.

Nunja, wie gesagt: Das Buch ist kein totaler Reinfall und hat sicherlich auch seine Glanzpunkte, dennoch hatte ich am Ende den Eindruck dass sich Herr Heitz ein wenig übernommen hat.
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Format: Broschiert
Nach nun vielen, teilweise anstrengenden Lesestunden, hab ich es endlich geschafft.
Ich hab es geschafft den letzten Teil zu Ende zu lesen.
Anstrengend deshalb, weil ich mich immer wieder aufs neue motivieren musste, die Geschichte weiter zu verfolgen.
Denn seit den ersten Seiten hatte ich dieses seltsame Gefühl, eine Art Wut, die ich bis zum Schluss nicht mehr los wurde.
Ich war wütend auf Tungdil, besser gesagt, auf den Erschaffer von Tungdil. Markus Heitz.
Tungdil Goldhand war uns im Laufe der Zeit allen ans Herz gewachsen. Er hatte so viele Abenteuer erlebt und war doch stets sehr bodenständig geblieben, das war es was ihn auszeichnete.

Doch der neue Tungdil hatte sich so stark verändert, dass ich die Zweifel einiger Zwergen durchaus verstehen konnte. Bis zur Hälfte des Buches glaubte ich sogar an ein riesengroßes Täuschungsmanöver(Markus Heitz war ja für unerwartete Wendungen bekannt).
Der "neue" Tungdil hatte mehr Zeit im Jenseitigen Land verbracht, als sonst wo. Über seine dortigen Erlebnisse schwieg er größtenteils, es musste grausam gewesen sein. Jedenfalls war Tungdil abgestumpft, sehr rechthaberisch und sein Gedächtnis hatte auch beträchtlichen Schaden genommen.

Nach über 250 Zyklen nachvollziehbar, doch war das nötig gewesen? Warum muss man eine so lange Zeitspanne zwischen zwei Bücher legen?
Ich fand es wirklich billig, diese ganze mysteriöse Geschichte um Tungdil mit einem dicken Fragezeichen abzuheften. Das hatte nichtmal ein Markus Heitz nötig, der Herr der Mysterien.
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Kommentar 3 von 3 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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