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Das Schein-Geld-System: Wie der Staat unser Geld zerstört [Taschenbuch]

Murray Newton Rothbard , Guido Hülsmann , Carsten Hülsmann , Reinhard Stiebler
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,32 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2005
Die Diskussion über die Europäische Währungsunion hat sich in viel zu eng gesteckten Bahnen vollzogen. Europas Bürger haben in der Tat nicht nur die Wahl zwischen einem nationalstaatlichen und einem europastaatlichen Papiergeld. Grundsätzlich steht jedes Gemeinwesen vor der Wahl, ob es überhaupt ein Geld des Staates oder ein Geld des Marktes haben will. Dies ist die Kernaussage von Murray Newton Rothbards Buch, das von der Liberalen Akademie Berlin in Zusammenarbeit mit dem Resch-Verlag nun erstmals in deutscher Sprache herausgegeben wird. Was Rothbard über die Rolle des Staates im Geldwesen sagt, ist überzeugend und ernüchternd. Niemand, der Das Schein-Geld-System gelesen hat, wird über Geld weiterhin so staatsorientiert denken wie zuvor. Für Rothbard lautet die Kernfrage zum Geld nicht, ob die staatliche Geldpolitik besser das Preisniveau oder die Geldmenge stabilisieren sollte. Sie lautet vielmehr, ob es im Geldwesen überhaupt eine Rolle für den Staat gibt. Wer dem Staat das Geld anvertraut, öffnet Tür und Tor für eine totalitäre Kontrolle der Gesellschaft durch jene Interessengruppen, die innerhalb des jeweiligen Staatsapparates den Ton angeben. Die Folgen sind Wirtschafts- und Währungskrisen und der ständige und zum Teil dramatische Preisverfall unserer Währungen. Wie alle Werke des amerikanischen Universalgelehrten ist Das Schein-Geld-System kristallklar in der Gedankenführung. Rothbard konzentriert sich stets auf die Kernfragen und behandelt diese Fragen mit umfassender Kenntnis der einschlägigen Literatur. Sein Werk eignet sich für Wirtschaftswissenschaftler und für Laien, die sich über diese Materie von kompetenter Seite informieren lassen möchten. Das Schein-Geld-System wird durch ein Nachwort von Dr. Jörg Guido Hülsmann ergänzt, der die jüngere Währungsgeschichte aus dem Blickwinkel der "österreichischen Schule" untersucht.

Hinweise und Aktionen

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Wird oft zusammen gekauft

Das Schein-Geld-System: Wie der Staat unser Geld zerstört + Geldsozialismus: Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression + Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise
Preis für alle drei: EUR 47,12

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 159 Seiten
  • Verlag: Resch-Verlag; Auflage: 2., unveränd. A. (1. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930039729
  • ISBN-13: 978-3930039722
  • Originaltitel: What has the Government Done to our Money?
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 11,9 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.632 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Staatliches (Falsch)geld 1. Oktober 2009
Von Treb Melsa TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die 1. Auflage dieses Buches von Murray Rothbard (1926 bis 1995) erschien 1963 in Englisch. Der Autor selbst schrieb die Geschichte des Scheingeldes dann noch bis 1973 fort.
Der deutsche Übersetzer Guido Hülsmann besorgte im Nachwort die Fortschreibung der Geschichte, die für die Europäische Union schließlich in der Euro-Zone mündet.
Murray Newton Rothbard und sein deutscher Übersetzer Guido Hülsmann sind beide Vertreter der "österreichischen Schule der Nationalökonomie" und schildern die Geschichte des Geldes auf dem theoretischen Fundament, welches Ludwig von Mises mit seiner "Theorie des Geldes und der Umlaufmittel" gelegt hat. D. h. Interpretation der Geldgeschichte auf Basis einer ausgezeichneten Geldtheorie.
Rothbard analysiert wie ein freies Geldwesen am Markt funktionieren würde und wie der Staat durch seine Eingriffe ins Geldwesen die Krisen, das Chaos und die Konflikte erst verursacht. Rothbards Grundthese ist dabei, dass der Staat das Geldmonopol an sich gerissen habe, um damit vorsätzlich die Bürger mittels Inflationierung zu enteignen, also um zu betrügen und zu fälschen. Um diese These zu erklären, führt uns Rothbard durch eine Reise der us-amerikanischen Geldgeschichte. Auf dieser Tour zeigt uns Rothbard, dass der Staat sein Geldmonopol stets genutzt hat, um die Währung zu inflationieren und Schulden zu machen. Für Rothbard ist dies alles schleichender Sozialismus und führt in die Knechtschaft.
Rothbard ist ein Verfechter von "echtem Geld", bei ihm Geld auf Edelmetallbasis (Gold/Silber). Das Geld soll dem Markt zurückgegeben werden und die Politik soll sich aus dem Thema Geld heraushalten.
Prof. Dr.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von sogl
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Ökonom und Historiker Murray Newton Rothbard, Vertreter der österreichischen Schule der Nationalökonomie, hat eine leicht verständliche Einführung über das Geld geschrieben. Der Leser erfährt in diesem von Prof. J. G. Hülsmann im Jahr 2000 ins Deutsche übertragenen Essay:

* was Geld ist
* wie es entstand
* wie der Staat im Laufe der Geschichte Einfluss auf das Geldwesen genommen hat

Rothbard schildert, wie sich das Geld aus dem Naturaltausch zu einem Mittel des indirekten Tausches entwickelt hat. Geld war ursprünglich eine Ware (z.B. Vieh, später ein Edelmetall wie Gold oder Silber) des freien Marktes, die Geldeinheit seine Gewichtseinheit, die Münzprägung erfolgte privat. Doch dies änderte sich im Laufe der Geschichte, als der Staat immer mehr Einfluss auf das Geld nahm und schließlich das Münzwesen monopolisierte. Das neu eingeführte Papiergeld war zunächst noch durch den Goldstandard gedeckt, doch im 20. Jahrhundert wurde der Dollar vom Gold gelöst, das System von Zeichengeldwährung" (Rothbard) freier Wechselkurse etabliert. Dies und einiges mehr beschreibt der Autor im zweiten und dritten Teil des Buches. In einem sehr lesenswerten Nachwort hat J. G. Hülsmann die Geschichte der Geldpolitik ab Mitte der 70er Jahre bis zur Einführung des EURO fortgeschrieben.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geld statt Schein(-)Geld 6. Mai 2008
Von Frank Reibold TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In diesem Buch geht es um die Geschichte des Geldes und wie der Staat dieses seiner Gewalt unterworfen hat.

In Anlehnung an Menger und Mises erläutert der Autor, wie Geld als Tauschmittel entstanden ist. Das beliebteste Tauschmittel (bei uns Silber oder Gold) wurde zum Standard und damit zu Geld. Später haben Goldschmiede Gold gelagert und den Kunden dafür Quittungen ausgestellt. Mit diesen Quittungen konnte man einfacher bezahlen, weil man nicht immer Unmengen von Gold zum Markt schleppen musste. Aus diesen Quittungen entstanden im Laufe der Zeit die Banknoten. Falls eine Bank mehr Geldnoten ausgab, als sie an Gold besaß, lief sie Gefahr, dass die Leute das merkten und die Bank schließen musste.

Der Staat verlangt ständig nach mehr Geld. Da die Leute Steuern nicht in unbegrenzter Höhe ertragen, suchte der Staat nach neuen Einnahmemöglichkeiten:

- der Staat beschaffte sich das Münzmonopol und konnte damit deren Edelmetallgehalt verschlechtern, um den Unterschiedsbetrag in die eigene Tasche zu stecken
- eine staatliche Zentralbank kann insolventen Banken neue Reserven verschaffen und so verhindern, dass Banken schließen
- der Staat kann das ungedeckte Papiergeld seiner Zentralbank zum alleinigen Zahlungsmittel erklären und damit seine Schulden zahlen
- durch Inflation kann man Schuldnern (und damit dem Staat) helfen
- man kann den Banken erlauben, mehr Geld zu erzeugen, als deren Reserven erlauben

Diese Maßnahmen haben dazu geführt, dass das Bankwesen Geld aus dem Nichts erzeugen kann. Da hinter dieser Geldschöpfung keine Reserven stehen, sind Banken nach Ansicht des Autors bereits zum Zeitpunkt ihrer Gründung insolvent.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Blick hinter die Kulissen 2. März 2009
Format:Taschenbuch
Ein ganz hervorragendes Buch! Wer wirklich verstehen will, wie der ganze Planet mit letztlich wertlosem Papiergeld geflutet und versklavt wird, wie das heutige Geldsystem den Mächtigen weltweit die Möglichkeit eröffnet, die Bürger auf kaltem Wege zu enteignen und abhängig zu machen, der muss das Buch einfach lesen. Das Papiergeldsystem ist der Kern des heute weltweit grassierenden Sozialismus, der unter dem verniedlichenden, aber falschen Namen "Marktwirtschaft" den Bürgern verkauft wird, obwohl echte Marktwirtschaft mit den heutigen Zuständen so gut wie nichts zu tun hat. Das Buch ist auch für den Laien verständlich geschrieben und bietet sich deshalb für jeden an, der am Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge interessiert ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Brilliante Beschreibung der Wirklichkeit
Alle vergangenen Entwicklungen in Bezug auf Geld werden in diesem Buch schlüssig erklärt. Es werden keine komplizierten Begriffe und "Systeme" erfunden, wie... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von rider650 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher zu diesem wichtigen Thema
In meinen Augen gelingt es dem Autor auf nur ca. 100 Seiten das Wesen staatlich monoplistischen Geldes zu erläutern, verbunden mit der mathematischen Notwendigkeit einer... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Müller veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen !!!!Hier wie da nur Irrglauben!!!!
Ich glaube einige von euch möchtegern Wirtschaftsgelehrten aus dem Ultra-Konservative-Neoliberalem-Lager sind so einige Fakten nicht bekannt! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Isin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines der besten und wichtigsten Bücher
Dies ist für mich eines der wichtigsten Bücher überhaupt. Unbedingt empfehlenswert. Ich kann nicht verstehen, wie manche Leute diesem Buch nur einen Stern geben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2010 von Steffen Türoff
1.0 von 5 Sternen Leider Unsinn
das ist leider völlig sinnlose Lektüre. Spätestens wenn behauptet wird, dass Papiergeld automatisch zu Inflation führt, wir jetzt aber eher eine Deflation in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2009 von Grube
5.0 von 5 Sternen Es ist in allen!
Die eine Hälfte der Menschheit besteht aus erklärten Sozialisten, die andere Hälfte aus unerklärten, meinte Prof. von Hayek. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2003 von "torgegipp"
1.0 von 5 Sternen Muß das sein?
Einerseits muß man "dankbar" sein, einen der führenden Libertären der USA nun auch in deutscher Sprache lesen zu können, was ja grundsätzlich... Lesen Sie weiter...
Am 18. August 2001 veröffentlicht
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