Heute habe ich das Buch von Christopher Vasey bekommen und gleich verschlungen.
Man muss dazu sagen, dass ich mich schon früher mit dem Thema Entsäuerung befaßt habe. Unter anderem habe ich das Buch "Jungbrunnen Entsäuerung" von Tepperwein und "Übersäuerung - krank ohne Grund" von Treutwein gelesen und in den einen oder anderen Ratgeber zum Thema reingelesen.
WEr sich WIRKLICH informieren möchte, sollte entweder zum Tepperwein oder zu diesem Buch hier greifen.
Der Unterschied zu anderen Büchern liegt vor allem darin, dass dieser Autor die Chemischen Abläufe bei der Umwandlung von Nahrung verständlich erläutert und auch erklärt, warum jemand, der total übersäuert ist, möglicherweise gar kein Obst verträgt, obwohl es in jedem anderen Ratgeber als basisch verzeichnet ist.
Die meisten Ratgeber gehen bei der Verstoffwechslung von Nahrung von einem gesunden Menschen aus. Das ist allerdings aus meiner Sicht der falsche Ansatz, denn warum sollte sich ein gesunder Mensch diese Lektüre zulegen??
Menschen, die total übersäuert sind, können möglicherweise aufgrund von Sauerstoffmangel in den Zellen oder durch Übersäuerung ausgelöste schlechte Enzymarbeit das eine oder andere Nahrungsmittel - in der Hauptsache die meisten Obstsorten - gar nicht mehr richtig aufspalten, so dass sie unverdaut bleiben und die Obstsäuren den Körper noch mehr belasten.
Für mich sind nach der Lektüre dieses Buches einige Fragen geklärt worden, die bei den anderen offen geblieben sind. Bzw. waren jetzt plötzlich einige Dinge schlüssig, warum mein Körper trotz Entsäuerung nach den anderen Ratgebern trotzdem nicht wirklich entsäuert hat.
Wer konkreten Rat sucht, was er essen kann und was nicht, wird hier fündig.