Sehr geehrter Herr Mosebach,
wären Sie Bildhauer, hätten Sie ein fein modelliertes kunstvolles, keineswegs gekünsteltes Epitaph für den Freund und Maler Peter Schermuly geschaffen. Aus beständigem Stein, aber nur an einem Ort zu betrachten. Mit Ihrem Buch haben Sie etwas Ähnliches getan, das hoffentlich viele Leser erreicht und dazu beiträgt, auf das Werk von Peter Schermuly neugierig zu machen und ihm die verdiente Würdigung zu sichern, wie Sie zu Recht zuversichtlich erwarten.
Ich kannte Peter Schermuly ja kaum, jetzt etwas besser, kann ich mir aber vorstellen, er hätte x Einwände zum Buch gehabt. Sicher bin ich aber, er wäre sehr glücklich und stolz darauf gewesen.