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Kundenrezensionen

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am 16. Dezember 2012
Mein liebstes Kochbuch !
In einfach beschriebenen Rezepten kann selbst ein Dussel wie ich leckerstes Essen auf den Tisch bringen.
Vom Kuchen über veganen Wurst und Eiersalat bis hin zu leckersten Hauptgerichten wie Tofufilet in Kartoffelkruste
mit Sahnewirsing und Dijonsauce.Alter,ich geh gebückt sowas habe ich zum ersten mal gekocht und es war ganz einfach und schmeckt wie in einem guten Restaurant.Kauft und verschenkt das Buch. Sagt allen das wir aufhören können den Planeten zu ruinieren und Tiere für Essen zu quälen und zu töten.In diesem Sinne Rock`n Roll.
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am 15. November 2012
- Mögen sie vegane Gerichte oder probieren gern mal was *neues* aus?
(Gleichzeitig vegetarisch, denn Vegan ist auch immer vegetarisch, nur eben *genauer* ;-) ) - hier sind sie richtig!
- Mögen sie die superleckeren Gerichte aus den 50/60er Jahren? - dann ist das Kochbuch hier ideal!
- Mögen sie es lecker, günstig, einfach, zeitsparend? - na, dann wird ihnen das Kochbuch von Jeromè Eckmeier gefallen!
oder gar
- Sind sie eventuell ein Rock`n`Roller? - dann sind sie mit dem Kochbuch perfekt dran

- Alles zusammen? Noch besser!

Zu Anfang sei erwähnt, dass ich eher ein "Kochmuffel" bin. Eher günstiges, eher zeitsparend, eher einfach - nicht zu viel Aufwand. Das Buch vor allem gekauft, weil mir der Blick ins Buch, das queerlesen gefallen hatte, die Aufmachung ist schön, das Cover toll!

Bei den(älteren) Vegan"kochbüchern" (eher Heften) von früher - kann / konnte man nicht von "Kochbuch" sprechen. In der Art "Cornflakes plus zerlassene Zartbitterschokolade = Nachtisch. Oder "Passierte Tomaten zerdrücken, würzen, Wasser drauf, kochen, essen" (buäh!)

Bei den anderen Vegetarischen Vegankochbüchern - kosten die Bücher meist einfach zu viel.
ODER sie sind mehr für leidenschaftliche Köche/innen, die gern stundenlang in der Küche stehen. Bereit sind, für die einzelnen Zutaten tagelang durch die Gegend zu ziehen um das spezielle kaufen zu können, dafür unzählige Euros hinblättern.

DIESES Kochbuch ist da ganz anders! Man benötigt keine exotischen Geräte oder superteure Mixer, keine unendlich superexotischen Zutaten.
Eine Küche mit einfach-üblichem Inhalt und einige Lebensmittel zum kochen - das Buch - reicht.

Ohne lange "Geschichten" vorab (die mich nicht interessieren, ich will was kochen, nichts über *Vegan leben* was ich eh schon weiss oder den Koch selber lesen) - kurze Begriffserläuterung - und dann:

Seite für Seite der insgesamt 135 - je ein wunderbar fotografiertes / abgebildetes Gericht. Plus Auflistung der (einfach/günstig) zu besorgenden Zutaten und der Zubereitung. Ab und an mit kleinem "Profi" oder "Serviertip" versehen.

Das Kochbuch von Jerome Eckmeier beeinhaltet:
1) Grundrezepte (toll!)
2) Kalte Vorspeisen (nicht schlecht!)
3) Warme Vorspeisen (wow!)
4) Hauptgänge (Hmmm....ich krieg schon wieder Hunger!)
5) Desserts und Kuchen (Yammi!)

Ein prall gefülltes Kochbuch, mit unzähligen Rezepten auf 135 Seiten verteilt, von veta-veganem Kräuterkäse über GeVlügelsalat, Caprese, Kartoffelsuppe mit frittierten Räuchertofu-Streifen, Buletten, Gyros mit Zaziki, Hawaii-Schnitzel, Pizza, Ungarische Gulaschsuppe, Omas Rouladen in Bratensosse mit Apfel Rotkohl und Kartoffelknödeln (ideal zu den Feiertagen) - bis hin zu Tiramisu, Russischem Zupfkuchen, Käsekuchen mit Himbeer Topping und und und - vielem mehr. Sooo lecker kann Tierfrei sein!!!

Einzig ein (!) Rezept sagt mir nicht zu (Geschmackssache).
Bei den unglaublich vielen die zur Auswahl stehen kein Verlust ;-)

Das "exotischste" was zu kaufen ist/wäre (neben den Dingen die man in jedem Drogeriemarkt und/oder Supermarkt bekommt) sind für 2-3 Rezpete Kala Namak und/oder Tempeh (bekommt man im Asia Shop oder guten Bioläden).

Ich bin begeistert und kann es absolut weiter empfehlen!

Viele gute Rezepte - toll bebildert - gut erklärt.
Preis / Leistung - passt perfekt :-)

Kaufen, kochen, schmecken lassen! Kaufempfehlung!

5 Sterne.
55 Kommentare|48 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Petticoats, Hula Hoop, Toast Hawaii & Elvis Presley: Rock 'n' Roll, inzwischen nicht nur eine Musikrichtung, sondern auch ein Lebensgefühl, das die 50er Jahre prägte. Die Partybuffets waren geprägt Fleisch- und Eiersalaten, Toast Hawaii, Marmor- und Käsekuchen und dem legendären mit Salzstangen gespickten Mett-Igel. Jérôme Eckmeier hat es sich zur Aufgabe gemacht, die kulinarischen Klassiker dieser Zeit zu veganisieren und entstanden ist dabei dieses Kochbuch. Der gelernte Koch und staatlich geprüfte Lebensmitteltechniker entspricht nur geringfügig dem klischeehaften Bild, das sich die meisten unter blassen, mageren Veganern vorstellen. Dass ihm das Kochen großen Spaß macht, merkt man ihm an. Viele von uns werden ihre Kindheit in dem einen oder anderen Gericht wiederfinden, sein Umgang mit anderen Menschen im Internet zeugt von Respekt und auch in natura wirkt Jérôme Eckmeier einfach wie ein großer Bär, den man knuddeln möchte (ich durfte ihn kurz auf der VeggieWorld 2013 in Wiesbaden kennen lernen.

Das Kochbuch ist aufgeteilt in die folgenden Kapitel: Grundrezepte (z.B.Soßen, Mayonnaise, Hefeschmelz usw.), Kalte Vorspeisen (z.B.Vleischsalat, Bayrischer "Wortscht"salat, Gevlügelsalat, veganer Eiersalat), Warme Vorspeisen (z.B. Gebackener Spargel im Knuspermantel mit Knoblauchdip, Couscous auf gebratenem Chicorée mit Balsamico-Dressing), Hauptgänge (Kohlrouladen, vegane Cevapcici mit Djuvec-Reis, Pflanzensteak-Bagel), Desserts und Kuchen (z.B.Tiramisu, schnelle Avocado-Mousse au Chocolat). Für meinen Geschmack enthält das Kochbuch einen Tick zu viele deftiger Rezepte und Fakegerichte. Fast kein Rezept kommt ohne eine Sojazutat aus. Aber: Das liegt auch nicht in der Intention dieses Kochbuches. Jérôme Eckmeier wollte die deftigen Partybuffets der 50er Jahre "veganisieren" und das ist ihm gelungen. Die Gerichte schmecken lecker, mehr oder weniger authentisch und vom Sojakram abgesehen sollte man das meiste auch problemlos im normalen Supermarkt kaufen können.

Enthalten ist auch die für mich bisher beste Variante von Rührtofu (schön "schlonzig"!) und ich kann mir keinen Grund vorstellen, weshalb man da noch normales Rührei essen sollte. Das frische Fake-Zwiebelmett schmeckte nicht so stark nach echtem Mett (muss ich auch nicht haben). Schmeckt besser, wenn es noch ein Weilchen durchziehen kann. Ich habe Maiswaffeln statt der im Rezept angegebenen Reiswaffeln genommen, da letztere im Ruf stehen, teilweise zu viel Arsen zu enthalten. Auch die Nudeln mit Sojafleisch und "Käse" sind empfehlenswert. Zufällig hatte ich testweise geriebenen Wilmersburger hier, aber im Rezept wird auch eine Alternativversion aus Sojasahne mit Hefeflocken angegeben. Deftig und lecker, aber recht gewöhnlich und mir auch zu "schwer". Als Beilage zu Gemüse kann ich mir das aber sehr gut vorstellen.

Viele gesunde Gerichte lassen sich hier kaum finden, weshalb ich das "Rock 'n' Roll Veganer-Kochbuch" mehr als Ergänzung zu anderen Kochbüchern sehen würde. Uneingeschränkt empfehlenswert ist es besonders für Umsteiger. Menschen, die gerne vegan werden möchten, die aber den Geschmack der ganzen "fleischigen" Gerichte vermissen. Und natürlich erhält man für Buffets so grandiose Anregungen, dass man versucht ist, eine vegane 50er-Jahre-Mottoparty zu organisieren.

Einige Worte noch zum Verlag: Compassion Media legt seine Schwerpunkte ganz klar auf den Veganismus und die Tierrechte bzw. die Tierbefreiung und überzeugt mich seit Jahren durch seinen konsequente Kurs. Die Bücher werden auf Recyclingpapier von Dalum Papir aus Dänemark (einer der weltweit umweltfreundlichsten Papierhersteller) gedruckt und seit 2013 werden für die Herstellung der Produkte sogar nur noch mineralölfreie Druckfarben auf Leinöl-Basis verwendet. Aus diesen Gründen darf bitte man keine katalogtauglichen Hochglanzfotos der Gerichte erwarten. Neben Büchern gibt es auch noch der Shop von Roos of Compassion, in dem vegane Lebensmittel und fair gehandelte Kleidung angeboten wird - natürlich ebenfalls vegan. Ein kleines, bewundernswertes Unternehmen in einer Welt, die von Kapitalismus beherrscht wird. Macht weiter so!
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am 19. April 2013
Ein Kochbuch, das sowohl für Menschen geeignet ist, die gerade erst auf eine leidfreie Ernährung umgestiegen sind, als auch für "fortgeschrittene" Veganer. Gerade "vegane Neulinge" werden begeistert sein darüber, dass Jérôme Eckmeier traditionelle und eher deftige Gerichte, die jeder kennt, sozusagen veganisiert, wie z.B. Rouladen, Gyros, Gulaschsuppe, Käsekuchen und vieles mehr, und er zeigt mit seinem Buch, dass man zwar einerseits durch die rein pflanzliche Ernährung viel Neues und sehr Spannendes kennenlernt, aber auch auf seine vielleicht bislang gewohnten Speisen nicht verzichten muss, man muss lediglich die Zutaten und die Rezepte entsprechend ändern.

Sehr angenehm ist, dass man nicht erst mal durch eine ellenlange Einkaufsliste erschlagen wird, wie man sie sonst oft in Kochbüchern aller Art vorfindet, für die meisten Rezepte benötigt man nicht sehr viele Zutaten, sie sind leicht erhältlich, und man steht auch nicht den halben Tag lang am Herd.

Auch Menschen, die bisher vielleicht noch nicht viel selbst gekocht haben, dürften dank der unkomplizierten Anleitungen keine Schwierigkeiten haben, die Gerichte nachzukochen.

Ein Buch, das man auch den leider noch mit den üblichen Vorurteilen behafteten Menschen in seinem Umfeld ("Du bist jetzt Veganer?? Und was kannst du dann jetzt noch essen??!! Da bleiben doch nur noch Kartoffeln und Salat?!") unter die Nase halten und sie damit zum Staunen bringen kann.

Fazit: Sehr empfehlenswert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. November 2012
Dieses Kochbuch paßt definitiv in meine Sammlung veganer
Kochbücher.
Ich habe gleich am ersten Tag dieses gefakte Zwiebelmett
ausprobiert und konnte es kaum fassen.
Das sieht original wie Zwiebelmett aus und schmeckt auch fast so.

Ich bin ja nicht so der Fan von "Fleisch-Käse-Ersatzgerichten", aber
bei diesem Zwiebelmett mußte ich echt lachen, diese Ähnlichkeit.
Und manchmal gilt es ja einfach mal Leute zu überraschen und damit
gelingt das ganz sicher.

Nach meinen Erfahrungen mit Vleischklößchen aus anderen
Kochbüchern, habe ich mir dann noch die Cevapcici vorgenommen.
Auch die sind wunderbar geworden. Kichererbsen sind echt ein Allround-
talent. Das war wirklich lecker.

Heute habe ich dann noch die Bechamelsoße von Seite 17 gemacht und damit eine
Lasagne, perfekt, obwohl die sicher hinlänglich bekannt ist.
Mir gefällt an dem Buch, dass mehr mit Sojagranulat/-schnetzel als mit
Gluten bei den Vleischvarianten gearbeitet wird. Deshalb werden morgen die
Kohlrouladen gemacht.

Unter den Rezepten ist oft eine andere Variante beschrieben,
ein Servier-Tipp oder ein Profi-Tipp, was die Arbeit dann leichter macht.
In der Einleitung sind noch Infos zu versteckten Tierprodukten und zu
diversen Zutaten enthalten bis es dann mit den Grundrezepten losgeht.

Ein wirklich gelungenes Buch, auch für Nicht-Rock`n`Roller. Leichte Rezepte,
ohne viel Schnickschnack, dazu ein witziges Cover.
Da wird sich sicher der ein oder andere Freund Weihnachten über ein schönes
neues Kochbuch freuen. Kaufen!
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am 6. Januar 2013
Besonders sticht in Jérôme Eckmeiers Buch hervor, dass die Rezepte realistisch umzusetzen sind.

Sind Sie nicht auch Rezepte leid, bei deren Zutatenliste Sie schon die Lust am Kochen verlieren? Nicht hier der Fall. Alle Zutaten in diesem Buch sind locker in jedem Supermarkt, Bioladen bzw. Veganversandhandel, welche die meisten sich vegan ernährenden Menschen kennen, zu finden.

Die Sprache der Rezepte ist unkompliziert gehalten und man muss nicht während des Kochens in der Küche zehn Mal nachlesen.

Der wichtigste Punkt ist für mich persönlich, dass im Buch viele Rezepte in "veganisierter" Form zu finden sind, welche ich heute als Veganer ab und zu vermisse: Schnitzel, Rouladen, Mett, Gulasch, Burger, Gyros...die Liste ließe sich noch eine Weile fortführen.

Die Anregungen zu diesen Klassikern ließen Freunde und Verwandte staunen, wie vielseitig vegane Ernährung sein kann und dass dabei ganz und gar nicht auf Genuss verzichtet werden muss.
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am 10. Dezember 2012
Deftige vegane Profi Küche meets Rock'N'Roll!!! Bei diesem Kochbuch fällt sofort auf: Der Autor versteht etwas von seinem Handwerk. Tolle Gerichte ohne Firlefanz, für jeden etwas dabei.
Ein tolles Kochbuch egal ob für Einsteiger oder vegane Küchenprofis. Besonders toll: das Buch ist im Rock`n`Roll Style designed. Egal ob leckere warme oder kalte Vorspeisen, Hauptgerichte oder Desserts in diesem veganen Kochbuch gibt es viel zu enddecken. Beide Daumen hoch für Jérôme Eckmeier.
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am 23. März 2015
Als ich 2012 anfing mich vegan zu ernähren, trauerte ich all meinen geliebten herzhaften und süßen Lieblingsgerichten hinterher. Fleischsalat, Marmorkuchen, Cevapcici und all die Köstlichkeiten sollte ich nie wieder essen?

Es gibt einen Koch, der sich dem Projekt verschrieben hat, mir die vegane Küche leicht zugänglich zu machen und meinen gemeinen Gelüsten Abhilfe zu verschaffen. Ja, Jèrôme, dank dir ist für mich vegane Küche nicht nur mit gesundheitlichen Aspekten verknüpft sondern auch mit den Sünden, Genüssen und Gelüsten, die jeder so ab und an hat.

Jedes der Rezepte war leicht nachzukochen und auch nachzubacken. Und das, obwohl ich gerne mal Wasser anbrennen lasse.
Schön ist, dass auch Basics im Buch enthalten sind, die jeden Neu-Veganer erst mal erschrecken lassen (Majo und Co.), wenn er/sie drandenkt das nicht mehr essen zu können.

Eine ausführliche Rezension scheint mir gar nicht mal so nötig, weil die meisten der 4 und 5-Sterne-Rezensionen eh schon das positiv hervorgehoben haben, was superwichtig ist.

Mittlerweile habe ich auch die Nachfolger "Vegan tut gut, schmeckt gut" und "Einfach vegan backen". Ich freue mich sehr, diese auch bald zu rezensieren.
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am 10. Dezember 2012
Das Rockn-Roll Kochbuch ist momentan aus meinen täglichen Küchenarbeiten nicht mehr wegzudenken. Ein tolles Buch: optisch ansprechend, inhaltlich übersichtlich gegliedert und alltagstauglich im Gebrauch. Die Rezepte sind raffiniert, die Zutatenliste dennoch nicht allzu umfangreich.
Meine skeptische Familie konnte ich leicht mit der Gulaschsuppe überzeugen. Das Chili sowie die Kartoffelburger stehen dem jedoch in nichts nach, im Gegenteil!
Am besten gefällt mir, dass die Rezepte auf leichte Weise beschrieben, außerdem auch Informationen für Einsteiger bedacht worden sind. Profitipps mal hier mal da sind ein willkommenes Extrabonbon. Danke für dieses Buch, Herr Eckmeier!
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am 1. Oktober 2015
Auch ich war ziemlich enttäuscht nach dem ersten durchblättern. Das Buch beinhaltet Rezepte, auf die jeder selber kommen kann, in dem er bei bodenständiger Hausmannskost die tierischen Produkte mit pflanzlichen "Ersatzprodukten" tauscht. Vielleicht ist das aber grade für frisch von Zu Hause ausgezogene, junge Leute interessant um mit dem Selbstkochen zu beginnen. Für Erfahrenere eher uninteressant.

Der nächste Punkt ist die Optik. Einige Male wurden ja bereits die Fotos bemängelt. Dem muss ich mich leider anschließen. Optisch macht der Inhalt einfach nicht viel her.

Ein witziges Rezept ist das Waffelhack. Das hat in Veganen Kreisen aber sowieso schon seine Runden gezogen.

Fazit: Wer seine vegane Kochbuchsammlung aufstocken will sollte die Finger davon lassen. Wer grad seine allgemein ersten Kochversuche wagt und noch kein Kochbuch hat kann zu greifen.
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