oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,89
 
 
 
 
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Das Rheingold [Doppel-CD]

Theo Adam Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 13 Tagen.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Hinweis: Dieser Titel kann Neuaufnahmen enthalten
Dieser Titel enthält möglicherweise Neuaufnahmen der Originaltitel, sog. Re-Recordings.
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,89 bei Amazon MP3-Downloads.


Theo Adam-Shop bei Amazon.de

Besuchen Sie den Theo Adam-Shop bei Amazon.de
mit Musik, Downloads, Diskussionen und weiteren Informationen.

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (7. Juli 2006)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Other (EMI)
  • Spieldauer: 149 Minuten
  • ASIN: B000FVR5GG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.108 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. DAS RHEINGOLD: Vorspiel & 1. - 3. Szene - Bernard Haitink,Richard Wagner
Disk: 2
1. 3. & 4. Szene - Bernard Haitink,Richard Wagner

Produktbeschreibungen

2CD S.O.Bayerischen Rundfunks/Bernard Haitink

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rheingold am Rande 1. April 2008
Von Wolfgang-Armin Rittmeier TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Manchmal mag es schwierig erscheinen, etwas Aussagekräftiges zu den Einspielungen des niederländischen Dirigenten Bernard Haitink zu schreiben. Vieles, was Haitink eingespielt hat, wirkt blass, nicht sehr individuell, nicht sehr interpretationsstark, ist dafür aber nahe an der Partitur und sehr genau, ja vielleicht sogar etwas zu genau.

Nicht so seine Aufnahme des Wagner'schen Rings, der jetzt in vier Boxen wieder bei EMI erschienen ist. Dieser Ring ist von vornherein nicht so recht zur Kenntnis genommen worden, war dann lange nicht zu haben und ist nun also wieder da. Das ist auch gut so, denn - wie gesagt - der Ring ist eine kleine Investion durchaus wert.

Schon die "Rheingold"-Box beweist dies. Unter der hier also durchaus markanten Stabführung Haitinks begeistert zuallererst das Orchester. Der musikalisch-mythische Urgrund zu Beginn des "Rheingoldes" wird schlicht perfekt musiziert, da erlebt der Hörer eine Welterschaffung, die nicht nur aufgrund des exquisiten Orchesterklanges mitreißt, sondern auch aufgrund der gestalterische Finesse, die das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks hier auffährt.

Auch das Sängerensemble lässt sich sehen. So gefällt James Morris Wotan wesentlich besser als bei Levine, deutet er doch schlüssiger und umgeht technische Manierismen. Auch Mariana Lipovseks Fricka, wenngleich nicht so bissig angelegt, wie bspw. bei Christa Ludwig, überzeugt. Glänzend disponiert gestaltet Charaktertenor Heinz Zednik den windigen Loge und Peter Haages Darstellung des unterdrückten Mime ist durchaus amüsant. Abgerundet wird die gute Ensembleleistung von der glänzenden Gestaltung der dummdreisten und bauernschlauen Riesen Fafner und Fasolt durch Heinz Tschammer und Kurt Rydl.

Lediglich die Wahl des alternden Theo Adams für die Partie des Alberich erweist sich als nicht so recht überzeugend, da es Adam nicht (mehr) gegeben ist, die Begierden, die Selbstverneinung, die Qualen des Alben zu transportieren. Er steigert sich zwar zum ende hin, aber besonders die gesamte erste Szene bleibt an Ausdruckskraft weit hinter den großen Darstellungen zurück.

Ansonsten aber: Prädikat "hörenswert".
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Format:Audio CD
Das Ge- oder Misslingen eines Gesamtrings nur nach der Einspielung des Vorabends zu beurteilen, erscheint mir als nahezu unmöglich, zu komplex ist die Tetralogie mit ihren an den Folgeabenden noch zu umschiffenden Klippen. Aber eine Richtungsweisung ist das Rheingold allemal und hier werden schon viele Versprechen für die weiteren drei Teile gegeben, auch wenn das Ergebnis insgesamt nicht völlig überzeugen kann.
Das allererste Versprechen für die Zukunft und einer der ganz großen Pluspunkte für dieses Rheingold ist überraschenderweise der oftmals als zu belanglos gescholtene Bernard Haitink am Pult der Bayerischen Rundfunksymphoniker. Er findet so eine vollkommene Balance aus Erdenschwere im Beginn bis hin zu triumphaler göttlicher Größe im Finale, das macht wirklich schon Lust auf mehr. Dabei gibt er dem Orchester mit pointiertem aber auch transparentem Dirigat so viel Raum, dass zu jeder Zeit alle Instrumentengruppen gut hörbar sind.
James Morris ist ein wirklich hervorragender Wotan, ihm zur Seite steht mit Marjana Lipovsek eine stimmstarke Fricka, die eher die blasierte Seite der Göttin betont, was diesen Charakter zumindest im Rheingold etwas eindimensional erscheinen lässt. Der hervorragende Heinz Zednik ist vom Mime zum Loge gewechselt und gibt auch in dieser Rolle eine starken Charakter mit tückisch-hinterlistigem Tenor. Peter Haage glänzt als bemitleidenswerter Zwerg Mime und auch die beiden Riesen sowie der junge Peter Seiffert als jugendlich-erregter Froh und der liedhaftgestimmte Andreas Schmidt als Donner können für sich einnehmen.
Theo Adam als Alberich ist leider ein eher schwammiger Eindruck; er legt den Alberich gesangsmäßig in die Schublade eines Verwaltungsbeamten, möchte ich sagen. Damit kann er zwar in der großen Szene in Nibelheim durchaus reüssieren, aber die gesamte erste Szene im Rhein mit den bestens aufeinander abgestimmten Rheintöchtern ist doch seine Sache nicht. Er klingt zu verhalten, ihm fehlt der unabdingbare Wille in der Stimme nach dem Besitz des Goldes und sein Liebesverzicht verpufft im Rhein wie die Kreise auf einem Tümpel in den man einen Kiesel geworfen hat. Auch Eva Johansson nimmt als Freia mit unruhigem und zudem noch textunverständlichen Sopran nicht wirklich für sich ein. Dazu kommt noch Jadwiga Rappé als unglückliche Erda, die ihren originären Mezzo künstlich auf Erdaschwere runterpitchen muss.
Alles in allem aber vor allem wegen des Dirigats und der sensationellen Orchesterleistung ein Versprechen für die Folgeabende.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de