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Das Rennen [Gebundene Ausgabe]

Tim Krabbé , Susanne George
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 8,90  

Kurzbeschreibung

2006
Juni 1977, mitten in den Cevennen:
Hier findet ein ambitioniertes Radrennen der Amateure statt, und Tim Krabbe damals dreiunddreißig Jahre jung, ist selbst mit von der Partie...
Vom Start weg sind wir mit dabei, ganz nah bei diesem um den Sieg kämpfenden Tim Krabbe, durch Hitze, Regen, Schweiß treibende Aufstiege, eiskatle Abfahrten - bis zum Finish, das mit kaum überbietbarer Spannung endlich preisgibt, wer der Sieger ist.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 168 Seiten
  • Verlag: Reclam, Leipzig (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3379008486
  • ISBN-13: 978-3379008488
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 695.319 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"zur Hardcover-Ausgabe: "Über Sport einen Roman zu schreiben, ist vielleicht noch schwieriger, als die entsprechenden Bewegungsabläufe in einer Fotografie einzufrieren. Erst die Bewegung und die dafür notwendige Biegsamkeit, Dynamik, Kraft und Ausdauer ermöglichen den Sport und machen ihn in seiner Vollendung zu einer Kunst, die gerade in ihrer niemals ruhenden Unmittelbarkeit sprachlich schwer nachzubilden scheint. Vor allem mangelt es an Versuchen, das Bewegungsgeschehen selbst in die erzählerische Zeitlupe zu nehmen. Dem Niederländer Tim Krabbé ist mit seinem Roman von 1978 über ein von ihm absolviertes Radrennen dieses Kunststück geglückt wie vielleicht niemandem zuvor. (...) Der Streckenverlauf bestimmt das Erzähltempo, der Leser sitzt von Anfang an mit im Sattel und tritt im Takt der Beine des Erzählers. Zwei Seiten, und man ist mitten drin im Peloton, keucht mit auf den Kletterpartien, jagt seinen Puls hoch bei Ausreißversuchen, wagt keinen Blick zurück beim Wahnsinn der Abfahrten, wenn im Augenwinkel Landschaften vorbeifliegen. (...) Wundgerieben von den Strapazen und berauscht von der schieren Belastbarkeit seines Körpers, vom Rhythmus der Bewegung, kommt Krabbé der Magie des Sports auf die Spur, aus der sich die Sehnsucht speist, einmal ein Held sein zu dürfen..." -- Die Welt "Das Buch ist unter dem Titel 'De renner' in Holland erschienen, hat seither dort zig Auflagen erlebt und gilt als Klassiker des Genres Sportroman. Sehr zu Recht (...). Dem unverstellt autobiographischen Roman gelingt das Kunststück, das dem Fernsehen trotz seiner ausgefeilten Übertragungstechnik mit Kameramännern in Hubschraubern, auf Motorrädern und am Straßenrand nicht gelingt: Er vermittelt einen tiefen Einblick in Taktik und Psyche dieser härtesten aller Qualsportarten. (...) Krabbé beschreibt mit bewundernswerter Knappheit eine eigentlich unmögliche Versuchsanordnung: das Protokoll eines Bewußtseins, das sich selbst dabei zuschaut, wie es das Bewußtsein verliert und am Ende von etwas gesteuert wird, das mit Vernunft nicht mehr viel zu tun hat. (...) Je näher die Rennfahrer dem Ziel kommen, desto atemloser wird auch die Prosa, desto spannender spitzt sich das Duell wie in Echtzeit mit jenem namenlosen Reilhan aus Nîmes zu. Daß er dann im Zeitlupenfinale ausgerechnet gegen diesen Neunzehnjährigen unterliegt, der ihn schon eine Woche zuvor im Sprint bezwungen hat, kann den Triumph dieses Romans nicht gefährden." -- Frankfurter Allgemeine Zeitung "Bei Krabbé erfährt der Leser mehr über den Radsport, über seine Historie, die Taktik und die Psychologie der Fahrer als an einem ganzen Tag öffentlich-rechtlicher Fernsehberichterstattung über die Tour de France." -- Der Tagesspiegel "Dieses Buch ist ein kleines literarisches Glücksgefühl im Sattel. 'De renner', so der Originaltitel, ist mehr als nur der spannende Bericht der Mont-Aigoual-Rundfahrt eines gut gelaunten Späteinsteigers. Er ist ein Herzschlag und eine Philosophie, ein Drehbuch, das sich während des Lesens selbst verfilmt. (...) 'Warum machen wir weiter?', fragt Krabbé sich und seinen ständigen Begleiter, die Qual. Die Kenntnis hinter der Profanität seiner Antwort steht für das ganze berauschende Buch: weil es das Rad und das Rennen gibt. Und den Willen des Sportlers." -- Münchner Merkur "Unter den nicht sehr zahlreichen literarisch anspruchsvollen Büchern über Sport-Themen ist 'Das Rennen' insofern einzigartig, als es erzählerisches Niveau mit fachlichen Insiderqualitäten verbindet. (...) Ein Buch voller Spannung und Dramatik, aber auch voll verstecktem Humor, eigentlich ein Muss für jeden Radsportler, aber erstaunlicherweise auch ein fesselndes Lesevergnügen für jeden Laien." -- Deister- und Weserzeitung "Tim Krabbé hat schreiben gelernt, bevor er Rennen gefahren ist. Andersrum können mehr erste Plätze herauskommen, aber kein solch wunderbares, oft witziges Buch, bei dem Selbstironie nicht auf die Flachetappe führt." -- Kommune "In klarem, realistischen Duktus nimmt Krabbé ein Amateurrennen zum Anlass, aus Sicht des Teilnehmers die Psyche der Fahrer auszuleuchten und gleichzeitig das Wesen des Radsports zu analysieren. Großartig." -- Aachener Zeitung "Dem Reclam Verlag Leipzig ist es zu danken, dass er nach Krabbés gleichfalls Klassikerstatus beanspruchender Erzählung 'Drei auf dem Eis' nun auch das Buch über Radrennen herausgegeben hat. Glücklich unsere holländischen Nachbarn, die zwei ihrer Nationalsportarten in eindrucksvoller literarischer Verarbeitung vorweisen können, während die deutschen Leser nun immerin an diesem geistigen Kapital partizipieren dürfen. (...) 1977 bestreitet Tim Krabbé das Mont-Aigoual-Rennen. Kein Giro d'Italia, keine Tour de France, aber ein schweres Rennen unter professionellen Wettkampfbedingungen, das für den Autor Krabbé das Wesen des Radsports in jeder Sekunde des Geschehens exemplarisch zu demonstrieren vermag. Dabei tut er nichts anderes, als den Rennverlauf aus seiner Sicht als aktiver Teilnehmer zu schildern, unterbrochen durch Reflexionen. Genial freilich, was Krabbé damit gelingt. (...) Der Leser fühlt und - vor allem - leidet mit. Er ist mit dem Autor drauf und dran, vom Rad zu steigen. Doch dann wird er in eine überwältigende Aufholjagd hineingerissen, die auch durch einen Platten nicht gestoppt wird. Krabbé schildert das alles mit elementarer Wucht, realistisch und natürlich kompetent im Detail, aber zugleich das sportliche Geschehen transzendierend. Kein Buch für schwache Nerven!" -- Stuttgarter Nachrichten "... die Mont Aigoual-Rundfahrt entlockt Profis nur ein müdes Lächeln. Dennoch ist 'Das Rennen', der Bericht über diese 137 bergigen Kilometer durch die Cevennen, vermutlich das beste Buch über den Radsport. Der Romancier Tim Krabbé nämlich ist mitgefahren, als ehrgeiziger Amateur mit Siegchancen, vor allem aber als brillanter Chronist aller Strapazen, Hasswallungen und verfrühten Euphorien. (...) Das Fantastische an diesem Buch sind die Gedanken, die bei zermürbenden Aufstiegen und halsbrecherischen Abfahrten durchs Hirn des Fahrers jagen. Mit jedem Kilometer gerät der Leser stärker in den Sog dieses Rennens, das plötzlich wichtiger scheint als all die großen Klassiker." -- Kölnische Rundschau "Leider können viele Menschen nichts mit der Magie der Einsamkeit bei einem Ausreißversuch anfangen, sie kennen nicht die panische Verlorenheit beim zerstörenden Bergauffahren, und sie haben noch nie gespürt, wie es ist, wenn kurz vor und vor allem gleich hinter der Ziellinie Adrenalin durch das Nervensystem regnet - sie können all das aber erfahren, wenn sie den autobiografischen Roman des Niederländers Tim Krabbé lesen, weil der wundervolle und nahe gehende Einblicke in die Welt des Radsports gestattet." -- Kölner Stadt-Anzeiger "Krabbé gelingt es, in schöner, bildreicher und doch einfacher Sprache das Wesen des Rennenfahrens zu enthüllen: das Existenzielle und Schicksalhafte ebenso wie das Sinnlose und Alberne. Und vor allem das Unausweichliche. Vor 28 Jahren geschrieben, kein bisschen veraltet. Unbedingt lesen." -- Tour "Der Rennsport wird zum Symbol des Lebenskampfes, zum Ausdruck von Lebensgefühl. Egal, ob die einen Fußball, die anderen Rennsport oder Radrennen lieben - letztlich steht die Begeisterung für etwas im Mittelpunkt, das nicht mit dem Verstand, sondern vor allem mit dem Gefühl zu erklären ist. Tim Krabbés Buch 'Das Rennen' ist auch für alle, die keinen Sport lieben, lesenswert, weil es hier um das alte Thema von Selbstfindung und Selbstbestimmung geht." -- Margarete Schwarzkopf auf NDR 1 "In diesem meisterhaft geschriebenen Buch wird das Erzähltempo vom Streckenverlauf bestimmt. Der Leser glaubt, unmittelbar am Rennen teilzunehmen. Vom Start bis zum Finish schildert Tim Krabbé mit kaum überbietbarer Spannung seinen kräftezehrenden Kampf gegen die Natur und Tücken des menschlichen Körpers." -- ZeitPunkt "Man muss kein Radfahrer sein, um dieses Buch zu mögen. 1978 schon erschien Krabbés autobiografischer Roman, endlich liegt der großartige Text des Holländers übersetzt vor." -- Kleine Zeitung "Das schmale, aber dichte Bändchen gilt zu Recht als fesselnder Radsportklassiker. Krabbé beschreibt ein Amateurrennen aus dem Jahr 1977, die Tour von Mont Aigoul geht über 137 Kilometer und erstreckt sich über vier Berge. Er lässt seine Leser quasi beim Rennen mitfahren - so nah dran am Geschehen ist man in dieser plastischen und packenden Erzählung." -- profil -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor

Tim Krabbé, geboren 1943 in Amsterdam, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der Niederlande. Er veröffentlichte Romane, Kurzgeschichten, Schachbücher und Artikel in renommierten Zeitungen und Magazinen.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen auch wenn Sie..... 4. Juni 2006
Format:Gebundene Ausgabe
...selbst kein Radrennsportler sind, wenn es Sie auch nicht interessiert, wer die Tour de France gewinnt oder wenn Sie gar meinen, Radrennen seien eine ganz und gar langweilige Sache, sollten Sie trotzdem dieses kleine Büchlein nicht verpassen, denn immerhin hat diesen autobiografischen Roman kein anderer geschrieben als Tim Krabbé, einer der erfolgreichsten niederländischen Autoren. Die Geschichte eines Radrennens in den Cevennen beeindruckt durch ihren atmosphärisch dichten Schreibstil und klärt endlich mal auf über Gefühle, Antrieb, Taktiken und Beweggründe der Radrennsportler. Ich persönlich habe mich ja immer schon gefragt, was einen Menschen dazu bringt, sich am Rande der Erschöpfung in gleißender Hitze oder Dauerregen über einen Bergpass zu quälen. Seit ich "Das Rennen" gelesen habe glaube ich, ein bisschen besser zu verstehen, was in den Köpfen der Sportler vorgeht. Starten Sie mit Tim Krabbé im Jahre 1977 zu einem Rennen über 137 km. Er wird Sie mitnehmen über vier Berge und viereinhalb Stunden Dauertortur durch Hitze und Kälte. Sie werden glauben, mit ihm auf dem Rad zu sitzen, werden seine Erschöpfung spüren und seinen Siegeswillen. Und am Ende werden Sie sich im Stuhl zurücklegen und denken: Wow, was für eine Anstrengung!

Tim Krabbé gehört zu den absoluten Könnern seines Faches. Er kann einfach gut schreiben, was er auch in seinen Romanen "Das goldene Ei" oder "Die Grotte" eindrucksvoll bewiesen hat, wobei "Das Rennen" schon ein bisschen "outstandig" ist, passt es doch nicht wirklich zu den bisherigen Veröffentlichungen des Autors. Es ist ein Sportroman, aber dadurch nicht minder lesenswert.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein emotionales Rennen in Echtzeit über 4  Stunden 13. August 2006
Von Uli Geißler TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Schnell ist der Einstieg in das unscheinbar daherkommende Büchlein geschafft. Der Autor nimmt einen ohne Umschweife in seinem autobiographischen Roman mit zur Radrennstrecke. Es ist, als gehöre man zum Team oder sei zumindest der Motivationstrainer oder besser noch der psychologische Beichtvater. Ab der ersten Seite schon gehört man schon zum Team.

Akribisch beschreibt der Autor und spät berufene Rennradler Krabbé ziemlich schnell über – nein – aus dem Rennverlauf des Amateur-Rennens in den Cevennen, die Mt. Aigoual-Rundfahrt über 137 km und vier Pässe, allerdings zu einer Zeit, als es noch keine Dopingprobleme – außer der Einnahme einiger Feigen, Bananen, Orangen oder Butterbrote – gab, beziehungsweise man zumindest nicht darüber erfuhr.

Der unabwendbare innere Drang zu gewinnen ist handlungsleitend und für einen Rennfahrer absolut erforderlich und nachvollziehbar. Trotzdem gelingt es dem rasenden Krabbé gut, Verständnis hinter die oftmals wenig nachvollziehbare Taktik der Teams oder einzelner Fahrer zu erzeugen. Es ist eine Beschreibung von Innen heraus und fast in Echtzeit verfolgt man die einzelnen Kilometer, deren Überwindung oft genug eine blanke Qual für die Rennfahrer darstellen. Man schwitzt und friert mit, lechzt nach der wohltuenden Flüssigkeit aus der Trinkflasche oder den zermatschten Orangenschnitzen aus der Trikottasche.

Durchwoben ist das Rennen mit den Erinnerungen und Gedanken des authentischen Radfahrers an seine eigene Entwicklung vom Journalist zum Rennradler und vielen kleinen Anekdoten mehr oder auch weniger berühmter Radrennprofis längst vergangener Tage, die jedoch auch heutzutage mit etwas fachlichem Engagement als bedeutend zu identifizieren sind.

Insider werden sich vermutlich noch mehr in den vielen Detail- und Gefühlsbeschreibungen wieder finden, die internen witzigen oder sarkastischen Bezeichnungen der Sportler untereinander kennen und einordnen können. Aber auch Laien kommen schnell hinter die Bedeutung eines „Hinterradlutschers“ oder „Schweißdieb“.

Alle Phasen und Möglichkeiten, ein Rennen zu durchfahren, zu durchleben, zu beenden, kennt der Autor aus eigener Erfahrung – von der Aufgabe bis zum Sieg. Das spürt man den Zeilen ab und so steigert sich nicht nur die Anspannung für den Fahrer sondern auch für die Leserschaft bis in den „Roten Bereich“, als er bei diesem, „dem“ Rennen die letzten Meter dahin rast.

„Das Rennen“ erzählt tatsächlich und eindringlich vom Sport und vom Sportler (Sportlerinnen kommen nicht vor, obwohl es keineswegs ein „Männerbuch“ ist) und nie von Sponsoren, üblen Machenschaften oder wie schon erwähnt vom Doping. Es ist eine wahrhaftige, eine reine Geschichte, die ergreift, mitfühlen lässt und begeistert. Das sollte der Sport auch und so ist Tim Krabbé’s Roman auch so etwas wie ein eindringlicher Appell, das zu sehen, was Sport sein soll: ein steter Kampf um die eigene Befreiung durch größtmögliche Eigenleistung, die nicht immer im Sieg liegen muss! © 8/2006, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Psyche der Fahrer 2. September 2006
Von MG
Format:Gebundene Ausgabe
Über Sport zu schreiben, das ist so eine Sache. Trotz dessen ständig wachsender Bedeutung sind die meisten Versuche, Sport und Literatur zu verbinden, wenig überzeugend.

Eine Ausnahme ist Tim Krabbés wieder aufgelegter Radsport-Klassiker "Das Rennen" von 1978. In klarem, realistischen Duktus nimmt er ein im Grunde unbedeutendes Amateurrennen zum Anlass, aus Sicht des Teilnehmers die Psyche der Fahrer auszuleuchten und gleichzeitig das Wesen des Radsports zu analysieren. Ohne metaphorische Überfrachtung, ohne Überhöhung, ohne Klischees. Großartig.
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In diesem Buch sitzt Tim Krabbé auf dem Rennrad, und während ca. vier Stunden radelt er durch die Cevennen, und nach 137 km wissen wir, was ein Radrennfahrer so alles... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2006 von Pepe4711
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