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Das Relikt (Remastered)
 
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Das Relikt (Remastered)

Penelope Ann Miller , Tom Sizemore , Peter Hyams    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Penelope Ann Miller, Tom Sizemore, Linda Hunt
  • Regisseur(e): Peter Hyams
  • Komponist: John Debney, Penny Perry
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 20. Juli 2005
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009RNL8C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.173 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Manche Filme beschreibt man am besten mit dem Begriff "Guilty Pleasure". Zu genau dieser Kategorie gehört auch "Das Relikt", ein knackiges Monster-Movie, das so auch vor 50 Jahren hätte entstehen können, nur eben effekttechnisch etwas schlecher ausgesehen hätte. Peter Hyams erfindet mit seinem Film sicherlich nicht das Rad neu, aber er versteht es, mit einfachen Mitteln Spannung zu erzeugen, und setzt das Monster effektiv in Szeen. Die Besetzung ist gut, auch wenn sie kaum A-Potential hat. Immerhin hatten Tom Sizemore und Penelope Ann Miller damals noch so etwas wie eine Karriere. Besonders bei Miller ist es durchaus ein wenig schade, hatte die Schauspielerin doch Anfang der 90er Jahre mit einigen interessanten und netten Filmen auf sich aufmerksam gemacht. Fazit: Geradliniger Monster-Film mit ein paar schönen Schocks

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Ton ist mit kleineren Abstrichen durchaus in Ordnung, das Bild verliert sich jedoch in alles umfassender Schwärze. Die Extras haben Werbecharakter. Sechs Kapitel sind für einen fast zwei Stunden langen Film etwas wenig.

Bild: Kaum zu glauben, wie diese DVD den Film präsentiert. "Das Relikt" spielt praktisch nur bei Nacht oder in den dunklen Räumen des Museums, wo es die handelnden Figuren noch nicht einmal für nötig befinden, Licht zu machen, wenn sie sich unterhalten. Das Ergebnis ist ein enorm dunkler Film, bei dem kaum etwas zu erkennen ist. Die Schwarzwerte sind exzellent, fast alles verliert sich im absolut Dunkel der Vorlage. In kaum einer Szene kann man erkennen, was passiert, an Details ist hier gar nicht erst zu denken (z.B. 00:04:34, Hafen, oder 00:27:13; Sizemores Gesicht). Rauschen ist kaum vorhanden, was wohl am ehesten dem Einsatz von Rauschfiltern zuzuschreiben ist. Genau die haben sich aber auch nicht gerade als für die Schärfe förderlich erwiesen, da selbst die wenigen bei hellem Licht spielenden Szenen sehr weich geraten sind und stehende Rauschmuster auch immer wieder auffallen (01:01:41).

Ton: Der Ton ist recht gut gelungen - gänzlich anders als das Bild. Während zwischen der deutschen 5.1- und der DTS-Spur praktisch kein Unterschied zu hören ist, fällt zumindest ein Unterschied zwischen Deutsch und Englisch auf. Die deutsche Tonspur ist etwas vitaler und wirkt insgesamt voller, auch wenn sich hin und wieder leichte Störgeräusche einschleichen. Die englische Tonspur wirkt mitunter etwas dumpf.

Extras: Neben dem Trailer gibt es einige Texttafeln mit Informationen zum Film und den Darstellern. Löwenanteil des Bonusmaterials bilden kurze Interviews mit dem Regisseur und den Darstellern, die jedoch über Allgemeinplätze nicht hinauskommen. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Chicago, Museum für Naturgeschichte. Ein grauenvoller Mord überschattet die Vorbereitungen für eine große Ausstellung über den Aberglauben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn die Eröffnung der Ausstellung darf sich keinesfalls verzögern. In den Katakomben unter dem Museum stoßen Lieutenant Vincent DAgosta Tom Sizemore und die Evolutionsbiologin Dr. Margo Green Penelope Ann Miller auf die schreckliche Wahrheit Kothoga, die Gottheit des südamerikanischen Stammes der Zenzera, wurde zum Leben erweckt. Eine blutrünstige Kreatur auf der Jagd nach neuen Opfern.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Simon TOP 50 REZENSENT
Erst ein Schiff voll zerfetzter Leichen, dann ein Mord im Naturhistorischen Museum. Beidesmal gleich ist, dass den Toten ein bestimmtes Teil des Gehirns fehlte. Ein irrer Killer oder etwas ganz anders...??
"Das Relikt" setzt voll und ganz auf den Effekt, bestialische Morde zu zeigen und daraus dann die Spannung aufzubauen, wer oder was dahinter steckt und ständig die Bedrohung aufrecht zu erhalten, weil eine große Gala im Museum ansteht und das heißt - mehr potentielle Opfer...
Das Schema von "Das Relikt" klingt vielleicht etwas vertraut, doch hat Regiesseur Peter Hyams ("Outland") einen superspannenden Horror-Thriller geschaffen. Dieser basiert auf einem Roman des Duos Douglas Preston/Lincoln Child, die auf einzigartige Weise Fiction, Wissenschaft, Horror und Mystik vereinen in der genialen Auflösung.
Das Problem, wer das Buch kennt, wird den Film - wie bei den meisten Romanverfilmungen üblich - vielleicht als etwas 'dünn' ansehen. Aber auch wenn ich zu denen gehöre, die die Romane von Preston/Child wie etwa "Riptide", "Burn Case" oder "Darkness" zu den besten Spannungsromanen die es gibt, zähle, finde ich man hat bei "Das Relikt" die Quintessenz des Buches gut rausgefiltert und einen klasse Film geschaffen, der in den düsteren Ausstellungskulissen und den Katakomben unter dem Museum richtig fesselnd wird. Und erst durch den Film bin ich damals auf die Romane aufmerksam geworden, die für jeden, der sich für gehobenen Spannungshorror zzgl. gut erklärter Wissenschaft und Mystik interessiert, perfekt sind.
Das "Das Relikt" als Film kein billig gemachter Film ist, merken Filmfans an großen Namen, die hier beteiligt waren, wie Gale Ann Hurt, Produzentin u.a. von "Terminator 2" und Spezialeffekte Guru Stan Winston ("Aliens").
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Versöhnliches Ende... 26. Juli 2005
Nachdem ich die vorausgegangene zweite Auflage wegen ihrer technischen Mängel stark kritisiert hatte, schulde ich Concorde ein neues Statement zur dritten Edition. Mit einiger Erleichterung bleibt festzuhalten, dass die Hausaufgaben nun weitestgehend erledigt wurden: Die Tonspur wurde um zwei Einheiten erweitert (Deutsch/DTS sowie Englisch/5.1), die Menüs sind schmuck animiert, das Bonus-Material wird nicht mehr als achtes Filmkapitel gemastert und auch nicht mehr irreführend beworben (das kurze Interviev mit Peter Hyams wird nun auch als solches bezeichnet und nicht länger als "Regie-Kommentar"). Einziger Kritikpunkt ist der Umstand, dass es Concorde bei der früheren Kapiteleinteilung belassen hat: Hier wären ein wenig mehr Sorgfalt und Akribie wünschenswert gewesen, sieben Kapitel sind für einen Streifen mit 105 Minuten Länge doch ein wenig knapp bemessen.

Zu guter Letzt sollte noch die größte Schwäche der Vorauflage, die Bildqualität, angesprochen werden. Das Bild ist nun anamorph in 1:2,35 gemastert. Die extreme Körnigkeit konnte ausgemerzt werden, das Bild wirkt nun insgesamt weicher, wenngleich gelegentlich etwas verwaschen bei dunkleren Farben. Wenn hier aber von anderen Rezensenten behauptet wird, das Bild habe sich keineswegs verbessert und der Kauf der Neuauflage lohne nicht, dann ist dies schlichtweg glatter Unfug!

"Das Relikt" ist einer der besseren Suspense-Movies der späten Neunziger und hat im dritten Anlauf endlich eine adäquate DVD-Umsetzung erfahren.

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Von bernie
A ship that was supposed to transport some crates from South America to a museum seems to have a crew that lost their heads. The crates finally get flown in. One full of goodies the other just leaves. The museum's Dr. Margo Green (Penelope Ann Miller) is suspicious. Everyone else is happy until a guard seems to have misplaced his hypothalamus. Looks like Dr. Margo Green is about to be consumed by her work.

This is a pretty spiffy well done formula movie. As with many contemporary movies they completely ignore the book and add all the standard clichés. We have the ruthless rivalry, missing scientists, and mysterious crates. Naturally no one does what they are supposed to do and you start rooting for the, lets just call it a, relic.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Wo ist die Hauptfigur gebliebe???????
Also wirklich, hätte ich den Film ohne Zusammenhang zum Buch des Erfolgsautorenduos Preston/Child angeschaut, ich hätte den Film recht gut gefunden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gerard B. veröffentlicht
Sehenswert!
Ich kann es absolut nicht nachvollziehen wenn ein Film auf der Basis seiner Buchvorlage bewertet wird. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Einhard veröffentlicht
Wie soll man einen Film bewerten, in dem die Hauptperson fehlt?
Vorweg: Ich finde diesen Film sehr gut.

Tom Sizemore spielt sehr gut und auch die anderen Darsteller müssen ihre Leistung in puncto Glaubwürdigkeit nicht unter... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Wille veröffentlicht
Ein Film dieser Sorte gibts nicht oft
Ein durchweg gutes Produkt, bedenkt man das Veröffentlichungsdatum. Ganz klar ein Kind der Neunziger abgedreht auf der vordigitalen Filmtechnik immer ein Genuss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2009 von ALz
Ein spannender Horror-Thriller
"Das Relikt" ist ein guter Film, der aber leider sehr oft in schwarz versinkt. Man kann zwar einige Sachen nicht genau erkennen, aber andererseits ist dies bei manchen Szenen auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2009 von Souan
gibt nix zu meckern hier
hab lange gezögert den film zu kaufen, weil ich eigentlich dachte er sei geschnitten. aber, entwarnung: der film ist nicht geschnitten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2008 von Benjamin Ziegler
Schlechte Umsetzung!
Also dieser Film ist mit Abstand die schlechteste Umsetzung eines Buches die mir je untergekommen ist! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2006 von Dirty_P
Ganz ehrlich...
Es ist mir egal, ob das Bild digital überarbeitet wurde oder nicht. Wirklich toll ist es nicht, aber das ist nicht der Grund, weshalb ich keine fünf Sterne für den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2005 von 59200-5
Gelungene Neuauflage!
Ich weiß nicht, welche DVD oder welchen Film mein Vorgänger gesehen hat; aber diese war es anscheinend nicht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2005 von "bmisele"
Guter Film - Schlechte DVD-Umsetzung
Der Film an sich sollte mittlerweile den meissten Bekannt sein - im Groben und Ganzen ist er eine Mischung aus Alien und Species. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2005 von A. Müller
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