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Das Reich der Sonne
 
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Das Reich der Sonne

Christian Bale , John Malkovich , Steven Spielberg    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Bale, John Malkovich, Miranda Richardson
  • Regisseur(e): Steven Spielberg
  • Komponist: John Williams
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Tschechisch, Kroatisch, Türkisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Hebräisch, Polnisch, Finnisch, Griechisch, Ungarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 2. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 147 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002KKKACQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.850 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Shanghai 1941. Der 11jährige Jim führt mit seinen Eltern ein bequemes, abgeschirmtes Leben im britischen Viertel. Doch die Idylle ist trügerisch. Als die Japaner angreifen, wird Jim in der ausbrechenden Panik von seinen Eltern getrennt und muß nun versuchen allein zu überleben. Auf seiner Odyssee trifft er auf die Amerikaner Basie und Frank, die ihn vor dem Verhungern retten. Doch bald geraten sie in die brutale Gewalt der Japaner und werden in ein Lager gesperrt. Hier lernt Jim, was Krieg ist - und wie man in ihm überlebt."

Produktbeschreibungen

Reich der Sonne, Das DV

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60 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geschichte einer verlorenen Jugend, 29. Januar 2007
Der Film basiert auf einem Roman von J.G. Ballard, in dem er seine traumatischen Kindheitserinnerungen verarbeitet. Ballard wurde 1930 in China geboren und nach dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges, zwischen Japan und den USA, in ein japanisches Internierungslager gesperrt. Nach dem Krieg wurden er und seine Familie befreit und kehrten nach Europa zurück. Fast vierzig Jahre später entschloß er sich einen Roman über diesen Abschnitt seines Lebens zu schreiben, den er 1984 veröffentlichte. Der Autor Tom Stoppard ("Shakespeare in Love") adaptierte den Roman zu einem Drehbuch und Steven Spielberg realisierte 1987 den Film.

Inhalt: Der 11-Jährige Jim Graham (Christian Bale) lebt mit seinen Eltern im Shanghai des Jahres 1941. Die Japaner haben weite Teile Chinas unter ihre Kontrolle gebracht, unter anderem auch die Hafenstadt Shanghai. Jims Eltern stehen, wie alle Briten in Shanghai, unter diplomatischem Schutz, da sich Japan und Großbritannien noch nicht im Krieg befinden.

Nach Ausbruch der Kampfhandlungen auf der Insel Pearl Harbor ist diese Zeit aber vorbei und die Grahams müssen aus der Stadt fliehen. Jim verliert im Gewühl einer Menschenmenge seine Eltern aus den Augen und muss sich nun durch die ihm fremde Stadt durchschlagen. Dabei begegnet er dem opportunistischen Kriegsgewinnler Bassie (John Malkovich), der für ihn eine Art Vorbild wird.

Sie landen beide in einem japanischen Internierungslager, in dem alliierte Zivilisten gefangengehalten werden. Dort entwickelt sich Jim im Laufe der Jahre zu einem Experten für Überlebens-Strategien.

Spielberg baut sein fast drei Stunden langes Epos didaktisch sehr durchdacht auf. In wunderschönen, aber auch teils erschreckenden Bildern erzählt er die Geschichte. In der ersten halben Stunde wird das Leben der Grahams fast wie ein Traum gezeigt, so als ob die drohende Gefahr ihrer kleinen Welt nichts anhaben könnte.

Erst als der Krieg ausbricht, wird das Bild schärfer und bekommt mehr Konturen. Die starke Musik von John Williams trägt ihren Teil dazu bei.

Hauptdarsteller Christian Bale ("American Psycho", "Batman Begins"), damals erst 13 Jahre alt, spielt seine Rolle sehr überzeugend. Es ist deutlich der Reifeprozess, aber auch der Schrecken über den Krieg in seinem Spiel zu erkennen. Es ist kein Wunder, dass er heute, nach wie vor, ein begehrter Schauspieler ist. Aber auch die Nebendarsteller, allen voran der wie immer großartige John Malkovich, sind mehr als nur Statisten und fügen dem Film ihre persönliche Note hinzu.

Auf der Bonus-Disc findet sich die Dokumentation "Odyssee in China", welche von den Dreharbeiten in der Volksrepublik China berichtet, in der auch der Autor der Romanvorlage zu Wort kommt.

Fazit: Zuvor habe ich keinen Film gesehen, der ein so ernstes Thema mit der richtigen Kombination aus Leichtigkeit und Schwernis erzählt hat. Für mich ist "Reich der Sonne" Steven Spielbergs bestes Werk. Ein Mann, der normalerweise immer die Jugend in seinen Werken feiert, zeigt hier auf eindringliche Weise den Schrecken, den die harte Realität einem Heranwachsenden zufügen kann.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ganz vorn in der Spielberg-Collection, 21. November 2005
Von 
"Das Reich der Sonne" war offenbar (für Spielberg-Verhältnisse, nach u. a. "Der weiße Hai", "E.T." und zwei Indiana-Jones-Kloppern) ein wirtschaftlicher Flop, und das dürfte Warner Brothers auch veranlasst haben, den Film jahrelang im DVD-Programm zu vernachlässigen. Wie schade. Gottseidank gibt es jetzt eine Neuausgabe, und jeder kann jetzt einen der definitiv besten Spielberg-Streifen genießen, der zu Recht als erster Teil einer anspruchsvollen Kriegs-Trilogie (mit "Schindlers Liste" und "Der Soldat James Ryan") gehandelt wird.

DRDS beschreibt auf Basis des gleichnamigen Buches von J. G. Ballard die Erlebnisse des jungen Jamie Graham (= J. G. [Ballard]), dargestellt von einem absolut genial aufspielenden jungen Christian Bale, der ebenso sorgenfrei wie behütet und arrogant in der diplomatisch geschützten internationalen Zone im Shanghai der späten 30er/frühen 40er Jahre aufwächst, bis die japanischen Truppen der "Idylle" ein Ende machen.

Der Film (wie das teils autobiografische Buch) begleitet Jamie nach der unfreiwilligen Trennung von seinen Eltern bei der Suche nach diesen, wo er von dem amerikanischen Schwarzhändler Basie (John Malkovich) unter die Fittiche genommen und fortan gut amerikanisch Jim genannt wird. Gemeinsam landen sie in einem japanischen Gefangenenlager bei Shanghai, erleben Tod und Verzweiflung unter den Mitgefangenen ebenso, wie sie es schaffen, sich in der Situation durch Schwarzhandel und Anpassung komfortabel einzurichten, bis die (bis aufs chinesische Festland sichtbare) Atombombe auf Nagasaki der Gefangenschaft ein Ende macht.

Ebenso wie das Buch wird der Film durchgehend aus der Sicht von Jamie/Jim erzählt. Das führt dazu, dass zunächst eine naive Begeisterung für die japanischen Aggressoren einerseits, ein Herabsehen auf die chinesischen Dienstboten andererseits die vermeintlich rassistische Botschaft des Films zu sein scheinen. Aber die Erzählung will nicht objektiv und politisch korrekt sein, sondern die Eindrücke und Gefühle eines vom Krieg kalt erwischten Kindes möglichst treffend wiedergeben. Jamie/Jim ist später von den amerikanischen Fliegern ("P51 - Cadillac of the Skies") genauso kindlich begeistert wie anfänglich von den Mitsubishi-Zero-Piloten der Japaner.

Wenn es an dem Film etwas zu kritisieren gibt, dann nur, dass der "amerikanische" Faktor gegenüber dem Buch erheblich aufgewertet wurde - aber selbst Spielberg muss sehen, wo er sein Geld und sein Publikum herbekommt. Basie spielt im Buch eine erheblich geringere und auch noch weniger sympathische Rolle, und der "Statusgewinn" im Lager durch Kungeln mit den Amis ist auch eine Erfindung des Drehbuchautors Tom Stoppard. Richtig stören tut das aber erst, wenn man das Buch gelesen hat.

Ansonsten ist alles da, was einen großen Film auszeichnet, nicht zuletzt ein brillanter Score von (Überraschung!) John Williams. Herausragend ist der Einsatz des walisischen Liedes "Suo gan" und schließlich eines Orff-mäßig anmutenden (und doch von John Williams stammenden) Liedes in lateinischer Sprache, "Exsultate justi". Wer dabei angesichts der Erlebnisse von Jamie nicht mindestens Mühe hat, eine Träne zu verdrücken, sollte sich in der Tat ein anderes Film-Genre suchen.

Die Umsetzung des immerhin 18 Jahre alten Filmes ist mindestens in der OF (Dolby 5.1) makellos. Obwohl ich noch nicht einmal angefangen habe, die offenbar zahlreichen Extras auf der zweiten DVD anzusehen, kriegt die Special Edition schon für den Film allein von mir fünf Sterne.

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Krieg durch die Augen eines Kindes, 27. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Reich der Sonne [VHS] (Videokassette)
Nahezu unvergleichlich schildert "Das Reich der Sonne" ein Kinderschicksal, stellvertretend für Millionen von Menschen im 2.Weltkrieg.

China in den 1940ern. Viele Europäer leben wie in einstigen Kolonialzeiten im Land, sorgsam behütet und geschützt in Abbilden ihrer fernen Heimat, die mit dem teilweise ärmlichen Leben der Chinesen nichts zu tun haben. So auch der junge Jim, dessen Welt und Weltbild jedoch urplötzlich mit einem Schlag zerbrechen, als der tobende Krieg auch vor der Oberschicht nicht mehr länger Halt macht. Von seinen Eltern getrennt, schlägt er sich an der Seite zweier überlebenstougher "Gauner" durch die nunmehr ziemlich chaotischen Zeiten, die er fast bis zur Kapitulation Japans ausschließlich in einem Arbeiterlager zum Bau einer Landebahn für Kampfflieger zubringt, wo aus dem einst verweichlichten Oberklassebengel ein gewiefter Überlebenskünstler wird, der sich neben dem Alltag des reinen Überlebens auch immer noch kleine Illusionen (oder Hoffnungrn) von längst vergangener und zukünftiger Normalität bewahrt, wo andere schön längst aufgegeben haben.

Ohne viel Blut und Gewalt (verglichen mit anderen [Anit-]Kriegsfilmen) und ohne kitschig-sentimental zu sein, schuf Spielberg mit diesem Film ein ehrlich-offenes aber gleichzeitig bewegendes Meisterwerk, das durch erstklassige Schauspieler, die die Transformation ihrer Charaktere blendend darstellen, sowie mitreißender Musik und Kameraführung glänzt. Nichts wird romantisiert, nichts stereotypisiert - die Tatsache, dass manche Szenen auf den Zuschauer vielleicht geringfügig unreal und "entrückt" erscheinen, liegt allein daran, dass wir uns fast gar nicht mehr vorstellen können, was Krieg - vor allem auch für die Seele und den Geist jedes einzelnen - wirklich bedeutet.

Wer diesen Film nicht gesehen hat, hat ein Meisterwerk verpasst, das auch heute noch völlig zu Unrecht vielfach unterbewertet wird.

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