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Kommentar: 2008, 1. Aufl. Sehr guter Zustand. Pappband mit illustriertem Schutzumschlag, 320 Seiten, mit schwarzweißen Abbildungen (Karten und Stammtafeln) illustriert, Literaturverzeichnis und Register.
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Das Reich im Mittelalter: Kleine deutsche Geschichte von 500 bis 1500 Gebundene Ausgabe – Januar 2008

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 2., durchgesehene und aktualiserte Auflage (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406569005
  • ISBN-13: 978-3406569005
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 2,8 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Weinfurter lehrt als Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Von ihm liegen im Verlag C.H.Beck vor: "Die deutschen Herrscher des Mittelalters. Historische Portraits von Heinrich I. bis Maximilian I." (2003, hrsg. zus. mit Bernd Schneidmüller); "Canossa. Die Entzauberung der Welt" (2007).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caroline am 16. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Stefan Weinfurter, Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Heidelberg und gemeinhin vor allem als Experte für die Salierzeit bekannt, legt mit "Das Reich im Mittelalter" eine ca. 1000 Jahre umspannende Überblicksdarstellung der politischen Entwicklung vom Frankenreich bis zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation an der Schwelle zur Neuzeit vor. Die nur knapp 250 Seiten lange Darstellung wird von einem reichhaltigen Anhang mit Karten und Stammbäumen hilfreich ergänzt.

Was leicht zu einer dürren Reihung von Fakten und Daten hätte geraten können, ist erfreulicherweise alles andere als das, nämlich tatsächlich eine "Geschichte" im besten Sinne, die inhaltlich klar nach Epochen strukturiert und sprachlich flüssig und lebendig nicht nur die Grundzüge politischer Entwicklung nachzeichnet, sondern sich immer auch bemüht, den Menschen selbst innerhalb des ereignis- und verfassungshistorischen Rahmens sichtbar zu machen. Trotz der dem Überblickscharakter der Darstellung geschuldeten Kürze versucht Weinfurter immer wieder auch eine Annäherung an die Lebenswirklichkeit sowohl der geschilderten Herrscher als auch der übrigen Reichsbewohner ihrer jeweiligen Zeit. Dieser gelungene Spagat erlaubt nicht nur dem Laien einen guten Einstieg in die Thematik, sondern eignet sich auch durchaus für Fachleute, um Kenntnisse aufzufrischen oder das eigene Spezialgebiet in einen breiteren Rahmen einzuordnen.
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Engels am 8. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Stefan Weinfurter, Professor für Mittelalterliche Geschichte in Heidelberg, hat mit seinem Anfang 2008 erschienen Buch >Das Reich im Mittelalter< eine Einführung in diese von ihm mit dem Zeitraum von 500 bis 1500 definierte Epoche vorgelegt. Auf rund 240 Seiten spannt er in fünf Kapiteln einen Bogen vom Aufstieg der Merowinger bis zum Fall Konstantinopels 1453. Im Anhang finden sich neben neun Karten auch zahlreiche Stammbäume, umfangreiche Quellen- und Literaturverzeichnisse sowie ein detailliertes Register von Mona Kirsch.

Auf den ersten Blick unterscheidet sich Weinfurters Epochen-Parforceritt damit nicht wesentlich von Büchern ähnlicher Zielsetzung, etwa Peter Hilschs >Das Mittelalter - Die Epoche< oder den identisch mit >Das Mittelalter< betitelten Einführungen Alexander Rexroths und Sabine Buttingers. Doch seine Leistung ist um einiges beachtlicher. Während nämlich die Hilschsche Epochenzusammenfassung durch allerlei blaue Zierelemente, nette Infokästchen und eine immense Binnengliederung wie eine Manifestation der Bachelorstudiengänge in Buchform wirkt und Rexroth im engen Rahmen der Reihe >C.H. Beck Wissen< keine allzu großen Sprünge jenseits einer Fakten-Aneinanderreihung machen kann, vermag es Weinfurter, in seiner Zusammenfassung das Mittelalter geordnet und durchaus sprachlich ansprechend darzustellen. Dazu bedient er sich der - freilich im ersten Moment etwas flach erscheinenden - Fragestellung, wann sich das deutsche Reich als Nation entwickelt habe.
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Friedrich am 17. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Im BR 2 Podcast hörte ich ein Gespräch mit Professor Stefan Weinfurter über die Geschichte des Mittelalters. Ich besorgte mir daraufhin sein Buch. So anstrengend und anspruchsvoll die Lektüre bisweilen ist, so froh bin ich, es gelesen zu haben.

Das etwa 250 Seiten starke Brevier bietet in konzentrierter Form die Reichsgeschichte zwischen 500 und 1500. Dabei unterschied sich die Zeit der Merowingerkönige sehr viel mehr von der der Habsburger, als etwa die Zeit von Kaiser Maximilian von uns heute. Das Buch fühlt also in atemberaubendem Tempo durch jene Epochen, die wir heute summarisch Mittelalter nennen.

Originelle individuelle Porträts wie sie Ranke liebte, wird man hier ebensowenig finden wie kulturhistoriographische Exkurse à la Jacob Burckhardt. Weinfurter geht in seiner Reichsgeschichte rein strukturalistisch vor. Auch darum könnte man sein Buch als fünften Band der Römischen Geschichte von Mommsen lesen. Auch bei Weinfurter erscheinen Menschen nicht in ihrem Sein, sondern allein in ihrem Tun.

Mit Mommsen teilt Weinfurter das Interesse an strukturellen Entwicklungen und die Disziplin, sich in nüchterner und sachlicher, wenn man will: technischer Sprache auf diese zu konzentrieren. Wem das zu dröge ist, der sei daran erinnert, daß Mommsen für seine Römische Geschichte den Nobelpreis bekommen hat, und zwar den für Literatur.

Ich muß gestehen, ich sympathisiere mit dieser trockenen Darstellungsweise, zumal sie es dem Leser überläßt, sich den mittelalterlichen Alltag, die Pracht der Könige, die Mühsal der Normalos, vorzustellen. Auch vermeidet er billige Analogien zur Gegenwart und stellt es dem Leser anheim, sie selbst zu ziehen.
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