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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sonniger Humor, 27. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Regenbogen-Schwert (Taschenbuch)
Ich war auf der Suche nach einem neuen Fantasy-Buch, als mir "Das Regenbogenschwert" in die Hände fiel. Das Cover erinnert stark an Terry Pratchett-Bücher, was mich aber eigentlich nicht zum Kauf animierte. Auch anhand der Inhaltsangabe konnte ich mir nicht wirklich ein Bild vom Inhalt des Buches machen, oder davon, ob es gut ist oder nicht. Nach dem Lesen der ersten paar Seiten stellte ich mit großer Zufriedenheit fest, dass ich mit diesem Buch mal wieder einen Treffer gelandet hatte. Zwar mag es nicht wirklich was neues in puncto Fantasy sein, was den Inhalt der Geschichte anbelangt... Was mich aber an dem Buch fesselt, sind die lockere und zeitgemäße Erzähl- und Sprechweise der Charaktere und die heitere, sonnige Note des Humors, mit dem es geschrieben ist. Anders als Terry Pratchett, der meiner Meinung nach krampfhaft versucht, witzig zu sein, habe ich beim Lesen vom "Regenbogenschwert" wirklich oftmals über Kleinigkeiten herzlich lachen müssen. Ob über den Drachen, der anstatt eines Goldschatzes eine Schmetterlingssammlung in seiner Höhle hortet oder das melancholische und feige Einhorn, das der 'Hauptdarsteller' Prinz Rupert als Reittier benutzt (!!!)... Und dann sind da noch die Namen, welche die Charaktere tragen. Die ganze klassische Fantasy-Suppe wird hier einfach auf sehr humorvolle und liebevolle Weise auf den Kopf gestellt. Eine nette, schnuckelige Geschichte für die kommenden Winterabende. Eine tolle Bett- bzw. Badewannenlektüre!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Herrlich witzige Fantasy-Story!, 11. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Regenbogen-Schwert (Taschenbuch)
Prinz Rupert wird auf die Reise geschickt, um einen Drachen zu töten und eine gefangene Prinzessin zu retten. Insgeheim hofft jeder, er möge NICHT zurückkommen... Dummerweise ist der Drache eine Schande seiner Rasse und rückt die zänkische Prinzessin wiederspruchslos heraus. Zusammen kehrt man ins erstaunte Königreich zurück und erfährt von einer viel schlimmeren Gefahr... Simon Green wurde eigentlich durch seine "Todtsteltzer"-Romane bekannt, in denen es von Blut nur so trieft.. Hier jedoch laufen nur die Tränen, die man vor Lachen vergiesst. Locker und leicht geschrieben, oft sehr ironisch; keiner nimmt sich so richtig ernst (ausser Prinz Harald). FAZIT: Empfehlenswerte, witzige, leicht zu lesende Fantasy-Story!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Prequel zu Swords of Haven, Fisher and Hawk, 16. Januar 2008
"Blue Moon Rising" war der original Titel dieses Buches. Und ich habe es in einem Stück durchgelesen. Es hebt sich von der breiten Masse der Fantasy Literatur dadurch ab das es trotz gelegentlicher lustiger passagen, nicht albern wirkt und trotzdem "ernste" Fantasy darstellt. Die Helden:Prinz Ruupert und seine Prinzessin treten in späteren Büchern von Simon R. Green als Fisher und Hawk auf (Guards of Haven) Obwohl die Charaktere niemals über den Inhalt dieses Buches sprechen, wird trotzdem deutlich das es sich um die gleichen Personen handelt. Ich kann die Geschichten um Prinz Ruupert (Hawk) nur jedem empfehlen.
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