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Das Recht auf Rückkehr [Taschenbuch]

Leon de Winter
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. September 2010
Als der vierjährige Bennie spurlos verschwindet, denkt sein Vater, Bram Mannheim, erst an einen Unfall, dann an ein Verbrechen. Dass das Verschwinden des Jungen mit Weltpolitik zu tun haben könnte, entdeckt er erst sechzehn Jahre später. Und er tut alles, um seinen Sohn wiederzubekommen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 4. (28. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257240627
  • ISBN-13: 978-3257240627
  • Originaltitel: Het Recht op Terugkeer
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.796 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts bleibt für die Ewigkeit 10. Dezember 2009
Von firdalion
Format:Gebundene Ausgabe
Leon de Winters neuestes Werk beginnt im Jahr 2024, die Hauptfigur ist Bram Mannheim, ehemaliger Professor für Geschichte. Israel ist ein Rumpfstaat und kämpft täglich um einen Rest von Existenz. Die Weltordnung hat sich geändert, warum und wie, wird eigentlich nicht geklärt, spielt aber auch keine Rolle. Ein paar Unentwegte und das Militär halten das Leben aufrecht, darunter Bram Mannheim, der beim Roten Kreuz arbeitet und eine Agentur betreibt, die das Schicksal verschwundener Kinder klären soll. In der Rückschau erzählt L. de Winter das Leben seiner Hauptfigur, bis er wieder in der Gegenwart, also 2024 angekommen ist. Alles beginnt, als Bram mit seiner Familie 2005 an eine nordamerikanische Uni geht, um dort zu lehren, und sein Sohn eines Tages (am 28.8.2008) spurllos verschwindet. Damit beginnt der Abstieg des Protagonisten: die Familie zerfällt, er vereinsamt und begibt sich als Landstreicher auf eine irrsinnige Suche nach seinem Sohn quer durch Amerika. Es dauert Jahre, bis er sich wieder fängt und zu einem halbwegs normalen Leben zurückfindet. Wie sich das entwickelt, soll natürlich nicht verraten werden.

All dies ist eingebettet in die große Weltpolitik und fundamentalen Fragen der Gesellschaft. Obwohl die Geschichte 15 Jahre vorverlegt wurde, ist es weder ein Sci-Fi-Werk noch eine düstere Zukunftsvision oder gar eine Abhandlung über den Nahost-Konflikt. Wie in allen anderen Werken von L. de Winter stehen die Hauptfiguren im Vordergrund, die sich mit der politischen und/oder historischen Entwicklung herumschlagen müssen. Sicher sind diese wichtig und bilden den Rahmen, in dem sich Bram Mannheim bewegen muss, aber Brams Verzweiflung, Scheitern, Hoffnung und Liebe waren mir beim Lesen wichtiger.

Ein großes und ernstes Werk eines tollen Autors.
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Du meinst, die Formel für Gott?" (S 535) 26. August 2009
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als Bram (Abraham) Mannheim, Jude und Hochschullehrer 2012 von Amerika nach Tel Aviv zurückkehrt, hat sich vieles verändert. Vor wenigen Jahren noch hat er hier glücklich gelebt, in einem Traumapartment gemeinsam mit seiner atemberaubend schönen und klugen, indischen Frau Rachel und seinem wenige Monate alten Sohn Bennie - in einer glamourösen und sehr mondänen Stadt. Die Jungfamilie entscheidet sich aus beruflichen Gründen, nach Amerika auszuwandern, wo sie ihr größter Albtraum heimsuchen wird.

2008 verschwindet Bennie in Brams Obhut spurlos. Alles wird zerbrechen!

Brams Vater Professor Hartog Mannheim, seines Zeichen Biochemiker, Nobelpreisträger, Zionist und trotz liebevollen Bemühungen ein unnahbarer Charakter, wird ihn zurück nach Tel Aviv holen. Schließlich gelangen wir im Jahr 2024 an, in welchem Israel zum "Tel Aviv mit Sandkasten" geschrumpft war, den Juden wurde der Zutritt zu Jerusalem verwehrt, der Weg nach Haifa war durch einen Kontrollposten gesichert - Durchgang lediglich mit vorherigem DNA Abgleich, um terroristischen Anschlägen zuvorzukommen. Die Jugend hat Israel verlassen, um in einer friedlicheren Welt "im Windschatten eines westlichen Landes" (S 51) zu leben, es mangelt an Ärzten, die Alten werden medizinisch ewig ans Leben geheftet, um das jüdische Volk aufrecht zu erhalten, Kinder sind so selten, dass Schulklassen nicht mehr gefüllt werden können - und von diesen wenigen verschwinden manche spurlos. Bram macht es sich zur Aufgabe, verschollene Kinder aufzuspüren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leon de Winters bislang bester Roman 30. Juli 2010
Von manolito
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ausgehend von der schonungslosen Erkenntnis der Unlösbarkeit des Israel/Palästina-Konfliktes, entwirft de Winter ein Zukunftspanorama von unerbittlicher alttestamentarischer Ausweglosigkeit. Sprachlich und stilistisch erstklassig, gelingt es dem Autor den Leser bis zur letzten Seite in das schicksalhafte Verhängnis des Plots zu verstricken, als ob man selbst eine der Figuren des Romans ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Naher Osten ganz nah 7. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Leon de Winter ist für mich einer der ganz Großen. In diesem Buch übertrifft er sich allerdings selbst. Seine Stärke in allen Büchern: die Problematik des Nahen Ostens aus Sicht der Israelis und Juden ganz intensiv rüber zu bringen. Das Recht auf Rückkehr ist mehr, es ist ein Buch über die drei entscheidenden Themen der Menschheit: Verstand, Gefühl und Glaube. Das Buch, in dem-wie immer bei Leon de Winter- Israel und die jüdische Religion eine große Rolle spielen, entwirft ein Szenario, das in seiner Einfachheit den ganzen Aberwitz von Glaubenskriegen und religiösen Auseinandersetzungen dechiffriert. denn letztlich sind es nur dumme Zufälle, Bosheit und Sozialisation, die aus einem Menschen einen Juden, Muslim oder Christen machen. Oder ist da doch etwas tief in einem Menschen, das ihn qua Genetik einer Glaubensgruppe zuordnet. Leon de Winter ist schlau genug, diese Frage offen zu lassen. Aber seine Konzeption zeigt deutlich, wie beliebig letztlich die menschlichen Glaubenswege verlaufen. Besonders beeindruckend finde ich seine Warmherzigkeit in einfachsten Lebensdingen, seine Gefühlnähe zu Themen wie Vaterschaft und Liebe, Einsamkeit und Hoffnung. Dieser Mann ist einfach ein besonders Großer, Aber das sagte ich schon.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Extrem spannender Krimi!
Ein sehr gelungenes Buch von Leon de Winter. Der Roman ist so spannend, fesselnd, dass man ihn schnell durchliest, also für den Urlaub mehrere Bücher einpacken.
Vor 1 Monat von schmidtmü veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Stilistisch ganz interessant geschrieben, aber inhaltlich wie stets...
Mag sein das Winter etliche Preise bekommen hat für seine Werke, wohl für die literarische Form, nicht hoffentlich für die zum Teil polemischen inhalttlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dr.Detlef Griesche veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Wir starten im Jahr 2024 in Tel Aviv. Israel ist auf eine geringer Größe geschrumpft; die Bevölkerung besteht fast nur noch aus alten Menschen oder Menschen, die... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von P. Esser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles bestens
Ich war mit dem Produkt, der Zustellgeschwindigkeit und dem Preis aufs Höchste einverstanden. Insgesamt sehr empfehlenswert, ich würde wieder bestellen.
Vor 8 Monaten von Ulrich Fegeler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Lektüre!
In der Tat ein düsteres Szenario, das Leon de Winter hier entwirft.
Insgesamt herrscht im Roman eine sehr radikale und ketzerische Stimmung, die beträchtlich auf die... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von J. Wojcik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles buch!
Ein tolles buch fuer alle, die leon de winters schreibstil moegen und sich fuer die juedische kultur interessieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2011 von M. K. Klammer
5.0 von 5 Sternen Super!
Leon de Winter zeigt bei diesem Roman eindrücklich was er kann. Ein ausgeklügelte Geschichte, die sich über verschiedenen Zeitpunkte hinzieht, die miteinander... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2010 von Florian Hammerle
5.0 von 5 Sternen Verstörend, tief berührend, Kontroversen entfachend
Das Recht auf Rückkehr
Leon de Winter ist einfach ein Zauberer. Das seit sechzig Jahren (oder seit Ewigkeiten? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2010 von Anna Maria Wesener
4.0 von 5 Sternen WORUM GEHT ES?
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Bram: Einst ein brillianter junger Historiker und Spezialist für die neuere Geschichte des Nahen Ostens, der einen Ruf nach Princeton... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2010 von Tom Kadi
5.0 von 5 Sternen Grandios
Ein grandioser Roman über den Nahost-Konflikt in Gegenwart und Zukunft, über Heimat, Identität und Vater-Sohn-Liebe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2010 von Friederike Zoellner
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