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Das Recht der Freiheit: Grundriß einer demokratischen Sittlichkeit [Gebundene Ausgabe]

Axel Honneth
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. Juni 2011
Die Theorie der Gerechtigkeit gehört zu den am intensivsten bestellten Feldern der zeitgenössischen Philosophie. Allerdings haben die meisten Gerechtigkeitstheorien ihr hohes Begründungsniveau nur um den Preis eines schweren Defizits erreicht, denn mit ihrer Fixierung auf rein normative, abstrakte Prinzipien geraten sie in beträchtliche Distanz zu jener Sphäre, die ihr »Anwendungsbereich« ist: der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Axel Honneth schlägt einen anderen Weg ein und gewinnt die heute maßgeblichen Kriterien sozialer Gerechtigkeit direkt aus jenen normativen Ansprüchen, die sich innerhalb der westlichen, liberaldemokratischen Gesellschaften herausgebildet haben. Zusammen machen sie das aus, was er »demokratische Sittlichkeit« nennt: ein System nicht nur rechtlich verankerter, sondern auch institutionell eingespielter Handlungsnormen, die moralische Legitimität besitzen. Zur Begründung dieses weitreichenden Unterfangens weist Honneth zunächst nach, daß alle wesentlichen Handlungssphären westlicher Gesellschaften ein Merkmal teilen: Sie haben den Anspruch, einen jeweils besonderen Aspekt von individueller Freiheit zu verwirklichen. Im Geiste von Hegels Rechtsphilosophie und unter anerkennungstheoretischen Vorzeichen zeigt das zentrale Kapitel, wie in konkreten gesellschaftlichen Bereichen – in persönlichen Beziehungen, im marktvermittelten Wirtschaftshandeln und in der politischen Öffentlichkeit – die Prinzipien individueller Freiheit generiert werden, die die Richtschnur für Gerechtigkeit bilden. Das Ziel des Buches ist ein höchst anspruchsvolles: die Gerechtigkeitstheorie als Gesellschaftsanalyse neu zu begründen.

Wird oft zusammen gekauft

Das Recht der Freiheit: Grundriß einer demokratischen Sittlichkeit + Kampf um Anerkennung: Zur moralischen Grammatik sozialer Konflikte (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Das Ich im Wir: Studien zur Anerkennungstheorie (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Preis für alle drei: EUR 66,90

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 628 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 4 (20. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518585622
  • ISBN-13: 978-3518585627
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 355.712 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Axel Honneth, geboren 1949, ist Professor für Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main und geschäftsführender Direktor des dortigen Instituts für Sozialforschung.



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5.0 von 5 Sternen Gerechtigkeit als Gesellschaftsanalyse 7. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Hatte Axel Honneth in seinem bisherigen Hauptwerk "Kampf um Anerkennung" (1992) Sphären der Anerkennung phänomenologisch erschlossen, so verortet er seine bisherige Theorie reziproker Anerkennung nun im Rahmen einer eigenständigen Gerechtigkeitstheorie. Seines Erachtens beschränkt sich die gegenwärtige politische Philosophie noch zu sehr darauf, in abstrakter Weise normative Prinzipien dazulegen, die sie jenseits gegebener Praktiken und Institutionen entwirft, um nachträglich die gesellschaftlichen Gegebenheiten daran zu überprüfen. Im Gegensatz zu vertragstheoretisch angelegten Gerechtigkeitstheorien entwickelt er die Prinzipien sozialer Gerechtigkeit direkt in Form einer Gesellschaftsanalyse. Mit Hegel geht es ihm darum, aus den gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnissen freiheitsverbürgende Institutionen normativ zu rekonstruieren.

Auf dem Boden von Hegels "Rechtsphilosophie" und in kritischer Auseinandersetzung mit Rawls bzw. mit Habermas macht Honneth deutlich, dass die Idee der Gerechtigkeit keine unabhängige, sich selbst erklärende und insofern freistehende Größe ist, mit der wir einen neutralen Standpunkt einnehmen können. Dabei geht es ihm nicht nur um die affirmative Freilegung bereits existierender Praktiken. Vielmehr werden im Lichte jeweils verkörperter Werte gegenwärtig existierende Praktiken kritisiert und nicht ausgeschöpfte Entwicklungsmöglichkeiten im Blick auf eine kommende Gerechtigkeit ausgeleuchtet.

In der politischen Philosophie der Moderne, so Honneth, bildet nicht mehr "der Wille der Gemeinschaft, nicht die natürliche Ordnung, sondern die individuelle Freiheit [...] den Grundstein aller Gerechtigkeitsvorstellungen.
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10 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Schon in seinem Werk "Kampf um Anerkennung" hatte Axel Honneth mit der hehren Idee der "Anerkennung des ganzen Menschen" als das Jenseitige der nur rechtlichen Anerkennung kokettiert. In seinem neuen Buch "Das Recht der Freiheit" will er die "Prinzipien sozialer Gerechtigkeit direkt in Form einer Gesellschaftsanalyse" (9) entwickeln. Dabei ist diese vormalige Anerkennungsdichotomie zu der Gewissheit ausgestaltet, dass einerseits die "subjektiven Rechte" - und insbesondere dasjenige auf Eigentum - schon als "Basis all unserer Freiheiten"(129) gelten können; andererseits trete aber die wahre soziale Freiheit erst mit kompensatorischen moralischen und politischen Bemühungen ein - kompensatorisch auch nach Honneth w e g e n dieser seiner Grundlage.

Einer marxistischen Sichtweise, nach der "die liberalen Grundrechte (..) nichts anderers (seien) als eine Handvoll ideologischer Instrumente, mit denen die herrschende Klasse die ökonomischen Eigentumsverhältnisse festschreiben und eine beschleunigte Ausbeutung der Lohnarbeiter rechtfertigen wollte"(133) wird so nur für eine ferne, noch rohe Vergangenheit "Faktizität" (595) zugestanden. Insgesamt und systematisch wird diese Position von Honneth jedoch verworfen. Diese Ablehnung begründet sich bei Honneth nicht dadurch, dass Marx und seine Nachfolger die soziale Form des Rechts nicht als Folge der Verwertung von Wert erwiesen haben; sondern weil in der historischen oder etwa nur möglichen, wenn auch eher schmerzlich vermissten Gegenbewegung sozialer Wirklichkeit "die subjektiven Rechte auch die Chance einer ganz anderen Verwendung bereithalten"(133).
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