-
Suhrkamp-Insel-Shop:
Hier finden Sie Neuheiten des Verlags, Taschenbuch-Highlights, Bücher im Großdruck, Schullektüren und mehr. Zum Suhrkamp-Insel-Shop
| |||||||||||||||
![]() Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Das Recht der Freiheit: Grundriß einer demokratischen Sittlichkeit gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 11,45 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern. |
Produktinformation
|
»Honneths Buch ist ein imposantes Werk, das versucht durchzubuchstabieren, was Freiheit in den einzelnen gesellschaftlichen Bereichen bedeutet hat und darauf fußend heute bedeuten sollte. ... Die Differenzierung der drei Freiheitsarten bietet jedenfalls einen hochinteressanten Schlüssel zur normativen Rekonstruktion der modernen Freiheitsgeschichte.«
(Christoph Fleischmann Deutschlandradio Kultur )»Honneths Gesellschaftsanalyse ist überaus erhellend, in Teilen aber wirkt sie holzschnittartig: etwa seine Ausführungen zur Familie, deren Wandlungsprozesse er mitunter nachgerade romantisch verklärt. Eine Gerechtigkeitstheorie nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch auf eine Gesellschaftsanalyse zu gründen, bleibt somit eine ebenso lohnenswerte wie dringliche Herausforderung. Den Grundstein hierfür hat Axel Honneth mit seinem Werk gelegt.«
(Svenja Flaßpöhler Deutschlandradio Kultur )»In seinem neuen Buch Das Recht der Freiheit ist das gesamte systematische Gerüst an Hegel angelehnt. … In einer eindrucksvoll dichten Rekonstruktion der gesamten Sozialgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts will Honneth demonstrieren, dass die Fortschritte und Rückschritte in der Verwirklichung dieser Formen der Freiheit klar identifizierbar sind. … Das Kunststück, dem angeblich preußischen Staatsphilosophen [Hegel] Grundlagen moderner Gesellschaftskritik zu entnehmen, ist Honneth jedenfalls überzeugend gelungen.«
(Ludwig Siep Die Zeit )»[Dieses Buch zielt] darauf, die heutige soziale Ordnung der westlichen Demokratien und ihre selbstverständlichen und gleichsam unausgesprochenen gewährten Freiheitsräume durch die Interpretation soziologischer, historischer und literarischer Texte bewusst zu machen, zu verstehen und schließlich auf ihre unausgeschöpften Gerechtigkeitspotenziale hin zu befragen. Die Frucht dieses ambitionierten Unterfangens ist indes nicht nur für Philosophen von besonderem Interesse, sondern für alle Menschen, die nach den Regeln, Normen und Idealen unseres Zusammenlebens fragen.«
(Stefan Militzer pw-portal.de )»Honneths großes Verdienst besteht allerdings nicht allein darin, das politisch Vernünftige noch einmal zu vergegenwärtigen. Vielmehr erinnert sein Buch an eine Bedeutung der Freiheit, die uns beinahe schon abhanden gekommen ist.«
(Christian Schlüter Frankfurter Rundschau )»[Axel Honneths] Gesellschaftskritik begnügt sich nicht mit dem Hinweis darauf, dass die Dinge nicht so sind, wie sie sein sollten. Sie will nicht bloß Empörung schüren, sondern schlauer machen: zeigen, was falsch läuft und warum. Im Lichte solcher Diagnosen kann man dann hoffentlich etwas genauer sehen, was man machen kann.«
(Hans Bernhard Schmid Neue Zürcher Zeitung )»Was Axel Honneth in das formal-dialektische Schema an konkretem Material einbringt, um die realgeschichtliche Dynamik einer zukunftsoffenen, auf mehr Freiheit und stärkere Rechte setzenden gesellschaftlichen Entwicklung freizulegen, macht das Buch zu einem Ereignis in der Theoriegeschichte der Bundesrepublik. Hier kommt die Kritik nicht aus dem intellektuellen Off, hier wird nicht versucht, den Verhältnissen die Leviten zu lesen, sondern hier wird beschrieben, welche Entwicklung die Dinge im Gang der letzten beiden Jahrhunderte aus der Sicht der Soziologie genommen haben. So soll sich zeigen, was sie zur Geschichte der Freiheit beitragen...In der Nähe zu den Phänomenen, in der Einbeziehung literarischer Zeugnisse und in der gleichwohl gewahrten kritischen Reserve gegenüber dem noch bevorstehenden geschichtlichen Ertrag ist das Buch ein historischer Gewinn.«
(Volker Gerhardt Die Welt )»Will man Honneths enormer Leistung gerecht werden, muss man sie vergleichen mit einer schwierigen Klettertour quer durch die Alpen. Gleich zu Beginn verabschiedet Honneth alle bewährten Bergführer von Kant über Rawls bis zu Habermas und wählt seine eigene Route – mit Hegels Rechtsphilosophie als Notration im Rucksack.«
(Rudolf Walther tageszeitung )»Es gibt nicht allzu viele Bücher in Soziologie und Philosophie, bei denen man schon nach dem Lesen weniger Sätze sicher ist, dass sie tatsächlich Spuren hinterlassen und auch noch in Jahrzehnten zumindest in den universitären Seminaren Argumente liefern wie auch Fragen aufwerfen werden. Bei Axel Honneths Buch „Das Recht der Freiheit“, 630 immens gelehrten Seiten, darf man sich da sicher sein. Dies liegt zum einen freilich an der akademisch beeindruckenden Biografie Axel Honneths. Zum anderen ist es die ehrgeizige Idee, von der Honneth sich leiten lässt und die dabei in ideengeschichtlicher Perspektive kaum eine Kernfrage von Soziologie und Sozialphilosophie auslässt«
(Nicklas Baschek literaturkritik.de )
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||
|
|
|