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Das RAF-Phantom
 
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Das RAF-Phantom [Taschenbuch]

Gerhard Wisnewski , Wolfgang Landgraeber , Ekkehard Sieker
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: 1 (1. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426781352
  • ISBN-13: 978-3426781357
  • Originaltitel: Das RAF Phantom
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.695 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer steckt hinter der RAF? Skrupellos mordete die »dritte Generation« der RAF Politiker, Industrielle und Wirtschaftsbosse. Doch sind die Täter wirklich bei der linken Terrorgruppe zu suchen? Welche Rolle spielen Geheimdienste und Ermittlungsbehörden? Warum gab es nach dem Mord an Detlev Karsten Rohwedder, dem Vorsitzenden der Treuhandanstalt, keine weiteren RAF-Morde mehr? Weshalb können Polizei und Justiz bis heute den letzten Anschlägen keine konkreten Täter zuordnen? Die drei Autoren decken auf: Nach wie vor sind die offiziellen Ermittlungsergebnisse voller Widersprüche, für die es von Seiten der Behörden keine plausible Erklärung gibt. Ist die dritte Generation der RAF nur ein Phantom, dessen Existenz lediglich auf unbewiesenen Behauptungen der Sicherheitsbehörden beruht? Ein Phantom, das von den wahren Tätern ablenken soll?

Über den Autor

Gerhard Wisnewski, geboren 1959, beschäftigt sich mit den verschwiegenen Seiten der Wirklichkeit; seit 1986 ist der studierte Politikwissenschaftler als freier Autor, Schriftsteller und Dokumentarfilmer tätig. Viele seiner Bücher wurden Bestseller, unter anderem "Operation 9/11" und "Das RAF-Phantom". Der auf diesem Buch basierende Fernsehfilm "Das Phantom" gewann zahlreiche Preise, darunter den Grimme-Preis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das RAF-Phantom ist ohne Zweifel ein sehr kontrovers diskutiertes Buch, dessen Inhalt immer wieder als reine Verschwörungstheorie oder Spekulation kritisiert wurde. Es wird stets angeführt, das Buch sei einseitig und meinungslastig geschrieben und überhaupt schon vielfach widerlegt worden. Diese Behauptungen werden jedoch auch durch ständiges Wiederholen nicht richtiger. Ich persönlich habe mir die Mühe gemacht, zahlreiche kritische Rezensionen, die man aber in vielen Fällen nur als polemische Verrisse bezeichnen kann, zu lesen. Tatsächlich wurde über dieses Buch nur in den wenigsten Fällen sachlich und inhaltlich fundiert diskutiert. Für die Linke ist dieses Buch unbequem, da es kurz nach der Wiedervereinigung, die für linke Kreise einen massiven ideologischen Bruch bedeutete, auch noch den Mythos RAF dekonstruierte. Der politische Bankrott sollte nicht noch mit der bitteren Erkenntnis gekrönt werden, dass die für ihren Kampf gegen den angeblich postfaschistischen Staat BRD einsitzenden Terroristen letztlich Handlanger eben jenes Staates waren. Für die Rechte hingegen sind die Verbrechen der RAF willkommene Totschlagargumente gegen die Linke im politischen Diskurs. Die RAF war eben schon damals absurder Weise ein nicht mehr wegzudenkender Teil der bundesdeutschen Geschichte. Für Historiker, Schriftsteller, Regisseure und die linke Kulturszene ist die RAF eine derartig ergiebige Quelle für immer neue Geistesblitze, dass dieses Buch einfach schon deshalb haltlos sein muss, weil nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf. Hier ist es dann auch viel leichter, mit dem Totschlagargument der Verschwörungstheorie daherzukommen, anstatt eine ernsthafte Diskussion zu führen. Insofern wurden nur einige im Buch aufgeworfene Detailfragen in gewisser Weise relativiert, auch zum Mord an Detlev Karsten Rohwedder gibt es mittlerweile eine schlüssige Alternativtheorie. Festzuhalten bleibt jedoch, dass die wenigsten kritischen Fragen zu den Taten der sog. 3.Generation der RAF wirklich beantwortet sind. Dabei wäre es durchaus interessant, viele Anhaltspunkte dieses Buches weiter zu verfolgen. Die jüngsten Enthüllungen des Historikers Daniele Ganser über das geheime Gladio-Netzwerk der NATO in Europa verleihen diesem Buch sicher neue Aktualität. Möglicherweise sind die Autoren bei ihren Recherchen noch gar nicht weit genug gegangen. Das Verwirrspiel um den nun schon Ewigkeiten zurückliegenden Mord an dem damaligen Generalbundesanwalt Siegfried Buback und die mögliche Mittäterschaft der ehemaligen Terroristin Verena Becker, die möglicherweise schon zu ihrer Zeit im Terroruntergrund Kontakte zum Verfassungsschutz hatte, legt schließlich sogar nahe, dass staatliche Organe schon zur Zeit der 2.Generation der RAF bei diversen Terroranschlägen mitgespielt haben. Die Journalistin Regine Igel hat am Beispiel der Roten Brigaden in Italien dokumentiert, wie einst der linksextreme Terrorismus im Rahmen einer Strategie der Spannung gezielt instrumentalisiert wurde, um die in Italien zu dieser Zeit sehr starke kommunistische Partei in Verruf zu bringen und das Land für einen möglichen Putsch von Rechts freizubomben. In diesem Zusammenhang wurde auch immer wieder die Vermutung aufgeworfen, auch in BRD habe es vergleichbare Zustände gegeben. Genauere Untersuchungen gibt es jedoch bis heute nicht, obwohl es zahlreiche Beispiele für denkwürdige Verwicklungen des BRD-Verfassungsschutzes in die linksextreme und terroristische Szene während der 70-er gibt, etwa den bis heute ungeklärten Mord an dem Berliner Sponti Ulrich Schmücker.
Das RAF-Phantom stellt also in gewisser Weise eine Pionierarbeit dar. Es ist entgegen aller Vorurteile sehr sachlich, seriös und mit großem Rechercheaufwand geschrieben. Freilich gibt es auch einige spekulative Elemente, was die Einschätzung der damaligen politischen Lage nach der Wiedervereinigung betrifft. Es ist den Autoren jedoch nicht einmal annähernd gelungen, so einseitig und unsachlich zu argumentieren wie die Kritiker dieses Buches, die oftmals nur mit totaler Arroganz und Borniertheit zu Werke gehen. Die Morde an Herrhausen und Rohwedder sind auch heute nicht geklärt, fest steht nur, dass zu jener Zeit mit der Abwicklung der DDR eines der größten Wirtschaftsverbrechen aller Zeiten über die Bühne ging. Nach dem Ende des Kalten Krieges begann auch ein neuer Wettstreit um Macht und Einfluss in der ganzen Welt. Zugleich sollen angeblich einige gesellschaftlich und politisch völlig isolierten Linksextremisten, die irgendwann aus heiterem Himmel in den terroristischen Untergrund abtauchten, einen damals schon massiv aufgerüsteten Staat herausgefordert und mehrere als hoch gefährdet geltende und deshalb streng bewachte Spitzenfunktionäre aus Wirtschaft und Politik mit sensationeller Treffsicherheit und ohne das Hinterlassen aussagekräftiger Spuren ermordet haben. Alle dabei auftretenden Widersprüche werden von den Autoren in mühevoller Kleinarbeit aufgearbeitet. Das Resultat gibt zumindest zu einigen haarsträubenden Vermutungen Anlass und es tun sich dem Leser wahre Abgründe auf. Es waren demnach ganz andere Kräfte am Werk. Einige Namen, die in diesem Buch auftauchen, begegnen einem wieder in der CDU-Spendenaffäre. So ist dieses Buch auch ein aufschlussreiches Sittengemälde der Eliten der BRD. Ob sich die der 3.Generation der RAF zugerechneten Morde noch aufklären lassen, bleibt abzuwarten. Journalistische Mittel werden dafür freilich nicht ausreichen. Bis zu einem wirklich umfassenden Gegenbeweis bleibt dieses Buch jedoch ohne Zweifel lesenswert und sollte in jedem Fall von all jenen gelesen werden, die Informationen zur RAF jenseits des Mainstreams suchen, der einem ja lieber aufgestylte Kinofilme über die RAF serviert und auch ansonsten nur Bekanntes in einer Endlosschleife immer wieder neu aufarbeitet. Wie man letztlich unseriöse Verschwörungstheorien und fundierte Gegendarstellungen voneinander abgrenzt, ist und bleibt eine rein subjektive Ermessenssache. Nicht jeder Ermittler, der einen Kriminalfall neu aufrollt, ist ein paranoider Verschwörungssucher. Im Fall des Anschlags auf das Münchener Oktoberfest 1980 ist mittlerweile ja auch von angesehenen Journalisten und Politikern neue Aufklärungsarbeit eingefordert worden. Hier ist das Äußern von Zweifeln an der offiziellen Version mittlerweile opportun.

Abschließend noch eine Anmerkung zur neuen Auflage: Die neue Ausgabe dieses Buches von 2008 wurde unfangreich ergänzt. Hinzugekommen sind nun mehrere Kapitel über die Ereignisse in Bad Kleinen und den Tod von Wolfgang Grams. Ursprünglich wurden diese von den Autoren nach dem Erscheinen von "Das RAF-Phantom" in einem separaten Buch (Operation RAF, Was geschah wirklich in Bad Kleinen?) veröffentlicht. Dieser Text wurde nun lobenswerter Weise integriert, nachdem das genannte Buch nicht mehr erhältlich ist. In einem weiteren Kapitel setzten sich die Autoren mit neueren Entwicklungen bis zur offiziellen Auflösung der RAF und auch mit dem Fall Buback auseinander. Bis heute gibt es jedoch keinen Anlass für die Autoren, die vor fast 20 Jahren aufgestellten Thesen zu revidieren.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Abgründe Deutschlands 18. August 2008
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Verschwörungstheorien überschwemmen die Welt, und tatsächlich wird viel Quatsch produziert, der sich mit angeblichen Enthüllungen gut verkaufen will, doch diese hier wird im Ausland schon seit längerem und mittlerweile auch von einheimischen Experten als die wahrscheinlich richtige angesehen: die 3.Generation der RAF ab 1984 gab es nicht. Vielmehr wurde der Name für Anschläge durch diverse Geheimdienste missbraucht und die deutsche Bevölkerung gezielt fehlinformiert. Das betrifft u.a. die spektakulären Attentate auf Treuhand-Chef Rohwedder und Deutsche Bank-Vorstand Herrhausen (!).

Gerhardt Wisnewski und seine Kollegen sind in diesem bereits 1992 erschienenen Buch den konkreten Beweisen sehr systematisch und sorgfältig nachgegangen. Schon ab der 2.Generation wird die Beweislage in einigen Fällen sehr dürftig und und entfällt schließlich bis auf den beliebig kopierbaren Bekennerbrief ganz. In einigen Fällen gab es sogar Protestbriefe der "richtigen" RAF, die sich über den Missbrauch des RAF-Logos durch den Verfassungsschutz beschwerte.

In der 2.Hälfte gehen die Autoren auf mögliche Urheber ein. Mindestens bei einem "RAF"-Sprengstoffanschlag auf das Celler Gefängnis (Celler Loch) kam die Organisation durch den VS, GSG-9 und deutsche Behörden selbst peinlich ans Licht. Eine richtige Posse - die systematische Irreführung der Bevölkerung muss man einfach gelesen haben. Und im Fall Alfred Herrhausen, der mit seinem Vorschlag zur Milliarden-Entschuldung der Dritten Welt eher linke Ziele verfolgte, kamen seine Feinde von ganz anderer Seite. Nicht nur die technische Perfektion des Attentats per Hohlmantel-Geschoss und neuester CIA-Technik, die in dieser Präzision selbst für ausgebildete Sprengmeister eine Höchstleistung darstellt, ist absolut professionelle Arbeit. Das Attentat durch einen Königsschuss per Scharfschütze auf Treuhandchef Rohwedder ist ähnlich widersprüchlich. Rohwedder hatte sich gegen Abwicklung und Ausverkauf der DDR gestellt und stand westlichen Konzerninteressen im Weg. Es ist geradezu paradox, dass hochintelligente Terroristen (siehe Essays von Meinhof, "Die Würde des Menschen ist antastbar"), die mit ihrem Einsatz gegen (damals Vietnam-) Krieg, Turbokapitalismus und gegen US-Imperialismus heute sicher viele Sympathisanten hätten, ausgerechnet diese Leute umgebracht haben sollen.

Wisnewskis Vermutung passt auch zu der Entführung des italienischen Präsidenten Aldo Moro 1978, die frappierende Ähnlichkeit zur Schleyer-Entführung aufweist (siehe u.a. Blondiau, Der Tod auf Bestellung und Kellmann, Der Staat lässt morden). Der 'italienischen RAF', den Roten Brigaden, konnten Verbindungen und Unterstützung durch die Politik nachgewiesen werden. Auf jeden Fall eignet sich Terror, am besten selbst inszenierter, hervorragend, um die Kontrolle über den Staat zu halten und immer rigidere "schützende" Überwachungsmaßnahmen zu installieren. Dem Vorwurf "Verschwörungstheorie" hält Wisnewski entgegen, dass die offizielle Version der RAF auch nur eine Verschwörungstheorie ist. Ein sehr offenbarendes Buch.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pflichtlektüre, solange... 13. Oktober 2009
Von fusbalsau
Format:Taschenbuch
niemand anderes zu diesem Thema schreibt.

Da werden innerhalb von zwei Jahren mit Herrhausen und Rohwedder die wichtigsten Wirtschaftsführer unseres Landes umgebracht, es gibt von Anfang an Ungereimtheiten bei den Ermittlungen und die seriösen Magazine und Zeitungen bringen lieber die hundertste Titelgeschichte zu längst dokumentierten RAF-Attentaten, statt sich um diese Fälle zu kümmern.

Wo ist denn unser Oliver Stone? Wisnewski ist es sicher nicht. Aber ihm gebührt zumindest ein Teil der Ehre, dafür verantwortlich zu sein, dass heute eigentlich gar niemand mehr ernsthaft behauptet, die RAF hätte diese Anschläge durchgeführt.

Verschwörungstheorien haben das Merkmal, anhand vermeintlicher Fakten alles genau erklären zu wollen. So weit gehen die Autoren aber nicht. Zunächst entlasten sie die RAF-Verdächtigen. Danach fragem sie Cui Bono und spekulieren ein bisschen (die Spekulation bleibt aber als solche erkenntlich). Das ist doch bei einem ungeklärten Mordfall absolut legitim. Insofern finde ich auch die Ausflüge auf wahrscheinlich abwegigere Pfade weniger ärgerlich als dieses Buch aus politisch naiver Kleingeisterei und Vorurteilen gegenüber einem der Autoren pauschal als VT-Nonsens abzutun.

In einem Land, in dem Kriminalgeschchten immer ganz oben auf der Bestsellerliste stehen, hätten die Fälle Rohwedder und Herrhausen eine ganze Reihe von Büchern verdient gehabt. Man kann also jetzt, zwanzig Jahre später, nur immer noch auf diese Bücher warten. Vielleicht traut sich jemand, wenn in noch ein paar Jahren Frau Hogefeld aus dem Gefängnis kommt.
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5 Sterne für die andere Seite der Medaille
Obwohl auch ich diesem Buch nicht unvoreingenommen gegenüberstehe möchte ich es mit 5 Sternen bewerten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2009 von Sin
fundierte Recherche rund um die "3.RAF-Generation"
Das Buch ist sicherlich nicht ganz einfach zu lesen.
Trotzdem ist es die am besten recherchierte und am tiefgründigsten ausgearbeitete Gegendarstellung zur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2009 von R. Lindner
Überall Verschwörung
Der erste Denkansatz ist sicherlich richtig, hüte Dich vor der staatlich verordneten Meinungsbildung; das Recherchierte ist durchaus interessant, da bleiben je viele... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2008 von OwenMeany
Etwas zum Staunen....
Nach der Lektüre ist eines ganz klar: Die RAF hat es nie gegeben!
Leider hat das Werk nur rund 500 Seiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2008 von M. Leszczenko
Brisant! Brilliant!
Journalismus wie er sein sollte! Brilliant werden Fragen zu Ungereimtheiten durch die Autoren aufgeworfen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2008 von Iceman
Warum Herrhausen und Rohwedder?
Warum die "3. Generation der RAF" ausgerechnet Alfred Herrhausen und Detlev Carsten Rohwedder töten musste, habe ich schon damals nicht verstanden. Lesen Sie weiter...
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Unsinn neu verpackt
Wenn sich selbst die Ex-Terroristen über Wisnewskis Phantom-Fantasie lustig machen (Birgit Hogefeld: "In den linksradikalen Zusammenhängen, die ich kenne, hatte dieser... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2008 von Georg B. Mrozek
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